Die Nordkorea-Frage

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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » So 24. Sep 2017, 11:55

Der EMP über dem Pacific, dient nicht der Herrschaftssicherung, sondern ihrer Untergrabung.
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Selina
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Selina » So 24. Sep 2017, 15:44

Erschreckende Meldungen heute. Kann man diese Idioten nicht an einer weiteren Eskalation hindern? Warum gibt es keine dringende UN-Sicherheitsratstagung?
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Loki
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Loki » Mo 25. Sep 2017, 15:54

Zukünftige Atomwaffentests werden als "natürliche Beben" deklariert. Man ignoriert die Atomwaffen einfach weg. So wie die der US-Amerikaner hier auf dem Bundesgebiet.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Loki » Mo 25. Sep 2017, 21:14

Spannende Frage an die Luftabwehrexperten: Wenn die dt. Luftwaffe/Bundeswehr bemerkt, daß sich möglicherweise feindliche Bomber mit höchstwahrscheinlich Atombomben an Board vom Meer aus der Bundesgrenze nähern, würden Empfehlungen zum Angriff der Flugzeuge ab welcher Entfernung zur Landesgrenze kommen,
im Fall a) Mögliches bomberentsendendes Feindland bzw. deren Staatsführung drohte zuvor mit Angriff ("totale Vernichtung"), sofern bestimmte, nationalinterne Handlungen weitergeführt werden, was auch getan wurde,
im Fall b) Lediglich von einer Provokation mittels eben diesen Bombern ausgegangen werden kann, dies jedoch nicht mit 100 % Sicherheit bestätigt werden kann, wobei jedoch Fall a zugleich vorliegt, die "Androhung" somit erfolgte ?


Die Frage nochmal in absoluter Kurzform: Ab welcher Entfernung zur Landesgrenze mögliche Feindes-Atom-Bomber vom Himmel holen ?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Di 26. Sep 2017, 08:26

Loki hat geschrieben:(25 Sep 2017, 22:14)

Spannende Frage an die Luftabwehrexperten: Wenn die dt. Luftwaffe/Bundeswehr bemerkt, daß sich möglicherweise feindliche Bomber mit höchstwahrscheinlich Atombomben an Board vom Meer aus der Bundesgrenze nähern, würden Empfehlungen zum Angriff der Flugzeuge ab welcher Entfernung zur Landesgrenze kommen,
im Fall a) Mögliches bomberentsendendes Feindland bzw. deren Staatsführung drohte zuvor mit Angriff ("totale Vernichtung"), sofern bestimmte, nationalinterne Handlungen weitergeführt werden, was auch getan wurde,
im Fall b) Lediglich von einer Provokation mittels eben diesen Bombern ausgegangen werden kann, dies jedoch nicht mit 100 % Sicherheit bestätigt werden kann, wobei jedoch Fall a zugleich vorliegt, die "Androhung" somit erfolgte ?


Die Frage nochmal in absoluter Kurzform: Ab welcher Entfernung zur Landesgrenze mögliche Feindes-Atom-Bomber vom Himmel holen ?

Ab dem Eindringen in den eigenen Luftraum.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Di 26. Sep 2017, 08:27

Loki hat geschrieben:(25 Sep 2017, 16:54)

Zukünftige Atomwaffentests werden als "natürliche Beben" deklariert. Man ignoriert die Atomwaffen einfach weg. So wie die der US-Amerikaner hier auf dem Bundesgebiet.

Wessen Problem sind die?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Di 26. Sep 2017, 08:29

Loki hat geschrieben:(15 Sep 2017, 17:59)

Solch eine Sachbeschädigung geschätzt weit über 50 Km oberhalb der Erdoberfläche Japans wird dann entweder als kriegerischer Akt
oder als allgemeine Erlaubnis für alle, sämtliche ausländische Satelliten über dem Hoheitsgebiet zerstören zu dürfen, gewertet.

Der Unterschied zwischen Raketen und Satelliten bedarf einer Erläuterung oder kannst du den selber in Erfahrung bringen?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Di 26. Sep 2017, 08:30

Nomen Nescio hat geschrieben:(16 Sep 2017, 17:53)

ich hörte heutmorgen (?)/gesternabend (?) saß herr kim verkündete daß sein land fast eine parität mit der VS erreicht hat. der himmel verhüte das.

Mir kommt das eher vor wie Größenwahnsinn.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alana4 » Di 26. Sep 2017, 10:25

zollagent hat geschrieben:(26 Sep 2017, 09:26)

Ab dem Eindringen in den eigenen Luftraum.


