Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

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Quatschki
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon Quatschki » Mi 26. Sep 2018, 11:50

Österreich reagiert doch letzlich nur auf den Fall Maaßen
Hätte der nicht der BamS so ein leutseliges Interview gegeben, hätten die Kampagnenjournalisten nichts gehabt, woran sie ihre Kampagne aufziehen können.
Die Pressefreiheit ist davon überhaupt nicht berührt, denn die offiziellen Informationskanäle: Pressekonferenzen, Pressemitteilungen oder Korrespondenz mit den Referaten für Öffentlichkeitsarbeit stehen allen Journalisten offen.
Und in Deutschland haben offen regierungskritische Zeitungen wie "Junge Welt" oder "Junge Freiheit" ja auch keine exklusiven Zugänge. Nur ist nicht bekannt, ob da auch "vorgeschlagen" wurde, die Kommunikation gegenüber Journalisten dieser Zeitungen nur auf das Notwendigste zu beschränken, oder ob man von den Beamten erwartet, dass die das von sich aus tun.
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Cat with a whip
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon Cat with a whip » Mi 26. Sep 2018, 12:43

Für die Freunde Bayerns: Da gibt es zum Glück keine Probleme mit Belegen. Die findet man aus mehreren Jahren. Sofern man es überhaupt wissen und wahrnehmen will. Die wenigsten Bürger wissen ja auch was ein Indendant ist und wer dies beim BR ist, wo diese Person fürher war und wie der Intendant bestimmt wird.
https://www.br.de/presse/inhalt/pressem ... l-100.html
https://www.konradlischka.info/2007/01/ ... er-bayern/

Die schönste Sternstunde hatte ich vor ein paar Jahren als Andrea Heller in einem Report zum G8-Streit ausgiebig über die Argumente für das G8 im Sinne der CSU-Führung berichte und die Argumente der Gegenseite nichtmal aufzählte sondern mit einer Handbewegung als unwichtig abmoderierte. Das war so frappierend dass einem erstmal der Mund offen stand. Ansonsten sollte den älteren, die noch nicht unter Bayernjubler-Demenz leiden ein Blackout im BR unter Strauss in Erinnerung geblieben sein.

Aus jüngerer Zeit:

https://www.sueddeutsche.de/bayern/vers ... -1.3228202
https://www.sueddeutsche.de/bayern/einf ... -1.1507794
https://www.zeit.de/politik/deutschland ... zdf-soeder
http://www.cras-legam.de/HHZ04.htm
https://www.n-tv.de/politik/Soeder-Spre ... 88376.html
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 52631.html
https://www.merkur.de/politik/indendant ... 15661.html
https://www.handelsblatt.com/politik/de ... 1c9Uf9-ap6
https://www.nrz.de/kultur/fernsehen/see ... ssion=true
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... ss101.html
https://www.tagesspiegel.de/medien/csu- ... 66560.html
http://www.spiegel.de/forum/politik/ein ... 093-3.html
https://www.welt.de/politik/deutschland ... pp-ab.html
http://www.taz.de/!5080840/
https://www.konradlischka.info/2007/01/ ... er-bayern/
http://www.nordbayern.de/region/einflus ... -1.2468646

Stattdessen mimimi von der CSU:
http://www.digitalfernsehen.de/CSU-fueh ... 176.0.html
https://www.watergate.tv/medienkritik-b ... r-vor-wut/

Am Rande:
BR Fernsehen befindet sich laut Studie als einziger ARD-Fernsehsender unterhalb der 50%-Marke mit informierenden Sendebeiträgen, die Mehrheit bestreitet er mit fiktionalen Inhalten.
https://www.focus.de/regional/bayern/me ... 45874.html

Weniger CSU, jedoch eine Betrachtung zu Verhalten und Tendenzen der Medien während des Bundestags-Wahlkampfs 2017:
https://www.freitag.de/autoren/sigismun ... tschland-2

Der Exkurs nach Bayern sollte nur als Mahnung für die lokalpatriotisch besoffenen Traumtänzer zu verstehen sein, die brüsk meinen hier wäre alles in Butter, aber dafür lieber mit dem Finger auf den Nachbarn zeigen. Wenn man sieht wie selbstverständlich die CSU-Führung sich über den Anspruch bei der Kontrolle des BR Fernsehens äussert und sie mehrfach in der jüngsten Geschichte ganz deutliche Sympathien für die Autokraten im östlicheren Europa zeigte, dann muss wenn wir also mit Grausen nach Österreich schauen der nächste sorgsame Blick genauso nach Deutschland zurück gehen. Denn die CSU regiert ein ganzes Bundesland und im Bund regiert sie mit.
Zuletzt geändert von Cat with a whip am Mi 26. Sep 2018, 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon Cat with a whip » Mi 26. Sep 2018, 13:30

Aber hier sollen ja Österrreichs regierende Faschisten und deren Einflussnahme auf die Berichterstattung thematisiert werden, bitte also damit weiter.

