Anschlag bei Moschee in London

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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Mo 19. Jun 2017, 20:20

Adam Smith hat geschrieben:(19 Jun 2017, 09:34)

Sollte es zig Terroranschläge mit Hunderten von Toten geben, dann wäre so etwas notwendig.
Was war mit Breivik? Oder die NSU? Alles schon vergessen..?
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Adam Smith
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Adam Smith » Mo 19. Jun 2017, 20:26

Jekyll hat geschrieben:(19 Jun 2017, 21:20)

Was war mit Breivik? Oder die NSU? Alles schon vergessen..?


Und wir das gefeiert?
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Mo 19. Jun 2017, 20:30

schelm hat geschrieben:(19 Jun 2017, 09:47)

Sie meinen, die Londoner sollten dem eindrucksvollen Beispiel von Köln folgen ?
Nein, ich meine, dass ihr euren eigenen Grundsätzen folgen solltet, die ihr in Zusammenhang mit islamistischen Terror bezogen auf die islamische Community stets so übereifrig verlautbart habt. In Ihrem Fall sah das z. B. so aus:

schelm hat geschrieben:(18 Jun 2017, 13:23)

Je mehr eine Gemeinschaft sich deutlich wahrnehmbar von ihren gefährlichen Außenseitern distanziert, je kleiner werden die Rückzugsräume und je mehr schmilzt innerhalb dieser Gruppe das Selbstverständnis etwas für die Gemeinschaft zu tun.

Nun, Herr schelm...lassen Sie jetzt Worten Taten folgen.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Mo 19. Jun 2017, 20:39

Provokateur hat geschrieben:(19 Jun 2017, 11:56)

In wessen Namen fand der Anschlag denn statt? Wenn es im Namen der Europäer war, bin ich dabei.
Es geht darum, ein Zeichen zu setzen gegenüber der Öffentlichkeit und natürlich auch gegenüber potentiellen Attentätern. Warum bist du jetzt auf einmal so pingelig?
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Mo 19. Jun 2017, 20:42

Adam Smith hat geschrieben:(19 Jun 2017, 21:26)

Und wir das gefeiert?
Es gibt einfach viel zu viele, die schweigen, die passiv sind...die sympathisieren doch nicht etwa mit diesen xenophoben/islamophoben Terroristen??
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Provokateur » Mo 19. Jun 2017, 21:03

Jekyll hat geschrieben:(19 Jun 2017, 21:39)

Es geht darum, ein Zeichen zu setzen gegenüber der Öffentlichkeit und natürlich auch gegenüber potentiellen Attentätern. Warum bist du jetzt auf einmal so pingelig?


Weil es eben einen Unterschied macht, in wessen Namen die Anschläge begangen werden.

Würde einer jemanden umbringen und sagen "Das habe ich für Provokateur getan!" würde ich protestieren, so laut und so deutlich ich kann, allein schon, um jeden Verdacht, ich hätte dafür Sympathien, von mir abzuwenden.

Dass das die Muslime am Samstag nicht getan haben, kann man jetzt so oder so interpretieren.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon schelm » Mo 19. Jun 2017, 21:26

Jekyll hat geschrieben:(19 Jun 2017, 21:30)

Nein, ich meine, dass ihr euren eigenen Grundsätzen folgen solltet, die ihr in Zusammenhang mit islamistischen Terror bezogen auf die islamische Community stets so übereifrig verlautbart habt. In Ihrem Fall sah das z. B. so aus:


Nun, Herr schelm...lassen Sie jetzt Worten Taten folgen.

Nicht so eilig. Zuerst möchte ich wissen, was da überhaupt passiert ist. Wenn ich einen Anschlag mit diesem Fahrzeug begehe, angeblich alle Muslime töten will, aber nicht einen einzigen schaffe zu töten, stattdessen anhalte und aussteige, unbewaffnet, bin ich entweder verrückt, ein unfähiger Terrorist, einer mit Reue - oder ein Unfallfahrer, der in eine Gruppe fuhr, die auf einer nicht gesicherten, unbeleuchteten Straße Erste Hilfe leistete.

Oder alles außer Unfallfahrer zusammen und ich fasste die Gelegenheit spontan beim Schopfe. Abwarten.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon schelm » Mo 19. Jun 2017, 22:04

CaptainJack hat geschrieben:(19 Jun 2017, 14:49)

Dagegen spricht, dass ein Moslem ausgesagt hat, dass der Verursacher so etwas ähnliches wie
"Tod den Muslimen, ich töte alle", geschrien hätte.
Vielleicht hatte er vergessen, sich auch noch zu bewaffnen? :rolleyes:

Ich will es mal so sagen : War es ein Anschlag, gibt es nichts zu entschuldigen, wie immer, egal wer warum meint er müsste andere niedermetzeln. Punkt.

Was mich stutzig macht, sind die Umstände. Diese Umstände passen eben auch für einen Unfall. Was die Zeugen betrifft, die haben auch von zwei weiteren Angreifern gesprochen, von einer Messerattacke; nichts davon hat sich bestätigt.

Stell dir vor, es wäre (!) ein tragischer Unfall gewesen, weil Bürger dort mitten auf der Straße Erste Hilfe leisten, die Strasse nicht absichern. Und stell dir vor, du kannst den Unfall nicht mehr verhindern, wirst dann aus dem Auto gezerrt und sollst gelyncht werden..... Was glaubst du, was man selber in so einer Situation alles sagen würde ?

Dem " ich habe meinen Teil getan ", kann ebenso vorher der unberechtigte Vorwurf voraus gegangen sein die Personen bewusst zu überfahren, und meinte damit, ich habe gebremst, aber ihr standet in Dunkelheit auf der Straße, ohne sie abzusichern.

Ich behaupte nicht diesen Hintergrund. Hier im Forum spekuliert man halt. Da ist es eine Möglichkeit von vielen. Was ich bedenklich finde, ist die vorgefasste mediale Bewertung, ohne Hintergrundwissen.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon think twice » Mo 19. Jun 2017, 22:12

schelm hat geschrieben:(19 Jun 2017, 22:26)

Nicht so eilig. Zuerst möchte ich wissen, was da überhaupt passiert ist. Wenn ich einen Anschlag mit diesem Fahrzeug begehe, angeblich alle Muslime töten will, aber nicht einen einzigen schaffe zu töten, stattdessen anhalte und aussteige, unbewaffnet, bin ich entweder verrückt, ein unfähiger Terrorist, einer mit Reue - oder ein Unfallfahrer, der in eine Gruppe fuhr, die auf einer nicht gesicherten, unbeleuchteten Straße Erste Hilfe leistete.

Oder alles außer Unfallfahrer zusammen und ich fasste die Gelegenheit spontan beim Schopfe. Abwarten.

Schon seltsam, wie du auf einmal für Abwarten, Vernunft und so plädierst.
Du kannst dich aber auch informieren. es war ein Familienvater, der mit voller Absicht in die Gruppe der Muslime gerast ist. Und es war ein Imam, der sich schützend vor den Ausgetickten gestellt hat.
Hoffentlich gerät jetzt dein Weltbild nicht komplett aus den Fugen.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon schelm » Mo 19. Jun 2017, 22:27

think twice hat geschrieben:(19 Jun 2017, 23:12)

Schon seltsam, wie du auf einmal für Abwarten, Vernunft und so plädierst.
Du kannst dich aber auch informieren. es war ein Familienvater, der mit voller Absicht in die Gruppe der Muslime gerast ist. Und es war ein Imam, der sich schützend vor den Ausgetickten gestellt hat.
Hoffentlich gerät jetzt dein Weltbild nicht komplett aus den Fugen.

Diese " volle Absicht ", ist das Wunschdenken oder ein offizielles Ermittlungsergebnis ? Und was bedeutet in diesem Kontext " gerast " ? Gerast bedeutet Nizza oder London / Brücken, mit etlichen Toten und Schwerstverletzten. Und warum hält er an ? Warum liegen die Verletzten lt. Augenzeugenvideo nur wenige Meter hinter dem Van ?

