Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

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ThorsHamar
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Di 14. Aug 2018, 14:46

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2018, 15:42)

Das Thema Afrika und dessen Probleme hatten wir hier auch schon zur genüge und hier soll es ja in erster Linie um die europäische Politik gehen. ...


Eine Forderung, wie die von Dir: "Zum kotzen ist, daß die EU noch immer keinen Schritt weiter gekommen ist mit einem gemeinsames Konzept und die Uhr tickt."
ist eine einseitige Schuldzuweisung und meine Frage: "Warum heisst der grundsätzliche Tenor in dieser Problematik nicht endlich mal: AFRIKA ist noch keinen Schritt weitergekommen??"
holt auch endlich mal Die ins Boot, die es genau so angeht ....
Willst Du weiterhin allein Europa die Lösung dieses Problems an die Backe nageln?
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relativ
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Di 14. Aug 2018, 15:12

ThorsHamar hat geschrieben:(14 Aug 2018, 15:46)

Eine Forderung, wie die von Dir: "Zum kotzen ist, daß die EU noch immer keinen Schritt weiter gekommen ist mit einem gemeinsames Konzept und die Uhr tickt."
ist eine einseitige Schuldzuweisung und meine Frage: "Warum heisst der grundsätzliche Tenor in dieser Problematik nicht endlich mal: AFRIKA ist noch keinen Schritt weitergekommen??"
holt auch endlich mal Die ins Boot, die es genau so angeht ....
Willst Du weiterhin allein Europa die Lösung dieses Problems an die Backe nageln?

Nunja wer den thread aufmerksam verfolgt hat, weiss , daß ich schon Afrika und andere Problemregionen hier ins Boot geholt habe mit möglichen Lösungen.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon imp » Di 14. Aug 2018, 15:51

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2018, 15:14)

Das Flüchtlingsthema bzw. die Problemathik ist aber keine die man in igrgendwelchen Ausschüssen lenken könnte um damit Zeit zu gewinnen. Der nächste Flüchtlingsstrom kommt bestimmt und Europa ist noch nicht einen Schritt weiter was die Konzepte angeht, sondern nur mit schwarzen Peter Spielchen^

Rein von der Staatenperspektive funktioniert der aktuelle Zustand für die meisten ganz gut.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Senexx » Di 14. Aug 2018, 17:48

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2018, 14:18)
Zum kotzen ist, daß die EU noch immer keinen Schritt weiter gekommen ist mit einem gemeinsames Konzept und die Uhr tickt.

Wir sind heute viel weiter als 2015. Italien nimmt zum Beispiel kaum noch welche auf, die Schlepperschiffe sind weitgehend lahmgelegt, die Bereitschaft sich zu wehren ist gestiegen.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Brainiac » Di 14. Aug 2018, 20:13

[MOD] Strang wurde aufgeräumt. Wer unbedingt in einem fort seine pauschale Verachtung gegenüber den unfähigen und steinzeitlichen Afrikanern auskotzen muss, soll das wianders tun, hier nicht.

Und deutsche oder EU-Politiker sind hier auch kein Freiwild, die beliebig diffamiert werden dürften.

Nachtrag: Das Strangthema ist immer noch zu beachten, die Personalsituation in dee deutschen Pflegewirtschaft gehört nicht dazu.
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relativ
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 15. Aug 2018, 07:19

Senexx hat geschrieben:(14 Aug 2018, 18:48)

Wir sind heute viel weiter als 2015. Italien nimmt zum Beispiel kaum noch welche auf, die Schlepperschiffe sind weitgehend lahmgelegt, die Bereitschaft sich zu wehren ist gestiegen.

Das sind doch keine Konzepte sondern einzelne Maßnahmen von Regierungen, die sonst auf EU Ebene eher einer Lösung im Wege stehen.Die neue Italienische Regierung gehört ja jetzt auch mehr, oder weniger mit dazu.
Hinzu kommt, daß diese Maßnahmen das Problem einfach nur in die nächste Region bzw. Land verschoben haben.
Allein die Rethorik mit Invasion oder Notstand bezüglich der Flüchtlinge zu faseln ist sowas von unterirrdisch, daß man sich nur noch an den Kopf fassen kann. Man wünsche sich bei Menschen wie der gute Herr Salvini, sie sollten sich doch mal ein paar Monate in den Flüchtlingslagern von Libanon, Bangladesch oder anderen regionen Umschauen, wo es wirklichen Notstand gibt.
Genau diese stigmatisierende Sprache ist es, die Rassismus und Ausländerfeindlichkeit weiter nährt und eben auch Rechtsknaller enttarnt.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 15. Aug 2018, 07:24

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(14 Aug 2018, 16:51)

Rein von der Staatenperspektive funktioniert der aktuelle Zustand für die meisten ganz gut.

