Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Moderator: Moderatoren Forum 3

Benutzeravatar
unity in diversity
Beiträge: 6754
Registriert: So 21. Dez 2014, 09:18
Benutzertitel: Nachtfalter
Wohnort: Falena

Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon unity in diversity » Sa 22. Sep 2018, 08:06

Orbiter1 hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:12)

Asselborn braucht keinen Nachhilfeunterricht. Er hat in seinem Disput mit Salvini im Kern darauf hingewiesen dass die 1,5 Mio Italiener die ihre Brötchen in anderen EU-Staaten verdienen/ dort leben aus dem gleichen Grund Italien verlassen haben wie die Afrikaner die versuchen nach Europa zu kommen. Wenn solche Schreihälse wie Salvini dafür sorgen würden dass in Italien die Wirtschaft brummt müssten auch nicht soviele Italiener ihr Land verlassen. Aber mehr als Maul aufreißen und populistische Sprüche klopfen kommt von Salvini und dem Rest der italienischen Regierung nicht.

Wenn die afrikanischen Herrscher dafür sorgen würden, dass in ihren Ländern die Wirtschaft brummt, müssten nicht so viele Afrikaner ihren Kontinent verlassen.
Habe ich das soweit richtig verstanden?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
roadrunner

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon roadrunner » Sa 22. Sep 2018, 10:18

H2O hat geschrieben:(21 Sep 2018, 19:36)

Da helfen dann nur noch Links weiter:

https://www.zeit.de/news/2018-08/01/fas ... -99-376201






Ich meine, daß diese Zahlen Ihre ganz großen Befürchtungen doch ein wenig zurecht rücken.


1. Es ist tatsächlich so, dass die Links meine Darstellung bestätigen. Hier wird u.a. eine Steigerung des Ausländeranteils von 2016 auf 2017 von 4,4% dargelegt, dies ist weit höher, als meine Annahme. Bei einer Steigerung von 4,4% auf Basis ca. 20 Millionen bedeutet das einen Zuwachs in 20 Jahren auf 47,3 Millionen Personen.

2. Nach Deutschland kommen zur Zeit mehr Migranten (15 Tsd./Monat), als über die Aussengrenzen der EU. Die Begründung liegt darin, dass Migranten nach Monaten und Jahren ihrer Einreise in die EU, jetzt nach Deutschland umziehen.

3. Jedem Multikulti Anhänger empfehle ich, sich häufiger in den nogo Areas der Großstädte aufzuhalten, wo deutsches und europäisches Recht schon lange nicht mehr existiert.

4. Ich bleibe bei meiner Einstellung, dass in Mitteleuropa die Kultur und Lebensart auf das schlimmste gefährdet wird, wenn der Bevölkerungsanteil von Nord- und Mitteleuropäern auf unter 94% sinkt.
Benutzeravatar
TheManFromDownUnder
Beiträge: 1387
Registriert: Do 8. Feb 2018, 04:54
Wohnort: Queensland Australien

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Sa 22. Sep 2018, 10:21

H2O hat geschrieben:(22 Sep 2018, 08:41)

Das ist völlig unbestritten: Die Nachbarn Syriens übertreffen an Großmut den Rest der Welt um Größenordnungen.

Es geht aber um Flüchtlinge, und nicht um gesuchte Fachkräfte gemäß Einwanderungsordnung. Wenn wir diese Zuwanderung aus Europa nach Deutschland in Ansatz brächten... na dann! :thumbup:

Das muß man schon sehr nüchtern sehen... was man bewußt will, und wozu man sich aus humanitären Gründen bereit erklärt.


Ja was ist denn so dramatisch bezueglich Zuwanderung aus dem Rest von Europa nach Deutschland? Deutsche haben doch auch die Moeglichkeit im Rahmen der EU ausserhalb Deutschlands zu leben und zu arbeiten.

