Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Moderator: Moderatoren Forum 3

Benutzeravatar
Tom Bombadil
Beiträge: 28825
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 15:27
Benutzertitel: Non Soli Cedit

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 21. Okt 2016, 12:14

H2O hat geschrieben:(21 Oct 2016, 12:41)

Nein, indem wir diese Dinge aus unserer allein selig machenden Sicht bewerten.

Wer macht das denn?
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
Boracay
Beiträge: 3365
Registriert: So 30. Dez 2012, 23:26

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Boracay » Fr 21. Okt 2016, 12:19

Alexyessin hat geschrieben:(21 Oct 2016, 12:49)

Stell dir vor, das wir mit sowas leben müssen ist mir durchaus bekannt. Aber ich werde es weiterhin für nicht gut finden, wenn die freien Wirtschaftswege in Gefahr sind.


China ist auf freie Wirtschaftswege noch viel mehr angewiesen als alle anderen. Das Land lebt vom Export nach Europa und Nordamerika, ist aber gleichzeitig auf Rohstoffimporte aus Südamerika, Australien und Afrika angewiesen. Niemand braucht freie Seewege mehr als China - daher: Keine Gefahr.
Benutzeravatar
Fuerst_48
Beiträge: 3705
Registriert: Mi 22. Jan 2014, 20:09
Benutzertitel: Cogito, ergo sum

Re: Re:

Beitragvon Fuerst_48 » Fr 21. Okt 2016, 12:21

Fazer hat geschrieben:(21 Oct 2016, 12:51)

Sowas hat ja Erdogan mit Putin auch schon probiert, und binnen kürzester Zeit waren sich die beiden Autokraten nicht mehr grün. Die Philippinen dürften einiges zu verlieren haben, wenn sie sich zum Anhängsel Chinas machen wollen.

Man kann nicht mal sagen : "mit dem Bettler Stecken tauschen" ...Wenn die Chinesen mal den Daumen drauf halten, ist Ende im Gelände.
Benutzeravatar
H2O
Beiträge: 12931
Registriert: So 13. Sep 2015, 12:49

Re: Re:

Beitragvon H2O » Fr 21. Okt 2016, 12:26

Fazer hat geschrieben:(21 Oct 2016, 12:51)

Sowas hat ja Erdogan mit Putin auch schon probiert, und binnen kürzester Zeit waren sich die beiden Autokraten nicht mehr grün. Die Philippinen dürften einiges zu verlieren haben, wenn sie sich zum Anhängsel Chinas machen wollen.


Mit Blick auf den Philippino haben Sie mit "Autokrat" sicher Recht... auch wenn er wie Erdogan ja auch mit demokratischen Verfahren in sein Amt gewählt wurde. Jetzt herrscht er jedenfalls, ohne viel fragen zu müssen.

Im Fall der Chinesen sehe ich die Sache ganz anders. Dazu muß man die politische Willensbildung dort genauer betrachten. Da herrscht eine ziemlich mitgliederstarke Partei, die ein ihr eigenes Weltbild entwickelt. In der Partei gibt es "Männerbünde", die sich Einfluß sichern und bei Wahlen ihren Teil an Führungsfunktionen erkämpfen. Auf der Ebene der Partei geht es demokratieähnlich zu, so lange die Mitglieder im gerade erfolgreichen Hauptstrom schwimmen. Diese Führungskräfte würde ich nicht als Autokraten bezeichnen; sie sind nur mächtig durch Zustimmung in der Partei.

In Grundzügen ähnelt diese Herrschaftsform der Herrschaft der KPdSU, aber die chinesische Partei hat es verstanden, sich an der Lebenspraxis entlang weiter zu entwickeln und sie hat zumindest den Willen, Korruption nicht zu zu lassen. Dadurch ist China mächtig geworden, und natürlich durch den Fleiß und das Können seiner Menschen, denen zuvor eine kluge Regierung fehlte. Ich meine, daß uns diese politische Aufstellung völlig neu ist. Selbst wenn sie uns zuwider ist, so müssen wir doch ihre Leistungsfähigkeit und Zielstrebigkeit anerkennen.

Darin unterscheidet sich die Annäherung von Erdogan und Putin von der möglichen Partnerschaft Chinas mit dem Führer der Philippinen. China verfolgt mit Sicherheit einen Plan, den es Zug um Zug umsetzt und natürlich auch weiter entwickelt, wenn die Gelegenheit dazu günstig ist.
Benutzeravatar
bennyh
Beiträge: 4209
Registriert: Sa 23. Feb 2013, 10:58
Benutzertitel: Verwarn.: 0
Wohnort: 123 Fake street

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon bennyh » Fr 21. Okt 2016, 12:37

H2O hat geschrieben:(21 Oct 2016, 12:57)
Diese Folgen sehe ich auch, sollten die Meinungsäußerungen des Staatschefs Duterte in die Tat umgesetzt werden. Wir sind, ob uns das nun gefällt oder nicht, Zeugen einer Verschiebung der politischen Machtverhältnisse auf dieser Welt. Wir Europäer verspielen derzeit unseren Einfluß in diesem Geschiebe, indem wir uns gegenseitig behindern anstatt unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Philippinen, puuuhh, gaaanz weit weg von Europa. Das war nicht immer so!

In Europa sollte man eher dankbar sein, dass die Phillipinen und vor allem China so weit weg sind und dieser Konflikt, sollte er einmal virulent werden, Europa bestenfalls indirekt betrifft.
In Europa kann man sich ganz einfach zurücklehnen und sich das Spektakel in Asien aus der Ferne angucken. Ist doch auch mal was. Das Previleg hatte man dort während des Kalten Krieges nicht und angesichts der geografischen Nähe auch nicht bei Fragen, die den Nahen und Mittleren Osten betreffen.
Angesichts der vielen Macht- und Konkurrenzkämpfe untereinander, die dadurch ausgelöst wurden, ist es vielleicht ganz gut, dass Europa kaum noch Kolonien bzw. Überseeterritorien hat. Rückwirkend haben diese den Europäern vermutlich eher geschadet, als dass sie ihnen genützt haben. Zumindest, wenn man die desaströsen Ereignisse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts berücksichtigt.
Die USA haben weltweiten Einfluss, aber sie zahlen einen hohen Preis dafür. Etwa 600 Mrd. US-Dollar pro Jahr, um genau zu sein. Will man sich das in Europa wirklich aufbürden, noch dazu die vielen Kopfschmerzen, die die weltweite Einflussnahme mit sich bringt?
Best of pn:
- "Kannst du deine blöde Fresse nicht halten? Ich antworte nicht auf deine Zitate, also verpiss dich."
"Wennst mit der deppaten Fußzeile ofoahst, wars scho ghuifn."
Benutzeravatar
unity in diversity
Beiträge: 4551
Registriert: So 21. Dez 2014, 09:18
Benutzertitel: Nachtfalter
Wohnort: Falena

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon unity in diversity » Fr 21. Okt 2016, 12:52

Audi hat geschrieben:(21 Oct 2016, 11:07)

Was tut er denn?

Er riskiert, daß Genosse George Soros vor der Manila Metropolitan Cathedral-Basilica einige bunte Zelte aufschlagen läßt, in denen die Tagesgäste kostenlos Speis und Trank genießen dürfen und zusätzlich eine gewisse, tägliche, finanzielle Aufwandsentschädigung bekommen.
Die Gäste können sich dabei angelegentlich darüber verständigen, warum man Burger-King nicht mit Stäbchen ißt.
Zuletzt geändert von unity in diversity am Fr 21. Okt 2016, 13:33, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
odiug
Moderator
Beiträge: 8566
Registriert: Di 25. Sep 2012, 06:44

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon odiug » Fr 21. Okt 2016, 12:59

Audi hat geschrieben:(21 Oct 2016, 11:40)

wieso sollten die nicht überleben? Was ist denn bei dir los? Wer bedroht die in der Existenz, dass die ums überleben bei den USA betteln müssen

China.
China reisst sich gerade das gesamte Sued Chinesische Meer mit all seinen Ressourcen bis vor die Kueste der Philippinen unter den Nagen, auch mit militaetischer Gewalt und die Philippienen koennen nichts, aber auch gar nichts dagegen tun ... es sei denn, sie gehen bei den USA betteln.
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
Audi
Beiträge: 2215
Registriert: Di 22. Mär 2016, 11:57

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Audi » Fr 21. Okt 2016, 13:01

Wo ist denn das Problem?
Audi
Beiträge: 2215
Registriert: Di 22. Mär 2016, 11:57

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Audi » Fr 21. Okt 2016, 13:01

odiug hat geschrieben:(21 Oct 2016, 13:59)

China.
China reisst sich gerade das gesamte Sued Chinesische Meer mit all seinen Ressourcen bis vor die Kueste der Philippinen unter den Nagen, auch mit militaetischer Gewalt und die Philippienen koennen nichts, aber auch gar nichts dagegen tun ... es sei denn, sie gehen bei den USA betteln.

oder an einigt sich mit China, was ja anscheinend passiert ist
Benutzeravatar
H2O
Beiträge: 12931
Registriert: So 13. Sep 2015, 12:49

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon H2O » Fr 21. Okt 2016, 14:38

bennyh hat geschrieben:(21 Oct 2016, 13:37)

In Europa sollte man eher dankbar sein, dass die Phillipinen und vor allem China so weit weg sind und dieser Konflikt, sollte er einmal virulent werden, Europa bestenfalls indirekt betrifft.
In Europa kann man sich ganz einfach zurücklehnen und sich das Spektakel in Asien aus der Ferne angucken. Ist doch auch mal was. Das Previleg hatte man dort während des Kalten Krieges nicht und angesichts der geografischen Nähe auch nicht bei Fragen, die den Nahen und Mittleren Osten betreffen.
Angesichts der vielen Macht- und Konkurrenzkämpfe untereinander, die dadurch ausgelöst wurden, ist es vielleicht ganz gut, dass Europa kaum noch Kolonien bzw. Überseeterritorien hat. Rückwirkend haben diese den Europäern vermutlich eher geschadet, als dass sie ihnen genützt haben. Zumindest, wenn man die desaströsen Ereignisse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts berücksichtigt.
Die USA haben weltweiten Einfluss, aber sie zahlen einen hohen Preis dafür. Etwa 600 Mrd. US-Dollar pro Jahr, um genau zu sein. Will man sich das in Europa wirklich aufbürden, noch dazu die vielen Kopfschmerzen, die die weltweite Einflussnahme mit sich bringt?


Ganz so beruhigend wird die Sache sich wohl doch nicht entwickeln! Immerhin steht Europa weltweit im Wettbewerb um Absatzmärkte und Rohstoffe. Wenn Riesenreiche wie China sich dort aber durchsetzen, was ich China oder Indien auch zu traue, dann rutscht Europa unaufhaltsam ab. Insofern ist es überlebenswichtig, daß der Westen eine respektierte Macht bleibt. Nur wird sich dieser Respekt nicht von allein einstellen. Deshalb ist der europäische Dauerstreit der dümmste vorstellbare Beitrag zur Selbstbehauptung.
Benutzeravatar
Enas Yorl
Beiträge: 237
Registriert: Fr 7. Feb 2014, 18:52
Wohnort: Stanley, Hong Kong

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Enas Yorl » Fr 21. Okt 2016, 14:43

odiug hat geschrieben:(21 Oct 2016, 13:59)
China reisst sich gerade das gesamte Sued Chinesische Meer mit all seinen Ressourcen bis vor die Kueste der Philippinen unter den Nagen, auch mit militaetischer Gewalt und die Philippienen koennen nichts, aber auch gar nichts dagegen tun ... es sei denn, sie gehen bei den USA betteln.

Pragmatisch betrachtet, waren die Philippinen bislang unfähig die Region wirtschaftlich (von einfachen Fischerbooten einmal abgesehen) zu nutzen. Denn Philippinen fehlen die Mittel und Fähigkeiten die Ressourcen dieser Region überhaupt sinnvoll zu nutzen. Die USA waren dabei in den letzten Jahrzehnten keine Hilfe.
Was soll man nun tun, sich auf einen Konflikt mit China einlassen? Das würde die Entwicklung der Region auf weitere Jahrzehnte hinweg unmöglich machen. Sicher würden die USA sich dann weiterhin finanziell großzügig zeigen, und man am amerik. Tropf hängen. Oder man einigt sich mit China, und entwickelt die Region gemeinsam mit dessen Hilfe. Natürlich bleibt man so Vasall, und wechselt nur den freundlichen Herren. Aber China wird sich nicht in die philippinische Innenpolitik einmischen, und hat ein bedeutend größeres Interesse an der Entwicklung des philippinischen Marktes als die USA.

Duterte scheint sich mit China mehr Chancen zu versprechen, als ein Teil der amerik. Eindämmungspolitik zu sein.
And it's been completely "demagnetised" by Stephen Hawking himself!
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 22682
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Adam Smith » Fr 21. Okt 2016, 15:58

Duterte nutzt seine Möglichkeiten. Und mit einem Angebot an China kann Duterte Punkten. Duterte kann dann einfach sagen, wenn ihr nett zu mir seid, dann bin ich auch nett zu euch.

Die USA waren vermutlich wegen seinen Tötungen nicht nett zu ihm.

Natürlich möchte Duterte eher die USA als China als Partner haben. Aber der Typ ist halt so drauf. Ich hoffe, dass sich jetzt nicht Merkel bei ihm deswegen entschuldigt und eine Anklage wegen Beleidigung unterstützt. Politik-Foren dürften aber zum Glück sehr unbedeutend sein.
Atheist
Beiträge: 5713
Registriert: Do 7. Mai 2015, 09:53

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Atheist » Mi 26. Okt 2016, 23:10

unity in diversity hat geschrieben:(21 Oct 2016, 13:52)

Er riskiert, daß Genosse George Soros vor der Manila Metropolitan Cathedral-Basilica einige bunte Zelte aufschlagen läßt, in denen die Tagesgäste kostenlos Speis und Trank genießen dürfen und zusätzlich eine gewisse, tägliche, finanzielle Aufwandsentschädigung bekommen.
Die Gäste können sich dabei angelegentlich darüber verständigen, warum man Burger-King nicht mit Stäbchen ißt.