Als Einstimmung der Werdegang der Vizekanzler Österreichs:
https://gfx.sueddeutsche.de/apps/e563408/www/

Die Polizei soll zum Propagandainstrument der FPÖ gemacht werden
https://www.sueddeutsche.de/politik/oes ... -1.4143829

->> Nix gewesen, FPÖ Innenminister distanziert sich nach Kritik von Kurz von sich selbst.
https://www.zeit.de/politik/ausland/201 ... bert-kickl
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon Kritikaster » Mi 26. Sep 2018, 14:11

Es ist aber auch wirklich ärgerlich für die Initiatoren dieser Idee zur schrittweisen Einführung staatlicher Zensur, dass das frühzeitig bekannt wurde. Aber, hey, wozu gibt es Rückwärtsgänge? :D

Diesmal war es offenbar nicht "too little, too late" sondern "too much, too soon"! Warten wir also ab, wie lange es bis zum nächsten blaunen Anschlagsversuch auf die demokratische Alpenfestung dauert.

Kommt Zeit, kommt Ungemach.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon abundzu » Mi 26. Sep 2018, 21:08

Frau Merkel würde antworten: "Das ist eine Stunde der Demokratie".

Für eine gewisse Klientel von Presseerzeugnissen ein ärgerlicher Vorfall und eine Niederlage. Für die Meinungsfreiheit - auf beiden Seiten - eben eine Stunde der Demokratie.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon zollagent » Do 27. Sep 2018, 10:52

Quatschki hat geschrieben:(26 Sep 2018, 12:50)

Österreich reagiert doch letzlich nur auf den Fall Maaßen
Hätte der nicht der BamS so ein leutseliges Interview gegeben, hätten die Kampagnenjournalisten nichts gehabt, woran sie ihre Kampagne aufziehen können.
Die Pressefreiheit ist davon überhaupt nicht berührt, denn die offiziellen Informationskanäle: Pressekonferenzen, Pressemitteilungen oder Korrespondenz mit den Referaten für Öffentlichkeitsarbeit stehen allen Journalisten offen.
Und in Deutschland haben offen regierungskritische Zeitungen wie "Junge Welt" oder "Junge Freiheit" ja auch keine exklusiven Zugänge. Nur ist nicht bekannt, ob da auch "vorgeschlagen" wurde, die Kommunikation gegenüber Journalisten dieser Zeitungen nur auf das Notwendigste zu beschränken, oder ob man von den Beamten erwartet, dass die das von sich aus tun.

Wieder mal die übliche Show "der Bote ist schuld an schlechten Nachrichten, nicht die, die sie verursacht haben". :mad2:
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon zollagent » Do 27. Sep 2018, 10:53

abundzu hat geschrieben:(26 Sep 2018, 22:08)

Frau Merkel würde antworten: "Das ist eine Stunde der Demokratie".

Für eine gewisse Klientel von Presseerzeugnissen ein ärgerlicher Vorfall und eine Niederlage. Für die Meinungsfreiheit - auf beiden Seiten - eben eine Stunde der Demokratie.

DAS ist erklärungsbedürftig.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon abundzu » Do 27. Sep 2018, 14:18

Ist doch ganz einfach:
Die Presse hat das Recht - auch wenn es zweifelhaft ist - wohlwollend über Personen zu berichten, die ihnen politisch nahestehen.
Das wird ja auch kräftig praktiziert - sei es bei den GEZecken, den Privaten oder den Druckmedien.
Ebenso haben Leute - beispielsweise die AFD - das Recht gewisse Presseorgane von Versammlungen auszuschließen, wenn sie der Meinung sind, daß es sich nicht um neutrale Berichterstattung handelt, sondern aus persönlichen Gründen nur um totale Negativberichterstattung.
Und davon kann die AFD und auch die FPÖ ein Lied von singen.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon Vongole » Do 27. Sep 2018, 14:30

abundzu hat geschrieben:(27 Sep 2018, 15:18)

Ist doch ganz einfach:
Die Presse hat das Recht - auch wenn es zweifelhaft ist - wohlwollend über Personen zu berichten, die ihnen politisch nahestehen.
Das wird ja auch kräftig praktiziert - sei es bei den GEZecken, den Privaten oder den Druckmedien.
Ebenso haben Leute - beispielsweise die AFD - das Recht gewisse Presseorgane von Versammlungen auszuschließen, wenn sie der Meinung sind, daß es sich nicht um neutrale Berichterstattung handelt, sondern aus persönlichen Gründen nur um totale Negativberichterstattung.
Und davon kann die AFD und auch die FPÖ ein Lied von singen.


