Die Nordkorea-Frage

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yogi61
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon yogi61 » Mo 30. Apr 2018, 10:36

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Apr 2018, 11:34)

Folgendes Szenario wäre möglich:
Durch die tektonische Verwerfung ist das Testgelände unbrauchbar geworden, also will Kim das Beste rausholen. Er kündigt an, das Gelände offiziell zu schließen und erklärt, dass der Krieg beendet sei. Danach gibt es eine Friedenskonferenz mit dem Ergebnis, dass die USA abziehen. Am Ende ist Südkorea schutzlos und kann vom Norden erobert werden, immer mit der Drohung, Seoul mit Artillerie in Schutt und Asche zu legen.


Das ist wohl etwas paranoid, finde ich ich.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » Mo 30. Apr 2018, 10:49

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Apr 2018, 11:34)

Folgendes Szenario wäre möglich:
Durch die tektonische Verwerfung ist das Testgelände unbrauchbar geworden, also will Kim das Beste rausholen. Er kündigt an, das Gelände offiziell zu schließen und erklärt, dass der Krieg beendet sei. Danach gibt es eine Friedenskonferenz mit dem Ergebnis, dass die USA abziehen. Am Ende ist Südkorea schutzlos und kann vom Norden erobert werden, immer mit der Drohung, Seoul mit Artillerie in Schutt und Asche zu legen.

Die United States Forces Korea haben ca.30.000 Mann. Die südkoreanischen Streitkräfte haben ca. 650.000 Soldaten unter Waffen. Damit ist klar, daß die US-Streitmacht nur unterstützende Leistungen erbringen soll, bis Verstärkung aus Japan oder den USA eintrifft. Nach einem Bruch des Friedensabkommens durch den Norden, würde alles sehr schnell gehen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Mo 30. Apr 2018, 10:53

yogi61 hat geschrieben:(30 Apr 2018, 11:36)

Das ist wohl etwas paranoid, finde ich ich.

Der Paranoide auf der koreanischen Halbinsel regiert in Pjongyang. Übrigens können auch Paranoide durchaus überlegt vorgehen. Nur sind ihre Überlegungen mit unserer Logik wohl kaum nachzuvollziehen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 30. Apr 2018, 11:10

yogi61 hat geschrieben:(30 Apr 2018, 11:36)

Das ist wohl etwas paranoid, finde ich ich.

Meinst du? Kim traue ich so etwas problemlos zu. Warum auch nicht? Gegen Angriffe aus der Luft könnte er sich nuklear wehren (die USA werden nicht Seattle gegen Seoul eintauschen) und wenn keine US-Truppen am Boden mehr da sind, hätten die USA auch keinen Grund, in den Krieg einzutreten. Eine Resolution des Sicherheitsrates wird mit dem chin. Veto blockiert...
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Mo 30. Apr 2018, 11:17

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Apr 2018, 12:10)

Meinst du? Kim traue ich so etwas problemlos zu. Warum auch nicht? Gegen Angriffe aus der Luft könnte er sich nuklear wehren (die USA werden nicht Seattle gegen Seoul eintauschen) und wenn keine US-Truppen am Boden mehr da sind, hätten die USA auch keinen Grund, in den Krieg einzutreten. Eine Resolution des Sicherheitsrates wird mit dem chin. Veto blockiert...

Ob Nordkorea wirklich die USA mit Atomraketen erreichen können, bezweifle ich. Bisher haben sie noch keinen einsatzfähigen Sprengkopf, der auf eine Rakete montiert werden könnte. Und ob diese Rakete im Fall der Fälle auch ihr Ziel erreicht, ist auch noch nicht ausgemacht. Ich halte Nordkoreas nukleare Kampffähigkeiten bisher eher für eine Papierstärke als reale Möglichkeit.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alexyessin » Mo 30. Apr 2018, 11:17

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Apr 2018, 11:34)

Folgendes Szenario wäre möglich:
Durch die tektonische Verwerfung ist das Testgelände unbrauchbar geworden, also will Kim das Beste rausholen. Er kündigt an, das Gelände offiziell zu schließen und erklärt, dass der Krieg beendet sei. Danach gibt es eine Friedenskonferenz mit dem Ergebnis, dass die USA abziehen. Am Ende ist Südkorea schutzlos und kann vom Norden erobert werden, immer mit der Drohung, Seoul mit Artillerie in Schutt und Asche zu legen.