Freunde von mir haben pflegebedurftige Eltern und ohne Pflegerin aus Bulgarien muessten sie ihre Eltern in ein Altersheim schicken. Ist doch Win-Win Situation!
Support the Australian Republican Movement
Benutzeravatar
unity in diversity
Beiträge: 6754
Registriert: So 21. Dez 2014, 09:18
Benutzertitel: Nachtfalter
Wohnort: Falena

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon unity in diversity » Sa 22. Sep 2018, 10:30

roadrunner hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:18)

1. Es ist tatsächlich so, dass die Links meine Darstellung bestätigen. Hier wird u.a. eine Steigerung des Ausländeranteils von 2016 auf 2017 von 4,4% dargelegt, dies ist weit höher, als meine Annahme. Bei einer Steigerung von 4,4% auf Basis ca. 20 Millionen bedeutet das einen Zuwachs in 20 Jahren auf 47,3 Millionen Personen.

2. Nach Deutschland kommen zur Zeit mehr Migranten (15 Tsd./Monat), als über die Aussengrenzen der EU. Die Begründung liegt darin, dass Migranten nach Monaten und Jahren ihrer Einreise in die EU, jetzt nach Deutschland umziehen.

3. Jedem Multikulti Anhänger empfehle ich, sich häufiger in den nogo Areas der Großstädte aufzuhalten, wo deutsches und europäisches Recht schon lange nicht mehr existiert.

4. Ich bleibe bei meiner Einstellung, dass in Mitteleuropa die Kultur und Lebensart auf das schlimmste gefährdet wird, wenn der Bevölkerungsanteil von Nord- und Mitteleuropäern auf unter 94% sinkt.

Deinen Umvolkungsschwachsinn, kannst du in den Rundordner treten.
Mischlinge sind meistens intelligenter und schöner, als die Inzuchtergebnisse von abgeschotteten Kulturen.
Wenn man Menschen einlädt, sollte man freilich vorher den Tisch gedeckt haben.
Das hat Mutter Blamage vergessen.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
Benutzeravatar
H2O
Moderator
Beiträge: 21265
Registriert: So 13. Sep 2015, 12:49

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon H2O » Sa 22. Sep 2018, 10:32

roadrunner hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:18)

1. Es ist tatsächlich so, dass die Links meine Darstellung bestätigen. Hier wird u.a. eine Steigerung des Ausländeranteils von 2016 auf 2017 von 4,4% dargelegt, dies ist weit höher, als meine Annahme. Bei einer Steigerung von 4,4% auf Basis ca. 20 Millionen bedeutet das einen Zuwachs in 20 Jahren auf 47,3 Millionen Personen.

2. Nach Deutschland kommen zur Zeit mehr Migranten (15 Tsd./Monat), als über die Aussengrenzen der EU. Die Begründung liegt darin, dass Migranten nach Monaten und Jahren ihrer Einreise in die EU, jetzt nach Deutschland umziehen.

3. Jedem Multikulti Anhänger empfehle ich, sich häufiger in den nogo Areas der Großstädte aufzuhalten, wo deutsches und europäisches Recht schon lange nicht mehr existiert.

4. Ich bleibe bei meiner Einstellung, dass in Mitteleuropa die Kultur und Lebensart auf das schlimmste gefährdet wird, wenn der Bevölkerungsanteil von Nord- und Mitteleuropäern auf unter 94% sinkt.


In mir wachsen dadurch gar keine Befürchtungen... das liegt sicher daran, daß ich beruflich häufig in anderen Kulturkreisen monatelang unterwegs war und ich mich in die Lebensart dort eingelebt hatte. Damit lebe ich also ganz locker.

In meiner deutschen Großstadt ist der Anteil an Ausländern ziemlich hoch; manchmal gibt es auch Ärger mit halbstarken Gruppen junger Leute. Aber das war vor 65 Jahren auch nicht anders, als wir genügend viele Eigengewächse davon hatten. Gesetzloses Treiben... nicht zu beobachten.

