Chinas neuer Kaiser

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SpukhafteFernwirkung
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Di 27. Feb 2018, 02:14

ne gute diktatur unter dem richtigen führer ist sicher wesentlich fähiger nötige reformen durchzusetzen, als die bis ins mark verfaulten, korrupten westlichen kleptokratien, in denen multinationale konzerne die gesetze der politik diktieren...- :|
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TheManFromDownUnder
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 27. Feb 2018, 03:47

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(27 Feb 2018, 02:14)

ne gute diktatur unter dem richtigen führer ist sicher wesentlich fähiger nötige reformen durchzusetzen, als die bis ins mark verfaulten, korrupten westlichen kleptokratien, in denen multinationale konzerne die gesetze der politik diktieren...- :|


Es gibt keine gute Diktatur :cool: Das ist ein oxymoron :cool:
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SpukhafteFernwirkung
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Di 27. Feb 2018, 04:25

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(27 Feb 2018, 03:47)

Es gibt keine gute Diktatur :cool: Das ist ein oxymoron :cool:
das is ein schwerer irrtum...- :)
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Ger9374
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Ger9374 » Di 27. Feb 2018, 06:04

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(27 Feb 2018, 03:47)

Es gibt keine gute Diktatur :cool: Das ist ein oxymoron :cool:



Kemal Atatürk, war ein recht offener Staatsmann
der auch Diktatorische Stil hatte.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 27. Feb 2018, 10:41

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(27 Feb 2018, 04:25)

das is ein schwerer irrtum...- :)


Begruende deine Aussage!

Ein freier Mensch will frei entscheiden, will keine Beschraenkung und Kontrolle ueber das was er liest, sich anschaut, seine Religion ist und wohin her geht wann er will und wenn er will.

Nur wer zu dumm ist zum Denken braucht jemand der fuer ihn denkt :cool: und ihm sagt was er denken soll :cool:
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Nomen Nescio » Di 27. Feb 2018, 21:11

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(27 Feb 2018, 10:41)

Ein freier Mensch will frei entscheiden, will keine Beschraenkung und Kontrolle ueber das was er liest, sich anschaut, seine Religion ist und wohin her geht wann er will und wenn er will.

ich vermute, daß menschen in china - die eingeschüchert waren - ziemlich schnell etwas als freiheit erfahren können. alles daneben... das ist doch in ordnung, denn es ist zum wohle des staates. wie kann man sonst einen derartigen »wohlstand« bekommen

ich hörte vor einigen tagen anläßlich dieses neuen kaisers, daß 90 oder mehr prozent der chinesen diesen tat verwillkommt. sonst wäre passiert was schon üblich war:
die ersten 5 (oder 7 ?) jahre ist der mächtige mann tatsächlich stark. in der nächsten frist kommen aber die nebenbühler, die ihn ablösen wollen. er wird im mer mehr zum »lame duck«.
xin wird als ein starker führer betrachtet. er hat den chinesen einen ziemlichen maß von reichtum gebracht. und vor allem, china steht wieder auf die karte. die welt muß rechnung mit china halten. und DAS finden die chinesen ausgezeichnet.

von der großen mehrheit der chinesen darf er, ja, soll er bleiben.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Enas Yorl » Di 27. Feb 2018, 22:13

Nomen Nescio hat geschrieben:(27 Feb 2018, 21:11)von der großen mehrheit der chinesen darf er, ja, soll er bleiben.

Xi Jinping ist nicht nur Staatspräsident, sondern auch Generalsekretär der Kommunistischen Partei und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission. Die letzten beiden Posten sind die eigentlich Mächtigen, und für deren Amtszeit gibt es keine Begrenzung. Der Staatspräsident hat eigentlich hauptsächlich repräsentative Funktion, allerdings ist er von den dreien der einzige Posten der auch eine außenpolitische Rolle hat. Weshalb er hier auch eine Verlängerung anstrebt. Xi Jinping ist momentan für viele Chinesen ein Garant der Stabilität, in einer sich sehr schnell verändernden Welt.
Der demokratische Westen macht hier als Vorbild in letzter Zeit auch nicht gerade die beste Figur. Die Finanzkrise 2007, die griechische Staatsschuldenkrise, die Eurokrise, die Flüchtlingskrise, der Brexit, das explodierende US-Haushaltsdefizit, ein gewisser US-Präsident, etc & Co. Das bekommt man auch in China mit, dafür muss man nur die Nachrichten einschalten. Den meisten Chinesen ist durchaus bewusst, das ihr Land gesellschaftlich und wirtschaftlich momentan keine Krisen gebrauchen kann. Davon hatte man in den letzten 150 Jahren mehr als genug. Entsprechend konservativ sind hier auch die Erwartungen an die Politiker.