Das die USA von der Halbinsel weggehen halt ich auch für den Plan dahinter. Nur halt von China.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Mo 30. Apr 2018, 11:19

Alexyessin hat geschrieben:(30 Apr 2018, 12:17)

Das die USA von der Halbinsel weggehen halt ich auch für den Plan dahinter. Nur halt von China.

Und da wird Nordkorea nur gewähren gelassen. Das halte ich für plausibel. Die Gefahr dabei ist, daß sich Nordkoreas Machthaber nur begrenzt lenken läßt.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 30. Apr 2018, 11:38

zollagent hat geschrieben:(30 Apr 2018, 12:17)

Ich halte Nordkoreas nukleare Kampffähigkeiten bisher eher für eine Papierstärke als reale Möglichkeit.

Ich würde das im Zweifel nicht ausprobieren wollen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Mo 30. Apr 2018, 12:01

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Apr 2018, 12:38)

Ich würde das im Zweifel nicht ausprobieren wollen.

Das käme darauf an, was Kim Jong Un unternimmt. Abschreckung muß dadurch glaubhaft bleiben, daß die Zusagen auch eingehalten werden.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 4. Mai 2018, 04:38

übrigens eine frage. um das jahr 1952 war dauernd rede von »pan mun yom(/n?) wo die UNO und nordkorea tagten über einen waffenstillstand.
ich meine mich zu erinnern daß das »neutrales« gebiet war. wird da jetzt wieder getagt ?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Fr 4. Mai 2018, 07:03

Nomen Nescio hat geschrieben:(04 May 2018, 05:38)

übrigens eine frage. um das jahr 1952 war dauernd rede von »pan mun yom(/n?) wo die UNO und nordkorea tagten über einen waffenstillstand.
ich meine mich zu erinnern daß das »neutrales« gebiet war. wird da jetzt wieder getagt ?

Ich habe nur das da gefunden. Meines Wissens nach sollte es eine ständige Konferenz geben, aber ob das noch akut ist, weiß ich nicht.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 4. Mai 2018, 08:04

zollagent hat geschrieben:(04 May 2018, 08:03)

Ich habe nur das da gefunden. Meines Wissens nach sollte es eine ständige Konferenz geben, aber ob das noch akut ist, weiß ich nicht.

ja, denn bei deinen link steht
Panmunjom ist der winzige, gleichwohl weltbekannte Grenz- und Verhandlungsort zwischen den beiden Koreas, geteilt wie das ganze Land in einen Nord- und einen Südteil und Schauplatz eines absurden Grenztheaters, das hier täglich inszeniert wird. Durch Panmunjom zieht sich die Waffenstillstandslinie des Koreakriegs, die die Halbinsel Korea seit dem 27. Juli 1953 zerschneidet in den kommunistischen Norden und den westlich orientierten Süden.

nun muß ich noch nachsuchen ob der amerikanische general damals marc clark oder matthew ridgeway war. denn jene namen las ich damals auch dauernd.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » Fr 4. Mai 2018, 09:15

Aktuell spielen die Anrainer keine gute Rolle. China will unbedingt in Friedensverhandlungen eingebunden werden, säht aber Mißtrauen durch die Stationierung von Raketen auf den umstrittenen Spratly-Inseln.
Ein Vierertreffen in Japan, die koreanischen Staaten+China+Japan war im Gespräch.
Japan will mit den Koreanern, ohne China verhandeln, die USA wollen mit China, aber ohne Japan…
Man überlegt, wo sich Kim und Trump treffen sollen.
Trump äußerte an den publizierten Szenen in der DMZ Gefallen und würde gern dort… wo genau, Nord- oder Südseite?
Oder doch in Ulaanbaatar? Dort kann Kim mit seinem bulletproof train hinfahren.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » So 6. Mai 2018, 21:14

Alexyessin hat geschrieben:(29 Apr 2018, 14:51)

Und deswegen geht der Wohlstand weg von Europa?
in dem zitat von mir hab ich ein "nicht" nach "dumm oder faul sind sie" vergessen.
natürlich verliert europa deswegen an wohlstand...-! :rolleyes:
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alexyessin » Mo 7. Mai 2018, 07:00

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(06 May 2018, 22:14)

in dem zitat von mir hab ich ein "nicht" nach "dumm oder faul sind sie" vergessen.
natürlich verliert europa deswegen an wohlstand...-! :rolleyes:


Wohlstand ist keine einmalige Kraft, die hin und her schwappt. Wohlstand kann sich woanders mehren und trotzdem vorhanden bleiben.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Mo 7. Mai 2018, 07:52

Inzwischen jammer die Staatspropaganda in Nordkorea wieder "Die USA provozieren, indem sie die Verhandlungsbereitschaft Nordkoreas als Ergebnis von Sanktionen darstellen". Da fühlt sich der Diktator wohl auf den Schlips getreten. Oder ist ihm eben erst aufgegangen, was eine Annäherung für sein Regime bedeuten würde?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Enas Yorl » Mo 7. Mai 2018, 09:04

zollagent hat geschrieben:(07 May 2018, 08:52)Da fühlt sich der Diktator wohl auf den Schlips getreten.

Sticheln kann nicht nur Donald Trump. In Südkorea herrscht längst die allgemeine Befürchtung, das der tolle US-Präsident auf seine bescheidene Art das ganze torpedieren wird (oder vielleicht auch will). Je mehr sich die USA und Südkorea entzweien, umso besser für Kim Jong-un.

zollagent hat geschrieben:(07 May 2018, 08:52)Oder ist ihm eben erst aufgegangen, was eine Annäherung für sein Regime bedeuten würde?

Du meinst bessere Handelsbeziehungen, weniger Militärausgaben, eine sehr vage formulierte Denuklearisierung (mit einem unbekannten Zeitplan), und einige Familientreffen (ausgesuchter und meist sehr alter Menschen)? Viel mehr hat Kim Jong-un nicht versprochen, und ist auch nicht zu erwarten.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Mo 7. Mai 2018, 09:12

Enas Yorl hat geschrieben:(07 May 2018, 10:04)

Sticheln kann nicht nur Donald Trump. In Südkorea herrscht längst die allgemeine Befürchtung, das der tolle US-Präsident auf seine bescheidene Art das ganze torpedieren wird (oder vielleicht auch will). Je mehr sich die USA und Südkorea entzweien, umso besser für Kim Jong-un.


Du meinst bessere Handelsbeziehungen, weniger Militärausgaben, eine sehr vage formulierte Denuklearisierung (mit einem unbekannten Zeitplan), und einige Familientreffen (ausgesuchter und meist sehr alter Menschen)? Viel mehr hat Kim Jong-un nicht versprochen, und ist auch nicht zu erwarten.

Das könnte aber zum Selbstläufer werden, den er nicht mehr kontrollieren kann.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Enas Yorl » Mo 7. Mai 2018, 09:17

zollagent hat geschrieben:(07 May 2018, 10:12)Das könnte aber zum Selbstläufer werden, den er nicht mehr kontrollieren kann.

Könnte, mit einem sehr großen Fragezeichen. Falls du auf die DDR anspielst, die Rahmenbedingungen sind hier etwas andere. Ich kann mich auch nicht erinnern, das Kim Jong-un versprochen hat etwas an der Menschenrechtssituation in Nordkorea zu ändern. Oder auch nur die Arbeitslager zu schließen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Mo 7. Mai 2018, 09:48

Enas Yorl hat geschrieben:(07 May 2018, 10:17)

Könnte, mit einem sehr großen Fragezeichen. Falls du auf die DDR anspielst, die Rahmenbedingungen sind hier etwas andere. Ich kann mich auch nicht erinnern, das Kim Jong-un versprochen hat etwas an der Menschenrechtssituation in Nordkorea zu ändern. Oder auch nur die Arbeitslager zu schließen.

Honecker hat auch nicht so viel versprochen, als dann kam.
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