EU 3.0

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EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 08:08

Sehr wahrscheinlich beginnt nun eine weitere Entwicklungsstufe der Europäischen Union. Aus der gemütlicheren Anfangszeit mit 9 Mitgliedern, EU 1.0, ist durch die große Erweiterungsrunde auf 28 Mitgliedsstaaten die heutige EU 2.0 geworden, die leider mit einigem Zank abschließt, etwa dem BREXIT und unübersehbaren Abwegen zurück zur Nationalstaaterei bei vollen Hilfsbezügen der Hauptbeteiligten.

Der einzigartige Wahlsieg, den Präsident Macron ganz auf sich und seine Grundsätze gestellt errungen hat, öffnet jetzt eine Tür zu "mehr Europa". Derzeit scheint es so, als ob Präsident Macron das Wohl der Gemeinschaft mit dem Wohl Frankreichs verknüpfen will. In Deutschland hatte Enttäuschung um sich gegriffen, daß immer wieder unser Land zur Führung und Zahlung aufgerufen wurde, um dann für seine daraus erwachsende Dominanz gescholten zu werden.

Beide Ereignisse, Enttäuschung hier und Sieg des europäischen Gedankens dort, bieten nun eine einmalige Gelegenheit, dem stotternden europäischen Projekt neuen Schwung zu verleihen. Das Ergebnis davon könnte eines Tages EU 3.0 sein, wenn man sich der digitalen Zählweise bedient.

Ich schlage vor, daß wir Europäer in diesem Strang unsere Gedanken, Vorschläge, Kommentare zum laufenden Pozeß der Umgestaltung der EU ausbreiten. Ansonsten laufen wir Gefahr, daß die EU-Themen in einer Vielzahl von Strängen verstreut und ganz und gar unzusammenhängend behandelt werden. Weiterhin schlage ich vor, das Thema BREXIT auf den Strang "EU-Mitgliedschaft Großbritanniens" zu konzentrieren, weil Großbritannien leider an der EU 3.0 nicht mehr mitwirken wird. Auch ärgern mich die Widerwärtigkeiten die durch den anlaufenden Scheidungsprozeß über den Ärmelkanal ausgetauscht werden.

Der Antrittsbesuch, mit dem Präsident Macron die Bundeskanzlerin als künftig bedeutende Gesprächspartnerin geehrt hat, läßt jedenfalls hoffen, daß Frankreich und Deutschland in Sachen EU und Frankreich künftig an einem Strick ziehen werden, hoffentlich auch auf einer gemeinsamen Seite. Es sieht so aus, als ob die Euro-Zone eigene Organe bekommen wird, auf die bisher national wahrgenommenne Befugnisse übergehen werden. Die Versicherung Macrons, daß damit nicht etwa ein Zahlmeister Deutschland eine übergeordnete Macht bedienen muß, die dann "demokratisch" diese Mittel verteilt, könnte (berechtigte) alte deutsche Widerstände gegen diese einseitige Veranstaltung aufweichen.

Mein Eindruck also: Da kommt so etwas wie EU 3.0 in Bewegung!
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Re: EU 3.0

Beitragvon Senexx » Di 16. Mai 2017, 08:41

Es gibt dazu doch schon einen Strang

http://politik-forum.eu/viewtopic.php?f=8&t=62624
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Re: EU 3.0

Beitragvon Adam Smith » Di 16. Mai 2017, 09:17

Durch den Sieg von Macron gibt es nun die Möglichkeit ein Kerneuropa = Eurozone zu errichten. Macron geht es ja nicht um die gesamte EU, sondern nur um die Eurozone. Und hier soll die Union ausgebaut werden.
Zuletzt geändert von Adam Smith am Di 16. Mai 2017, 09:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 09:20

Nein, der trifft das Thema EU 3.0 nicht. Dort wird EU 2.0 abgehalndelt, wie auch im Strang EU-Mitgliedschaft GB. Hier geht es um die deutsch-französische Meinungs- und Willensbildung für die Zukunft der Euro-Zone. Von da aus geht's weiter... oder auch nicht.
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Re: EU 3.0

Beitragvon Eiskalt » Di 16. Mai 2017, 09:27

Man will keine deutsche Dominanz sondern man will deutsches Geld um seine eigenen Probleme nicht lösen zu müssen.