Wirtschaftlich gesehen hast du komplett Recht und weil es wirtschaftlich eigentlich so gut läuft, verstehe ich diese Einigeltaktig nicht. Gerde jetzt kann Europa viel bewirken und sich auch eine Menge Freunde machen.
Ich will hier noch mal ein Eindruck von mir erwähnen, welche ich auf Reisen stehts mache.
Nicht nur der gute Qualität unserer Markenprodukte haben wir unseren Exporterfolg zu verdanken, auch unseren guten Ruf als Land selber, den wir uns in den Friedensjahren nach dem 2. Weltkrieg erworben haben, das vergessen/ignorieren hier mom. ganz ganz viele Menschen.

Edit: Auch durch unsere vergleichsweise humane Migrationspolitik
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Senexx » Mi 15. Aug 2018, 09:20

relativ hat geschrieben:(15 Aug 2018, 08:19)

Das sind doch keine Konzepte sondern einzelne Maßnahmen von Regierungen

Konzepte sind etwas für Sandkasten-Strategen. Politik ist pragmatisch. Und Stückwerk.

Aber unter dem Druck der Verhältnisse hat man jetzt mit der Immigrationsabwehr begonnen. Es muss natürlich viel mehr werden.

Und man muss darauf achten, dass die Entwicklungshilfepropagandisten nicht wieder Oberwasser bekommen und Aber-Milliarden zum Fenster hinauswerfen.

Die kommende Rezession wird den diesbezüglichen Spielraum aber sowieso einschränken. In der Zwischenzeit wurden unsere Handlungsmöglichkeiten allerdings schon stark eingeschränkt, indem man ohne das Budgetrecht des Bundestags zu beachten einfach 40 Milliarden für Kosten der Massenimmigration zweckgebunden hat.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Wähler » Mi 15. Aug 2018, 09:34

Senexx hat geschrieben:(15 Aug 2018, 10:20)
Aber unter dem Druck der Verhältnisse hat man jetzt mit der Immigrationsabwehr begonnen. Es muss natürlich viel mehr werden.
In der Zwischenzeit wurden unsere Handlungsmöglichkeiten allerdings schon stark eingeschränkt, indem man ohne das Budgetrecht des Bundestags zu beachten einfach 40 Milliarden für Kosten der Massenimmigration zweckgebunden hat.

Wie soll denn ein deutsches Einwanderungsgesetz für Nicht-EU-Bürger aussehen, welches auch für arbeitende oder in Ausbildung befindliche Flüchtlinge das Problem der möglichen unbefristeten Niederlassungsfreiheit nach 5 Jahren Aufenthalt in Deutschland regelt? Soll es einen Spurwechsel geben? Wenn ja, für wieviele Flüchtlinge? Wenn nein, wieviele Abschiebungen und wieviele Duldungen soll es geben?
Bitte nicht weiter um den heißen Brei herumreden, sondern konkrete Vorschläge machen. ;)
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 15. Aug 2018, 09:40

Senexx hat geschrieben:(15 Aug 2018, 10:20)

Konzepte sind etwas für Sandkasten-Strategen. Politik ist pragmatisch. Und Stückwerk.
Wo hast du denn diesen Tipp her? Aus deinem überwältigenden Erfahrungsfundus?

Aber unter dem Druck der Verhältnisse hat man jetzt mit der Immigrationsabwehr begonnen. Es muss natürlich viel mehr werden.
Ich erkenne zwar ein Druck zu handeln und zwar Gemeinschaftlich und nicht National populistisch, aber einen Notstand erkenne ich nur in unseren eigenen gesellschaftlichen Hybris, aus diesen Flüchtlingen ein Druck der Verhältnisse zu machen. Welche Verhältnisse meinst du denn?
Liegt aber wohl eher daran, daß ich auch andere Verhältnisse kenne.
Und man muss darauf achten, dass die Entwicklungshilfepropagandisten nicht wieder Oberwasser bekommen und Aber-Milliarden zum Fenster hinauswerfen.
Natürlich, man muss dem "Volk" wieder mehr Raum gebe. :D

Die kommende Rezession wird den diesbezüglichen Spielraum aber sowieso einschränken.

Ja wenn sie kommt, können wir mal wieder darüber reden.

