Die Nordkorea-Frage

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Tantris
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Tantris » So 7. Apr 2013, 01:56

usaTomorrow » So 7. Apr 2013, 02:38 hat geschrieben:Irgendwie findet man immer einen Weg den USA die Schuld an allem zu geben, was?


Tja, es gibt wohl tatsächlich leute, die machen dasselbe wie du mit umgekehrten vorzeichen.

***
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon cannapower » So 7. Apr 2013, 13:30

Es wird höchste Zeit, dass dieser Rotzlöffel Kim Jong-un und seine Militäroberen einmal übers Knie gelegt werden. Die brauchen mal eine richtige Tracht Prügel! Nur: Wer soll das machen? Leider ist China gleich nebenan...
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon cannapower » So 7. Apr 2013, 13:42

Muninn » So 7. Apr 2013, 01:27 hat geschrieben:Wenn ich mich richtig entsinne dann in China vertraglich verpflichtet den Nordkoreanern militärisch beizustehen wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt.

Vieleicht könnten die Nordkoreaner die südkoreanische Automobilindustrie für uns ausschalten... Brauchen die Nordkoreaner nicht noch Waffen aus Deutschland?

Das wird unserer Automobilindustrie nix bringen. Fast alle Hyundai und Kia PKW für den europäischen Markt werden in Tchechien gebaut. Selbst die Zulieferer sind fast alles Europäer.
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gallerie
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon gallerie » So 7. Apr 2013, 14:07

usaTomorrow » So 7. Apr 2013, 07:38 hat geschrieben:Irgendwie findet man immer einen Weg den USA die Schuld an allem zu geben, was?

…die USA behaupten sich als Schutzmacht ihrer Verbündeten. Diese Rolle ist ihnen nicht demokratisch zugebilligt worden (in Japan und Südkorea), sondern ergibt sich aus der Sieger Mentalität des gewonnenen II Welt-Krieges im Pazifik.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon DK2008 » So 7. Apr 2013, 14:21

usaTomorrow » Sa 6. Apr 2013, 22:45 hat geschrieben:den offensichtlich verrückten Kim

Warum halten den Kim eigentlich immer alle für verrückt?
Bisher haben sich die Kims letztlich immer als "vernünftig" herausgestellt. Wenn man davon ausgeht, dass Kim's einziges Ziel die Erhaltung und Stabilisierung der derzeitigen Ordnung (und damit seiner Privilegien) ist hat er sich immer höchst pragmatisch und kalkulierend verhalten. Er tut letztendlich das, wovon er glaubt es nutzt ihm am meisten. Atomkriegs-Drohungen und Industrie-Kooperationen schließen sich da nicht aus.

Die Machthaber in Nordkorea wissen wohl sehr genau, dass sie mit ihrem museumsreifen Kriegsgerät in einer ernsten Auseinandersetzung nicht weit kommen. Insbesondere wenn der Treibstoff eh nur für ein paar Tage reichen würde. Die Kriegs-Rhetorik kann aber innenpolitisch nützlich sein. Wenn man sich auf den Atomkrieg vorbereiten muss versteht das Volk vielleicht besser warum der Teller mal wieder leer bleibt.

Die Welt sollte Nordkorea konsequent ignorieren!
Irgendwann wird sich die nordkoreanische Bevölkerung auflehnen und Kim und Co. stürzen...
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gallerie
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon gallerie » So 7. Apr 2013, 14:22

…das nordkoreanische Gesabbere erinnert mich an "Sattler und Waldorf" in der Muppet Show.
Dieses Gequatsche nimmt in Südkorea und Japan niemand mehr ernst. Hier werden weder die Armeen zur Mobilmachung aufgerufen noch werden zusätzliche Raketenabwehrsysteme installiert. Das nennt man asiatische Gelassenheit. ;)
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon cannapower » So 7. Apr 2013, 14:51

DK2008 » So 7. Apr 2013, 14:21 hat geschrieben:Die Welt sollte Nordkorea konsequent ignorieren!
Irgendwann wird sich die nordkoreanische Bevölkerung auflehnen und Kim und Co. stürzen...