Die EU selber krankt an einigen Mitgliedsstaaten selber, insbesondere ihrem Unwillen zu Reformen.
Weiterhin an einem fehlerhaften Aufbau und dem politischen Willen das die EU auf Teufel komm raus immer größer wird.
Anstatt erstmal ein Kerneuropa zu schaffen.
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Re: EU 3.0

Beitragvon Adam Smith » Di 16. Mai 2017, 09:32

H2O hat geschrieben:(16 May 2017, 10:20)

Nein, der trifft das Thema EU 3.0 nicht. Dort wird EU 2.0 abgehalndelt, wie auch im Strang EU-Mitgliedschaft GB. Hier geht es um die deutsch-französische Meinungs- und Willensbildung für die Zukunft der Euro-Zone. Von da aus geht's weiter... oder auch nicht.

Und Macron geht es hier z.B. konkret um einen gemeinsamen Haushalt (Eurohaushalt).
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Re: EU 3.0

Beitragvon Adam Smith » Di 16. Mai 2017, 09:33

Eiskalt hat geschrieben:(16 May 2017, 10:27)

Man will keine deutsche Dominanz sondern man will deutsches Geld um seine eigenen Probleme nicht lösen zu müssen.

Die EU selber krankt an einigen Mitgliedsstaaten selber, insbesondere ihrem Unwillen zu Reformen.
Weiterhin an einem fehlerhaften Aufbau und dem politischen Willen das die EU auf Teufel komm raus immer größer wird.
Anstatt erstmal ein Kerneuropa zu schaffen.

Macron will doch ein Kerneuropa schaffen.
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Re: EU 3.0

Beitragvon Eiskalt » Di 16. Mai 2017, 09:43

Adam Smith hat geschrieben:(16 May 2017, 10:33)

Macron will doch ein Kerneuropa schaffen.


Ist auch alles in Ordnung, aber wenn die gemeinsamen Bonds kommen werden sich die anderen Staaten damit Ihrer Altlasten erledigen.
Das geht also nicht.
Ansonsten sollte man den man sicher unterstützen aber er muss auch zeigen das er seinen eigenen Laden auf Vordermann bringen kann!
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Re: EU 3.0

Beitragvon Adam Smith » Di 16. Mai 2017, 09:52

Eiskalt hat geschrieben:(16 May 2017, 10:43)

Ist auch alles in Ordnung, aber wenn die gemeinsamen Bonds kommen werden sich die anderen Staaten damit Ihrer Altlasten erledigen.
Das geht also nicht.
Ansonsten sollte man den man sicher unterstützen aber er muss auch zeigen das er seinen eigenen Laden auf Vordermann bringen kann!

Bonds hat Macron schon ausgeschlossen.
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Re: EU 3.0

Beitragvon Eiskalt » Di 16. Mai 2017, 09:55

Adam Smith hat geschrieben:(16 May 2017, 10:52)

Bonds hat Macron schon ausgeschlossen.


Seine Kollegin aber nicht!
Und nur weil er das jetzt hat heisst das nicht das es nächsten Monat doch auf dem Tisch kommt wenn sich der Pulverdampf verzogen hat!
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Re: EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 09:56

Adam Smith hat geschrieben:(16 May 2017, 10:17)

Durch den Sieg von Macron gibt es nun die Möglichkeit ein Kerneuropa = Eurozone zu errichten.


Das ist doch unsere Hoffnung für die Weiterentwicklung des europäischen Projekts, das aus meiner Sicht in den Streitigkeiten um den künftigen Weg der EU unter zu gehen droht. Diese EU ist dem Untergang geweiht: So hatte Kommissionspräsident Juncker das in seinem Weißbuch dargestellt in Variante 1.

Meine Sicht: D & F besetzten nach Regierungsbildung in F eine gemeinsame Arbeitsgruppe, um zunächst unsere unmittelbare Zusammenarbeit zu organisieren und tragfähige Konzepte für die Gemeinschaft zu überlegen. Von den übrigen Partnern kommen derzeit nur Erwartungen, was Deutschland tun sollte. Das können wir für die Gemeinschaft nie und nimmer leisten, vor allem nicht gegen Widerstände und Eigenbröteleien.