In der Zwischenzeit wurden unsere Handlungsmöglichkeiten allerdings schon stark eingeschränkt, indem man ohne das Budgetrecht des Bundestags zu beachten einfach 40 Milliarden für Kosten der Massenimmigration zweckgebunden hat.
Tja wenn man über den Horizont hinaus blicken kann, dann stellt man Fest, daß unser Reichtum nur weiter bestehen kann, wenn es anderen auch gut geht, die dann unsere Produkte kaufen. Also bleibt uns schon aus eigenem Interesse gar nix anderes übrig, als anderen Menschen und Ländern zu helfen, auf die Beine zu kommen. Das kostet natürlich erstmal Geld , oder besser Investitionen.
Btw. hat diese Poltik dem Ansehen Deutschland bisher nicht geschadet im Gegenteil.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Senexx » Mi 15. Aug 2018, 10:09

Wähler hat geschrieben:(15 Aug 2018, 10:34)

Wie soll denn ein deutsches Einwanderungsgesetz für Nicht-EU-Bürger aussehen, welches auch für arbeitende oder in Ausbildung befindliche Flüchtlinge das Problem der möglichen unbefristeten Niederlassungsfreiheit nach 5 Jahren Aufenthalt in Deutschland regelt? Soll es einen Spurwechsel geben? Wenn ja, für wieviele Flüchtlinge? Wenn nein, wieviele Abschiebungen und wieviele Duldungen soll es geben?
Bitte nicht weiter um den heißen Brei herumreden, sondern konkrete Vorschläge machen. ;)

Wir benötigen kein Einwanderungsgesetz, jedenfalls nicht um die Einwanderung zu forcieren.

Im Gegenteil, muss das Asylrecht reformiert werden, so dass es nicht mehr als Hintertür missbraucht werden kann.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Senexx » Mi 15. Aug 2018, 10:17

relativ hat geschrieben:(15 Aug 2018, 10:40)

Tja wenn man über den Horizont hinaus blicken kann, dann stellt man Fest, daß unser Reichtum nur weiter bestehen kann, wenn es anderen auch gut geht, die dann unsere Produkte kaufen. Also bleibt uns schon aus eigenem Interesse gar nix anderes übrig, als anderen Menschen und Ländern zu helfen, auf die Beine zu kommen. Das kostet natürlich erstmal Geld , oder besser Investitionen.
Btw. hat diese Poltik dem Ansehen Deutschland bisher nicht geschadet im Gegenteil.

Unsere Exportfixierung wird zunehmend kritisch gesehen. Sie ist volkswirtschaftlich sowieso dämlich. Waren gegen ungedeckte Schecks.

Wir müssen die Binnenkaufkraft stärken und das Wohlfahrtsniveau drastisch erhöhen. Dazu sind aberwitzige Investitionen in die Infrastruktur und in die Bildung nötig. Außerdem müssen wir die Rüstung forcieren und die Rüstungsindustrie stärken. Waffenexporte werden angesichts der kommenden kriegerischen Auseinandersetzungen in den bevölkerungsexplodierenden Ländern immer wichtiger.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 15. Aug 2018, 10:20

Senexx hat geschrieben:(15 Aug 2018, 11:09)

Wir benötigen kein Einwanderungsgesetz, jedenfalls nicht um die Einwanderung zu forcieren.

Im Gegenteil, muss das Asylrecht reformiert werden, so dass es nicht mehr als Hintertür missbraucht werden kann.

Wenn es ein Einwanderunsggesetz gibt, können wenigstens die offenkundigen Wirtschaftsmigraten einen anderen Weg bestreiten als den der Migration durch die industrie. Alle anderen die kaum eine Chance hätte auch durch ein Einwanderungsgesetz in die EU zu kommen, es sei den man macht Verlosungen, werden auch weiterhin ihre Chance als Flüchtling nutzen muessen.
Dies kann man nur verhindern, indem man gezielt sichere und unsichere Herkunftländer festlegt und oder den Humanismus und dem Menschenrecht gänzlich abschwört, indem man das Asylrecht gänzlich abschaftt, was natürlich eine GG Änderung mit sich ziehen muesste und damit auch die Grundfeste unseres Staates zerstören würde.
Hast du andere Vorschläge wie man Gesetzlich eingreifen könnte?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 15. Aug 2018, 10:29

Senexx hat geschrieben:(15 Aug 2018, 11:17)

Unsere Exportfixierung wird zunehmend kritisch gesehen. Sie ist volkswirtschaftlich sowieso dämlich. Waren gegen ungedeckte Schecks.
Tja bisher funktioniert es unser Sozialstaat ist dadurch finanzierbar.

Wir müssen die Binnenkaufkraft stärken und das Wohlfahrtsniveau drastisch erhöhen.
Eben durch den Exporterfolg wurde unsere Binnnenachfrage gestärkt , aber dies ist nur möglich, wenn dieser Erfolg beim Export auch hier Arbeitsplätze schafft/erhält. Mom. so hoch und langanhaltend wie noch nie in der Nachkriegsgeschichte.

Dazu sind aberwitzige Investitionen in die Infrastruktur und in die Bildung nötig.
Tja das ist nunmal die konsequenz aus Jahrzenhtelangen investitionsstau aufgrund von Sparzwängen und der schwarzen Null. Man kann noch nicht sagen, ob uns dies zum Ruhme reicht, aber unsere Generation muss jetzt mit den ganzen ärgerlichen Baustellen und Nebenwirkungen leben.

Außerdem müssen wir die Rüstung forcieren und die Rüstungsindustrie stärken.
Die ist schon stark aufgrund ihrer Exporte. Die Bundeswehr auf einen moderen Stand zu bringen , da gibt es keinen Diskurs.

Waffenexporte werden angesichts der kommenden kriegerischen Auseinandersetzungen in den bevölkerungsexplodierenden Ländern immer wichtiger.

Du willst mit Waffenexporten und Kriegen die Weltbevölkerung dezimieren. Naja wenigstens bist du ehrlich was deine intention angeht. :rolleyes:
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Senexx » Mi 15. Aug 2018, 10:33

relativ hat geschrieben:(15 Aug 2018, 11:29)
Du willst mit Waffenexporten und Kriegen die Weltbevölkerung dezimieren. Naja wenigstens bist du ehrlich was deine intention angeht. :rolleyes:

Verunglimpfen ist Ihre Spezialität.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 15. Aug 2018, 10:34

Senexx hat geschrieben:(15 Aug 2018, 11:33)

Verunglimpfen ist Ihre Spezialität.

Waffenexporte werden angesichts der kommenden kriegerischen Auseinandersetzungen in den bevölkerungsexplodierenden Ländern immer wichtiger.

Du meinst man muesste diesen Satz anders Interpretieren?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Wähler » Mi 15. Aug 2018, 10:40

Wähler hat geschrieben:(15 Aug 2018, 10:34)
Wie soll denn ein deutsches Einwanderungsgesetz für Nicht-EU-Bürger aussehen, welches auch für arbeitende oder in Ausbildung befindliche Flüchtlinge das Problem der möglichen unbefristeten Niederlassungsfreiheit nach 5 Jahren Aufenthalt in Deutschland regelt? Soll es einen Spurwechsel geben? Wenn ja, für wieviele Flüchtlinge? Wenn nein, wieviele Abschiebungen und wieviele Duldungen soll es geben?
Bitte nicht weiter um den heißen Brei herumreden, sondern konkrete Vorschläge machen. ;)

Senexx hat geschrieben:(15 Aug 2018, 11:09)
Wir benötigen kein Einwanderungsgesetz, jedenfalls nicht um die Einwanderung zu forcieren.
Im Gegenteil, muss das Asylrecht reformiert werden, so dass es nicht mehr als Hintertür missbraucht werden kann.

Sie haben nicht auf die konkreten Fragen geantwortet, worüber die Diskussion langsam in der CDU beginnt.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Mi 15. Aug 2018, 10:53

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2018, 16:12)

Nunja wer den thread aufmerksam verfolgt hat, weiss , daß ich schon Afrika und andere Problemregionen hier ins Boot geholt habe mit möglichen Lösungen.


Wer den thread aufmerksam verfolgt, weiss, dass besonders der Anteil der gesellschaftlichen Evolution grosser Teile Afrikas an der Flüchtlingsproblematik nicht erwähnt werden soll. Deshalb wird sich auch eine europäische Asyl-und Flüchtlingspolitik konzentriert, die aber sinnlos ist, weil reiner Aktionismus, wenn die Ursachen nicht mal erklärt werden dürfen ...
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Senexx » Mi 15. Aug 2018, 11:06

Wähler hat geschrieben:(15 Aug 2018, 11:40)

Sie haben nicht auf die konkreten Fragen geantwortet, worüber die Diskussion langsam in der CDU beginnt.

Entschuldigung.

Was ich hier poste, obliegt allein meinem Gutdünken und meiner Entscheidung.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 15. Aug 2018, 12:09

ThorsHamar hat geschrieben:(15 Aug 2018, 11:53)

Wer den thread aufmerksam verfolgt, weiss, dass besonders der Anteil der gesellschaftlichen Evolution grosser Teile Afrikas an der Flüchtlingsproblematik nicht erwähnt werden soll. Deshalb wird sich auch eine europäische Asyl-und Flüchtlingspolitik konzentriert, die aber sinnlos ist, weil reiner Aktionismus, wenn die Ursachen nicht mal erklärt werden dürfen ...

Die da wären...? Wieso nicht dürfen? Wer verbietet dies?
Wie konnte es denn deiner Meinung nach passieren, daß sich die Bevölkerung von Afrika nicht ähnlich entwickeln konnte wie die Europas? Ursache?
Das Banale braucht man nicht zu schälen.

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