Gibt es dazu Ermittlungsergebnisse ?
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon jellobiafra » Mo 19. Jun 2017, 22:33

Eine geplante Tat erscheint ist eher unwahrscheinlich, da die Menschenmenge sich ja zufällig bildete. Ist allerdings möglich, dass es ein spontaner Ausbruch von Hass auf Moslems war.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon think twice » Mo 19. Jun 2017, 22:37

schelm hat geschrieben:(19 Jun 2017, 23:27)

Diese " volle Absicht ", ist das Wunschdenken oder ein offizielles Ermittlungsergebnis ? Und was bedeutet in diesem Kontext " gerast " ? Gerast bedeutet Nizza oder London / Brücken, mit etlichen Toten und Schwerstverletzten. Und warum hält er an ? Warum liegen die Verletzten lt. Augenzeugenvideo nur wenige Meter hinter dem Van ?

Gibt es dazu Ermittlungsergebnisse ?

Das Ermitteln von Details in London überlasse ich den dortigen Behoerden. Interessant ist lediglich was du dir auf einmal für Gedanken machst. Einfach nur oberpeinlich, wenn man deine Aussagen kennt, die du über muslimische Attentäter machst.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon schelm » Mo 19. Jun 2017, 23:00

think twice hat geschrieben:(19 Jun 2017, 23:37)

Das Ermitteln von Details in London überlasse ich den dortigen Behoerden. Interessant ist lediglich was du dir auf einmal für Gedanken machst. Einfach nur oberpeinlich, wenn man deine Aussagen kennt, die du über muslimische Attentäter machst.

Denken ist nie peinlich, eher umgekehrt die unreflektierte Übernahme von Hysterie. Was die Islamisten betrifft, deren Terror ist ja nicht schwer einzuschätzen, sie bekennen sich ja ausdrücklich dazu.

Ob du das folgende für rassistisch hältst, ist mir völlig egal : Nur angenommen, es wäre ein Unfall. Alle Umstände würden zu allen kulturellen Vorurteilen an Folgen und Ursachen passen : 1. Die Leichtfertigkeit bei der Sicherung der Straße, ebenso laxe Einstellung wie zugemüllte Flure und Keller ( Brandgefahr )..... 2. Das impulsive Opferdenken, du würdest so oder so von einer solchen Menge angegriffen werden, sie würden es prinzipiell persönlich nehmen, auch bei einem von dir schuldlos verursachten Unfall, ihre eigne Schuld dabei nicht realisieren, deswegen würde ich heutzutage Unfallflucht begehen, also weg von der Unfallstelle fahren und in sicherem Abstand Polizei und Notarzt verständigen.

Noch mal : Ich sag nicht, es war so. Ich sag lediglich, die zu erwartenden Reaktionen vor Ort und in den Medien würden sich bis zu definitiven Ermittlungsergebnissen nicht unterscheiden.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Adam Smith » Mo 19. Jun 2017, 23:07

think twice hat geschrieben:(19 Jun 2017, 23:12)

Schon seltsam, wie du auf einmal für Abwarten, Vernunft und so plädierst.
Du kannst dich aber auch informieren. es war ein Familienvater, der mit voller Absicht in die Gruppe der Muslime gerast ist. Und es war ein Imam, der sich schützend vor den Ausgetickten gestellt hat.
Hoffentlich gerät jetzt dein Weltbild nicht komplett aus den Fugen.


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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon CaptainJack » Di 20. Jun 2017, 22:51

think twice hat geschrieben:(19 Jun 2017, 23:12)

Schon seltsam, wie du auf einmal für Abwarten, Vernunft und so plädierst.
Du kannst dich aber auch informieren. es war ein Familienvater, der mit voller Absicht in die Gruppe der Muslime gerast ist. Und es war ein Imam, der sich schützend vor den Ausgetickten gestellt hat.
Hoffentlich gerät jetzt dein Weltbild nicht komplett aus den Fugen.

Warum sollte das Weltbild des Users da komplett aus den Fugen geraten sein? :?: Es war anscheinend eine Spontantat (bewaffnet war er ja nicht) eines Einzelnen, welche unsere Verachtung verdient.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Jekyll » Di 20. Jun 2017, 22:56

Provokateur hat geschrieben:(19 Jun 2017, 22:03)

Weil es eben einen Unterschied macht, in wessen Namen die Anschläge begangen werden.

Würde einer jemanden umbringen und sagen "Das habe ich für Provokateur getan!" würde ich protestieren, so laut und so deutlich ich kann, allein schon, um jeden Verdacht, ich hätte dafür Sympathien, von mir abzuwenden.
Wenn irgendwo irgendein islamistischer Terrorist Menschen in die Luft sprengt, sagt er dabei auch nicht "Das habe ich für Jekyll getan!", und doch "erwartet" man von mir eine öffentliche Stellungnahme. Entscheidend ist hier offensichtlich nicht die individuelle Identität, sondern die (vermeintlich) kollektive. Und die ist frei definierbar...von allen, kreuz und quer je nach Perspektive und Weltanschauung. Wenn die Nichtmoslems der Meinung sind, die Moslems pauschal mit in die Verantwortung ziehen zu können, kann das mit gleichem Recht auch von ihnen erwartet werden (oder von irgendeiner anderen, involvierten Gruppe). Die Fraktion der Nichtmoslems muss sich von solchem islamophob/xenophob motivierten Terror distanzieren, will sie sich nicht dem Verdacht aussetzen, solche Verbrechen zu tolerieren oder gar zu befürworten.

Dass das die Muslime am Samstag nicht getan haben, kann man jetzt so oder so interpretieren.
Wieviele von "den Deutschen" haben sich je von NSU, Stasi, NSDAP-Herrschaft, millionenfache Mord im Namen des deutschen Volkes etc. distanziert? "Interpretiere" mal das.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Adam Smith » Di 20. Jun 2017, 22:58

think twice hat geschrieben:(19 Jun 2017, 23:12)

Schon seltsam, wie du auf einmal für Abwarten, Vernunft und so plädierst.
Du kannst dich aber auch informieren. es war ein Familienvater, der mit voller Absicht in die Gruppe der Muslime gerast ist. Und es war ein Imam, der sich schützend vor den Ausgetickten gestellt hat.
Hoffentlich gerät jetzt dein Weltbild nicht komplett aus den Fugen.

Mein Weltbild würde aus den Fugen geraten, wenn es in islamischen Ländern weniger Terroranschläge als in anderen Ländern geben würde. Des Weiteren verüben selbst in Europa oder China Muslime die meisten Anschläge.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon think twice » Di 20. Jun 2017, 23:03

Adam Smith hat geschrieben:(20 Jun 2017, 23:58)

Mein Weltbild würde aus den Fugen geraten, wenn es in islamischen Ländern weniger Terroranschläge als in anderen Ländern geben würde.

Das glaube ich dir aufs Wort. Musst aber deswegen nicht ständig vom Thema ablenken.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon Adam Smith » Di 20. Jun 2017, 23:06

think twice hat geschrieben:(21 Jun 2017, 00:03)

Das glaube ich dir aufs Wort. Musst aber deswegen nicht ständig vom Thema ablenken.

Das Thema war Weltbild. Vergleiche doch mal diesen Anschlag mit dem Anschlag davor. Die sind mit Messern raus und haben Leute abgestochen.
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Re: Anschlag bei Moschee in London

Beitragvon think twice » Di 20. Jun 2017, 23:11

Adam Smith hat geschrieben:(21 Jun 2017, 00:06)

Das Thema war Weltbild. Vergleiche doch mal diesen Anschlag mit dem Anschlag davor. Die sind mit Messern raus und haben Leute abgestochen.

Und? Der jetzt hat es nicht gemacht. Ist er deshalb weniger radikal und extremistisch?
Zeit für mehr Gerechtigkeit. Dafür trete ich ein.

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