Wenn D & F eine belastbare Grundlage für ihr Miteinander gefunden haben, dann sollten weitere Partner einbezogen werden, die mit fairen Konzeptvorschlägen im Sinne des europäischen Projekts auffallen, vor allem auch die EU-Kommission als künftig zentrales Organ. Über die 27 Kommissare
sind alle heutigen Partner unmittelbar im Informationsstrom.

Dann muß eine große Konzeptrunde entstehen, in der auf der Grundlage der Konzepte von D & F ein Gesamtkonzept ableitet, mit dem Euro als Gemeinschaftswährung als Voraussetzung. Spätestens dann haben unsere Freunde der Nationalstaaten letzte Gelegenheit, gleich von Anfang an in der EU 3.0 (der tiefer integrierten Euro-Gruppe mit zu wirken.

Ein wichtiger Gesichtspunkt muß stets die demokratische Beteiligung der Mitbürger der Euro-Gruppe sein, wie sie sich ihre Mitwirkung im gemeinsamen Überbau vorstellen und auch den Endzustand. Man kann keine Gemeinschaft freier Völker bilden über die Köpfe der Menschen hinweg. Präsident Macron hatte dazu den Dialog mit den Mitbürgern auf seinem Zettel. Dabei müssen wir Europäer ihn unterstützen. Es kann nicht sein, daß auf einer einsamen Insel eine Elite allein beschließt, was gut für uns ist. Mehrheitsentscheidungen auf Staatsebene sind zu erwarten. Wer sich abmeldet, der ist eben draußen.

Im weiteren Schritt tritt die integrierte Euro-Gruppe in der EU 2.0 als ein Staat der Gemeinschaft auf; selbst dann, wenn die Integration der Euro-Gruppe noch nicht den Rang einer Föderation erreicht hat... die aber weiterhin der Zielsetzung des europäischen Projekts entspricht.

Das waren jetzt erst einmal meine Hoffnungen für die nächsten 3 Jahre... denn das Quinquennat Macrons läuft in 5 Jahren aus, mit Neuwahlen. und auch die Kanzlerin wird sicher nicht zu einer 5. Kanzlerschaft antreten können. Bis dahin muß klar sein, daß Frau LePen oder Herr Mélenchon erneut in Präsidentschaftswahlen unterliegen... Präsident Macron weiter dafür sorgt, daß das Kraftzentrum D & F die EU 3.0 weiter entwickelt.
Zuletzt geändert von H2O am Di 16. Mai 2017, 10:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 10:01

Eiskalt hat geschrieben:(16 May 2017, 10:27)

Man will keine deutsche Dominanz sondern man will deutsches Geld um seine eigenen Probleme nicht lösen zu müssen.

Die EU selber krankt an einigen Mitgliedsstaaten selber, insbesondere ihrem Unwillen zu Reformen.
Weiterhin an einem fehlerhaften Aufbau und dem politischen Willen das die EU auf Teufel komm raus immer größer wird.
Anstatt erstmal ein Kerneuropa zu schaffen.


Diesem Vorgehen hat Präsident Macron erst einmal eine Abfuhr erteilt. Frankreich will seine Probleme selber lösen; Deutschland wird dabei politisch und auch mit Regelungen in der Euro-Gruppe mitwirken. Die Kanzlerin hat klar zu verstehen gegeben, daß sie für die Interessen Deutschlands Verantwortung trägt. Das Interesse Deutschlands kann es nicht sein, seinen stärksten Partner am Boden zu sehen. Wir brauchen ein starkes und selbstbewußtes Frankreich an unserer Seite. Das ist deutsche Staatsraison... man kann es nicht oft genug wiederholen!
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Re: EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 10:05

Adam Smith hat geschrieben:(16 May 2017, 10:33)

Macron will doch ein Kerneuropa schaffen.


Das Grobkonzept hatten Präsident Hollande und Kanzlerin Merkel schon gemeinsam entwickelt, als sie zusammen am Friedensabkommen Minsk II gearbeitet hatten. Der BREXIT hatte danach diesen Weg steiniger gemacht. Nun geht es erneut damit los! Bon vent!
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Re: EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 10:16

Eiskalt hat geschrieben:(16 May 2017, 10:55)

Seine Kollegin aber nicht!
Und nur weil er das jetzt hat heisst das nicht das es nächsten Monat doch auf dem Tisch kommt wenn sich der Pulverdampf verzogen hat!


Auch da gibt es mindestens zwei Möglichkeiten:
    1. Übernahme von Altschulden in Gemeinschaftshaftung
    2. Steuerung der Mittelflüsse durch eine gemeinsame Finanzregierung

An erstere Möglichkeit ist kaum zu denken, es sei denn, wir kommen auf dem Wege zu einer Föderation einen Riesenschritt voran. Dann ist es unerheblich, wer da in der Kreide steht. Die zweite Möglichkeit halte ich für ein ganz gewöhnliches Gebaren, wenn sie unter demokratischer Kontrolle der beteiligten Staaten auf Wählerebene umgesetzt wird. Eine Finanzregierung ohne Wahlen und fortlaufende Kontrolle durch ein vom Wähler ermächtigtes Parlament kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Daran geht EU 2.0 doch erkennbar zu Bruch!
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Re: EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 10:22

Adam Smith hat geschrieben:(16 May 2017, 10:32)

Und Macron geht es hier z.B. konkret um einen gemeinsamen Haushalt (Eurohaushalt).


Wir Europäer sollten nicht versäumen, unsere Erwartungen für die Ausgestaltung der Haushaltskontrolle der EU 3.0 zu äußern. Es darf nie mehr geschehen, daß zentrale Funktionen abgekoppelt von wiederkehrenden demokratischen Wahlen und demokratischer Kontrolle durch ein Parlament in Betrieb gehen. Spätestens im Abstand von 5 Jahren muß der Wähler sein Urteil abgeben!
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Re: EU 3.0

Beitragvon Senexx » Di 16. Mai 2017, 10:31

Das kann am besten gewährleistet werden, wenn die nationalen Parlamente die Haushaltskontrolle behalten.
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Re: EU 3.0

Beitragvon Adam Smith » Di 16. Mai 2017, 10:37

Senexx hat geschrieben:(16 May 2017, 11:31)

Das kann am besten gewährleistet werden, wenn die nationalen Parlamente die Haushaltskontrolle behalten.

Bis auf Griechenland oder möglicherweise Bremen haben doch die jeweiligen Parlamente oder Regierungen die Haushaltskontrolle.
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Re: EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 10:41

Adam Smith hat geschrieben:(16 May 2017, 11:37)

Bis auf Griechenland oder möglicherweise Bremen haben doch die jeweiligen Parlamente oder Regierungen die Haushaltskontrolle.


Nein; Bremen hat seinen Haushalt zu verantworten, auch wenn's gelegentlich schwer fällt. Die Schuldenbremse winkt schon am Ende dieses Weges.
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Re: EU 3.0

Beitragvon H2O » Di 16. Mai 2017, 10:43

Senexx hat geschrieben:(16 May 2017, 11:31)

Das kann am besten gewährleistet werden, wenn die nationalen Parlamente die Haushaltskontrolle behalten.


Aber ja; nachdem der gesetzliche Rahmen für die Steuerverteilung in der EU 3.0 diese Mittel bereit gestellt hat. Wer denn sonst? ;)
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Re: EU 3.0

Beitragvon Ger9374 » Di 16. Mai 2017, 10:45

Macron hat Kanzlerin Merkel mit seinen klaren
Worten gezeigt das er nicht als Bittsteller kommt.
Frankreich zeigt das es seinen Karren alleine aus den Dreck ziehen will.Macrons Personalentscheidungen klar auf Deutsch-Französische Kooperation ausgelegt.Er beeindruckt mich doch sehr. Frau Merkel hat ja durch ihr Maximum an Emotion (Lächeln) gezeigt
wie sehr Deutschland auf Macron baut. Der Motor der D-F Kooperation ist überholt worden, jetzt neue Tankfüllung und auf zur Tour de Europe!

Es freut mich diesen Strang gegründet zu sehen.
Er erleichtert das Konstruktives der Zukunft sich vom alten E.U Konstrukt löst.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:

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