Derzeit sitze ich hoch und trocken in Polen... da komme ich auch gut zurecht... ich bin wohl ein ganz hart gesottener Zeitgenosse.
Benutzeravatar
TheManFromDownUnder
Beiträge: 1387
Registriert: Do 8. Feb 2018, 04:54
Wohnort: Queensland Australien

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Sa 22. Sep 2018, 10:40

H2O hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:32)

In mir wachsen dadurch gar keine Befürchtungen... das liegt sicher daran, daß ich beruflich häufig in anderen Kulturkreisen monatelang unterwegs war und ich mich in die Lebensart dort eingelebt hatte. Damit lebe ich also ganz locker.



Das ist eben der Unterschied zwichen Leuten die insular leben und deren Erfahrungen mit anderen Kulturkreisen ein Besuch in der Pizzaria oder eine Pauschalreise nach Ibiza ist.

Wie du war ich beruflich zeitlebens in anderen Kulturkreisen unterwegs, lebte in Middle East, Malaysia, Thailand und jetzt in Australien. Das hat mir wunderbare Perspektiven und Erfahrungen eroeffnet, Freundschaften geschaffen, die ich nie missen moechte. Wenn ich an all das zurueckdenke fuehle ich mich privelegiert. Ich wuenschte mehr Menschen wuerden versuchen sich in der weiten Welt umzusehen.
Support the Australian Republican Movement
Benutzeravatar
Europa2050
Beiträge: 3803
Registriert: Di 4. Mär 2014, 08:38
Benutzertitel: Kein Platz für Nationalismus

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon Europa2050 » Sa 22. Sep 2018, 11:10

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:40)

Das ist eben der Unterschied zwichen Leuten die insular leben und deren Erfahrungen mit anderen Kulturkreisen ein Besuch in der Pizzaria oder eine Pauschalreise nach Ibiza ist.

Wie du war ich beruflich zeitlebens in anderen Kulturkreisen unterwegs, lebte in Middle East, Malaysia, Thailand und jetzt in Australien. Das hat mir wunderbare Perspektiven und Erfahrungen eroeffnet, Freundschaften geschaffen, die ich nie missen moechte. Wenn ich an all das zurueckdenke fuehle ich mich privelegiert. Ich wuenschte mehr Menschen wuerden versuchen sich in der weiten Welt umzusehen.


Dem ist nichts hinzuzufügen. Fremde Menschen kennenlernen, erleben und gegenseitige Achtung erwerben (um nicht zu sagen, sich zu befreunden) bringt noch mehr Freude, als Kultur- und Naturdenkmäler zu erkunden. Ich möchte auch keine meiner Reisen missen, bei denen Erinnerungen an tolle Menschen bei mir hängen geblieben sind. Und die Anderen? Hab ich vergessen :cool: ...
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
Leute zu hassen, denen Du nie begegnet bist.
51423benam
Beiträge: 24
Registriert: Di 11. Sep 2018, 19:49

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon 51423benam » Sa 22. Sep 2018, 12:53

roadrunner hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:18)

1. Es ist tatsächlich so, dass die Links meine Darstellung bestätigen. Hier wird u.a. eine Steigerung des Ausländeranteils von 2016 auf 2017 von 4,4% dargelegt, dies ist weit höher, als meine Annahme. Bei einer Steigerung von 4,4% auf Basis ca. 20 Millionen bedeutet das einen Zuwachs in 20 Jahren auf 47,3 Millionen Personen.

2. Nach Deutschland kommen zur Zeit mehr Migranten (15 Tsd./Monat), als über die Aussengrenzen der EU. Die Begründung liegt darin, dass Migranten nach Monaten und Jahren ihrer Einreise in die EU, jetzt nach Deutschland umziehen.

3. Jedem Multikulti Anhänger empfehle ich, sich häufiger in den nogo Areas der Großstädte aufzuhalten, wo deutsches und europäisches Recht schon lange nicht mehr existiert.

4. Ich bleibe bei meiner Einstellung, dass in Mitteleuropa die Kultur und Lebensart auf das schlimmste gefährdet wird, wenn der Bevölkerungsanteil von Nord- und Mitteleuropäern auf unter 94% sinkt.

