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Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Fr 10. Okt 2014, 15:14
von palulu
Mod: Da offensichtlich gesteigertes Interesse an diesem Thema bestand, habe ich es nun aus dem Thema "China rüstet Massiv (12,2%BIP) auf !" herausgetrennt. Hier könnt ihr ab jetzt über den gegenwärtigen Zustand Japans diskutieren.


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Kennister » Fr 10. Okt 2014, 15:53 hat geschrieben:Unterschiedliche Kulturen kann auch Chance bedeuten. Eine Kultur alleine erhöht nicht automatisch den BIP. Zwar weiß ich nicht wie es heute ausschaut, aber es gab auch eine Zeit wo viele japanische Jugendliche orientierungslos waren, oder es noch sind. Das heißt, dass die Kultur nicht perfekt sein kann, wie von dir beschrieben, Akuma.


Japan, der Jugend und der Wirtschaft, geht es beschissen, da kann Akuma noch sehr daherreden.

Die Jugendlichen ziehen sich zurück, selbst der Sex leidet darunter: http://www.zeit.de/2014/24/japan-jugend-sex :D

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/ue ... n-1.520360

Japans Wirtschaftsleitung ist unter das Niveau von 2008 gerutscht: http://prntscr.com/4ut441

Dem Land geht es eben nicht gut, Einheit hin oder her.

Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Fr 10. Okt 2014, 15:35
von Akuma
palulu » Fr 10. Okt 2014, 15:14 hat geschrieben:
Japan, der Jugend und der Wirtschaft, geht es beschissen, da kann Akuma noch sehr daherreden.

Die Jugendlichen ziehen sich zurück, selbst der Sex leidet darunter: http://www.zeit.de/2014/24/japan-jugend-sex :D

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/ue ... n-1.520360

Japans Wirtschaftsleitung ist unter das Niveau von 2008 gerutscht: http://prntscr.com/4ut441

Dem Land geht es eben nicht gut, Einheit hin oder her.



Japan geht es beschissen? Japan ist eines der reichsten Länder auf der Welt. Wenn es Japan nicht gut geht, wie geht es dann Ländern die nicht zu den reichsten der Welt gehören? Es ist lächerlich so etwas zu sagen. Has du schon mal Menschen gesehen denen es "beschissen" geht? Ich empfehle mal nach Greece zu fahren oder Spanien. Dort geht es Menschen etwas nicht so gut. Und wenn du Menschen sehen willst denen es richtig schlecht geht empfehle ich eien Reise nach China, Vietnam oder Laos.

Und wenn du menschen sehen willst denen es "beschissen" geht empfehle ich einen besuch in die Ebola Hot Zone in Monrovia, Nord Korea oder Sudan.

Du hast in deinen ganzen Leben noch kein richtiges leid gesehen. Ich auch nicht. Auf unseren Niveau Lebensstandard so etwas zu sagen ist lächerlich.

Dein eigener Artikel sagt das:
Doch Japan kam kaum mehr voran. Die Regierung machte Schulden, um Brücken und Straßen zu bauen, sie verschickte Einkaufsgutscheine an die Bürger. Die Wirtschaft wuchs trotzdem nicht.

Vielleicht ist es gar keine Krise, was da in Japan herrscht. Eine Krise dauert kein Vierteljahrhundert. Und unter einer Krise leiden die Menschen, so wie in Griechenland, wo viele nicht mehr wissen, wie sie Strom, Heizöl und Medikamente bezahlen sollen.

Den Japanern aber geht es gut, materiell gesehen. Ihr Wohlstand bleibt groß, nur wächst er nicht mehr. Sie produzieren und kaufen Waren, nur eben nicht von Jahr zu Jahr mehr davon.



Japan, könnte man sagen, ist so reich, dass es die höchste Zündstufe des Kapitalismus erreicht hat. Es könnte vom Wohlstand leben wie von einem Vermögen, das Zinsen abwirft. Die Jungen könnten ihre freie Zeit genießen, aufs Land ziehen, Kommunen gründen, Kinder kriegen, einfach so. Sie könnten neue Formen des Glücks erfinden, solche, die nicht gebunden sind an Fleiß, Festanstellungen und gebügelte Anzüge


Das ist unser Problem. Wir sind eine Nation die alles hat. Und über viele Generationen war das der Traum der Menschen. Jetzt sind wir da und sehen dass man doch nicht glücklich ist. Das ganze Geld und Wohlstand macht kein Glück. Ich bin bewusst ein paar semester in die ausland gegangen um hier erfahrungen zu machen.

Uns fehlt das Abenteuer in Japan. Was denkst du warum sich Japan eine Weltraum Agentur wie die JAXA leistet und so grosse Missionen? Wir wollen eine BAsis auf dem Mond und weiter hinaus. Es ist eine Aufgabe aus der Monotonie. Alles erstickt in Monotonie.

Re: China rüstet Massiv (12,2%BIP) auf !

Verfasst: Fr 10. Okt 2014, 15:42
von palulu
Der japanischen Volkswirtschaft geht es schlecht, sie schrumpft jedes Jahr, Südkorea und China holen gegen euch auf bzw. in vielen Produktbereichen haben sie das schon. Z.B. Unterhaltungselektronik. Die Zahlen sprechen für sich.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Sa 11. Okt 2014, 06:20
von Akuma
Du verstehst es nicht. Was soll Japan tun? Wir haben alles. Potential zu wachsen ist nicht. Alles hat den höchsten Stand erreicht. Korea hat dieser Punkt auch bald erreicht.

Der wirtschaft in japan geht es nicht schlecht. sie bleibt einfach wie sie ist. Was macht ein Land das alles hat? Man muss in Japan nicht einmal arbeiten um einen guten lebensstandard zu haben. sagt dein eigen artikel. es fehlt ein grosses ziel.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Sa 11. Okt 2014, 07:35
von Subutai
Akuma » Sa 11. Okt 2014, 06:20 hat geschrieben:Du verstehst es nicht. Was soll Japan tun? Wir haben alles. Potential zu wachsen ist nicht. Alles hat den höchsten Stand erreicht. Korea hat dieser Punkt auch bald erreicht.

Der wirtschaft in japan geht es nicht schlecht. sie bleibt einfach wie sie ist. Was macht ein Land das alles hat? Man muss in Japan nicht einmal arbeiten um einen guten lebensstandard zu haben. sagt dein eigen artikel. es fehlt ein grosses ziel.

Solange das Prokopfeinkommen Japans hoch ist und das ganze einiger maßen vernünftig verteilt, hat Japan eigentlich kein wirtschaftliches Problem. Ich schreibe eigentlich, denn obwohl ihr kein wirtschaftliches Problem habt, d.h. ihr reich seid, habt ihr ein (geo)politisches Problem mit China.
China holt auf und wächst sehr schnell, dieses Wachstum ist jedoch sehr stark von Exporten abhängig und die Chinesische Regierung muss ein Großteil seiner Resourcen darauf aufwenden, um die eigene Bevölkerung zu überwachen und zu unterdrücken. Aber es besteht eben die Gefahr, dass die Chinesen so schnell und so stark wachsen - und das bevor deren Demografie anfängt sich bemerkbar zu machen- so dass sie zu einer ernsten Bedrohung für Japan und andere Südostasiatische Staaten werden können.

Das muss nicht eintreffen, ist nicht einmal sehr wahrscheinlich, da die demografische Entwicklung Chinas und die große Armut und Ungleichverteilung von Vermögen dort dafür sorgen, dass sich China nicht außenpolitisch tätigen kann. Das sieht man schon an deren 5000 Jährigen Geschichte. Trotzdem könnte es einen gewissen Zeitfenster geben in dem China zur einer ernsthaften Bedrohung für Japan wird.

Das scheint aber die Japanische Regierung genauso zu begreifen und hat endlich den unnatürlichen Pazifismus Japans aufgegeben. Das reicht aber nicht, die Japaner in ihrer Mehrheit müssen diesen neuen Kurs der Regierung unterstützen.

Über Japans Soziologie kann ich nicht viel sagen, aber wirtschaftlich gesehen gibt es nur zwei Wege zum Wachstum - und Wirtschaftswachstum ist wichtig, wenn man nicht relativ an Macht gegenüber anderen Staaten verlieren möchte: Erstens ist es die Binnennachfrage, zweitens Exporte. Beides sind Faktoren die durch die Demografie begrenzt werden, im ersteren Fall treten gerade Junge-Erwachsene sehr stark als Nachfrager auf und um im zweiten Fall stellen sie ihre Arbeitskraft für die Exportwirtschaft zur verfügung.

Japas Binnennachfrage scheint ihre Grenzen, aufgrund der Demografie, erreicht zu haben. Die Exporte dagegen lassen sich dagegen beleben. Im endeffekt muss dafür der Produktionsfaktor Arbeit ersetzt werden, entweder durch neuartige Maschienen und Roboter, welche Menschen überflüssig machen, oder durch die Verlagerung von Produktionsstädten in Länder in denen genügend gutausgebildete Arbeiter zur verfügung stehen oder durch den Import von Arbeitern nach Japan.