Einfach ignorieren und weggucken ist auch nicht die Lösung, jedenfalls nicht, so lange Nordkorea mit dem Iran in Sachen Atombasteln kooperiert. Hier noch ein interessanter Artikel, den ich durchaus teile. Ich denke, dass die Nordkoreanischen Machthaber unberechenbar sind, dies insbesondere deshalb, weil das Volk und insbesondere über eine Million Soldaten buchstäblich am verhungern sind. Dies läßt Menschen irgendwann nicht mehr rational denken und handeln.

http://freie.welt.de/2013/04/06/nordkor ... sie-sagen/
Zuletzt geändert von cannapower am So 7. Apr 2013, 14:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon revier04 » So 7. Apr 2013, 15:29

DK2008 » So 7. Apr 2013, 14:21 hat geschrieben:Warum halten den Kim eigentlich immer alle für verrückt?
Bisher haben sich die Kims letztlich immer als "vernünftig" herausgestellt. Wenn man davon ausgeht, dass Kim's einziges Ziel die Erhaltung und Stabilisierung der derzeitigen Ordnung (und damit seiner Privilegien) ist hat er sich immer höchst pragmatisch und kalkulierend verhalten. Er tut letztendlich das, wovon er glaubt es nutzt ihm am meisten. Atomkriegs-Drohungen und Industrie-Kooperationen schließen sich da nicht aus.

Die Machthaber in Nordkorea wissen wohl sehr genau, dass sie mit ihrem museumsreifen Kriegsgerät in einer ernsten Auseinandersetzung nicht weit kommen. Insbesondere wenn der Treibstoff eh nur für ein paar Tage reichen würde. Die Kriegs-Rhetorik kann aber innenpolitisch nützlich sein. Wenn man sich auf den Atomkrieg vorbereiten muss versteht das Volk vielleicht besser warum der Teller mal wieder leer bleibt.

Die Welt sollte Nordkorea konsequent ignorieren!
Irgendwann wird sich die nordkoreanische Bevölkerung auflehnen und Kim und Co. stürzen...



Mit Sicherheit ist das eine für Kim gewollte Folge, dass die Menschen mal kurz die eigenen Nöte vergessen(bzw wohl eher hinten anstellen) und sich mehr mit den "außenpolitischen Konflikten" beschäftigen. Kriege oder Anschläge waren ja schon immer ein nettes Mittel um von internen, nationalen Problemen abzulenken.

Dennoch denke ich, dass kosequentes ignorieren nicht der richtige Weg ist und auch sein darf. Es geht nicht nur darum, dass ein verrückter (oder nicht verrückter) Kim einen utopischen Plan verfolgt, sondern auch um viele nordkoreanische Menschen, die wohl nicht hinter dem Regime stehen. Ich finde allein aus Verantwortung ihnen gegenüber, muss langsam mal versucht werden, die Machenschaften in Nordkorea zu beenden bzw nicht darauf zu warten, bis die Bevölkerung sich auflehnt und alleine versucht, Kim und Co zu stürzen
Revolution! Alles andere ist Quark
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Puschel » So 7. Apr 2013, 16:38

usaTomorrow » So 7. Apr 2013, 01:21 hat geschrieben:Wenig überraschend, dass du dich auf die Seite dieser brutalen Verbrecher stellst.


Verstehe ich auch nicht? Wie man sich so auf die Seite dieser Verbrecher zu stellen, die da in Folterlagern wie Abu Guraib (Iraq) Kriegsgefangene gequält und erniedrigt haben, in anderen Folterlagern wie in Guantanamo Bay ( US Stützpunkt auf Kuba) noch heute foltern und Menschen ohne Gerichtsbeschluß wie Tiere in Käfigen halten. :?:

Grauenvoll wie man sich auf so eine Seite stellen kann! :(
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon gallerie » So 7. Apr 2013, 16:41

revier04 » So 7. Apr 2013, 21:29 hat geschrieben:

Ich finde allein aus Verantwortung ihnen gegenüber, muss langsam mal versucht werden, die Machenschaften in Nordkorea zu beenden bzw nicht darauf zu warten, bis die Bevölkerung sich auflehnt und alleine versucht, Kim und Co zu stürzen


