Anschlag bei Moschee in London

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Adam Smith
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Adam Smith » Di 20. Jun 2017, 23:14

think twice hat geschrieben:(21 Jun 2017, 00:11)

Und? Der jetzt hat es nicht gemacht. Ist er deshalb weniger radikal und extremistisch?

Nur war vermutlich dieser Anschlag eine Reaktion auf die Anschläge davor.
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Jekyll
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Di 20. Jun 2017, 23:19

schelm hat geschrieben:(19 Jun 2017, 22:26)

Nicht so eilig. Zuerst möchte ich wissen, was da überhaupt passiert ist. Wenn ich einen Anschlag mit diesem Fahrzeug begehe, angeblich alle Muslime töten will, aber nicht einen einzigen schaffe zu töten, stattdessen anhalte und aussteige, unbewaffnet, bin ich entweder verrückt, ein unfähiger Terrorist, einer mit Reue - oder ein Unfallfahrer, der in eine Gruppe fuhr, die auf einer nicht gesicherten, unbeleuchteten Straße Erste Hilfe leistete.

Oder alles außer Unfallfahrer zusammen und ich fasste die Gelegenheit spontan beim Schopfe. Abwarten.
Die Angelgenheit ist bei Weitem nicht so konfus, wie Sie es sich gerade herbeizureden versuchen, und bevor Sie jetzt endgültig ins Nirvana entschwinden, Herr schelm, könnten Sie sich wenigstens von antimoslemischen/fremdenfeindlichen Terrorakten distanzieren, deren Zustandekommen und idelogischer Hintergrund zweifelsfrei festgestellt worden ist (NSU-Morde, Breivik...). Als "Islamkritiker" mit rechtslastigen Ansichten dürften Sie da in vorderster Front jener stehen, die da als Kanditaten für eine öffentliche Distanzierung in Frage kommen. Betrachten Sie das ruhig als eine Art Übung und sinnvollen Zeitvertreib, bis die Angelegenheit auch in dem aktuellen Fall geklärt worden ist.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Di 20. Jun 2017, 23:28

schelm hat geschrieben:(20 Jun 2017, 00:00)

Denken ist nie peinlich
Anscheinend doch, sofern diesem Spruch von Ihnen tatsächlich ein Denkprozess vorausgegangen ist.
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Adam Smith
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Adam Smith » Di 20. Jun 2017, 23:35

Selbstverständlich sind Terroranschläge zu verurteilen. Bei den anderen Terroranschlägen kommen dann aber immer die Hinweise, dass mehr Menschen im Haushalt sterben, Terror in Grossstädten normal ist, Muslime sich nicht von Terror distanzieren brauchen usw.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon schelm » Mi 21. Jun 2017, 00:40

Jekyll hat geschrieben:(21 Jun 2017, 00:19)

Die Angelgenheit ist bei Weitem nicht so konfus, wie Sie es sich gerade herbeizureden versuchen, und bevor Sie jetzt endgültig ins Nirvana entschwinden, Herr schelm, könnten Sie sich wenigstens von antimoslemischen/fremdenfeindlichen Terrorakten distanzieren, deren Zustandekommen und idelogischer Hintergrund zweifelsfrei festgestellt worden ist (NSU-Morde, Breivik...). Als "Islamkritiker" mit rechtslastigen Ansichten dürften Sie da in vorderster Front jener stehen, die da als Kanditaten für eine öffentliche Distanzierung in Frage kommen. Betrachten Sie das ruhig als eine Art Übung und sinnvollen Zeitvertreib, bis die Angelegenheit auch in dem aktuellen Fall geklärt worden ist.

Stimmt doch nicht, Hr. Jekyll. Ich rede nichts herbei, ich rede gegen Ihre Vorurteile, ohne Ermittlungsergebnisse Bescheid zu wissen. Ich rede auch nie von " distanzieren ", lesen Sie eigentlich die Beiträge ? Ich rede vom Pendant zum " Kampf gegen Rechts ", welches in Ihrer Community fehlt. Oder gibt es da eine nennenswerte Zivilgesellschaft, die sich für Emanzipation, Minderheiten und gegen Hass / Diffamierung auf Andersgläubige ( " UNgläubige " ) stark macht ?
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon schelm » Mi 21. Jun 2017, 00:43

Jekyll hat geschrieben:(21 Jun 2017, 00:28)

Anscheinend doch, sofern diesem Spruch von Ihnen tatsächlich ein Denkprozess vorausgegangen ist.

