Die Nordkorea-Frage

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wuehler
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon wuehler » Di 9. Apr 2013, 10:15

Hallo,

ich hatte die Tage schon folgende These vertreten, das Nordkorea dieses "Schauspiel" alle paar Jahre aufziehen muss,
um sich dadurch wieder bessere Bedingungen zu verschaffen, so war es in der Vergangenheit schon des öfteren. Seine
Vorgänger haben dieses "Schauspiel" schon genutzt.

Heute lese ich in der Tageszeitung: "Nur Zugeständnisse können Nordkoreas Diktator wieder zu Gesprächen bewegen"

Aha, jetzt ist der Punkt erreicht, wo dem lieben Bubi, Zugeständnisse gemacht werden, damit er gnädig an den Verhandlungstisch
wieder platz nimmt und wenn der Westen/China und SK ihm großzügige Geschenke zubilligt, zieht er wieder etwas von seinen
Atom- und Kriegsdrohungen ab.

Merkt Ihr was? das Ganze hat System!

Nichts desto trotz, ein kleiner "Unfall" in dieser Situation und der Gau kann ausbrechen.
Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Seite steht,
denn die Wut ist die unbeherrschte Tochter des Zorns! (Papst Gregor der I.- 8. Jahrhundert und Georg Schramm-Kaberttist - 21. Jahrhundert)
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon NMA » Di 9. Apr 2013, 19:53

Ja, folgender Bericht samt Interview mit einem Nordkorea-Experten bestätigt diese Sicht der Dinge.
http://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea782.html

Kann/Will man das mal unterbrechen, quasi sich nicht noch einmal zum Narren halten lassen? Wohl kaum. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
HugoBettauer

Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon HugoBettauer » Di 9. Apr 2013, 20:00

wuehler » Di 9. Apr 2013, 10:15 hat geschrieben:Hallo,

ich hatte die Tage schon folgende These vertreten, das Nordkorea dieses "Schauspiel" alle paar Jahre aufziehen muss,
um sich dadurch wieder bessere Bedingungen zu verschaffen, so war es in der Vergangenheit schon des öfteren. Seine
Vorgänger haben dieses "Schauspiel" schon genutzt.

Heute lese ich in der Tageszeitung: "Nur Zugeständnisse können Nordkoreas Diktator wieder zu Gesprächen bewegen"

Aha, jetzt ist der Punkt erreicht, wo dem lieben Bubi, Zugeständnisse gemacht werden, damit er gnädig an den Verhandlungstisch
wieder platz nimmt und wenn der Westen/China und SK ihm großzügige Geschenke zubilligt, zieht er wieder etwas von seinen
Atom- und Kriegsdrohungen ab.

Merkt Ihr was? das Ganze hat System!

Nichts desto trotz, ein kleiner "Unfall" in dieser Situation und der Gau kann ausbrechen.

Wenn die Folge ist, dass ein paar Millionen hart lebende Nordkoreaner etwas weniger verhungern, bin ich vollkommen dafür. Wenn als Nebeneffekt der Kim ein paar mehr junge geile Bräute abschleppen darf, wäre es mir das in der Relation sogar wert.
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wuehler
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon wuehler » Di 9. Apr 2013, 20:21

Für mich hat Nordkorea und seine Diktatoren etwas von Adolf Hitler und dem unbändigen Trieb Menschen umzubringen, auch die eigene Bevölkerung!

Hätten die Aliierten nicht seinerzeit dem Ganzen ein Stop gesetzt, wäre.....

Heute haben wir in NK wieder eine Diktatur, die keine Skrupel kennt, wenn es gegen die eigene Bevölkerung geht und ich weiß im Moment nicht,
wieviele Tausend schon in NK ermordet, gefoltert usw. wurden. Dieser Zwerg bedroht den gesamten Weltfrieden, die gesamte Welt weiß um die
katastrophalen Zustände in NK und...... mehr oder weniger NICHTS!

Das lange "zusehen" der übrigen Welt kostet jeden Tag vielen Menschen das Leben oder und die Gesundheit, jede noch so kleine Hilfsmaßnahme verlängert
die Qualen und das endlose Sterben der nk Bevölkerung.