...schön, und wie?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon DK2008 » So 7. Apr 2013, 16:56

revier04 » So 7. Apr 2013, 16:29 hat geschrieben:Dennoch denke ich, dass kosequentes ignorieren nicht der richtige Weg ist und auch sein darf. Es geht nicht nur darum, dass ein verrückter (oder nicht verrückter) Kim einen utopischen Plan verfolgt, sondern auch um viele nordkoreanische Menschen, die wohl nicht hinter dem Regime stehen. Ich finde allein aus Verantwortung ihnen gegenüber, muss langsam mal versucht werden, die Machenschaften in Nordkorea zu beenden bzw nicht darauf zu warten, bis die Bevölkerung sich auflehnt und alleine versucht, Kim und Co zu stürzen

Gerne! Aber wie?
Mit diplomatischem Druck kommt man nicht weit. Nordkorea ist bereits weitestgehend isoliert. Auch der Einfluss von China ist sehr begrenzt. Eine militärische Intervention? Die könnte Millionen Opfer fordern! Keiner weiß wie das nordkoreanische Herr reagiert. Vielleicht kapitulieren die Soldaten bei der ersten Gelegenheit, vielleicht kämpfen sie auch fanatisch bis zum letzten Mann... Und auch ohne Atombomben kann ein in die Ecke gedrängter Kim für große Schäden und Verluste außerhalb Nordkoreas sorgen. Seoul ist nur gute 50km von der Grenze und den Artillerie-Stellungen entfernt...

Ich sehe nicht, was man da machen könnte, außer abwarten!
Puschel

Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Puschel » So 7. Apr 2013, 19:06

gallerie » So 7. Apr 2013, 16:41 hat geschrieben:
...schön, und wie?



Vorbildwirkung mein Lieber! Vorbildwirkung!

Wie die USA seit Ende des 2. WK in der Welt so "friedlich" und als "leuchtendes Vorbild" vorangeschritten ist....... :D



Gut ist dass dier USA sich an Nordkorea nicht ran trauen werden!


Also Kim willkommen im Club der Nuklearmächte! :thumbup:

Man sieht gleich wie man als Mitglied hofiert wird! :D

USA verzichten auf Manoever, USA verzichten auf Raketenstart! :D :D :D

Tja hätte Sadam etwas mehr Geld in die Nukleare Forschung investiert, wäre er sicher nicht in einem "Erdloch" aufgefunden worden, sondern beim Dinner im withe house zwischen den Verbrechern Rice und Wolfowitz! :thumbup:
Zuletzt geändert von Puschel am So 7. Apr 2013, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.
Puschel

Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Puschel » So 7. Apr 2013, 19:12

DK2008 » So 7. Apr 2013, 16:56 hat geschrieben:Gerne! Aber wie?
Mit diplomatischem Druck kommt man nicht weit. Nordkorea ist bereits weitestgehend isoliert. Auch der Einfluss von China ist sehr begrenzt. Eine militärische Intervention? Die könnte Millionen Opfer fordern! Keiner weiß wie das nordkoreanische Herr reagiert. Vielleicht kapitulieren die Soldaten bei der ersten Gelegenheit, vielleicht kämpfen sie auch fanatisch bis zum letzten Mann... Und auch ohne Atombomben kann ein in die Ecke gedrängter Kim für große Schäden und Verluste außerhalb Nordkoreas sorgen. Seoul ist nur gute 50km von der Grenze und den Artillerie-Stellungen entfernt...

Ich sehe nicht, was man da machen könnte, außer abwarten!





Seoul? Welches Seoul? ;)
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon wuehler » Mo 8. Apr 2013, 19:46

An der Frage zu Nordkorea und wie mit diesem Land umgegangen werden soll, sieht man schon,
wie gespalten die Welt immer noch ist!

Die Einen , besonders Linke und Kommunisten, solidarisieren sich mehr oder weniger mit dem Bubi!

Ich hätte jetzt, besonders während der "Ostermärsche" erwartet, das der Bubi irgendwie mit seinen
Atomdrohungen beachtet wird..... NICHTS!