Negative Berichterstattung haben sich beide Parteien alleine zuzuschreiben.
Es ist allerdings ein meilenweiter Unterschied, ob die FPÖ missliebige Journalisten ausschließt, oder ob der österreichische Innenminister die Pressefreiheit einschränken möchte,
und überdies genehme Blätter mit Fake news beliefert.
Einen Vorteil hat diese Aktion immerhin: Die Österreicher wissen jetzt noch besser, welches Geistes Kind diese blaunen "Freiheitlichen" sind, und wir Deutschen, was uns bei Regierungsbeteiligung
der AfD erwarten würde.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon zollagent » Do 27. Sep 2018, 17:26

abundzu hat geschrieben:(27 Sep 2018, 15:18)

Ist doch ganz einfach:
Die Presse hat das Recht - auch wenn es zweifelhaft ist - wohlwollend über Personen zu berichten, die ihnen politisch nahestehen.
Das wird ja auch kräftig praktiziert - sei es bei den GEZecken, den Privaten oder den Druckmedien.
Ebenso haben Leute - beispielsweise die AFD - das Recht gewisse Presseorgane von Versammlungen auszuschließen, wenn sie der Meinung sind, daß es sich nicht um neutrale Berichterstattung handelt, sondern aus persönlichen Gründen nur um totale Negativberichterstattung.
Und davon kann die AFD und auch die FPÖ ein Lied von singen.

Ja, die singen beide das Lied der Wohlfühlberichterstattung und sind beleidigt, wenn nicht so berichtet wird.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon Schnitter » Do 27. Sep 2018, 17:45

Dass Neonazis ein Problem mit der Pressefreiheit haben ist nun wirklich nichts neues.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon abundzu » Do 27. Sep 2018, 21:01

Habe ich das Recht bestritten, daß die Medien nach ihrer Ideologie schreiben können?
Ich habe lediglich gesagt, daß im Gegenzug Rechte genauso verfahren können.
Ein Linker kann dies natürlich nicht begreifen, da die DDR-Ideologie - unserer jüngsten Vergangenheit - noch in den Köpfen vieler verankert ist.

Fazit: Die ausschließlich linken Medien können schreiben was sie wollen - das wird nicht beschritten
Die anderen aber haben das Recht, sich dagegen zu wehren
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon zollagent » Fr 28. Sep 2018, 08:14

Schnitter hat geschrieben:(27 Sep 2018, 18:45)

Dass Neonazis ein Problem mit der Pressefreiheit haben ist nun wirklich nichts neues.

Daß die Österreichische Regierung, namentlich deren Innenminister, sehr rechts orientiert ist, ist ja unbestritten. Aber als "Neonazi" würde ich ihn nicht einstufen. Rechtsextrem, das paßt meiner Ansicht nach eher in dem Fall.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon zollagent » Fr 28. Sep 2018, 08:16

abundzu hat geschrieben:(27 Sep 2018, 22:01)

Habe ich das Recht bestritten, daß die Medien nach ihrer Ideologie schreiben können?
Ich habe lediglich gesagt, daß im Gegenzug Rechte genauso verfahren können.
Ein Linker kann dies natürlich nicht begreifen, da die DDR-Ideologie - unserer jüngsten Vergangenheit - noch in den Köpfen vieler verankert ist.

Fazit: Die ausschließlich linken Medien können schreiben was sie wollen - das wird nicht beschritten
Die anderen aber haben das Recht, sich dagegen zu wehren

Die "DDR-Ideologie" ist wohl bei der Mehrheit der deutschen Bürger unten durch. Die bei Rechten übliche Weltbetrachtung "Wir und die Anderen, und was uns nicht zustimmt, ist links" ist einfach nur Unfug. Und bestimmen wollen, welche Medien offizielle Informationen eines Ministeriums bekommen sollen, und das noch mit "negativer Berichterstattung" zu begründen, das ist nicht "wehren", das ist der Versuch einer Zensur und einer Erpressung durch offizielle Stellen. Das gehört bestimmt nicht zum Handwerkszeug eines Rechtsstaates. Eines rechten Staates aber bestimmt.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon abundzu » Fr 28. Sep 2018, 23:44

