Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Atheist » Mi 7. Sep 2016, 19:04

H2O hat geschrieben:(07 Sep 2016, 19:55)

Diese Art von Bürgerkrieg muß der neue Präsident aber schon mit einigem Erfolg als Bürgermeister in seiner Stadt geführt haben. Darum wurde er offenbar zum Präsidenten der Philippinen gewählt.

Denkbar, daß sich die Philippinos in einem Bürgerkrieg des organisierten Verbrechens gegen einen schwachen und korrupten Staat sahen. Nun also der starke und rücksichtslose Staat gegen das Verbrechen, wie der neue Präsident das vor seiner Wahl klar und unmißverständlich angekündigt hatte.

Wissen wir, wie die große Mehrheit der Philippinos diese neue Lage empfindet?


"Wir" wissen nur, dass du dich an jedes auch nur erdenkliche Hirngespinst klammerst, um Wildheit zu rechtfertigen. ;)
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Atheist » Mi 7. Sep 2016, 19:10

Wasteland hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:03)

Aber Abschreckung alleine dämmt den Drogenhandel nicht ein. Ich verstehe nicht warum nach so vielen Fehlversuchen auf der Welt immer noch daran glaubt.


Abschreckung bewirkt durchaus Verhaltensänderungen und senkt somit die Kriminalität im Hellfeld - allerdings hauptsächlich weil die Kriminellen gewiefter vorgehen. Das ist aber dem wilden Mob von nachrangiger Bedeutung, denn, wie es so schön heißt, "aus den Augen, aus dem Sinn". Den Schaden tragen die Unschuldigen.
Zuletzt geändert von Atheist am Mi 7. Sep 2016, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon H2O » Mi 7. Sep 2016, 19:10

Fuerst_48 hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:02)

Ich habe Kontakt zu Philippinos. Die sagen, es ist richtig, wenn der Präsident gegen die IS-Fanatiker vorgeht und dazu sogar Gurkhas ins Land holt.


Das ist aber ein ganz anderes Thema; diese Verbrecher treiben ihre Geschäfte Entführung., Geiseln und Erpressung auch schon seit Jahrzehnten. "Gurkhas" heißt ja wohl Fremdenlegionäre aus Indien als "Räumkommandos" auf Mindanao. Was sagen Ihre Bekannten aber zum Vorgehen des neu gewählten Präsidenten gegen den Rauschgifthandel und Rauschgiftsüchtige?
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon H2O » Mi 7. Sep 2016, 19:14

Atheist hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:04)

"Wir" wissen nur, dass du dich an jedes auch nur erdenkliche Hirngespinst klammerst, um Wildheit zu rechtfertigen. ;)


Ich weiß nur, daß Sie sich regelmäßig mit persönlicher Anmache zu Wort melden, wenn Ihnen zum Thema ansonsten nur unsere altgewohnten Trampelpfade einfallen wollen. Das geht Ihnen aber nicht allein so... ist also leicht zu ertragen.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Atheist » Mi 7. Sep 2016, 19:23

H2O hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:14)

Ich weiß nur, daß Sie sich regelmäßig mit persönlicher Anmache zu Wort melden, wenn Ihnen zum Thema ansonsten nur unsere altgewohnten Trampelpfade einfallen wollen. Das geht Ihnen aber nicht allein so... ist also leicht zu ertragen.


Dabei sind Wildheit und Blutrünstigkeit noch älter als "unsere altgewohnten Trampelpfade". Als Überbleibsel aus der Tierwelt sind sie sogar noch älter als die Menschheit selbst. Rationale Argumente zu suchen, um diese niederen Gefühlsregungen zu rechtfertigen, zeugt jedenfalls nicht von rühmlichem Fortschrittsdenken in Sachen Rechtsstaatlichkeit.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon H2O » Mi 7. Sep 2016, 19:47

Atheist hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:23)

Dabei sind Wildheit und Blutrünstigkeit noch älter als "unsere altgewohnten Trampelpfade". Als Überbleibsel aus der Tierwelt sind sie sogar noch älter als die Menschheit selbst. Rationale Argumente zu suchen, um diese niederen Gefühlsregungen zu rechtfertigen, zeugt jedenfalls nicht von rühmlichem Fortschrittsdenken in Sachen Rechtsstaatlichkeit.