Jaja genau, die mitteleuropäischen Gesellschaften werden, wenn sie so brutal in der Minderheit sind, zusammenbrechen. Wie wird man eigentlich Mitteleuropäer? 'Reinrassig' in der fünften Generation oder was?
Benutzeravatar
Europa2050
Beiträge: 3803
Registriert: Di 4. Mär 2014, 08:38
Benutzertitel: Kein Platz für Nationalismus

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon Europa2050 » Sa 22. Sep 2018, 13:13

51423benam hat geschrieben:(22 Sep 2018, 13:53)

Jaja genau, die mitteleuropäischen Gesellschaften werden, wenn sie so brutal in der Minderheit sind, zusammenbrechen. Wie wird man eigentlich Mitteleuropäer? 'Reinrassig' in der fünften Generation oder was?


„Reinrassiger Mitteleuropäer“ ist man, wenn seine Vorgängergenerationen die zwei größten Gemetzel, die die Menschheit bisher aufzubieten hatte, überlebt hat (bis auf die minimalen Ausnahmen, die nicht mit gemacht haben) und sich von Nordamerikanern und Osteuropäern vom grausamsten System aller Zeiten befreien lassen haben.

Dann kann man sich stolz „Mitteleuropäer“ nennen!
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
Leute zu hassen, denen Du nie begegnet bist.
roadrunner

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon roadrunner » Sa 22. Sep 2018, 20:06

unity in diversity hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:30)

Deinen Umvolkungsschwachsinn, kannst du in den Rundordner treten.
Mischlinge sind meistens intelligenter und schöner, als die Inzuchtergebnisse von abgeschotteten Kulturen.
Wenn man Menschen einlädt, sollte man freilich vorher den Tisch gedeckt haben.
Das hat Mutter Blamage vergessen.


Ich verneige mich tief vor dem Niveau Deiner hochklassigen Erziehung, Ausdrucksweise und Sachkenntnis, aber über Deinem Niveau ist gerade eine Kellerwohnung freigeworden. :D
roadrunner

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon roadrunner » Sa 22. Sep 2018, 20:28

H2O hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:32)

In mir wachsen dadurch gar keine Befürchtungen... das liegt sicher daran, daß ich beruflich häufig in anderen Kulturkreisen monatelang unterwegs war und ich mich in die Lebensart dort eingelebt hatte. Damit lebe ich also ganz locker.

In meiner deutschen Großstadt ist der Anteil an Ausländern ziemlich hoch; manchmal gibt es auch Ärger mit halbstarken Gruppen junger Leute. Aber das war vor 65 Jahren auch nicht anders, als wir genügend viele Eigengewächse davon hatten. Gesetzloses Treiben... nicht zu beobachten.

Derzeit sitze ich hoch und trocken in Polen... da komme ich auch gut zurecht... ich bin wohl ein ganz hart gesottener Zeitgenosse.


Ich war über 20 Jahre in mehreren Staaten dieser Welt mit meinem Team beruflich tätig. Der jeweilige Aufenthalt ohne Unterbrechung lag zwischen 1 und 6 Jahren. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt. Ich wurde überwiegend herzlich, zumindest freundlich aufgenommen. Nicht nur in den Emiraten z.B. hatten wir uns strikt an die herrschenden Gesetze, aber vor allem an die Sitten zu halten.

In Spanien gab es ein Problem mit einem meiner Mitarbeiter (Türke), weil er mit einer Spanierin angebändelt hatte. Ich musste ihn leider wieder schnell in Deutschland einsetzen. Als ich mich mit ihm unterhielt fragte ich ihn, wie er reagieren würde, wenn seine Schwester oder später Tochter mit einem Spanier einlassen würde. Seine Antwort lautete: "Nur ein Türke aus meinem Lebenskreis kommt in Frage, möglichst gläubig!"
roadrunner

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon roadrunner » Sa 22. Sep 2018, 20:34

51423benam hat geschrieben:(22 Sep 2018, 13:53)

Jaja genau, die mitteleuropäischen Gesellschaften werden, wenn sie so brutal in der Minderheit sind, zusammenbrechen. Wie wird man eigentlich Mitteleuropäer? 'Reinrassig' in der fünften Generation oder was?


