Phillipinen wollen Trennung mit den USA

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Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Alexyessin » Fr 21. Okt 2016, 08:49

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 91206.html

Duterte will also nix mehr wissen von den USA und sich lieber China ins Bett legen? Ob er sich im Klaren ist, was er da tut?
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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bennyh
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon bennyh » Fr 21. Okt 2016, 09:10

Der auch wegen seiner harten Anti-Drogen-Politik mit Hunderten Toten umstrittene Duterte war schon in den vergangenen Wochen deutlich auf Distanz zu den Vereinigten Staaten gegangen und hatte Amerikas Präsident Barack Obama unter anderem als „Hurensohn“ beschimpft.

Sonst geht's dem werten Herrn Duterte aber gut?
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon H2O » Fr 21. Okt 2016, 09:23

Alexyessin hat geschrieben:(21 Oct 2016, 09:49)

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 91206.html

Duterte will also nix mehr wissen von den USA und sich lieber China ins Bett legen? Ob er sich im Klaren ist, was er da tut?


Staatsziel: Chinesisch als Amtssprache auf den Philippinen...

Aber im Ernst: Vielleicht die Erkenntnis, daß sein Land sich derzeit nicht als westliche Demokratie führen läßt. Chinas Aufstieg kam ja auch nicht durch Einführung der westlichen Demokratie zu Stande, sondern durch rücksichtslose Gewalt, wenn jemand aus der Reihe tanzen wollte.
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Adam Smith » Fr 21. Okt 2016, 09:36

bennyh hat geschrieben:(21 Oct 2016, 10:10)

Sonst geht's dem werten Herrn Duterte aber gut?

Dadurch kann er Druck auf die USA ausüben.
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Fazer » Fr 21. Okt 2016, 09:42

H2O hat geschrieben:(21 Oct 2016, 10:23)

Staatsziel: Chinesisch als Amtssprache auf den Philippinen...

Aber im Ernst: Vielleicht die Erkenntnis, daß sein Land sich derzeit nicht als westliche Demokratie führen läßt. Chinas Aufstieg kam ja auch nicht durch Einführung der westlichen Demokratie zu Stande, sondern durch rücksichtslose Gewalt, wenn jemand aus der Reihe tanzen wollte.


Warum sollte sich das Land nicht als Demokratie führen lassen? Die Menschen haben sich dort ihre Demokratie gegen Marcos erkämpft. Nun will Duterte das abschaffen? Da ist also der nächste Autokrat in Sicht, ganz auf der Linie von Chavez, Orban, Putin. Für Duterte ist das natürlich besser - seinen terroristischer Kampf gegen Drogenhändler kann er dann am Ende selber legitimieren, da fehlt dann nur noch ein Notstand und die Auflösung des Parlaments. Das ist ein sehr durchsichtiges Maneuver.
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Audi » Fr 21. Okt 2016, 10:07

Alexyessin hat geschrieben:(21 Oct 2016, 09:49)

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 91206.html

Duterte will also nix mehr wissen von den USA und sich lieber China ins Bett legen? Ob er sich im Klaren ist, was er da tut?

Was tut er denn?
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Alexyessin » Fr 21. Okt 2016, 10:09

Audi hat geschrieben:(21 Oct 2016, 11:07)

Was tut er denn?


Lies doch den Artikel. :)
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Audi » Fr 21. Okt 2016, 10:16

Ob er sich im Klaren ist, was er da tut

Darum geht es mir
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Alexyessin » Fr 21. Okt 2016, 10:38

Audi hat geschrieben:(21 Oct 2016, 11:16)

Ob er sich im Klaren ist, was er da tut

Darum geht es mir


Ach so. Du meinst, die Philipinen könnten mit China als Partner länger überleben als mit den USA?
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Audi » Fr 21. Okt 2016, 10:40

wieso sollten die nicht überleben? Was ist denn bei dir los? Wer bedroht die in der Existenz, dass die ums überleben bei den USA betteln müssen
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Beitragvon schokoschendrezki » Fr 21. Okt 2016, 10:40

H2O hat geschrieben:(21 Oct 2016, 10:23)

Staatsziel: Chinesisch als Amtssprache auf den Philippinen...

Man muss dazu noch im Blick haben, dass derselbe Duterte noch vor wenigen Monaten lauthals davon sprach, er werde "mit einem Jetski" auf die von China besetzten Inseln fahren und dort eigenhändig "die philippinische Flagge hissen". "Vom Tiger zum Bettvorleger" spottet die NZZ treffend ....
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 21. Okt 2016, 10:47

Der Typ scheint nicht so ganz knusper in der Birne zu sein.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re:

Beitragvon Audi » Fr 21. Okt 2016, 10:52

schokoschendrezki hat geschrieben:(21 Oct 2016, 11:40)

Man muss dazu noch im Blick haben, dass derselbe Duterte noch vor wenigen Monaten lauthals davon sprach, er werde "mit einem Jetski" auf die von China besetzten Inseln fahren und dort eigenhändig "die philippinische Flagge hissen". "Vom Tiger zum Bettvorleger" spottet die NZZ treffend ....

Da ist im Hintergrund bestimmt was gelaufen
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon H2O » Fr 21. Okt 2016, 11:06

Fazer hat geschrieben:(21 Oct 2016, 10:42)

Warum sollte sich das Land nicht als Demokratie führen lassen? Die Menschen haben sich dort ihre Demokratie gegen Marcos erkämpft. Nun will Duterte das abschaffen? Da ist also der nächste Autokrat in Sicht, ganz auf der Linie von Chavez, Orban, Putin. Für Duterte ist das natürlich besser - seinen terroristischer Kampf gegen Drogenhändler kann er dann am Ende selber legitimieren, da fehlt dann nur noch ein Notstand und die Auflösung des Parlaments. Das ist ein sehr durchsichtiges Maneuver.


Wir erleben doch in Europa, daß Demokratien ncht unbedingt die Wohlfahrt ihres Verantwortungsbereichs sichern. Dazu blicken wir einmal ganz abgekoppelt von unseren Erfahrungen hier zu Lande nach Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Oder wir betrachten dieses Ringen in der EU um einen gemeinsamen Beschluß, wenn eine Geschäftsordnung zuläßt, daß das Veto eines Landes (Niederlande) oder einer Provinz (Wallonie) ein Vorhaben vereitelt, das mit dem politischen Willen von 400 Mio Menschen vorentschieden war. Partikularinteressen setzen sich gegen Mehrheitsinteressen durch! Dabei geht es mir gar nicht um die Sinnfälligkeit des Vorhabens, über die sich streiten ließe, sondern um das Konzept der Geschäftsordnung, das sachgerechtes Handeln unmöglich macht.

Die Philippinen waren mit einer demokratischen Regierung in Kriminalität, weit verbreitetem Rauschgiftgenuß, Korruption versackt. Das Übel hat offenbar eine große Mehrheit erkannt, und den Vorrang für die Interessenlage der herrschenden Gesellschaftskreise. Alles offenbar festgefahren und unabänderlich. Menschen gehen außer Landes, um in reichen Golfstaaten als Arbeitssklaven ihr Leben zu verdienen. Und in der Lage erscheint ein "harter Hund", der seinen Verantwortungsbereich mit seinen Mitteln "aufgeräumt" hat, und verspricht den Menschen, daß er Schluß machen wird mit der Korruption und Vetternwirtschaft im gesamten Lande, mit Zeitansage übrigens auch noch, mit dem alltäglichen Verbrechen und dem Rauschgiftelend. Und dann geht er auch in erwarteter Weise ans Werk.

Kein Wunder, daß er dafür die Anerkennung seiner Mitbürger findet. Mag sein, daß diese Anerkennung in Empörung umschlägt, wenn die staatliche Macht und Willkür die Lebensrechte der großen Mehrheit spürbar einengt.

Ich meine, daß wir diese Abläufe mit mehr Verständnis begleiten müssen; denn wo waren denn die Freunde der Demokratie, als die Philippinen im bekannten Chaos und in Korruption versank? Sich jetzt als Demokratieliebhaber und Schlaumeier auf zu spielen, das halte ich für verfehlt. Aber wir Demokraten könnten aus dieser bestürzenden Entwicklung etwas lernen für unsere eigene Demokratie, ihre Geschäftsordnungen und auch für unsere Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene.
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Re: Re:

Beitragvon H2O » Fr 21. Okt 2016, 11:07

Audi hat geschrieben:(21 Oct 2016, 11:52)

Da ist im Hintergrund bestimmt was gelaufen


Hat China die Lieferung von Jetskis unterbunden? ;)
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon H2O » Fr 21. Okt 2016, 11:15

Tom Bombadil hat geschrieben:(21 Oct 2016, 11:47)

Der Typ scheint nicht so ganz knusper in der Birne zu sein.


Das wird schon so sein. Nur, welche Verschlechterung gegenüber seinen Vorgänger haben wir hier zu Lande zu beklagen? Wie kommentieren wir die Durchsetzung chinesischer Interessen, oder den offenkundigen Wahnsinn, der aus Nord-Korea zu uns schwappt, oder gelegentliche japanische Äußerungen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen? Mir scheint das eine ganz andere Weltgegend zu sein, in die wir uns so wenig einfühlen können wie in den Wahnsinn um den Islamismus herum.
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Fazer » Fr 21. Okt 2016, 11:22

H2O hat geschrieben:(21 Oct 2016, 12:06)

Wir erleben doch in Europa, daß Demokratien ncht unbedingt die Wohlfahrt ihres Verantwortungsbereichs sichern. Dazu blicken wir einmal ganz abgekoppelt von unseren Erfahrungen hier zu Lande nach Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Oder wir betrachten dieses Ringen in der EU um einen gemeinsamen Beschluß, wenn eine Geschäftsordnung zuläßt, daß das Veto eines Landes (Niederlande) oder einer Provinz (Wallonie) ein Vorhaben vereitelt, das mit dem politischen Willen von 400 Mio Menschen vorentschieden war. Partikularinteressen setzen sich gegen Mehrheitsinteressen durch! Dabei geht es mir gar nicht um die Sinnfälligkeit des Vorhabens, über die sich streiten ließe, sondern um das Konzept der Geschäftsordnung, das sachgerechtes Handeln unmöglich macht.

Die Philippinen waren mit einer demokratischen Regierung in Kriminalität, weit verbreitetem Rauschgiftgenuß, Korruption versackt. Das Übel hat offenbar eine große Mehrheit erkannt, und den Vorrang für die Interessenlage der herrschenden Gesellschaftskreise. Alles offenbar festgefahren und unabänderlich. Menschen gehen außer Landes, um in reichen Golfstaaten als Arbeitssklaven ihr Leben zu verdienen. Und in der Lage erscheint ein "harter Hund", der seinen Verantwortungsbereich mit seinen Mitteln "aufgeräumt" hat, und verspricht den Menschen, daß er Schluß machen wird mit der Korruption und Vetternwirtschaft im gesamten Lande, mit Zeitansage übrigens auch noch, mit dem alltäglichen Verbrechen und dem Rauschgiftelend. Und dann geht er auch in erwarteter Weise ans Werk.

Kein Wunder, daß er dafür die Anerkennung seiner Mitbürger findet. Mag sein, daß diese Anerkennung in Empörung umschlägt, wenn die staatliche Macht und Willkür die Lebensrechte der großen Mehrheit spürbar einengt.

Ich meine, daß wir diese Abläufe mit mehr Verständnis begleiten müssen; denn wo waren denn die Freunde der Demokratie, als die Philippinen im bekannten Chaos und in Korruption versank? Sich jetzt als Demokratieliebhaber und Schlaumeier auf zu spielen, das halte ich für verfehlt. Aber wir Demokraten könnten aus dieser bestürzenden Entwicklung etwas lernen für unsere eigene Demokratie, ihre Geschäftsordnungen und auch für unsere Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene.


Ja, mit sowas haben wir ja auch schon gute Erfahrung gemacht. Nachdem die Demokratie von links und rechts aufgerieben wurde, und die Arbeitslosigkeit hoch war, hat man endlich jemand zum Kanzler gemacht, der versprochen hat, Schluss zu machen mit Korruption und Vetternwirtschaft, der zugesehen hat, dass diese Diskussionen endlich ein Ende haben, dem Land ein Ziel gegeben hat und mit harter Hand durchregiert hat. Der Erfolg nach 12 Jahren Regierungszeit war dann augenfällig.
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Re: Re:

Beitragvon Fuerst_48 » Fr 21. Okt 2016, 11:29

Audi hat geschrieben:(21 Oct 2016, 11:52)

Da ist im Hintergrund bestimmt was gelaufen

Sich von den USA distanzieren, dafür die Chinesen mit offenen Armen empfangen. ?? Bleibt abzuwarten, was sich tatsächlich entwickelt...
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon H2O » Fr 21. Okt 2016, 11:30

Fazer hat geschrieben:(21 Oct 2016, 12:22)

Ja, mit sowas haben wir ja auch schon gute Erfahrung gemacht. Nachdem die Demokratie von links und rechts aufgerieben wurde, und die Arbeitslosigkeit hoch war, hat man endlich jemand zum Kanzler gemacht, der versprochen hat, Schluss zu machen mit Korruption und Vetternwirtschaft, der zugesehen hat, dass diese Diskussionen endlich ein Ende haben, dem Land ein Ziel gegeben hat und mit harter Hand durchregiert hat. Der Erfolg nach 12 Jahren Regierungszeit war dann augenfällig.


Ja, auch das kann dabei heraus kommen... muß aber nicht. Grund für uns Freunde der Demokratie, ganz gründlich über Regeln nach zu denken, die die Demokratie in Handlungsunfähigkeit versinken lassen.
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Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 21. Okt 2016, 11:32

H2O hat geschrieben:(21 Oct 2016, 12:15)

Nur, welche Verschlechterung gegenüber seinen Vorgänger haben wir hier zu Lande zu beklagen?

Wir sind nicht der Nabel der Welt.
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