Denken, Hr.Jekyll, fördert im Umgang mit einigen Phänomenen aus ihrer Kultur den Erhalt der eignen Gesundheit.
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Provokateur » Mi 21. Jun 2017, 05:25

Jekyll hat geschrieben:(20 Jun 2017, 23:56)

Wenn irgendwo irgendein islamistischer Terrorist Menschen in die Luft sprengt, sagt er dabei auch nicht "Das habe ich für Jekyll getan!", und doch "erwartet" man von mir eine öffentliche Stellungnahme. Entscheidend ist hier offensichtlich nicht die individuelle Identität, sondern die (vermeintlich) kollektive. Und die ist frei definierbar...von allen, kreuz und quer je nach Perspektive und Weltanschauung. Wenn die Nichtmoslems der Meinung sind, die Moslems pauschal mit in die Verantwortung ziehen zu können, kann das mit gleichem Recht auch von ihnen erwartet werden (oder von irgendeiner anderen, involvierten Gruppe). Die Fraktion der Nichtmoslems muss sich von solchem islamophob/xenophob motivierten Terror distanzieren, will sie sich nicht dem Verdacht aussetzen, solche Verbrechen zu tolerieren oder gar zu befürworten.


Jetzt schaffst du aber willkürlich Gruppen. So könntest du auch von den Inuit in Grönland erwarten, dass diese sich von solchen Angriffen wie dem jüngsten in London distanzieren. Du wirkst langsam etwas trotzig.

Wenn aber die vielen Muslime in Deutschland sich nicht vom islamistischen Terror distanzieren wollen, weil sie sich nicht als Muslime sehen, würde ich das verstehen.

Jekyll hat geschrieben:(20 Jun 2017, 23:56)
Wieviele von "den Deutschen" haben sich je von NSU, Stasi, NSDAP-Herrschaft, millionenfache Mord im Namen des deutschen Volkes etc. distanziert? "Interpretiere" mal das.


Wir haben für diesen Zusammenhang den Volkstrauertag. Da distanzieren sich alle Deutschen von diesen Taten, jedes Jahr. Und den Holocaustgedenktag. Und Projektwochen in jeder Schule.
Ich denke, wir Deutschen sind da relativ vorbildlich.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Audi » Mi 21. Jun 2017, 05:38

Und in Berlin gehen Türken auf Barrikaden weil man eine liberale Moschee eröffnet hat... Weiß doch jeder woher der Wind weht.


Für die Gründung einer liberalen Moschee in Berlin wird Frauenrechtlerin Seyran Ates massiv angefeindet. Türkische Medien stellen das Gebetshaus als Gülen-Projekt dar - neue Morddrohungen sind die Folge.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 53071.html


Ich meine wie lange konnten Muslime hier in Europa morden bis jemand derart angepisst ist und zurück schlägt? Ich will es nicht gut heißen aber es war nun mal Frage der Zeit. Überall wo Muslime leben gibt es Terror, Mord im Namen Allahs und anderen Chaos. Da brauchen wir uns nichts vor machen
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Keoma » Mi 21. Jun 2017, 06:16

Jekyll hat geschrieben:(20 Jun 2017, 23:56)

Wenn irgendwo irgendein islamistischer Terrorist Menschen in die Luft sprengt, sagt er dabei auch nicht "Das habe ich für Jekyll getan!", und doch "erwartet" man von mir eine öffentliche Stellungnahme. Entscheidend ist hier offensichtlich nicht die individuelle Identität, sondern die (vermeintlich) kollektive. Und die ist frei definierbar...von allen, kreuz und quer je nach Perspektive und Weltanschauung. Wenn die Nichtmoslems der Meinung sind, die Moslems pauschal mit in die Verantwortung ziehen zu können, kann das mit gleichem Recht auch von ihnen erwartet werden (oder von irgendeiner anderen, involvierten Gruppe). Die Fraktion der Nichtmoslems muss sich von solchem islamophob/xenophob motivierten Terror distanzieren, will sie sich nicht dem Verdacht aussetzen, solche Verbrechen zu tolerieren oder gar zu befürworten.

Wieviele von "den Deutschen" haben sich je von NSU, Stasi, NSDAP-Herrschaft, millionenfache Mord im Namen des deutschen Volkes etc. distanziert? "Interpretiere" mal das.

Von dir erwartet man gar nichts.
Wäre schon genug, wenn du nicht jedes mal "aber die Anderen" lamentieren würdest.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon schelm » Mi 21. Jun 2017, 10:35

Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Keoma » Mi 21. Jun 2017, 12:52

schelm hat geschrieben:(21 Jun 2017, 11:35)

http://www.epochtimes.de/politik/europa ... 48129.html

Man darf gespannt sein.....


Es wird sich herausstellen, dass ein Besoffener in eine Menge von Hilfeleistern hineingefahren ist.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Adam Smith » Mi 21. Jun 2017, 13:14

schelm hat geschrieben:(21 Jun 2017, 01:40)

Stimmt doch nicht, Hr. Jekyll. Ich rede nichts herbei, ich rede gegen Ihre Vorurteile, ohne Ermittlungsergebnisse Bescheid zu wissen. Ich rede auch nie von " distanzieren ", lesen Sie eigentlich die Beiträge ? Ich rede vom Pendant zum " Kampf gegen Rechts ", welches in Ihrer Community fehlt. Oder gibt es da eine nennenswerte Zivilgesellschaft, die sich für Emanzipation, Minderheiten und gegen Hass / Diffamierung auf Andersgläubige ( " UNgläubige " ) stark macht ?

Im Iran gibt es so eine Zivilgesellschaft. Nur stehen die Iraner (Schiiten) halt auf der Todesliste des IS.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Do 22. Jun 2017, 02:16

schelm hat geschrieben:(21 Jun 2017, 01:40)

Stimmt doch nicht, Hr. Jekyll. Ich rede nichts herbei, ich rede gegen Ihre Vorurteile, ohne Ermittlungsergebnisse Bescheid zu wissen.
Und das tun Sie, indem Sie Selbstgespräche führen und sich in selektive Spekulationen hineinsteigern? Also, ein auf Sachlichkeit abzielender Gedankenaustausch sieht anders aus, Herr schelm.

Ich rede auch nie von " distanzieren ", lesen Sie eigentlich die Beiträge ?
Ja, z. B. Ihre Beiträge...

...wie den hier:
schelm hat geschrieben:(18 Jun 2017, 13:23)

Je mehr eine Gemeinschaft sich deutlich wahrnehmbar von ihren gefährlichen Außenseitern distanziert, je kleiner werden die Rückzugsräume und je mehr schmilzt innerhalb dieser Gruppe das Selbstverständnis etwas für die Gemeinschaft zu tun.

Und dann gleich die nächste Falschdarstellungen von Ihnen:
Ich rede vom Pendant zum " Kampf gegen Rechts ", welches in Ihrer Community fehlt.
Belegen Sie mal diese Tatsachenbehauptung...aber in einem passenderen Strang. Oder sehen Sie da etwa einen Zusammenhang zu islamophoben/xenophoben Verbrechen, die in europäischen Ländern begangen werden?
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Do 22. Jun 2017, 02:24

schelm hat geschrieben:(21 Jun 2017, 01:43)

Denken, Hr.Jekyll, fördert im Umgang mit einigen Phänomenen aus ihrer Kultur den Erhalt der eignen Gesundheit.
Und das soll jetzt nicht peinlich sein?
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Do 22. Jun 2017, 02:31

Keoma hat geschrieben:(21 Jun 2017, 07:16)

Von dir erwartet man gar nichts.
Nicht alles wortwörtlich auffassen. Die Musik spielt auf einer anderen Ebene.

Wäre schon genug, wenn du nicht jedes mal "aber die Anderen" lamentieren würdest.
Wenn du Gegenmeinungen nicht akzeptieren kannst, dann hast du in einem Diskussions-Forum nichts verloren.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon schelm » Do 22. Jun 2017, 04:04

Jekyll hat geschrieben:(22 Jun 2017, 03:16)

Und das tun Sie, indem Sie Selbstgespräche führen und sich in selektive Spekulationen hineinsteigern? Also, ein auf Sachlichkeit abzielender Gedankenaustausch sieht anders aus, Herr schelm.

Ja, z. B. Ihre Beiträge...

...wie den hier:

Und dann gleich die nächste Falschdarstellungen von Ihnen:
Belegen Sie mal diese Tatsachenbehauptung...aber in einem passenderen Strang. Oder sehen Sie da etwa einen Zusammenhang zu islamophoben/xenophoben Verbrechen, die in europäischen Ländern begangen werden?

Ach, Hr.Jekyll, leider lesen Sie nicht sinnerfassend. Wenn die Gesellschaft den " Kampf gegen Rechts führt ", dann distanziert sie sich folgelogisch als Gesellschaft von ihren gefährlichen Außenseitern, sie führt eine Auseinandersetzung, sie schließt sie aus ihrem Verständnis aus, was zum demokratischen Konsens gehört.

Das ist, was auch von der muslimischen Community erwartet werden kann, und etwas völlig anderes als die persönliche Distanzierung, um einen persönlichen Verdacht zu entkräften. Letzteres ist nur der oft gebrachte Strohmann, vermutlich deshalb, weil man bei ersterem ( dem Pendant zum Kampf gegen Rechts ) in gewissen Kreisen eine Beisshemmung hat ihn einzufordern ?

Haben Sie es jetzt erfasst ?

Köln, Hr.Jekyll, war der eindrucksvolle Beweis des Fehlens dieses Pendantes in der muslimischen Community. Wobei " fehlen " natürlich keine vollständige Abwesenheit meint, sondern eine spürbare, eine wirksame, eine in Relation stehende, eine im Mainstream der jeweiligen Gemeinschaft verankerte.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Keoma » Do 22. Jun 2017, 06:14

Jekyll hat geschrieben:(22 Jun 2017, 03:31)

Nicht alles wortwörtlich auffassen. Die Musik spielt auf einer anderen Ebene.

Wenn du Gegenmeinungen nicht akzeptieren kannst, dann hast du in einem Diskussions-Forum nichts verloren.


Dein Lamentieren ist keine Gegenmeinung, sondern ein Ausdruck der Hilflosigkeit.
Due weißt, dass der andere Recht hat, kannst es aber auf Grund deines Backgrounds nicht hinnehmen.
Du dauerst mich.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Keoma » Fr 23. Jun 2017, 07:55

Eigenartig - seit einiger Zeit hört man überhaupt nichts mehr.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon CaptainJack » Fr 23. Jun 2017, 08:02

Keoma hat geschrieben:(23 Jun 2017, 08:55)

Eigenartig - seit einiger Zeit hört man überhaupt nichts mehr.

Wenn man genau hinschaut, war es ein Unfall im angetrunkenen Zustand! Dafür spricht, dass der Wagen relativ bald zum Stehen gekommen ist, dass der Verursacher unbewaffnet war und, dass der Verursacher eben keinen Ruf von sich gegeben hatte, wie auch der Imam bestätigte. Dass irgendein Typ (ggf. plus ein Trittbrettfahrer) behauptet hat, dass der Verursacher "ich töte alle Moslems" geschrien hätte ... geschenkt. Dann hätte er sich wahrlich anders vorbereiten müssen.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Yossarian » Fr 23. Jun 2017, 08:20

CaptainJack hat geschrieben:(23 Jun 2017, 09:02)

Wenn man genau hinschaut, war es ein Unfall im angetrunkenen Zustand! Dafür spricht, dass der Wagen relativ bald zum Stehen gekommen ist, dass der Verursacher unbewaffnet war und, dass der Verursacher eben keinen Ruf von sich gegeben hatte, wie auch der Imam bestätigte. Dass irgendein Typ (ggf. plus ein Trittbrettfahrer) behauptet hat, dass der Verursacher "ich töte alle Moslems" geschrien hätte ... geschenkt. Dann hätte er sich wahrlich anders vorbereiten müssen.


Schon wahr, aber die Anmietung des Fahrzeuges und die Zeit sprechen allerdings für eine Intention.
Schaun wir mal was abseits des Pressecircus am Ende herauskommt.
Wenn ich einen Vogel sehe der wie eine Ente watschelt und wie eine Ente schwimmt und wie eine Ente quakt dann nenne ich ihn eine Ente. Und wenn der Vogel dementiert eine Ente zu sein ist es eine russische Ente.

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