Aber solange China die Hand über NK hält, wird sich nichts in NK verbessern, bescheuerte Welt.

Vorschlag: NK ringsum dicht machen, nichts geht rein, nichts geht raus; solange, bis das Land von innen explodiert, hart aber die einzige
Möglichkeit dem menschenfeindlichen Regime endlich ein Ende zu machen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Fadamo » Mi 10. Apr 2013, 07:15

wuehler » Di 9. Apr 2013, 20:21 hat geschrieben:Für mich hat Nordkorea und seine Diktatoren etwas von Adolf Hitler und dem unbändigen Trieb Menschen umzubringen, auch die eigene Bevölkerung!

Hätten die Aliierten nicht seinerzeit dem Ganzen ein Stop gesetzt, wäre.....

Heute haben wir in NK wieder eine Diktatur, die keine Skrupel kennt, wenn es gegen die eigene Bevölkerung geht und ich weiß im Moment nicht,
wieviele Tausend schon in NK ermordet, gefoltert usw. wurden. Dieser Zwerg bedroht den gesamten Weltfrieden, die gesamte Welt weiß um die
katastrophalen Zustände in NK und...... mehr oder weniger NICHTS!

Das lange "zusehen" der übrigen Welt kostet jeden Tag vielen Menschen das Leben oder und die Gesundheit, jede noch so kleine Hilfsmaßnahme verlängert
die Qualen und das endlose Sterben der nk Bevölkerung.

Aber solange China die Hand über NK hält, wird sich nichts in NK verbessern, bescheuerte Welt.

Vorschlag: NK ringsum dicht machen, nichts geht rein, nichts geht raus; solange, bis das Land von innen explodiert, hart aber die einzige
Möglichkeit dem menschenfeindlichen Regime endlich ein Ende zu machen.




Ja die alliierten haben damals versagt.
Wie kann man ein land teilen ?Welch ein politischer unfug.
Jetzt haben wir nur ärger.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Franrich » Mi 10. Apr 2013, 14:18

wuehler » Di 9. Apr 2013, 20:21 hat geschrieben:Für mich hat Nordkorea und seine Diktatoren etwas von Adolf Hitler und dem unbändigen Trieb Menschen umzubringen, auch die eigene Bevölkerung!

Hätten die Aliierten nicht seinerzeit dem Ganzen ein Stop gesetzt, wäre.....

Heute haben wir in NK wieder eine Diktatur, die keine Skrupel kennt, wenn es gegen die eigene Bevölkerung geht und ich weiß im Moment nicht,
wieviele Tausend schon in NK ermordet, gefoltert usw. wurden. Dieser Zwerg bedroht den gesamten Weltfrieden, die gesamte Welt weiß um die
katastrophalen Zustände in NK und...... mehr oder weniger NICHTS!

Das lange "zusehen" der übrigen Welt kostet jeden Tag vielen Menschen das Leben oder und die Gesundheit, jede noch so kleine Hilfsmaßnahme verlängert
die Qualen und das endlose Sterben der nk Bevölkerung.

Aber solange China die Hand über NK hält, wird sich nichts in NK verbessern, bescheuerte Welt.

Vorschlag: NK ringsum dicht machen, nichts geht rein, nichts geht raus; solange, bis das Land von innen explodiert, hart aber die einzige
Möglichkeit dem menschenfeindlichen Regime endlich ein Ende zu machen.

Es ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit. Ich bin gespannt, wann China der Kragen platzt. NK ist für China nur ein Klotz am Bein.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon ThorsHamar » Mi 10. Apr 2013, 14:33

wuehler » Di 9. Apr 2013, 20:21 hat geschrieben:Für mich hat Nordkorea und seine Diktatoren etwas von Adolf Hitler und dem unbändigen Trieb Menschen umzubringen, auch die eigene Bevölkerung!

Hätten die Aliierten nicht seinerzeit dem Ganzen ein Stop gesetzt, wäre.....