Wo sind die Proteste unserer "Gutmenschen" im Bundestag, Linke, Grüne u.v.m. NICHTS!

Wo sind die weltweiten Proteste der "Kriegsgegner", der Anti-Atom Bewegungen...... NICHTS!

Selbst hier im Forum, kann zwischen den Zeilen eine gewisse "Sympathie" für NK erkannt werden, hauptsache gegen die USA!

Ich persönlich finde diese Doppelmoral mehr als zum kotzen, da wird unterschieden zwischen guten ATOMBOMBEN und
schlechten ATOMBOMBEN.

Heute wurde der Gedenktag an die Opfer von Ausschwitz gedacht, große Reden usw,.... "darf sich nie wiederholen usw"
und was ist mit den Menschen die in KZ von Norkorea "vergammeln" ? täglich sterben ?
Zuletzt geändert von wuehler am Mo 8. Apr 2013, 19:47, insgesamt 1-mal geändert.
Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Seite steht,
denn die Wut ist die unbeherrschte Tochter des Zorns! (Papst Gregor der I.- 8. Jahrhundert und Georg Schramm-Kaberttist - 21. Jahrhundert)
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Heinrich-73 » Mo 8. Apr 2013, 20:30

Hat Günter Grass sich eigentlich schon mit einem neuen Gedicht gemeldet?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon NMA » Mo 8. Apr 2013, 20:32

Ein dummer, verblendeter Spinner ist der wohl nicht:
http://www.zeit.de/studium/uni-leben/20 ... pa/seite-1
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Officer Barbrady » Mo 8. Apr 2013, 20:52

Heinrich-73 » Mo 8. Apr 2013, 20:30 hat geschrieben:Hat Günter Grass sich eigentlich schon mit einem neuen Gedicht gemeldet?


Haha, der war echt gut. :thumbup:
Leute, hört auf das, was der kleine grüne Mann euch sagt!

http://m.youtube.com/watch?v=BQ4yd2W50No
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Thomas I » Mo 8. Apr 2013, 20:55

New Model Army » Mo 8. Apr 2013, 20:32 hat geschrieben:Ein dummer, verblendeter Spinner ist der wohl nicht:
http://www.zeit.de/studium/uni-leben/20 ... pa/seite-1


Er hat keinen Abschluss aus seiner Schweizer Zeit und seine Noten da sollen eher mäßig gewesen sein...
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Officer Barbrady » Mo 8. Apr 2013, 22:06

gallerie » So 7. Apr 2013, 14:07 hat geschrieben:…die USA behaupten sich als Schutzmacht ihrer Verbündeten. Diese Rolle ist ihnen nicht demokratisch zugebilligt worden (in Japan und Südkorea), sondern ergibt sich aus der Sieger Mentalität des gewonnenen II Welt-Krieges im Pazifik.


Eigentlich leben Südkorea und Japan doch recht gut unter dem Schutz der Vereinigten Staaten. Wäre es nicht so müssten diese Länder massiv aufrüsten -- auch atomar -- und in wessen Interesse wäre das?

Im Prinzip das gleiche wie mit der Bundesrepublik...
Zuletzt geändert von Officer Barbrady am Mo 8. Apr 2013, 22:20, insgesamt 4-mal geändert.
Leute, hört auf das, was der kleine grüne Mann euch sagt!

http://m.youtube.com/watch?v=BQ4yd2W50No
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon cannapower » Mo 8. Apr 2013, 22:20

Heinrich-73 » Mo 8. Apr 2013, 20:30 hat geschrieben:Hat Günter Grass sich eigentlich schon mit einem neuen Gedicht gemeldet?

Nein, aber es wird gemunkelt, das Günter Wallraff nach seinen Enthüllungen bei Billig-Paketdiensten sich nun als Atomphysiker bei Kim Jong Un anheuern will. dann würden wir endlich Informationen aus erster Hand bekommen. Wallraff hat dafür einen Abendkurs bei Loriot bersucht: "Ich baue mir ein Atomkraftwerk (fürs Wohnzimmer)". Für diesen Job reicht das. Momentan verhandeln die beiden noch darüber, in welcher Währung entlohnt werden soll. Kim will nicht mit Dollars bezahlen.

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