Wortgewaltig wie immer! Auch das ist zu ertragen, wenn man dieses Verhalten kennt! :cool:
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Atheist » Mi 7. Sep 2016, 19:49

H2O hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:47)

Wortgewaltig wie immer! Auch das ist zu ertragen, wenn man dieses Verhalten kennt! :cool:


Selbsterkenntnis hat durchaus Vorteile. :thumbup:
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon H2O » Mi 7. Sep 2016, 19:51

Atheist hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:49)

Selbsterkenntnis hat durchaus Vorteile. :thumbup:


Dieses Verhalten kenne ich aus dem Buddelkasten: Selber einer! ;)
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 7. Sep 2016, 22:20

H2O hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:10)

Das ist aber ein ganz anderes Thema; diese Verbrecher treiben ihre Geschäfte Entführung., Geiseln und Erpressung auch schon seit Jahrzehnten. "Gurkhas" heißt ja wohl Fremdenlegionäre aus Indien als "Räumkommandos" auf Mindanao. Was sagen Ihre Bekannten aber zum Vorgehen des neu gewählten Präsidenten gegen den Rauschgifthandel und Rauschgiftsüchtige?

Das haben wir (noch) nicht thematisiert. Kann aber gern berichten, wenn Interesse besteht.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon H2O » Do 8. Sep 2016, 08:37

Fuerst_48 hat geschrieben:(07 Sep 2016, 23:20)

Das haben wir (noch) nicht thematisiert. Kann aber gern berichten, wenn Interesse besteht.


Doch, zumindest meinerseits gestehe ich, daß ich keine Ahnung davon habe, was in Philippinos vorgeht, die diesen Präsidenten gewählt haben... warum das so war, und was sie nun dazu sagen, daß der Mann tut, was er den Mitbürgern angekündigt hatte. Auch das Lebensgefühl der Menschen in diesem so weit entfernten Gemeinwesen ist mir völlig unbekannt... sicher auch unverständlich, aber außerhalb jeder Möglichkeit, dazu eine begründete Meinung zu haben.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Fuerst_48 » Do 8. Sep 2016, 08:40

H2O hat geschrieben:(08 Sep 2016, 09:37)

Doch, zumindest meinerseits gestehe ich, daß ich keine Ahnung davon habe, was in Philippinos vorgeht, die diesen Präsidenten gewählt haben... warum das so war, und was sie nun dazu sagen, daß der Mann tut, was er den Mitbürgern angekündigt hatte. Auch das Lebensgefühl der Menschen in diesem so weit entfernten Gemeinwesen ist mir völlig unbekannt... sicher auch unverständlich, aber außerhalb jeder Möglichkeit, dazu eine begründete Meinung zu haben.

Was mir auffällt ist, dass Muslime praktisch weltweit mit Terrorakten aufhorchen lassen. egal, ob sie IS, Boko Haram, Taliban oder anders heißen.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon H2O » Do 8. Sep 2016, 08:56

Fuerst_48 hat geschrieben:(08 Sep 2016, 09:40)

Was mir auffällt ist, dass Muslime praktisch weltweit mit Terrorakten aufhorchen lassen. egal, ob sie IS, Boko Haram, Taliban oder anders heißen.


Damit haben Sie sicher Recht; aber der Antritt des philippinischen Präsidenten ging zunächst gegen die verbreitete Korruption und das organisierte Verbrechen landesweit. Gut, betrachten wir den Kampf gegen Abu Sayaf als Teil dieses Kampfes gegen das organisierte Verbrechen. Er findet im wesentlichen auf Mindanao als einer der vielen Inseln statt. Was aber ist mit den anderen Inseln?
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Fuerst_48 » Do 8. Sep 2016, 09:07

H2O hat geschrieben:(08 Sep 2016, 09:56)

Damit haben Sie sicher Recht; aber der Antritt des philippinischen Präsidenten ging zunächst gegen die verbreitete Korruption und das organisierte Verbrechen landesweit. Gut, betrachten wir den Kampf gegen Abu Sayaf als Teil dieses Kampfes gegen das organisierte Verbrechen. Er findet im wesentlichen auf Mindanao als einer der vielen Inseln statt. Was aber ist mit den anderen Inseln?

Da weiß auch ich zuwenig. Und über die Medien kommen allenfalls Berichte von verheerenden Wirbelstürmen.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon H2O » Do 8. Sep 2016, 09:28

Fuerst_48 hat geschrieben:(08 Sep 2016, 10:07)

Da weiß auch ich zuwenig. Und über die Medien kommen allenfalls Berichte von verheerenden Wirbelstürmen.


Diese Nachrichtenlage ist ja das Verheerende! Wir hören und sehen viele Katastrophen, erfahren von einem äußerst harten Kampf gegen Korruption und organisiertes Verbrechen, jetzt auch gegen islamistische Verbrecherbanden... aber davon, was die Menschen vor Ort davon halten, davon erfahren wir nichts. Und einige Teilnehmer erlauben sich dann weise Ratschläge, wie vor Ort eine bürgerliche Rechtsordnung nach europäischem Muster greifen sollte.