Die von der Konrad-Adenauer-Stiftung prüfen bestimmt schon ihren Kalender.
Hans Albers

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Hans Albers » Mi 26. Okt 2016, 23:47

Audi hat geschrieben:(21 Oct 2016, 14:01)

oder an einigt sich mit China, was ja anscheinend passiert ist


USA is doof, ne?

Da können China und Russland sonstwas veranstalten, von Folter bis Imperialismus plus basic Menschenrechte...

aba USA is irgendwie dof, nä?

Sie elender Schwachkopp, der über Leichen geht für seine einfältigen Ideologien. - :dead:
Benutzeravatar
Ger9374
Beiträge: 2001
Registriert: Sa 19. Nov 2016, 05:39
Benutzertitel: Einigkeit,Recht und Freiheit!!

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Ger9374 » Mo 21. Nov 2016, 11:45

Man sollte nicht immer seine Ansichten und Werte auf andere anwenden, kann nicht klappen. Aber Grundsätzlich gilt in Demokratien, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, freies Wahlrecht,Religionsfreiheit,ect. Wer daran säbelt muss kritisch beäugt werden.Das ist mein Verständnis von Demokratie.Grundrechte halt!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
Benutzeravatar
Ger9374
Beiträge: 2001
Registriert: Sa 19. Nov 2016, 05:39
Benutzertitel: Einigkeit,Recht und Freiheit!!

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Ger9374 » Di 22. Nov 2016, 07:15

Es fällt mir schwer Duterte überhaupt dieses strategische Denken USA oder China zu zutrauen.
Er ist eher wohl Populist.Die Ambitionen Chinas grosse Teile des Chinesischen Meeres zu dominieren sind klar.Rohstoffe , verschieben der Einflusssphäre zu ihren Gunsten. Das betrifft aber sehr viel mehr Länder.Freier Handel und Absatzmärkte sind nicht in Gefahr. China selbst hat da zu viel Eigeninteresse.Das handeln Chinas ist klar gegen die USA und ihre Einflussnahme in der Region gerichtet. China will und wird auf Kosten der USA die bestehenden Machtverhältnisse in der Welt ändern. Das zeigt sich seit Jahren.Die Philippinen sind nur ein Nebenschauplatz. Die Blicke Chinas ruhen auch schon lange auf Afrika.Durch Verträge hat China schon erhebliche Rohstoffresourcen aus Afrika für sich gesichert. Teilweise für Jahrzehnte.Die Massiven Aufkäufe von US- Staatsanleihen der letzten Jahre lassen mich langsam an eine sehr langfristige Planung in Bezug auf die Mächtigen in China Denken. Der größte Rivale der USA sind schon lange die Chinesen nicht mehr die Russen.Auch deshalb der Russische Wunsch an Annäherung zu China!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
Benutzeravatar
Alexyessin
Vorstand
Beiträge: 58062
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Al Predidente !!
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Alexyessin » Mi 22. Feb 2017, 08:14

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 89129.html

Neuestes vom Präsidenten der Todesschwandrone
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
schokoschendrezki
Beiträge: 9201
Registriert: Mi 15. Sep 2010, 15:17
Benutzertitel: wurzelloser Kosmopolit
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 22. Feb 2017, 08:47

In Umfragen kommt Duterte auf Zustimmungswerte von mehr als achtzig Prozent.

Ein Beleg dafür, dass "Terror" bzw. Tolerierung von Terror durchaus kein Privileg islamischer Gesellschaften ist sondern eben auch in mehrheitlich katholischen Gesellschaften wie der philippinischen möglich ist. Ebenso wie Myanmar ein Beispiel für die terroristische Potenz von buddhistischen Gesellschaften und die indische "Hindutva"-Ideologie ein Beleg für die terroristische Potenz von hinduistischen Gesellschaften ist.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
Audi
Beiträge: 2215
Registriert: Di 22. Mär 2016, 11:57

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Audi » Mi 22. Feb 2017, 11:59

MOD

Beleidigung entfernt

MOD
Benutzeravatar
Alexyessin
Vorstand
Beiträge: 58062
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Al Predidente !!
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Phillipinen wollen Trennung mit den USA

Beitragvon Alexyessin » Fr 24. Feb 2017, 08:27

http://www.tagesschau.de/ausland/philip ... a-101.html

Ja, so kennen wir das aus Dikturen. Kritiker werden wegen fadenscheinigen Gründen verhaftet.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat

Zurück zu „32. Asien – Fernost“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste