Macron und die Folgen

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Orbiter1
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Orbiter1 » Mi 20. Jun 2018, 08:01

sunny.crockett hat geschrieben:(20 Jun 2018, 08:45)

Merkel spricht von einem "unteren zweistelligen Milliardenbetrag". Da man von 10-20 Mrd. wohl von einem "niedrigen zweistelligen Milliardenbetrag" reden würde, dürfte es sich um 20-50 Mrd. handeln.

Bisher anscheinend nicht mit Bundestag und Finanzministerium abgesprochen.
Im Gegenteil, das wurde von den Finanzministern aus D und F vorbereitet.
Soll aber auch ab 2021 gelten, also zu dem Zeitpunkt, an dem Merkels Regentschaft endet (falls sie vorher nicht gestürzt wird). Damit kann sich dann die nächste Regierung mit den Kosten rumschlagen. Merkel wieder mal nach dem Motto "nach mir die Sintflut, alles für meine Machterhaltung".
Starte halt eine Petition bereits ab 2019 damit zu beginnen wenn dir 2021 zu spät ist.
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Dieter Winter
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Dieter Winter » Mi 20. Jun 2018, 08:18

Senexx hat geschrieben:(20 Jun 2018, 07:58)

Es ist weit und breit niemand in Sicht, der vernünftige Ansichten zur Neujustierung der EU hätte und dem Brüsseler Zentralismus Einhalt gebieten könnte.


Doch. Yannis Varoufakis.

https://www.focus.de/finanzen/banken/be ... 82503.html
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon sünnerklaas » Mi 20. Jun 2018, 08:24

Orbiter1 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 08:46)

Aktuell sieht es eher so aus als ob Nichtstun zum Zerbrechen der EU führt. Niemand hält sie davon ab in die Politik zu gehen.


Ein Zerbrechen der EU wäre vor allem für die osteuropäischen Staaten eine Katastrophe. Deutschland, Frankreich und Benelux würde das nicht all zu sehr kratzen. Die Länder sind von ihrer Wirtschaftsstruktur solide aufgestellt.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Orbiter1 » Mi 20. Jun 2018, 08:32

Dieter Winter hat geschrieben:(20 Jun 2018, 09:18)

Doch. Yannis Varoufakis.

https://www.focus.de/finanzen/banken/be ... 82503.html
Zitat aus dem verlinkten Artikel: "Am liebsten wäre es ihm sogar, wenn die EZB nicht mehr von Europäern geführt werde. Nur so könne der ewige Streit zwischen den Lagern, zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen Nord und Süd beendet werden." Und das soll ein vernünftiger Vorschlag zur Neujustierung der EU sein?
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Dieter Winter
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Dieter Winter » Mi 20. Jun 2018, 08:52

Orbiter1 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 09:32)

Zitat aus dem verlinkten Artikel: "Am liebsten wäre es ihm sogar, wenn die EZB nicht mehr von Europäern geführt werde. Nur so könne der ewige Streit zwischen den Lagern, zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen Nord und Süd beendet werden." Und das soll ein vernünftiger Vorschlag zur Neujustierung der EU sein?


Du musst schon alles lesen, bzw. richtig zuordnen: "Japaner oder Koreaner sollten die EZB führen, erklärt Varoufakis, der die Grenze zwischen Ernst und Spaß in München gerne verwischt."

Er meint das nicht wirklich ernst. Er spielt damit ganz klar auf Draghis lockeren Umgang, der den italienischen Gepflogenheiten zu entsprechen scheint, an.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Orbiter1 » Mi 20. Jun 2018, 09:11

Dieter Winter hat geschrieben:(20 Jun 2018, 09:52)

Du musst schon alles lesen, bzw. richtig zuordnen: "Japaner oder Koreaner sollten die EZB führen, erklärt Varoufakis, der die Grenze zwischen Ernst und Spaß in München gerne verwischt."

Er meint das nicht wirklich ernst. Er spielt damit ganz klar auf Draghis lockeren Umgang, der den italienischen Gepflogenheiten zu entsprechen scheint, an.
Varoufakis ist ein Kasperl der auch während seiner Amtszeit als Finanzminister wegen seiner schwachsinnigen Ideen von niemanden außerhalb Griechenlands ernst genommen wurde. Deswegen musste er auch schon bald das Feld räumen.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Dieter Winter » Mi 20. Jun 2018, 09:51

Orbiter1 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 10:11)

Varoufakis ist ein Kasperl der auch während seiner Amtszeit als Finanzminister wegen seiner schwachsinnigen Ideen von niemanden außerhalb Griechenlands ernst genommen wurde. Deswegen musste er auch schon bald das Feld räumen.


Nö. der Typ ist cool und blickt, im Gegensatz zu den Berufspolitikern, durch. Deshalb hat er den Krempel hingeschmissen.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Orbiter1 » Mi 20. Jun 2018, 10:03

"Frankreich möchte mit Euro-Budget von rund €20 Mrd starten. "Wir sehen €20 bis €25 Mrd als guten Ausgangspunkt", so der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire." / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 20. Jun 2018, 10:07

Wie viel kommen dann aus Deutschland? 5 Milliarden? Die dann anderswo wieder eingespart werden müssen.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 20. Jun 2018, 10:12

Wie ich auch schon sagte: Söder wirft Merkel vor, sich die Zustimmung zu Asyländerungen zu erkaufen.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... itaet.html
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Orbiter1 » Mi 20. Jun 2018, 10:28

Senexx hat geschrieben:(20 Jun 2018, 11:07)

Wie viel kommen dann aus Deutschland? 5 Milliarden? Die dann anderswo wieder eingespart werden müssen.
Zum xten mal. Der wesentliche Teil soll durch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer finanziert werden. Olaf Scholz hat das bereits angesprochen.

Senexx hat geschrieben:(20 Jun 2018, 11:12)

Wie ich auch schon sagte: Söder wirft Merkel vor, sich die Zustimmung zu Asyländerungen zu erkaufen.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... itaet.html
Söder soll sich als bayerischer Ministerpräsident um Bayern kümmern und sich nicht in Dinge einmischen die ihn nichts angehen. Und was die Zustimmung zu Asyländerungen betrifft, glauben sie ernsthaft die kann man kaufen? Was würde es denn kosten damit die Visegradstaaten 500.000 Migranten aufnehmen?
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 20. Jun 2018, 10:32

Orbiter1 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 11:28)

Zum xten mal. Der wesentliche Teil soll durch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer finanziert werden. Olaf Scholz hat das bereits angesprochen.

Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Einer muss zahlen.

Auch eine Finanztransaktionssteuer ist eine Steuern und Geld der Steuerzahler.

Ich hätte eine herzliche Bitte: Verschonen Sie mich bitte mit Ihren bellenden Beiträgen. Andernfalls muss ich Sie künftig ignorieren.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Orbiter1 » Mi 20. Jun 2018, 12:14

Senexx hat geschrieben:(20 Jun 2018, 11:32)

Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Einer muss zahlen.

Auch eine Finanztransaktionssteuer ist eine Steuern und Geld der Steuerzahler.
Das ist primär das Geld der Zocker.


Ich hätte eine herzliche Bitte: Verschonen Sie mich bitte mit Ihren bellenden Beiträgen. Andernfalls muss ich Sie künftig ignorieren.
Das machen früher oder später sowieso alle die sich mit Fakten schwer tun.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon sunny.crockett » Mi 20. Jun 2018, 13:55

Senexx hat geschrieben:(20 Jun 2018, 11:07)

Wie viel kommen dann aus Deutschland? 5 Milliarden? Die dann anderswo wieder eingespart werden müssen.


Naja, Merkel sprach von einem zweistelligen Mrd-Betrag. Da wird es schwer, nur 5 Mrd. zu bezahlen
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon sunny.crockett » Mi 20. Jun 2018, 14:10

Orbiter1 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 11:28)

Zum xten mal. Der wesentliche Teil soll durch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer finanziert werden. Olaf Scholz hat das bereits angesprochen.


Du sagst es, es SOLL dadurch finanziert werden. Aber wie hoch sind die Chancen, dass dieser Steuer alle EU-Länder zustimmen? Bisher konnte man sich dazu nicht durchringen. Kommt die Steuer nicht, steht trotzdem der EU-Haushalt, also muss es irgendwie anders finanziert werdne. Und das wird dann der Steuerzahler sein.

Ob überhaupt eine europäische Finanztransaktionssteuer etwas bringt und nicht sogar schadet, ist sowieso umstritten. Wie ein Broker mal sagte, es ist nur ein Click mit der Maus, dann wird die Transaktion eben über die Börsen in NewYork, Shanghai, Tokyo oder sonstwo abgewickelt.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 20. Jun 2018, 14:11

sunny.crockett hat geschrieben:(20 Jun 2018, 14:55)

Naja, Merkel sprach von einem zweistelligen Mrd-Betrag. Da wird es schwer, nur 5 Mrd. zu bezahlen

Das ist ja dann anteilig. So weit ich weiß beträgt der Anteil Deutschlands an der EZB irgendwas um die 25 Prozent.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 20. Jun 2018, 14:12

sunny.crockett hat geschrieben:(20 Jun 2018, 15:10)

Du sagst es, es SOLL dadurch finanziert werden. Aber wie hoch sind die Chancen, dass dieser Steuer alle EU-Länder zustimmen? Bisher konnte man sich dazu nicht durchringen. Kommt die Steuer nicht, steht trotzdem der EU-Haushalt, also muss es irgendwie anders finanziert werdne. Und das wird dann der Steuerzahler sein.

Ob überhaupt eine europäische Finanztransaktionssteuer etwas bringt und nicht sogar schadet, ist sowieso umstritten. Wie ein Broker mal sagte, es ist nur ein Click mit der Maus, dann wird die Transaktion eben über die Börsen in NewYork, Shanghai, Tokyo oder sonstwo abgewickelt.

Steuererhöhungen bleiben Steuererhöhungen.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Orbiter1 » Mi 20. Jun 2018, 14:45

sunny.crockett hat geschrieben:(20 Jun 2018, 15:10)

Du sagst es, es SOLL dadurch finanziert werden. Aber wie hoch sind die Chancen, dass dieser Steuer alle EU-Länder zustimmen?
Wieso alle EU-Länder? Es reichen doch die Länder der Eurozone, wenn es denn schon um ein Eurozonen-Budget geht. Vor 7 Jahren gab es den letzten Anlauf zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer auf EU-Ebene und das sah dann so aus.

"Eine EU-weite Einführung der Finanztransaktionssteuer war besonders am Widerstand Großbritanniens und Schwedens gescheitert. Daraufhin vereinbarte eine Gruppe aus elf Ländern 2012 die Einführung der Abgabe im kleineren Kreis. Außer Deutschland wollen Frankreich, Italien, Belgien, Österreich, Spanien, Estland, Griechenland, Portugal, die Slowakei und Slowenien die Steuer. Auch unter diesen Staaten gibt es allerdings noch Meinungsunterschiede. Es ist etwa umstritten, welche Finanzprodukte der Steuer unterworfen werden und wie hoch die angelegten Steuersätze sein sollen." Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 22507.html

Die größten Bremser UK und Schweden wären bei einem neuen Anlauf gar nicht mehr dabei. Wie stark die Finanzlobby sich dagegen wehrt wird man sehen.
Bisher konnte man sich dazu nicht durchringen. Kommt die Steuer nicht, steht trotzdem der EU-Haushalt, also muss es irgendwie anders finanziert werdne. Und das wird dann der Steuerzahler sein.
Evtl macht es ja auch Sinn es den Staaten der Eurozone freizustellen über welche Mittel sie ihren Beitrag zum Eurozonen-Budget zur Verfügung stellen.
Ob überhaupt eine europäische Finanztransaktionssteuer etwas bringt und nicht sogar schadet, ist sowieso umstritten. Wie ein Broker mal sagte, es ist nur ein Click mit der Maus, dann wird die Transaktion eben über die Börsen in NewYork, Shanghai, Tokyo oder sonstwo abgewickelt.
Da muß man aber auch die gesetzlichen Regelungen, die Handelszeiten und das Wertpapierangebot dieser Finanzplätze akzeptieren. Das werden bei weitem nicht alle Marktteilnehmer tun wenn es um einen Aufschlag von 0,1% bei Kauf und Verkauf geht.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Orbiter1 » Mi 20. Jun 2018, 14:51

Senexx hat geschrieben:(20 Jun 2018, 15:11)

Das ist ja dann anteilig. So weit ich weiß beträgt der Anteil Deutschlands an der EZB irgendwas um die 25 Prozent.
Es sind nur 18% weil auch die Nicht-Euro-Länder an der EZB beteiligt sind. Realistischer wäre deshalb sich an den Anteilen des ESM zu orientieren. Da sind es bei Deutschland 26,9%.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Di 26. Jun 2018, 05:24

Für alle Macron-Fans zum Nachdenken, auch wenn es wahrscheinlich nichts nützt. Der Spiegel beschreibt den wahren Macron, als einen hinterhältigen französischen Nationalisten, rücksichtslos und verlogen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/e ... 14830.html
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