Heute haben wir in NK wieder eine Diktatur, die keine Skrupel kennt, wenn es gegen die eigene Bevölkerung geht und ich weiß im Moment nicht,
wieviele Tausend schon in NK ermordet, gefoltert usw. wurden. Dieser Zwerg bedroht den gesamten Weltfrieden, die gesamte Welt weiß um die
katastrophalen Zustände in NK und...... mehr oder weniger NICHTS!

Das lange "zusehen" der übrigen Welt kostet jeden Tag vielen Menschen das Leben oder und die Gesundheit, jede noch so kleine Hilfsmaßnahme verlängert
die Qualen und das endlose Sterben der nk Bevölkerung.

Aber solange China die Hand über NK hält, wird sich nichts in NK verbessern, bescheuerte Welt.

Vorschlag: NK ringsum dicht machen, nichts geht rein, nichts geht raus; solange, bis das Land von innen explodiert, hart aber die einzige
Möglichkeit dem menschenfeindlichen Regime endlich ein Ende zu machen.


Mal eine Frage: War hier schon mal jemand in Nordkorea?
Ich war noch nicht dort, kenne aber einige andere Länder, in welchen ich die mediale schwarz - weiss Malerei nicht bestätigt fand.
Mir kommt es komisch vor, dass es dort ein komplettes Volk von Idioten geben soll ....
Zuletzt geändert von ThorsHamar am Mi 10. Apr 2013, 14:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon wuehler » Mi 10. Apr 2013, 14:59

Hallo,

selbst war ich noch nicht da, aber das www ist voll mit Beiträgen von Besuchern.

Und zu den Idioten: es gibt genug Beispiele aus der Weltgeschichte, wie Völker getäuscht
und mit Hilfe der Staatsgewalt unterdrückt wurden.
NK hat darin wohl den Status "Perfekt" erreicht.
Zuletzt geändert von wuehler am Mi 10. Apr 2013, 15:01, insgesamt 1-mal geändert.
Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Seite steht,
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Franrich » Mi 10. Apr 2013, 19:28

ThorsHamar » Mi 10. Apr 2013, 14:33 hat geschrieben:
Mal eine Frage: War hier schon mal jemand in Nordkorea?
Ich war noch nicht dort, kenne aber einige andere Länder, in welchen ich die mediale schwarz - weiss Malerei nicht bestätigt fand.
Mir kommt es komisch vor, dass es dort ein komplettes Volk von Idioten geben soll ....

Das glaube ich auch nicht. China hat die Grenze zu NK abgeriegelt, um eine Massenflucht zu verhindern. Sie werden auch das Fernsehen aus SK und China empfangen. Dort sehen sie einen Wohlstand, von dem die Nordkoreaner nur träumen können. Die Jubelgesänge sind nur Theater. Die Armee würde ohne Gnade einen Aufstand niederschlagen. Aber ich habe auch noch nichts von einer Wiederstandsbewegung gehört.
Zuletzt geändert von Franrich am Mi 10. Apr 2013, 19:29, insgesamt 1-mal geändert.
Jojustus

Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Jojustus » Do 11. Apr 2013, 04:04

Welchen Rat könnte man geben? Jetzt wär vielleicht der richtige Zeitpunkt für Nordkorea für neue Abrüstungsverhandlungen mit der UNO. Jetzt könnten sie Stärke zeigen und der UN anbieten, ihre Waffen abzurüsten und im Gegenzug die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen und Sicherheit gegen Gebietsverletzungen fordern.
Eigentlich hätten sie nichts zu befürchten. Die Amis können nicht einfach in Nordkorea einmarschieren, wenn von dort keine Bedrohung ausgeht.
Also wozu brauchen sie die Waffen? Nur Angsthasen und Schurkenstaaten brauchen viele Waffen. Schurkenstaaten brauchen ihre Waffen, weil sie Angst haben müssen, daß man zu ihnen kommt und ihnen das Handwerk legt.
Also können sie anbieten, sich von ihren Atomraketen zu trennen und im Gegenzug von den UN-Staaten Sicherheit gegen Grenzverletzungen einfordern und die Aufhebung von wirtschaftlichen Sanktionen.