Die meisten Männer schauen den Frauen auf den Hintern und denken: „Oah ist das ein Arsch!“
Frauen denken genau das selbe nur schauen sie dabei aufs Gesicht. meeep meeeep :D
Benutzeravatar
H2O
Moderator
Beiträge: 21265
Registriert: So 13. Sep 2015, 12:49

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon H2O » Sa 22. Sep 2018, 21:05

roadrunner hat geschrieben:(22 Sep 2018, 21:28)

...

...

...Problem mit einem meiner Mitarbeiter (Türke), weil er mit einer Spanierin angebändelt hatte. Ich musste ihn leider wieder schnell in Deutschland einsetzen. Als ich mich mit ihm unterhielt fragte ich ihn, wie er reagieren würde, wenn seine Schwester oder später Tochter mit einem Spanier einlassen würde. Seine Antwort lautete: "Nur ein Türke aus meinem Lebenskreis kommt in Frage, möglichst gläubig!"


Spannend dürfte die Geschichte werden, wenn seine Schwester, seine Tochter, seine Erwartungen nicht erfüllen will. Solche Spinner wird es geben, zweifellos, unter Spaniern eben auch und nicht nur unter Türken. Muß man darauf Rücksicht nehmen? Ja klar, um ein Projekt nicht unnötig zu belasten... verstehe ich auch, würde wohl auch so handeln, obwohl ich solchen Unsinn bisher noch nicht selbst erlebt habe.

Den Leuten fehlen ganz einfach 50 bis 100 Jahre freiheitlicher Entwicklung. Als ich noch sehr jung war, spielte auch eine Rolle, ob die Freunde katholisch waren oder protestantisch. Pärchen erlebten wahre Familiendramen. Aus, vorbei... und worüber regen wir uns jetzt noch auf?
Benutzeravatar
Cat with a whip
Beiträge: 11470
Registriert: Fr 4. Jul 2008, 20:49

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon Cat with a whip » Sa 22. Sep 2018, 21:26

roadrunner hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:18)

4. Ich bleibe bei meiner Einstellung, dass in Mitteleuropa die Kultur und Lebensart auf das schlimmste gefährdet wird, wenn der Bevölkerungsanteil von Nord- und Mitteleuropäern auf unter 94% sinkt.

Ich dachte die ist schon mit dem Rauchverbot zerstört worden.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
Alpha Centauri
Beiträge: 2997
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 09:49

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 22. Sep 2018, 21:52

unity in diversity hat geschrieben:(22 Sep 2018, 11:30)

Deinen Umvolkungsschwachsinn, kannst du in den Rundordner treten.
Mischlinge sind meistens intelligenter und schöner, als die Inzuchtergebnisse von abgeschotteten Kulturen.
Wenn man Menschen einlädt, sollte man freilich vorher den Tisch gedeckt haben.
Das hat Mutter Blamage vergessen.


Inzuchtergebnisse abgeschotteter Kulturen dass ist gut, naja ist halt etwas wenig wenn einem als Ideal nur blond, blauäugig und blöd einfallt,wie unseren national völkischen Ideologen
Benutzeravatar
H2O
Moderator
Beiträge: 21265
Registriert: So 13. Sep 2015, 12:49

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon H2O » Sa 22. Sep 2018, 23:06

Alpha Centauri hat geschrieben:(22 Sep 2018, 22:52)

Inzuchtergebnisse abgeschotteter Kulturen dass ist gut, naja ist halt etwas wenig wenn einem als Ideal nur blond, blauäugig und blöd einfallt,wie unseren national völkischen Ideologen


Unsere deutsche Sprache setzt die Maßstäbe: Vielfalt oder Einfalt?
Benutzeravatar
Vongole
Beiträge: 2371
Registriert: Di 24. Mär 2015, 18:30

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon Vongole » Sa 22. Sep 2018, 23:25

H2O hat geschrieben:(23 Sep 2018, 00:06)

Unsere deutsche Sprache setzt die Maßstäbe: Vielfalt oder Einfalt?