Witzig finde ich ja, das man gerade in Deutschland sich über chin. Politiker echauffiert, die auf ihren Posten kleben. Wie lange war den Helmut Kohl Kanzler, und was macht den Frau Merkel gerade so?
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 28. Feb 2018, 00:08

Nomen Nescio hat geschrieben:(27 Feb 2018, 21:11)

ich vermute, daß menschen in china - die eingeschüchert waren - ziemlich schnell etwas als freiheit erfahren können. alles daneben... das ist doch in ordnung, denn es ist zum wohle des staates. wie kann man sonst einen derartigen »wohlstand« bekommen

ich hörte vor einigen tagen anläßlich dieses neuen kaisers, daß 90 oder mehr prozent der chinesen diesen tat verwillkommt. sonst wäre passiert was schon üblich war:
die ersten 5 (oder 7 ?) jahre ist der mächtige mann tatsächlich stark. in der nächsten frist kommen aber die nebenbühler, die ihn ablösen wollen. er wird im mer mehr zum »lame duck«.
xin wird als ein starker führer betrachtet. er hat den chinesen einen ziemlichen maß von reichtum gebracht. und vor allem, china steht wieder auf die karte. die welt muß rechnung mit china halten. und DAS finden die chinesen ausgezeichnet.

von der großen mehrheit der chinesen darf er, ja, soll er bleiben.


Die Chinesen haben jetzt die Freiheit Geld zu verdienen und das ist ihnen wichtig. Sie sind fleissig, unternehmungsbereit und smart. Ausserdem ermoeglicht Geld auch eine gute Ausbildung. Ausbildung der Kinder ist ebenfalls den Chinesen sehr wichtig und die Kinder schaetzen es und lernen. Der Haupteil auslaendischer Studenten (eine wichtige Einahmequelle fuer uns) sind aus China. Die top ten Studenten sind aus Asien und mehrheitlich aus China.

Solange der Staat dafuer sorgt das der Mittelstand waechst, das Geld fliesst, Eigentum besessen werden kann ist es dem durchschnittlichen Chinesen egal wer ihn regiert. Solange Jing und Jang ausgeglichen sind ist er happy. Aber der neuen Generation ist es nicht egal. Sie wollen freien Zugang zum Internet, unabhaengige Press, sie wollen keine alte Maennerrige die ohne Kontrolle herrschen und walten kann, sie wollen keine Militaerparaden sondern Hip Hop.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon KarlRanseier » Mi 28. Feb 2018, 00:43

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(28 Feb 2018, 00:08)

Die Chinesen haben jetzt die Freiheit Geld zu verdienen und das ist ihnen wichtig. Sie sind fleissig, unternehmungsbereit und smart. Ausserdem ermoeglicht Geld auch eine gute Ausbildung. Ausbildung der Kinder ist ebenfalls den Chinesen sehr wichtig und die Kinder schaetzen es und lernen. Der Haupteil auslaendischer Studenten (eine wichtige Einahmequelle fuer uns) sind aus China. Die top ten Studenten sind aus Asien und mehrheitlich aus China.

Solange der Staat dafuer sorgt das der Mittelstand waechst, das Geld fliesst, Eigentum besessen werden kann ist es dem durchschnittlichen Chinesen egal wer ihn regiert. Solange Jing und Jang ausgeglichen sind ist er happy. Aber der neuen Generation ist es nicht egal. Sie wollen freien Zugang zum Internet, unabhaengige Press, sie wollen keine alte Maennerrige die ohne Kontrolle herrschen und walten kann, sie wollen keine Militaerparaden sondern Hip Hop.



Solange es den Menschen wirtschaftlich immer besser geht, sind sie zufrieden.

Brechen aber eines Tages die Aktienkurse ein, dann möchte ich nicht in der Haut der chinesischen Staatsführung stecken. Wenn zahlreiche Menschen ihren neuen Wohlstand plötzlich verlieren, dann drohen Zustände wie in den USA, wo jährlich etwa 16.000 Menschen ermordet werden und pro Einwohner deutlich mehr Leute im Knast sitzen als in China oder Nordkorea. Auch wenn die Chinesen als ähnlich obrigkeitshörig gelten wie die Deutschen, so werden sie sich das nicht bieten lassen.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Mi 28. Feb 2018, 01:01

KarlRanseier hat geschrieben:(28 Feb 2018, 00:43)
.... Auch wenn die Chinesen als ähnlich obrigkeitshörig gelten wie die Deutschen, so werden sie sich das nicht bieten lassen.

es gibt ständig aufstände in china, aber die werden vom militär möglichst geräuschlos und brutal niedergeschlagen.
was glaubst du wieso das internet in china zensiert wird...-? :|
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Mi 28. Feb 2018, 06:10

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(28 Feb 2018, 01:01)

es gibt ständig aufstände in china, aber die werden vom militär möglichst geräuschlos und brutal niedergeschlagen.
was glaubst du wieso das internet in china zensiert wird...-? :|

In den muslimischen Gebieten in China ist es halt nicht anders als in allen anderen Gebieten auf der Welt. Ansonsten ist es dort aber laut Tötungsrate pro 100.000 Einwohner so friedlich wie hier.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 28. Feb 2018, 07:32

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(28 Feb 2018, 00:08)

Die Chinesen haben jetzt die Freiheit Geld zu verdienen und das ist ihnen wichtig. Sie sind fleissig, unternehmungsbereit und smart. Ausserdem ermoeglicht Geld auch eine gute Ausbildung. Ausbildung der Kinder ist ebenfalls den Chinesen sehr wichtig und die Kinder schaetzen es und lernen. Der Haupteil auslaendischer Studenten (eine wichtige Einahmequelle fuer uns) sind aus China. Die top ten Studenten sind aus Asien und mehrheitlich aus China.

Solange der Staat dafuer sorgt das der Mittelstand waechst, das Geld fliesst, Eigentum besessen werden kann ist es dem durchschnittlichen Chinesen egal wer ihn regiert. Solange Jing und Jang ausgeglichen sind ist er happy. Aber der neuen Generation ist es nicht egal. Sie wollen freien Zugang zum Internet, unabhaengige Press, sie wollen keine alte Maennerrige die ohne Kontrolle herrschen und walten kann, sie wollen keine Militaerparaden sondern Hip Hop.


Naja egal kann die politische Freiheit niemanden sein, es sei den er lässt von Wohlstand Geld und Status blenden ( eine Schwäche nicht nur Asien verbreitet) aber wie du schon richtig sagtest du neue Generation begreift allmählich dass ein glückliches und gesundes Leben mit guter Lebensqualität allein mit Wirtschaftswachstum und Geld nicht zu haben ist.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 28. Feb 2018, 10:41

Alpha Centauri hat geschrieben:(28 Feb 2018, 07:32)

Naja egal kann die politische Freiheit niemanden sein, es sei den er lässt von Wohlstand Geld und Status blenden ( eine Schwäche nicht nur Asien verbreitet) aber wie du schon richtig sagtest du neue Generation begreift allmählich dass ein glückliches und gesundes Leben mit guter Lebensqualität allein mit Wirtschaftswachstum und Geld nicht zu haben ist.


Im Kontext hatten die Chinesen nie Freiheit.Nicht die Freiheit nach ihren Phylospophien zu leben. Jetzt koennen sie ihr Leben materiell verbessern, Eigentum besitzen, fuer ihre Familien sorgen und ihren Kindern Studium ermoeglichen. Das ist nach hunderten von Jahren von Unterdrueckung vor Mao und der brutalen Herrschaft von Mao die gegen jedes chinesische Prinzip verstoss, ein enormer Fortschritt. Langsam folgen Umwelt, Pressefreiheit, Informationsfreiheit und Religionsfreiheit. Es waren die Studenten an Tiananmen Square die sich fuer Demokratie vor die Panzer stellten und es sind wieder die Studenten die, die gleiche Frehheit einfordern die fuer uns selbstverstaendlich ist. Auf die Dauer haben die alten Knilche im Politbuero keine Chance.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 28. Feb 2018, 12:03

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(28 Feb 2018, 10:41)

Im Kontext hatten die Chinesen nie Freiheit.Nicht die Freiheit nach ihren Phylospophien zu leben. Jetzt koennen sie ihr Leben materiell verbessern, Eigentum besitzen, fuer ihre Familien sorgen und ihren Kindern Studium ermoeglichen. Das ist nach hunderten von Jahren von Unterdrueckung vor Mao und der brutalen Herrschaft von Mao die gegen jedes chinesische Prinzip verstoss, ein enormer Fortschritt. Langsam folgen Umwelt, Pressefreiheit, Informationsfreiheit und Religionsfreiheit. Es waren die Studenten an Tiananmen Square die sich fuer Demokratie vor die Panzer stellten und es sind wieder die Studenten die, die gleiche Frehheit einfordern die fuer uns selbstverstaendlich ist. Auf die Dauer haben die alten Knilche im Politbuero keine Chance.