Ich denke letzteres, d.h. der Import von Arbeitern, kommt für Japan nicht in Frage und die Verlagerung von Produktionsstädten in andere Länder ist Riskant, da man dadurch abhängig vom Gastland wird. Ich denke deshalb muss Japan einen Durchbruch in der Robotertechnologie erzielen, um seine Sicherheit dauerhaft zu sichern und Japan ist das Land, das am besten dafür in Lage ist das zu schaffen.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Sa 11. Okt 2014, 09:46
von Akuma
Ja genau das ist der Problem. Japan hat die höchste Stufe des Kapitalismus erreicht. Das Problem ist aber das uns an Zielen mangelt. es fehlen grosse träume. Alles ist immer gleich. Man muss sich keine Sorgen machenMan bekommt seinen Job und hat den bis zur Rente. Alles ist immer Ordnung. Das Problem Japans ist diese extreme Stabilität. Es ist der älteste Staat der Welt aber man erkennt ein Muster. Japan führt neue Dinge ein, wird sehr mächtig...und stagniert dann für Jahrhunderte auf diesem Stand. Dann wird alles in wenigen Jahren geändert und Zyklus beginnt wieder.

Schon jetzt ist Japan das Land mit der meisten Technik. Aber das wird zum Selbstlauf. Man will immer besser und merkt dann es macht doch nicht glücklich.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Sa 11. Okt 2014, 09:50
von Adam Smith
Der Keynesianismus hat Japan ruiniert. Die Verschuldung begann in den 90iger Jahren. Die USA haben damals die Japaner mehrmals aufgefordert etwas für die Konjunktur zu tun. Im Moment spielen die das Spiel übrigens mit Deutschland. Denn mit Japan kann man es nicht mehr spielen.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Sa 11. Okt 2014, 17:05
von Akuma
Adam Smith » Sa 11. Okt 2014, 09:50 hat geschrieben:Der Keynesianismus hat Japan ruiniert. Die Verschuldung begann in den 90iger Jahren. Die USA haben damals die Japaner mehrmals aufgefordert etwas für die Konjunktur zu tun. Im Moment spielen die das Spiel übrigens mit Deutschland. Denn mit Japan kann man es nicht mehr spielen.



Die Auslandverschuldung Japans liegt nahe 0.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Sa 11. Okt 2014, 17:18
von Gretel
Akuma » Sa 11. Okt 2014, 17:05 hat geschrieben:

Die Auslandverschuldung Japans liegt nahe 0.


Toll!
http://www.handelsblatt.com/politik/oek ... 2-all.html

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Do 6. Nov 2014, 08:19
von HugoBettauer
Die japanische Wirtschaft stagniert. Bei einer sinkenden und alternden Bevölkerung (2009: 128 Millionen, 2013: 127 Millionen) heißt das erstmal nichts schlimmes. Es steht die Frage, ob eine Wirtschaft bei sinkender Bevölkerung überhaupt nennenswert wachsen muss. Für die Machtprojektion Japans in der Welt werfen sich aber Probleme auf.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Do 6. Nov 2014, 08:40
von Quatschki
Mindestens genauso wichtig wie die absolute Zahl der Bevölkerung ist die Verteilung der Altersgruppen.
Eine betagte Bevölkerung hat ja ein ganz anderes Nachfrageverhalten und
Konsumbedürfnisse als eine von jungen Leuten dominierte.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Do 6. Nov 2014, 08:57
von HugoBettauer
Quatschki » Do 6. Nov 2014, 08:40 hat geschrieben:Mindestens genauso wichtig wie die absolute Zahl der Bevölkerung ist die Verteilung der Altersgruppen.
Eine betagte Bevölkerung hat ja ein ganz anderes Nachfrageverhalten und
Konsumbedürfnisse als eine von jungen Leuten dominierte.

Das ist richtig. Mit etwa 1,4 Kindern pro Elternpaar ist in Japan eine Alterspyramide absehbar, in der die betagten Altersgruppen eine zunehmende Rolle im Einzelhandel spielen. Das wird Folgen auch für die Freizeitangebote haben. Ein Problem ist es aber nicht unbedingt. Japan ist recht voll.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Do 6. Nov 2014, 20:18
von nichtkorrekt
Wie sieht es eigentlich mit der Jugendarbeitslosigkeit in Japan aus? Wie ist außerdem die gesellschaftliche Akzeptanz von Arbeitslosen in Japan und das Sozialsystem? - Eine bestimmte Anzahl an Arbeitslosen wird es ja immer geben.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Do 20. Nov 2014, 16:45
von Diskutator
Naja...sagen wir mal so, das absaufen eines großen Reaktors an der Küste und das Liquidieren sämtlichen Fallouts in einem ganzen Landstrich geht bestimmt nicht spurlos an einer Volkswirtschaft vorbei. Nochdazu kriegt man sich mit den verhassten Chinesen in die Wolle, die immer offensichtlicher ihr wahres Grinsegesicht zu einem Zähnefletschen verziehen. Hinzu kommt eine ebenso korrupte und inkompetente Führung, wie man das aus *hochentwickelten* Staaten kennt. "Erst ich, dann lange Zeit nichts, dann wieder ich und irgendwann, wenns nicht mehr anderst geht, die anderen"
Das rächt sich irgendwann, wenn nicht durch Protest und Gewalt, dann halt durch Verdrossenheit und Misstrauen.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Do 20. Nov 2014, 22:18
von zollagent
Diskutator » Do 20. Nov 2014, 16:45 hat geschrieben:Naja...sagen wir mal so, das absaufen eines großen Reaktors an der Küste und das Liquidieren sämtlichen Fallouts in einem ganzen Landstrich geht bestimmt nicht spurlos an einer Volkswirtschaft vorbei. Nochdazu kriegt man sich mit den verhassten Chinesen in die Wolle, die immer offensichtlicher ihr wahres Grinsegesicht zu einem Zähnefletschen verziehen. Hinzu kommt eine ebenso korrupte und inkompetente Führung, wie man das aus *hochentwickelten* Staaten kennt. "Erst ich, dann lange Zeit nichts, dann wieder ich und irgendwann, wenns nicht mehr anderst geht, die anderen"
Das rächt sich irgendwann, wenn nicht durch Protest und Gewalt, dann halt durch Verdrossenheit und Misstrauen.

"...sagen wir mal so...". Was eigentlich willst du sagen?

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Do 20. Nov 2014, 22:29
von Tantris
nichtkorrekt » Do 6. Nov 2014, 21:18 hat geschrieben:Wie sieht es eigentlich mit der Jugendarbeitslosigkeit in Japan aus? Wie ist außerdem die gesellschaftliche Akzeptanz von Arbeitslosen in Japan und das Sozialsystem? - Eine bestimmte Anzahl an Arbeitslosen wird es ja immer geben.



jugendliche betrifft das weniger. Über 90% sind auf den universitäten, aber nur ein zehntel ungefähr, studiert ernsthaft.

Es gibt schlimmeres, als in japan jung zu sein.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Fr 21. Nov 2014, 10:01
von Akuma
Ich weis nicht. Es ist schwer zu sagen. Es ist alles so...bewahrt. Man hat keine sorgen in Japan. Und das ist das Problem. Es wird stillstand auf hohen niveau.

Viele gehen nur zur Uni...um auf die Uni zu gehen.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Fr 21. Nov 2014, 12:05
von zollagent
Akuma » Fr 21. Nov 2014, 10:01 hat geschrieben:Ich weis nicht. Es ist schwer zu sagen. Es ist alles so...bewahrt. Man hat keine sorgen in Japan. Und das ist das Problem. Es wird stillstand auf hohen niveau.

Viele gehen nur zur Uni...um auf die Uni zu gehen.

Das könnte der Grund für den Stillstand sein. Niemand will was bewegen, niemand will was verändern.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Fr 21. Nov 2014, 19:28
von Akuma
zollagent » Fr 21. Nov 2014, 12:05 hat geschrieben:Das könnte der Grund für den Stillstand sein. Niemand will was bewegen, niemand will was verändern.



Was tut ein Land das alles hat? Traumberuf in Japan ist "Beamter". Unsere Frauen machen Top Ausbildung...heiraten, bekommen Kind...das wars. Die LDP regiert ewig. Der Kaiser. Die Konzerne. Alles unantastbar. Alles starr.

Re: Gegenwärtiger Zustand Japans

Verfasst: Fr 21. Nov 2014, 20:03
von jack000
Akuma » Fr 21. Nov 2014, 19:28 hat geschrieben:

Was tut ein Land das alles hat? Traumberuf in Japan ist "Beamter". Unsere Frauen machen Top Ausbildung...heiraten, bekommen Kind...das wars. Die LDP regiert ewig. Der Kaiser. Die Konzerne. Alles unantastbar. Alles starr.

Woran könnte das deiner Meinung nach liegen, das diese Starre akzeptiert ist? Gerade bei materiellem Wohlstand steigt doch das Bedürfnis nach Veränderungen?
Beispiel Deutschland: Als nach dem 2.Weltkrieg nach ca. 10-15 Jahren der materielle Wohlstand eingekehrt ist, formierten sich Protestbewegungen bis hin zu Terror.