Ach ja? - mal angenommen- entlang der Grenzen der USA fliegen "feindliche Bomber" herum........USA würde echt warten, bis einer davon eine Flügelspitze über die Grenzlinie setzt?

Der Ami setzt Bomber vor Kims Grenze und redet von "Verteidigung"? Wer bedrängt denn wen? Sitzt der Nordkoreaner in voller Kampfmontur vor des Amis Land oder ist es eher umgekehrt?

Ich finde den einen Protagonisten dieses gefährlichen Spiels ebenso abartig dumm wie den anderen. Dummheit an sich ist ja weit verbreitet- aber wenn Dummheit an die Macht gelangt, wird es brenzlich. Die personifizierte Oberdummheit ist jedoch in USA zu finden. Und allemal gefährlicher ist der ohnehin. Hoffen wir also, dass mindestens eine Handvoll Leute in dessen Umfeld ihren Verstand noch haben.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon zollagent » Di 26. Sep 2017, 11:26

Alana4 hat geschrieben:(26 Sep 2017, 11:25)

Ach ja? - mal angenommen- entlang der Grenzen der USA fliegen "feindliche Bomber" herum........USA würde echt warten, bis einer davon eine Flügelspitze über die Grenzlinie setzt?

Der Ami setzt Bomber vor Kims Grenze und redet von "Verteidigung"? Wer bedrängt denn wen? Sitzt der Nordkoreaner in voller Kampfmontur vor des Amis Land oder ist es eher umgekehrt?

Ich finde den einen Protagonisten dieses gefährlichen Spiels ebenso abartig dumm wie den anderen. Dummheit an sich ist ja weit verbreitet- aber wenn Dummheit an die Macht gelangt, wird es brenzlich. Die personifizierte Oberdummheit ist jedoch in USA zu finden. Und allemal gefährlicher ist der ohnehin. Hoffen wir also, dass mindestens eine Handvoll Leute in dessen Umfeld ihren Verstand noch haben.

Spekulationen, "was der Ami täte", um damit mögliche Angriffe auf Flugzeuge noch im internationalen Luftraum als "Notwehr" tarnen zu können, halte ich für verkehrt. Noch dazu, wenn es darum geht, einem Despotenregime wie dem von Kim Jong Un den Rücken zu stärken. Solche Regimes können nur EINE legale Handlung durchführen: Zurücktreten, freie, unbeeinflußte Wahlen ermöglichen und sich einer Aufarbeitung ihrer Taten stellen. Alles Andere ist schlicht illegal, bzw. schwebend unwirksam. Sie haben keine Existenzberechtigung.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Loki » Di 26. Sep 2017, 12:36

zollagent hat geschrieben:(26 Sep 2017, 09:26)

Ab dem Eindringen in den eigenen Luftraum.

Etwas unter 25 Km ?

Wäre das nicht zu knapp, um die Bewohner des Landes hinreichend vor der Atombombe zu schützen, zumal die Flugbahn des Bombers sich nicht wirklich - im Gegensatz zu ziemlich großen Raketen und deren Flugbahn - vorhersehen lässt ?

zollagent hat geschrieben:Der Unterschied zwischen Raketen und Satelliten bedarf einer Erläuterung oder kannst du den selber in Erfahrung bringen?

Beide können als "Waffenträger" genutzt werden, ist die Gemeinsamkeit.

Ansonsten bin ich ganz Ohr.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Loki » Di 26. Sep 2017, 12:38

zollagent hat geschrieben:(26 Sep 2017, 09:27)

Wessen Problem sind die?

Wenn die Ziel der US-Feinde werden oder einfach altersbedingt einen auf Smilie machen: Unser.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alana4 » Di 26. Sep 2017, 12:53

zollagent hat geschrieben:..... Solche Regimes können nur EINE legale Handlung durchführen: Zurücktreten, freie, unbeeinflußte Wahlen ermöglichen und sich einer Aufarbeitung ihrer Taten stellen. Alles Andere ist schlicht illegal, bzw. schwebend unwirksam. Sie haben keine Existenzberechtigung.


Ach so, ich vergaß, selbstverständlich ist diesem kleinen Miniland vorzuschreiben, wie es zu sein hat. Und über ein ganzes Arsenal an Atomwaffen darf nur so ein moralisch-weltpolitisch sauberes Land wie die USA verfügen, um so mehr, wo die jetzt gerade so einen zuverlässigen, berechenbaren, hochanständigen Menschenfreund am Zündknopf sitzen haben.
Oder hab ich was verpasst? Hat die Bevölkerung Nordkoreas die USA vielleicht gar um Hilfe gebeten?

Und was bitte sind "unbeeinflusste Wahlen"??? Die gibt es ja nicht einmal in D, nicht in den USA, nicht anderswo- nirgends.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Sunnyeurope » Di 26. Sep 2017, 14:30

Ich hoffe mal das Gerede von "Enthauptungsschlägen" ist Säbelrasseln - was hätte ein Enthauptungsschlag gegen Chrustchow/Hitler/Castro/Chavez (wahlweise jede andere hoch indoktrinierte Nation) gebracht? Man hätte es schlicht als kriegerische Aktion betrachtet und so beantwortet. Man schlägt der Schlange damit ja nicht den Kopf ab, man schlägt ihr ein Stück vom Schwanz ab und macht sie noch aggressiver - wer weiß denn wie dann die zweite Reihe agiert?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » Di 26. Sep 2017, 23:46

Sunnyeurope hat geschrieben:(26 Sep 2017, 15:30)

Ich hoffe mal das Gerede von "Enthauptungsschlägen" ist Säbelrasseln - was hätte ein Enthauptungsschlag gegen Chrustchow/Hitler/Castro/Chavez (wahlweise jede andere hoch indoktrinierte Nation) gebracht? Man hätte es schlicht als kriegerische Aktion betrachtet und so beantwortet. Man schlägt der Schlange damit ja nicht den Kopf ab, man schlägt ihr ein Stück vom Schwanz ab und macht sie noch aggressiver - wer weiß denn wie dann die zweite Reihe agiert?

Die Leute sehen die Außenwelt durch den KCNA-Filter.
Nur wenige sind berechtigt, direkt ausländische Medien zu konsumieren und auszuwerten.
Wenn diese zu dem Schluß gelangen, daß es an der Zeit wäre einzulenken, werden sie von den "Filterextremisten" erschossen.

Loki hat geschrieben:(26 Sep 2017, 13:36)

Etwas unter 25 Km ?

Wäre das nicht zu knapp, um die Bewohner des Landes hinreichend vor der Atombombe zu schützen, zumal die Flugbahn des Bombers sich nicht wirklich - im Gegensatz zu ziemlich großen Raketen und deren Flugbahn - vorhersehen lässt ?


Beide können als "Waffenträger" genutzt werden, ist die Gemeinsamkeit.

Ansonsten bin ich ganz Ohr.

Nordkorea hat Jagdflieger an seine Ostküste verlegt.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 27. Sep 2017, 03:02

unity in diversity hat geschrieben:(27 Sep 2017, 00:46)

Nordkorea hat Jagdflieger an seine Ostküste verlegt.

ob das so schlau ist... denk mal an '41, barbarossa und die russischen truppen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » Mi 27. Sep 2017, 04:59

Man könnte auch in Südkorea starten und an der Westküste nach Norden fliegen und von dort in den Luftraum Nordkoreas eindringen.
Das zeigt die nordkoreanischen Ressourcen sind knapp, reichen aber aus, ganz Korea zu zerstören.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 2. Okt 2017, 06:16

der prozeß gegen die beiden frauen die den halbbruder von kim yong un ermordeten beginnt heute.
die frauen erklären daß sie unschuldig sind. daß man ihnen vorgaukelte daß es einen candid camera show betraf.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Sunnyeurope » Mo 2. Okt 2017, 09:41

Wenn es 100%tig die Frauen von dem Video sind, dann wird das rausreden schwierig, der Angriff und der darauf folgende Tod ist ja nun offensichtlich. Ich meine aber das Video war schon sehr verpixelt, da kann man viel interpretieren was Gesichter angeht.

Andersrum passt dem Süden ein Schauprozess auch ganz gut.

Immerhin gibt es ja fast schon direkte Verhandlungen zwischen den USA/Nordkorea, da wird hinter den Kulissen wohl viel von China/Russland vermittelt, um die Kuh vom Eis zu holen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » Mo 2. Okt 2017, 10:22

Nomen Nescio hat geschrieben:(02 Oct 2017, 07:16)

der prozeß gegen die beiden frauen die den halbbruder von kim yong un ermordeten beginnt heute.
die frauen erklären daß sie unschuldig sind. daß man ihnen vorgaukelte daß es einen candid camera show betraf.

Kim Jong Nam war eigentlich als Thronfolger eingeplant, anstelle von Kim Jong Un.
Zum Glück findet der Prozeß in Malaysia statt.
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