Richtig,aber was die KP unter Ji Xing Pi jetzt vor hat ist auch eher wieder fragwürdig,
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 28. Feb 2018, 12:07

Alpha Centauri hat geschrieben:(28 Feb 2018, 12:03)

Richtig,aber was die KP unter Ji Xing Pi jetzt vor hat ist auch eher wieder fragwürdig,


Natuerlich ist es fragwuerdig aber so ist es nun mal. Putin macht auch nichts anderes.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Alexyessin » Mi 28. Feb 2018, 12:38

Adam Smith hat geschrieben:(28 Feb 2018, 06:10)

In den muslimischen Gebieten in China ist es halt nicht anders als in allen anderen Gebieten auf der Welt. Ansonsten ist es dort aber laut Tötungsrate pro 100.000 Einwohner so friedlich wie hier.


Es geht nicht um die Muslime, Adam. Ihr habt echt einen kranken Hyperfokus auf manche Themenfelder.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon H2O » Mi 28. Feb 2018, 13:04

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(28 Feb 2018, 10:41)

Im Kontext hatten die Chinesen nie Freiheit.Nicht die Freiheit nach ihren Phylospophien zu leben. Jetzt koennen sie ihr Leben materiell verbessern, Eigentum besitzen, fuer ihre Familien sorgen und ihren Kindern Studium ermoeglichen. Das ist nach hunderten von Jahren von Unterdrueckung vor Mao und der brutalen Herrschaft von Mao die gegen jedes chinesische Prinzip verstoss, ein enormer Fortschritt. Langsam folgen Umwelt, Pressefreiheit, Informationsfreiheit und Religionsfreiheit. Es waren die Studenten an Tiananmen Square die sich fuer Demokratie vor die Panzer stellten und es sind wieder die Studenten die, die gleiche Frehheit einfordern die fuer uns selbstverstaendlich ist. Auf die Dauer haben die alten Knilche im Politbuero keine Chance.


Zustimmung; aber die liebe Zeitachse: Ab Stalin hielt die Sowjetunion doch noch fast 40 Jahre. Das ist für die betroffenen Zeitgenossen fast ein volles Menschenleben unter solchen Lebensumständen. Niederschmetternd!
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Mi 28. Feb 2018, 13:15

Alexyessin hat geschrieben:(28 Feb 2018, 12:38)

Es geht nicht um die Muslime, Adam. Ihr habt echt einen kranken Hyperfokus auf manche Themenfelder.

Der China-Urlauber weiss dann aber nicht welche Gebiete gemeint sind und wundert sich dann, wenn er so etwas liest.

Die Botschaft des Daesh an chinesische Mächte ist die erste mit einer direkten Drohung. Allerdings waren die Uiguren auch in früheren Videos aufgetreten. 2015 war der Video-Сlip „Der älteste Kämpfer“ mit einem 80-jährigen Uiguren veröffentlicht worden, der für strikte Befolgung des Korans kämpfen wollte

Wir erklären euch das mit der Sprache der Waffen. Wir vergießen Ströme von Blut, um die Unterdrückten zu rächen“, heißt es in dem Video.

https://de.sputniknews.com/politik/2017 ... a-drohung/
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Adam Smith » Mi 28. Feb 2018, 13:56

Und hier mal der Konflikt.

Bei blutigen Krawallen zwischen muslimischen Uiguren und chinesischen Sicherheitskräften im Nordwesten Chinas kamen mindestens 140 Menschen um. Uiguren fühlen sich bevormundet

http://www.taz.de/!5160280/

Das ist aber überall so. Und damit ist nicht China gemeint.
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Re: Chinas neuer Kaiser

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 28. Feb 2018, 18:46

Adam Smith hat geschrieben:(28 Feb 2018, 13:56)

Und hier mal der Konflikt.

Bei blutigen Krawallen zwischen muslimischen Uiguren und chinesischen Sicherheitskräften im Nordwesten Chinas kamen mindestens 140 Menschen um. Uiguren fühlen sich bevormundet

http://www.taz.de/!5160280/

Das ist aber überall so. Und damit ist nicht China gemeint.

in tibet soll es regelmäßig auch probleme geben.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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