Sehe ich anders. Kurz gefasst: Die Medien können schreiben wie sie wollen - im Gegenzug kann ich mir die Medien aussuchen, denen ich ein Interview gebe.
Wo ist da Zensur?
Zensur üben die BRD-Medien aus, indem sie nur die Kommentare veröffentlichen, die mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
Alles andere wird als "nicht der Netiquette entsprechend" abgelehnt

Ein klassischer Fall von Zensur umweht die FRANKFURTER BUCHMESSE, deren linker Chef Jürgen Boos die JUNGE FREIHEIT, CATO und COMPACT diskriminiert und ins Abseits stellt, weil ihm deren Einstellung nicht passt.
Fazit: Zensur gibt es AUSNAHMLOS von links
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon Schnitter » Fr 28. Sep 2018, 23:57

abundzu hat geschrieben:(29 Sep 2018, 00:44)
Zensur üben die BRD-Medien aus, indem sie nur die Kommentare veröffentlichen, die mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
Alles andere wird als "nicht der Netiquette entsprechend" abgelehnt


Ja, das sieht man an den ganzen Kommentaren der Wutbürger-Spackos und Kreml-Trolle die sämtliche Foren und Kommentarbereiche zuspammen. Voll die Zensur.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon Vongole » Sa 29. Sep 2018, 00:03

abundzu hat geschrieben:(29 Sep 2018, 00:44)

(..)

Ein klassischer Fall von Zensur umweht die FRANKFURTER BUCHMESSE, deren linker Chef Jürgen Boos die JUNGE FREIHEIT, CATO und COMPACT diskriminiert und ins Abseits stellt, weil ihm deren Einstellung nicht passt.
Fazit: Zensur gibt es AUSNAHMLOS von links


Keine Ahnung, welche politische Einstellung Jürgen Boos hat, aber rechtsextremer und antisemitischer VT-Müll, wie ihn besonders Elsässer mit Compact verbreitet,
hat auf einer seriösen Veranstaltung wie der Buchmesse nichts zu suchen.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon abundzu » Sa 29. Sep 2018, 14:26

Vongole hat geschrieben:(29 Sep 2018, 01:03)

Keine Ahnung, welche politische Einstellung Jürgen Boos hat, aber rechtsextremer und antisemitischer VT-Müll, wie ihn besonders Elsässer mit Compact verbreitet,
hat auf einer seriösen Veranstaltung wie der Buchmesse nichts zu suchen.


Nicht drum herumreden mit den Kampfbegriffen " rechtsextremer und antisemitischer VT-Müll", die als Alibibegriffe herhalten müssen und den ANTIFA-SLOGAN "Rechts ist ein Verbrechen und keine Meinungsfreiheit".
Glückliches GB, daß sich Zeitungen leisten kann, die auch hart gegen die EU vorgehen z.B. SUN
Im BRD-Regime undenkbar, da müssen alle PRO-EU - ansonsten gilt wiederum die ANTIFA-Doktrin.

Und ....was für Sie Müll ist, ist für andere eine interessante Lektüre
Aber Sie sind wahrscheinlich der Ansicht, daß nur Ihre Einstellung legitim ist.

1989 war nicht gründlich genug, weil es den Westen mit der Aufarbeitung nicht getroffen hat.
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon zollagent » So 30. Sep 2018, 14:19

abundzu hat geschrieben:(29 Sep 2018, 15:26)

Nicht drum herumreden mit den Kampfbegriffen " rechtsextremer und antisemitischer VT-Müll", die als Alibibegriffe herhalten müssen und den ANTIFA-SLOGAN "Rechts ist ein Verbrechen und keine Meinungsfreiheit".
Glückliches GB, daß sich Zeitungen leisten kann, die auch hart gegen die EU vorgehen z.B. SUN
Im BRD-Regime undenkbar, da müssen alle PRO-EU - ansonsten gilt wiederum die ANTIFA-Doktrin.

Und ....was für Sie Müll ist, ist für andere eine interessante Lektüre
Aber Sie sind wahrscheinlich der Ansicht, daß nur Ihre Einstellung legitim ist.

1989 war nicht gründlich genug, weil es den Westen mit der Aufarbeitung nicht getroffen hat.

Die SUN, DAS Vorbild für gute Pressearbeit? :D :D :D :D :D
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Re: Blaune "Pressefreiheit" à là Österreich

Beitragvon abundzu » So 30. Sep 2018, 19:25

zollagent hat geschrieben:(30 Sep 2018, 15:19)

Die SUN, DAS Vorbild für gute Pressearbeit? :D :D :D :D :D


Die "SUN" ist das genaue politische Gegenteil von CNN

Da ist es logisch, daß CNN (NTV) in Deutschland überrepräsentiert ist und FOX überhaupt nicht

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