Ähnlich neunmalkluge Anmerkungen gab es schon zu den Verhältnissen in Singapur, die ich vor vielen Jahren einmal etwas längere Zeit beobachten konnte. Die Verhältnisse sind in diesem Teil der Welt nun einmal anders als hier in Mitteleuropa. Unendlich schwer, sich damit ab zu finden.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 8. Sep 2016, 13:51

Atheist hat geschrieben:(07 Sep 2016, 18:13)

Schau mal, wie oft und vielfältig ausgesagt wird, dass jeder Mensch in den Unterzeichnerstaaten ein Recht auf Recht haben sollte:


Mit solchen Schulmeisterweisheiten erreichst du niemanden. Im Gegenteil. Der Angesprochene lässt die Rollläden runter.
Mit solchen Antworten hinterlässt du nur einen Eindruck von Ignoranz und Überheblichkeit.
Mach dir Gedanken darüber Inhalte rüberzubringen statt sie anderen vor den Kopf zu werfen.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 8. Sep 2016, 13:55

H2O hat geschrieben:(07 Sep 2016, 19:28)

Nun ja, vermutlich war der Untergang des persischen Reichs allen afghanischen Widerständlern Warnung genug, mit Alexander nicht herum zu spielen. So war das wohl auch mit Dschingis Khan; die haben ganz einfach die Landschaft leer geräumt, wenn sich da jemand unbotmäßig räusperte.

Kein Vergleich mit dem Heerscharen und dem Eroberungswillen der Mongolen. Die wollten nicht unbedingt die Afghanen beherrschen; Raub und Mord und wenn es ihnen denn notwendig schien: leere Landschaft.

Etwas eigenartig, den Einsatz der Bundeswehr oder der USA mit Alexander oder Dschingis Khan zu vergleichen; allein die Zielsetzungen dieser Aktion sollten den Unterschied klar machen. Leere Landschaft stand bestimmt nicht auf dem Plan.


Es ging doch um den Opium anbau. Ich wollte nur darauf hinweisen daß es unrealistisch ist den Opiumbau per Anordnung zu unterbinden.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 8. Sep 2016, 13:58

H2O hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:04)

Vergleichen Sie da nicht Äpfel mit Birnen? In Kolumbien war der Rauschgifthandel ein Mittel, einen vorgeblichen oder tatsächlichen sozialen Kampf gegen ein gesetztes Herrschaftssystem führen zu können. So ungefähr mein Wissensstand.

Auf den Philippinen scheint aber der Rauschgifthandel abgekoppelt von sozialen Bewegungen sein Unwesen geführt zu haben. Oder bin ich da auf dem Holzwege?


Pablo Escobar als Heilsbrunger? Na ja......
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 8. Sep 2016, 14:03

H2O hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:10)

Das ist aber ein ganz anderes Thema; diese Verbrecher treiben ihre Geschäfte Entführung., Geiseln und Erpressung auch schon seit Jahrzehnten. "Gurkhas" heißt ja wohl Fremdenlegionäre aus Indien als "Räumkommandos" auf Mindanao. Was sagen Ihre Bekannten aber zum Vorgehen des neu gewählten Präsidenten gegen den Rauschgifthandel und Rauschgiftsüchtige?


Erreicht er denn die wirklichen Drogenkönige oder nur das Fußvolk? Für die unteren Chargen steht unbegrenzt Nachwuchs in den Elendsquartieren bereit. Der Tod droht ohnehin immer. Die Gangster führen ja auch untereinander Krieg.
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Atheist » Do 8. Sep 2016, 14:08

Alter Stubentiger hat geschrieben:(08 Sep 2016, 14:51)

Mit solchen Schulmeisterweisheiten erreichst du niemanden. Im Gegenteil. Der Angesprochene lässt die Rollläden runter.
Mit solchen Antworten hinterlässt du nur einen Eindruck von Ignoranz und Überheblichkeit.
Mach dir Gedanken darüber Inhalte rüberzubringen statt sie anderen vor den Kopf zu werfen.


Findest du nicht, dass die AEMR Inhalte vermittelt?
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Re: Philippinen: Brutaler Kampf gegen Drogenkriminalität

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 8. Sep 2016, 14:24

Atheist hat geschrieben:(08 Sep 2016, 15:08)

Findest du nicht, dass die AEMR Inhalte vermittelt?


Sicher. Wenn du das als Dozent an der Uni zur Diskussion stellst wirst du sicher Zustimmung bekommen.
Bei den Kameradschaftshöhlenbewohnern kriegst du eine Tracht Prügel.

Du kannst keine Inhalte vermitteln indem du sie anderen vor den Kopf wirfst. Ist das so schwer zu verstehen?
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