Ihren Kommunismus könnten sie dann behalten. Nach dem, was aktuell rauskommt über den Kapitalismus, wie die Reichen ihre eigenen Länder ausplündern und ihre Vermögen in Steueroasen bunkern, da kann man doch keine Länder mehr wirtschaftlich sanktionieren, nur weil sie kommunistisch sind. Oder gibt es dafür noch eine Rechtfertigung?
Vielleicht gäbe es sogar eine ganz einfache Methode, wie sie sich vor dem Kapitalismus schützen können und dabei trotzdem demokratisch werden könnten.
Sie müssten nur in ihre Verfassung ganz oben rein schreiben, daß das Land und seine Bürger keine Kredite aus dem Ausland und von Unternehmen im eigenen Land aufnehmen darf, die international tätig sind.
Dann gäbe es keine Gefahr mehr, daß sie sich bei den Kapitalisten verschulden und ihre Sklaven werden und dann könnten sie wirtschaftlich wieder hoch kommen.
Und dann könnten sie die Amis und alle anderen, die ihre Waffen behalten oder sogar aufrüsten wollen als Angsthasen und Schurkenstaaten verspotten.
Zuletzt geändert von Jojustus am Do 11. Apr 2013, 07:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Fadamo » Do 11. Apr 2013, 07:56

Jojustus » Do 11. Apr 2013, 04:04 hat geschrieben: Jetzt könnten sie Stärke zeigen und der UN anbieten, ihre Waffen abzurüsten und im Gegenzug die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen und Sicherheit gegen Gebietsverletzungen fordern.
Was sollen die nk abrüsten? Man spekuliert ja nur, dass sie a-waffen haben. Die großen sollten erst mal anfangen ihre massenvernichtungswaffen abzubauen. Was dem einen recht ist,ist dem anderen billig. Du solltest auch nicht vergessen,dass es den amis um weltherrschaft geht. Hat der große amerikaner wirklich angst vor dem kleinen nordkoreaner? Oder steckt doch andere interessen dahinter ?
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon wuehler » Do 11. Apr 2013, 12:10

Franrich » Mi 10. Apr 2013, 19:28 hat geschrieben:Das glaube ich auch nicht. China hat die Grenze zu NK abgeriegelt, um eine Massenflucht zu verhindern. Sie werden auch das Fernsehen aus SK und China empfangen. Dort sehen sie einen Wohlstand, von dem die Nordkoreaner nur träumen können. Die Jubelgesänge sind nur Theater. Die Armee würde ohne Gnade einen Aufstand niederschlagen. Aber ich habe auch noch nichts von einer Wiederstandsbewegung gehört.



Bei der Ganzen Nordkorea schei.... entäuscht mich am meisten China!
Als Weltmacht usw. füllt sie diese Rolle nicht aus. China wäre in der Lage und müßte dies auch vom Anspruch her, NK endlich
in die Schranken weisen und ihnen den Platz zuweisen der ihnen zusteht, ein kleiner Zwerg mit einer riesen großen Klappe!
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Jojustus » Do 11. Apr 2013, 12:31

Fadamo » Do 11. Apr 2013, 08:56 hat geschrieben: Was sollen die nk abrüsten? Man spekuliert ja nur, dass sie a-waffen haben. Die großen sollten erst mal anfangen ihre massenvernichtungswaffen abzubauen. Was dem einen recht ist,ist dem anderen billig. Du solltest auch nicht vergessen,dass es den amis um weltherrschaft geht. Hat der große amerikaner wirklich angst vor dem kleinen nordkoreaner? Oder steckt doch andere interessen dahinter ?


Die Amis haben vor ihnen wohl keine Angst aber die Südkoreaner haben allen Grund dazu. NK hat ein paar mal so viel Militär wie SK, unter anderem deshalb sind sie ja so arm. Und weil sie so arm sind und kaum noch was zu verlieren haben und politisch und wirtschaftlich nichts zustande bekommen, wollen sie es vielleicht mal mit einer Wiedervereinigung mit SK probieren, damit sie sich was von deren Reichtum holen können. Und dabei ist ihnen die liebe Weltpolizei im Weg.
Um es genauer zu erfahren braucht man vielleicht nur mal die Südkoreaner fragen, ob sie gerne eine Wiedervereinigung mit den armen Nordkoreanern wollen und auch noch von deren Regime regiert werden wollen.