Vielfalt, haben wir ja eh schon.
Benutzeravatar
Fliege
Beiträge: 1337
Registriert: Fr 25. Mai 2018, 23:15

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon Fliege » So 23. Sep 2018, 00:07

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(22 Sep 2018, 00:54)
Jeder der illegal einreist nimmt einem legalen Fluechtling den Platz weg. Fuer viele die es versuchten ist der Begriff Fluechtling falsch, es handelt sich um Leute, die ihre wirtschaftliche Situation verbessern wollen.

Nicht wenige in Europa teilen deine Einschätzung und hätten gern die australische Lösung zum Schutz der Außengrenze sowie die damit einher gehende Freiheit, selber darüber zu entscheiden, wen sie mittel- bis längerfristig nach Europa einladen möchten. Doch die bislang EU-dominierenden Parteistömungen (linksaußen, islamgrün und peudoliberal) sperren sich, wie mir scheinen will, gegen den Schutz der EU. Die nächste EU-Wahl findet 2019 statt.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
51423benam
Beiträge: 24
Registriert: Di 11. Sep 2018, 19:49

Re: Tragödie an der EU-Außengrenze - Wie vermeiden?

Beitragvon 51423benam » So 23. Sep 2018, 09:04

Fliege hat geschrieben:(23 Sep 2018, 01:07)

Nicht wenige in Europa teilen deine Einschätzung und hätten gern die australische Lösung zum Schutz der Außengrenze sowie die damit einher gehende Freiheit, selber darüber zu entscheiden, wen sie mittel- bis längerfristig nach Europa einladen möchten. Doch die bislang EU-dominierenden Parteistömungen (linksaußen, islamgrün und peudoliberal) sperren sich, wie mir scheinen will, gegen den Schutz der EU. Die nächste EU-Wahl findet 2019 statt.

Islamgrün? Bitte was?
Außerdem, wann ist man als Flüchtling für sie illegal?
Benutzeravatar
H2O
Moderator
Beiträge: 21265
Registriert: So 13. Sep 2015, 12:49

Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon H2O » So 23. Sep 2018, 09:23

Fliege hat geschrieben:(23 Sep 2018, 01:07)

Nicht wenige in Europa teilen deine Einschätzung und hätten gern die australische Lösung zum Schutz der Außengrenze sowie die damit einher gehende Freiheit, selber darüber zu entscheiden, wen sie mittel- bis längerfristig nach Europa einladen möchten. Doch die bislang EU-dominierenden Parteistömungen (linksaußen, islamgrün und peudoliberal) sperren sich, wie mir scheinen will, gegen den Schutz der EU. Die nächste EU-Wahl findet 2019 statt.


Das ist so nicht richtig dargestellt. Die sogenannte linke Strömung will seit "ewigen Zeiten" ein Einwanderungsgesetz, das sauber trennt zwischen Zuwanderung aus beruflichen und wirtschaftlichen Gründen, und Menschen, die in ihrer Heimat willkürlicher Verfolgung ausgesetzt sind. "Deutschland ist kein Einwanderungsland!" war bis eben noch der Leitspruch der Konservativen, die solcher Klarheit ausweichen wollten... warum auch immer.

Tatsächlich gelingt es der EU bisher aber nicht, diese beiden Gruppen sauber zu trennen. Das soll FRONTEX nun EU-weit "an den Außengrenzen der EU" ändern und endlich eine vernünftige Ordnung in diese Völkerwanderung bringen. Ist doch klar, daß jedes EU-Land bestimmen möchte, wer warum in seinen Hoheitsbereich einreisen darf... Ausnahme EU-Bürger, die überall in der EU ein Aufenthalts- und Arbeitsrecht genießen.

Zurück zu „31. EU - EFTA“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste