Macron und die Folgen

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Ger9374
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Ger9374 » Mi 11. Okt 2017, 03:16

Für Stagnation steht bei uns Frau Merkel.
Deutschland braucht wohl diese Politik des auf der Stelle tretenden. Grosses erwarte ich nicht von Mutti.Selbst die E.U politik regt bei Frau Merkel nichts mehr an. Macron wird wohl umsonst auf etwas positives aus Berlin warten. Bleibt nur das warten auf ihren vorzeitigen abgang von der politischen Bühne, jüngere müssen wohl ran!
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 11. Okt 2017, 03:20

Macron ist ein Windei und falscher Fuffziger. Was er will, läuft den deutschen Interessen zuwider. Wir können nur hoffen, dass unsere nächste Regierung seinen Versuch der Vergemeinschaftung von Schulden ebenso widersteht, wie die jetzige.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 11. Okt 2017, 03:36

...
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Ger9374 » Mi 11. Okt 2017, 04:09

Ich hoffe das Macron positives bewirkt.
Wer oder besser wie kann Frankreich sonst
auf den Weg zu einer höheren Wettbewerbsfähigkeit gelangen?!
Wenn Frankreich wankt wird ganz Europa in Mitleidenschaft gezogen.
Wer sollte daran ernsthaft Interesse haben!!
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Europa2050 » Mi 11. Okt 2017, 05:46

Ger9374 hat geschrieben:(11 Oct 2017, 05:09)

Wenn Frankreich wankt wird ganz Europa in Mitleidenschaft gezogen.
Wer sollte daran ernsthaft Interesse haben!!


Mir fallen da ganz spontan mindestens zwei ein :mad2:
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
Leute zu hassen, denen Du nie begegnet bist.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Mi 11. Okt 2017, 08:39

Ger9374 hat geschrieben:(11 Oct 2017, 04:16)

Für Stagnation steht bei uns Frau Merkel.
Deutschland braucht wohl diese Politik des auf der Stelle tretenden. Grosses erwarte ich nicht von Mutti.Selbst die E.U politik regt bei Frau Merkel nichts mehr an. Macron wird wohl umsonst auf etwas positives aus Berlin warten. Bleibt nur das warten auf ihren vorzeitigen abgang von der politischen Bühne, jüngere müssen wohl ran!


Das sind recht unfaire Randbemerkungen. Wir befinden uns hier ganz am Anfang einer Regierungsbildung mit 4 Parteien, die in etlichen Fragen der europäischen Einheit unterschiedliche Auffassungen vertreten. Was heute sinnvoll und richtig erscheint, das kann morgen verworfen werden. Wie kann man unter solchen Randbedingungen eine Pirouetten drehende Kanzlerin auf dem europäischen Eis erwarten? Welche bitteren Tränen würden Sie denn weinen, wenn sie den unverhohlenen Forderungen nach Schuldenübernahme und Schuldenmachen folgte. Alle EU-Partner fordern deutsche Führung und verdammen zugleich deutsche Dominanz. Da ist gut führen! Mit Fairness und Solidarität wird unser Land nicht gerade überhäuft.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Ger9374 » Mi 11. Okt 2017, 15:17

Wieviel Zeit soll man denn Frau Merkel geben.
Die vierte Amtszeit kommt.
Was hat sie denn grosses für Europa geleistet.
Mutig war wohl nur die Flutung unseres Landes mit unkontrollierten Wirtschaftsflüchtlingen.
Esm ist Schäubles Verdienst.
Nein Merkel ist vielleicht unter den Europäischen
Politikern durch die Dauer ihrer Amtszeit hervorgetreten, aber nicht durch die Taten unter ihrer Kanzlerschaft. Bei den gefüllten Staatskasse hätte viel mehr in unsere Infrastruktur investiert werden können, nein Geld wird nur für Flüchtlinge raus gehauen. Das Wahlergebnis zeigte leider wie wenig der Deutsche Wähler an einem frischen Wind in unserer Republik gelegen ist.
Mit Merkel wird es keine aufbruchsinitiativen Richtung Europa geben.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Mi 11. Okt 2017, 17:21

Ger9374 hat geschrieben:(11 Oct 2017, 16:17)

Wieviel Zeit soll man denn Frau Merkel geben.
Die vierte Amtszeit kommt.
Was hat sie denn grosses für Europa geleistet.
Mutig war wohl nur die Flutung unseres Landes mit unkontrollierten Wirtschaftsflüchtlingen.
Esm ist Schäubles Verdienst.
Nein Merkel ist vielleicht unter den Europäischen
Politikern durch die Dauer ihrer Amtszeit hervorgetreten, aber nicht durch die Taten unter ihrer Kanzlerschaft. Bei den gefüllten Staatskasse hätte viel mehr in unsere Infrastruktur investiert werden können, nein Geld wird nur für Flüchtlinge raus gehauen. Das Wahlergebnis zeigte leider wie wenig der Deutsche Wähler an einem frischen Wind in unserer Republik gelegen ist.
Mit Merkel wird es keine aufbruchsinitiativen Richtung Europa geben.


Auch das sind nicht haltbare Vorwürfe.

In der ersten Amtszeit hat die Kanzlerin Regierung, Wirtschaft und Gewerkschaften dazu gebracht, sich auf das Gemeinwohl zu besinnen mit dem Mutmacher, daß unser Land aus der Finanzkrise stärker heraus kommen werde, als es hinein gegangen ist. Keiner anderen europäischen Regierung ist das gelungen. In der Zeit ihrer Ratspräsidentschaft hat sie die wild bockenden Polen zur Vernunft gebracht, den Vertrag von Lissabon an zu nehmen. Dazu war noch der inzwischen verstorbene Präsident Kaczyński nach Brüssel gereist, weil sein Bruder und Ministerpräsident sich mit der EU völlig zerstritten hatte.

In ihrer zweiten Amtszeit stand der Wegweiser in Richtung Globalisierung unserer Wirtschaftspartner mit Schwerpunkt China. Dort sind deutsche Betriebe und Gemeinschaftsbetriebe nicht ganz erfolglos tätig. Dieser Partner erträgt sogar, daß in Deutschland verfolgte Gegner der kommunistischen Partei in Frieden ihren Geschäften nachgehen können. Dennoch sind die Beziehungen freundlich und von gutem Willen getragen. Durch diese Politik der weltweiten Offenheit ist unsere Wirtschaft weiter gewachsen, konnte sie Chancen nutzen, die andere nicht eröffnen konnten.

In ihrer dritten Amtszeit hat die Bundesregierung endlich auch die griechische Regierung gebändigt, indem die Kanzlerin eine Doppelrolle "guter Freund-hartnäckiger Zuchtmeister" mit Finanzminister Schäuble eingerichtet hat. Daran ist Herr Varoufakis letztendlich zerbrochen, der in seinem Größenwahn eine europäische Front gegen Herrn Schäuble aufbieten wollte. Wir haben den Euro noch, die Griechen bekommen hoffentlich die Kurve zu einem ganz normalen Staat. Sie haben diese Chance erhalten, weil die Kanzlerin mit Präsident Hollande den Weg dahin frei geschaufelt hatten. Dann ist auf der Haben-Seite zu vermerken, daß die Krise in der Ukraine und die Abtrennung der Krim nicht noch weitere Brände angefacht hat. Wieder eine Gemeinschaftsarbeit der Kanzlerin mit Präsident Hollande. In der Flüchtlingskrise hat sich die Kanzlerin als zu mitmenschlich erwiesen, als sie aus Mangel an verläßlicher Information die Grenzen öffnen ließ in der Annahme, daß da geschundene Syrer und Iraker Schutz suchten, dafür aber in hoher Zahl Trittbrettfahrer aus dem westlichen Balkan und Nordafrika mit reisten. Ich werfe ihr diese Mitmenschlichkeit nicht vor... und schon gar nicht ihren Mutmacher "Wir schaffen das!". Damit zeigte sie nahezu grenzenloses Vertrauen in unseren Guten Willen und unsere Fähigkeit, in schweren Zeiten zu Hochform auf zu laufen. Na ja, wir haben diese Lage inzwischen bereinigt und räumen Fehlentwicklungen auf. Wir schaffen das eben! Damit scheint auch wahr zu werden, daß wir unser demographisches Problem um 30 Jahre in die Zukunft verschieben können. Über die notwendige Investition in diese glückliche Fügung jammert nur der, der sich zuvor wegen zu kleiner Renten ab 2030 die Haare gerauft hat.

Und nun gibt es mit der Wahl des europäisch gesonnenen französischen Präsidenten Macron erneut eine glückliche Fügung, die europäische Einigung voran zu bringen, europäisches Versagen aus zu schalten und endlich die Gemeinschaft zu entwickeln, für die Vorleistungen und Folgekosten erbracht wurden: Gemeinschaftswährung, regionale Ausgleichszahlungen, grenzenlose Grundfreiheiten... durch Harmonisierung der Rahmenbedingungen in unseren europäischen Wirtschaftsräumen. Mit etwas Glück wird diese 4. Amtszeit zugleich die erfolgreichste: Die Integration der Flüchtlinge beginnt Früchte zu tragen, die EU wird demokratischer und übernimmt mehr und mehr Aufgaben im Bereich Sicherheit, Wirtschaft, Finanzen.

Ich muß sagen, daß ich diese Lobrede aus dem Gedächtnis hingeschrieben habe. Ich glaube, so mancher Nachbar ringsum wäre froh, wenn sein Land so entspannt und erfolgreich durch die vergangenen 12 Jahre geführt worden wäre.

Dabei habe ich die Kanzlerin nie gewählt, weil ich andere politische Ziele vertrete, die mir wichtiger sind. Das hindert mich aber nicht, ihre politische Leistung zu würdigen. Das gelingt offenbar nicht allen Mitbürgern. Besser machen! :|
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 11. Okt 2017, 17:44

So, gestern haben mehrere Hundertausend öffentlich Bedientete gegen das Einfrieren ihrer Gehälter protestiert, man spricht von 850000, für den 19. Oktober hat die CGT zum Streik aufgerufen, gegen verschiedene Arbeitsmarktreformen.

Derweil beklagen sich diejenigen Einfaltspinsel auf der Linken, die für Macron den Steigbügelhalter im seiner LRM gespielt haben. Diese Politik haben sie nicht gewollt.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Mi 11. Okt 2017, 17:54

Senexx hat geschrieben:(11 Oct 2017, 18:44)

So, gestern haben mehrere Hundertausend öffentlich Bedientete gegen das Einfrieren ihrer Gehälter protestiert, man spricht von 850000, für den 19. Oktober hat die CGT zum Streik aufgerufen, gegen verschiedene Arbeitsmarktreformen.

Derweil beklagen sich diejenigen Einfaltspinsel auf der Linken, die für Macron den Steigbügelhalter im seiner LRM gespielt haben. Diese Politik haben sie nicht gewollt.


Das Wahlprogramm der Bewegung "En marche" war aber keineswegs "Geheime Kommandosache". Im Gegenteil wurde das Wahlprogramm angeboten wie saures Bier. Tolle "Revolutionäre" sind da am Werk!
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Watchful_Eye » Mi 11. Okt 2017, 20:35

Schröder hat mit diesem "race to the bottom" angefangen. Deshalb will Macron uns ja auch so dringend dazu ködern, uns stärker bei Finanzprozessen in die EU zu integrieren. Wir sind übermächtig und erdrücken die anderen EU-Staaten mit unserer Wettbewerbsfähigkeit.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 11. Okt 2017, 20:51

Watchful_Eye hat geschrieben:(11 Oct 2017, 21:35)

Schröder hat mit diesem "race to the bottom" angefangen. Deshalb will Macron uns ja auch so dringend dazu ködern, uns stärker bei Finanzprozessen in die EU zu integrieren. Wir sind übermächtig und erdrücken die anderen EU-Staaten mit unserer Wettbewerbsfähigkeit.

Dieses angebliche race-to-the-bottom, ist, wenn überhaupt, nur ein winziger Teil der Wahrheit. Es gibt viele andere Schwachstellen in Frankreich. Eines der gewichtigen Defizite ist, dass Frankreich noch heute kein vernünftiges Berufsausbildungssystem hat. Haben wir ihnen schon Anfang der 70er vorgehalten.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 11. Okt 2017, 21:11

Monsieur Macron wird es richten. Und außerdem wo bitte bleiben denn hierzulande den dringend notwendige Reformen??? ( Rente,Pflege, Sozialsystem) die guten Zahlen täuschen darüber auch nur hinweg und viele lassen sich da auch nur allzu bereitwillig blenden.

Auch DE ist kein Musterschüler
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 11. Okt 2017, 21:18

Ger9374 hat geschrieben:(11 Oct 2017, 16:17)

Wieviel Zeit soll man denn Frau Merkel geben.
Die vierte Amtszeit kommt.
Was hat sie denn grosses für Europa geleistet.
Mutig war wohl nur die Flutung unseres Landes mit unkontrollierten Wirtschaftsflüchtlingen.
Esm ist Schäubles Verdienst.
Nein Merkel ist vielleicht unter den Europäischen
Politikern durch die Dauer ihrer Amtszeit hervorgetreten, aber nicht durch die Taten unter ihrer Kanzlerschaft. Bei den gefüllten Staatskasse hätte viel mehr in unsere Infrastruktur investiert werden können, nein Geld wird nur für Flüchtlinge raus gehauen. Das Wahlergebnis zeigte leider wie wenig der Deutsche Wähler an einem frischen Wind in unserer Republik gelegen ist.
Mit Merkel wird es keine aufbruchsinitiativen Richtung Europa geben.


Frag dich mal warum es so viele sogenannte "Wirtschaftsflüchtlinge gibt??

Wenn sich die reicheren Länder des Nordens immer auf Kosten der ärmeren und Entwicklungsländer an deren Rohstoffen plündernd ökonomisch bereichern, braucht man sich über die Konsequenzen diese Handelns eben "das erhöhte Aufkommen von Wirtschaftsflüchtlingen, auch nicht wundern.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Mi 11. Okt 2017, 23:37

Alpha Centauri hat geschrieben:(11 Oct 2017, 22:18)

Frag dich mal warum es so viele sogenannte "Wirtschaftsflüchtlinge gibt??


Ja, das könnten Sie sich zum Beispiel fragen.

Aber ohne Schlagworte. Sondern ernsthaft.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Olympus » Do 12. Okt 2017, 00:04

Alpha Centauri hat geschrieben:(11 Oct 2017, 22:18)

Frag dich mal warum es so viele sogenannte "Wirtschaftsflüchtlinge gibt??

Wenn sich die reicheren Länder des Nordens immer auf Kosten der ärmeren und Entwicklungsländer an deren Rohstoffen plündernd ökonomisch bereichern, braucht man sich über die Konsequenzen diese Handelns eben "das erhöhte Aufkommen von Wirtschaftsflüchtlingen, auch nicht wundern.

Zustimmung, glauben die Herren "alles für mich, nichts für andere" das die Menschen einfach da sitzen und verhungern?
Es muss schon schräg sein im Internet Videos zu sehen, von Kerlen in Klamotten die sie selbst genäht haben, sich selbst aber nicht leisten können. In Säcken kommen diese Klamotten dann zerlöchert als Spende "Wohltat" zurück.
Solange diese Assozialheit herrscht, wird es mit Flüchtlingen nie aufhören. Es wird sich nur verschlimmern.
Letztlich brauchen wir mehr Europa um diese Probleme lösen zu können.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Ger9374 » Do 12. Okt 2017, 02:31

Alpha Centauri hat geschrieben:(11 Oct 2017, 22:11)

Monsieur Macron wird es richten. Und außerdem wo bitte bleiben denn hierzulande den dringend notwendige Reformen??? ( Rente,Pflege, Sozialsystem) die guten Zahlen täuschen darüber auch nur hinweg und viele lassen sich da auch nur allzu bereitwillig blenden.

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Vollkommen richtig!
Auch Deutschland unter der ewigen Kanzlerin , verschiebt zukunftsweisende Reformen.
Als wenn durch das nicht anpacken der grossen Sozialen Probleme alles schön bleibt. Naivität pur!
Allein unsere mangelnde Militärische Ausrüstung gefährdet unnötig das Leben der dienenden Soldaten.Seit Jahren. Eine Schande für so ein reiches Land.Eine Kanzlerin die eine Raumpflegerin ernsthaft fragt ob sie nicht eine Zusatzrente hat , zeigt wie weltfremd unsere politische Führung zu den Problemen des kleinen Mannes steht! Als ob das Geld einer Raumpflegerin für solche Vorsorge reicht!
Erde an Merkel, es gibt viele Menschen in unserem Land die gerade so leben können von ihrem Verdienst!! Da hilft auch kein Mindestlohn der viel zu niedrig angesetzt ist!
Auch so eine weltfremde politische Entscheidung!
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Olympus » Do 12. Okt 2017, 03:15

Ger9374 hat geschrieben:(12 Oct 2017, 03:31)

Vollkommen richtig!
Auch Deutschland unter der ewigen Kanzlerin , verschiebt zukunftsweisende Reformen.
Als wenn durch das nicht anpacken der grossen Sozialen Probleme alles schön bleibt. Naivität pur!
Allein unsere mangelnde Militärische Ausrüstung gefährdet unnötig das Leben der dienenden Soldaten.Seit Jahren. Eine Schande für so ein reiches Land.Eine Kanzlerin die eine Raumpflegerin ernsthaft fragt ob sie nicht eine Zusatzrente hat , zeigt wie weltfremd unsere politische Führung zu den Problemen des kleinen Mannes steht! Als ob das Geld einer Raumpflegerin für solche Vorsorge reicht!
Erde an Merkel, es gibt viele Menschen in unserem Land die gerade so leben können von ihrem Verdienst!! Da hilft auch kein Mindestlohn der viel zu niedrig angesetzt ist!
Auch so eine weltfremde politische Entscheidung!

Steile Behauptung. Wo sind Deutsche Soldaten denn ernsthaft gefährdet? Beim anbeten alter Relikte?
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Do 12. Okt 2017, 05:24

Ger9374 hat geschrieben:(12 Oct 2017, 03:31)

Vollkommen richtig!
Auch Deutschland unter der ewigen Kanzlerin , verschiebt zukunftsweisende Reformen.
Als wenn durch das nicht anpacken der grossen Sozialen Probleme alles schön bleibt. Naivität pur!
Allein unsere mangelnde Militärische Ausrüstung gefährdet unnötig das Leben der dienenden Soldaten.Seit Jahren. Eine Schande für so ein reiches Land.Eine Kanzlerin die eine Raumpflegerin ernsthaft fragt ob sie nicht eine Zusatzrente hat , zeigt wie weltfremd unsere politische Führung zu den Problemen des kleinen Mannes steht! Als ob das Geld einer Raumpflegerin für solche Vorsorge reicht!
Erde an Merkel, es gibt viele Menschen in unserem Land die gerade so leben können von ihrem Verdienst!! Da hilft auch kein Mindestlohn der viel zu niedrig angesetzt ist!
Auch so eine weltfremde politische Entscheidung!

Gut auf den Punkt gebracht.

Bleibt die Frage, warum Merkel so ist, wie sie ist. Sie ist ein Bürgerkind, Tochter eines Pfarrers. Aus materiell abgesichertem bildungsbürgerlichem Elternhaus, fern von der Lebenswirklichkeit des gemeinen Volkes, sozial und gefühlsmäßig Lichtjahre entfernt. War sie schon in der DDR, und hat sich so fortgesetzt nach der Wende und ihrem sofortigen Aufstieg in die Herrschaftselite.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Do 12. Okt 2017, 14:51

Alpha Centauri hat geschrieben:(11 Oct 2017, 22:11)

Monsieur Macron wird es richten. Und außerdem wo bitte bleiben denn hierzulande den dringend notwendige Reformen??? ( Rente,Pflege, Sozialsystem) die guten Zahlen täuschen darüber auch nur hinweg und viele lassen sich da auch nur allzu bereitwillig blenden.

Auch DE ist kein Musterschüler


Die vielen "guten Zahlen" überzeugen mich aber doch, daß unser Land sich auf einem guten Wege befindet! Vor allem dann, wenn diese "guten Zahlen" inzwischen seit 2005 vor zu weisen sind, vor allem aber mit Tendenz zu noch besseren Zahlen.

Ich halte es auch nicht für eine Reform, weitere soziale Wohltaten ein zu fordern. Schon heute rennen uns die armen Schlucker in der EU die Bude ein, um daran teilhaben zu können. Wir müssen im Gegenteil darauf achten, daß unsere sozialen Leistungen sich nicht immer weiter von jenen unserer Nachbarn absetzen. Es ist deshalb sogar gut, daß wir unsere sozialen Leistungen über besondere Abgaben eines jeden Berechtigten bezahlen. So bleibt uns bewußt, daß soziale Wohltaten nicht vom Guten Willen von Politikern abhängen, sondern von unseren Beiträgen. Mehr ist dann eben nicht: Lebensrisiko!

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