Nein, ich würde vielleicht empfehlen, daß sie es erst mal wie geschrieben, mit Abrüstung und Aufbau der Wirtschaft versuchen sollten. Wenn sie dann ihre Politik in Ordnung gebracht haben, können sie immer noch die Wiedervereinigung anstreben.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon gallerie » Do 11. Apr 2013, 13:17

…die internationalen Diplomaten verbleiben in Nordkorea! Obwohl die Nordkoreanische Regierung ihnen nahegelegt hat das Land zu verlassen werden die Botschaften nicht geschlossen. Das zeugt doch von Haltung! :thumbup:
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon wuehler » Do 11. Apr 2013, 13:39

Ja, das die Diplomaten im Land verbleiben ist schon mal ein Zeichen.

Ehrlich gesagt, nimmt doch niemand NK Drohungen für ernst.

NK weiss das auch, wenn sie einen Krieg anfangen würden, wäre das ihr Ende und Untergang!
Nur leider ein sehr gefährliches Spiel.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon gallerie » Do 11. Apr 2013, 13:50

wuehler » Do 11. Apr 2013, 19:39 hat geschrieben:Ja, das die Diplomaten im Land verbleiben ist schon mal ein Zeichen.

Ehrlich gesagt, nimmt doch niemand NK Drohungen für ernst.

NK weiss das auch, wenn sie einen Krieg anfangen würden, wäre das ihr Ende und Untergang!
Nur leider ein sehr gefährliches Spiel.

…in einem Interview, welches vom thailändischen TV ausgestrahlt wurde, schwärmten gleich mehrere nordkoreanische Passanten von den dem Untergang der koreanischen Halbinsel. "Die Halbinsel Korea wird in einem Feuerball versinken".
Diesen Idioten scheint nicht im geringsten klar zu sein, dass auch sie dabei sterben werden.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Fadamo » Do 11. Apr 2013, 17:53

Wird am montag ein angriff von nordkorea auf südkorea und der usa erfolgen?
Die nordkoreaner sind jedenfalls bereit.
So laut medienberichte.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Thomas I » Do 11. Apr 2013, 20:09

gallerie » Do 11. Apr 2013, 13:50 hat geschrieben:…in einem Interview, welches vom thailändischen TV ausgestrahlt wurde, schwärmten gleich mehrere nordkoreanische Passanten von den dem Untergang der koreanischen Halbinsel. "Die Halbinsel Korea wird in einem Feuerball versinken".
Diesen Idioten scheint nicht im geringsten klar zu sein, dass auch sie dabei sterben werden.


Wer weiß, vielleicht sind die Lebensumstände dieser Nordkoreaner ohnehin schon so, dass der Tod nicht mehr schreckt?
Dr. Nötigenfalls

Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Dr. Nötigenfalls » Fr 12. Apr 2013, 08:59

Wann greift Nordkorea denn endlich an ?
Bin schon gespannt wie die einen Vormarsch mit Fröschen als Nahrung im Rucksack anstellen wollen.

Maximal können die ein paar Raketen abfeuern,die dann auch schon abgefangen werden.
Sollen die ruhig anfangen,dann Wissen wir wo wir Zukünftig unseren Atommüll sicher lagern können.
:mad2: :D
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon ThorsHamar » Fr 12. Apr 2013, 09:02

Dr. Nötigenfalls » Fr 12. Apr 2013, 08:59 hat geschrieben:Wann greift Nordkorea denn endlich an ?
Bin schon gespannt wie die einen Vormarsch mit Fröschen als Nahrung im Rucksack anstellen wollen.

Maximal können die ein paar Raketen abfeuern,die dann auch schon abgefangen werden.
Sollen die ruhig anfangen,dann Wissen wir wo wir Zukünftig unseren Atommüll sicher lagern können.
:mad2: :D


... falls er nicht schon da ist .... :cool:
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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