Macron und die Folgen

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Fuerst_48
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 3. Feb 2018, 17:00

H2O hat geschrieben:(03 Feb 2018, 16:56)

Wie auch immer die EZB dieses Konto nennen mag: Wenn in Zukunft mehr Mittel vergeben werden als von Schuldnern zurück fließen, dann muß irgendwann einmal jemand dafür haften. Vermutlich doch der, bei dem noch etwas zu holen ist... oder?

Warum sollten Fachleute Deutschland verlassen, so lange unsere Wirtschaft faire Löhne zahlt? Unmittelbar am Euro hängen die Betriebe doch ohnehin nicht. Aber eine Katastrophe wäre der Zusammenbruch des Euros mit Sicherheit. Schwer zu übersehen, was alles daran hängt.

Jedenfalls mehr als diese Bitcoins an finanziellem Erdbeben verursachen können.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Sa 3. Feb 2018, 17:05

Fuerst_48 hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:00)

Jedenfalls mehr als diese Bitcoins an finanziellem Erdbeben verursachen können.


Ich als finanzpolitischer Laie verstehe diese Kunstwährung überhaupt nicht. Von meinem Sohn weiß ich, daß Leute wie verrückt Bitcoins mit ihren Rechnern "schürfen", die sie eigens dafür aufgerüstet haben. Na, dafür haben sie sicher keine Bitcoins in Zahlung gegeben. :)
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 3. Feb 2018, 17:07

H2O hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:05)

Ich als finanzpolitischer Laie verstehe diese Kunstwährung überhaupt nicht. Von meinem Sohn weiß ich, daß Leute wie verrückt Bitcoins mit ihren Rechnern "schürfen", die sie eigens dafür aufgerüstet haben. Na, dafür haben sie sicher keine Bitcoins in Zahlung gegeben. :)

Meines Erachtens ist das eine finanzielle Spielwiese in der virtuellen Welt.
Zuletzt geändert von Fuerst_48 am Sa 3. Feb 2018, 17:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Ger9374 » Sa 3. Feb 2018, 17:07

Wenn der € raum bergab geht dampfen die Hochqualifizierten Migranten von alleine ab.
DA HABT IHR MIR EINEN WURM INS OHR GESETZT!
Ohne Jux jetzt auch mit DM hätten die uns die bude eingerannt. Eurobonds sind heisse eisen, auch da sollten bei einer einführung deckelungen
die regel sein.Am liebsten gar keine euro bonds!
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Sa 3. Feb 2018, 17:13

Ger9374 hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:07)

Wenn der € raum bergab geht dampfen die Hochqualifizierten Migranten von alleine ab.
DA HABT IHR MIR EINEN WURM INS OHR GESETZT!
Ohne Jux jetzt auch mit DM hätten die uns die bude eingerannt. Eurobonds sind heisse eisen, auch da sollten bei einer einführung deckelungen
die regel sein.Am liebsten gar keine euro bonds!



Nix da, jetzt bauen wir erst einmal die EU zur Europäischen Föderation um. :)
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 3. Feb 2018, 17:15

H2O hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:13)

Nix da, jetzt bauen wir erst einmal die EU zur Europäischen Föderation um. :)

Ob wir es noch erleben werden, dass potente Nationen (Schweden, Dänemark) den Euro einführen und nicht nur schwachbrüstige ihn aufs Auge gedrückt bekommen??
Zuletzt geändert von Fuerst_48 am Sa 3. Feb 2018, 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Wähler » Sa 3. Feb 2018, 17:27

Wähler hat geschrieben:(03 Feb 2018, 16:45)
Solange es keine Euro-Bonds geben wird, bleibt es bei der Obergrenze von 190 Milliarden Euro im Rahmen des ESM, der in einen Währungsfonds nach Europäischem Recht umgewandelt werden soll. Da bleibt die Obergrenze von 190 Milliarden hoffentlich erhalten.
Deutschland kann auch immer zu einer eigenen Währung zurückkehren. Hauptsache die hochqualifizierten Migranten kehren dann nicht Deutschland den Rücken. Da sind eindeutig mehr Chancen als Risiken.

H2O hat geschrieben:(03 Feb 2018, 16:56)
Wie auch immer die EZB dieses Konto nennen mag: Wenn in Zukunft mehr Mittel vergeben werden als von Schuldnern zurück fließen, dann muß irgendwann einmal jemand dafür haften. Vermutlich doch der, bei dem noch etwas zu holen ist... oder?
Warum sollten Fachleute Deutschland verlassen, so lange unsere Wirtschaft faire Löhne zahlt? Unmittelbar am Euro hängen die Betriebe doch ohnehin nicht. Aber eine Katastrophe wäre der Zusammenbruch des Euros mit Sicherheit. Schwer zu übersehen, was alles daran hängt.

Du kannst Dir offenbar nicht vorstellen, dass auch südeuropäischen Staaten ihren Staatshaushalt in Ordnung halten können. ;) Wenn deren privaten Haushalte Überschüsse erwirtschaften, können sie auch ein bestimmtes Maß an Staatsschulden tragen.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Sa 3. Feb 2018, 17:36

Wähler hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:27)

Du kannst Dir offenbar nicht vorstellen, dass auch südeuropäischen Staaten ihren Staatshaushalt in Ordnung halten können. ;) Wenn deren privaten Haushalte Überschüsse erwirtschaften, können sie auch ein bestimmtes Maß an Staatsschulden tragen.


Nö, wann war das denn? Vor dem Raub der Sabinerinnen? :D
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Ger9374 » Sa 3. Feb 2018, 17:41

Fuerst_48 hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:15)

Ob wir es noch erleben werden, dass potente Nationen (Schweden, Dänemark) den Euro einführen und nicht nur schwachbrüstige ihn aufs Auge gedrückt bekommen.



Ja eine durchaus zu recht gestellte Frage.
In Deutschland war auch ein mehrheit der bevölkerung gegen die abschaffung der dm.
Was die Politik dann ignorierte.
Dänemark und Schweden dürfte tiefer Nationalstolz , und die risiken des € raumes
durch die Südeuropäischen Schuldenstaaten von übereiltem handeln abhalten.Es geht ja auch sehr gut den Kronen und der mark?!
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 3. Feb 2018, 17:42

H2O hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:36)

Nö, wann war das denn? Vor dem Raub der Sabinerinnen? :D

Die wurden geraubt? Stand aber nichts in den Zeitungen und im TV kam auch kein Bericht.... :D :cool: :p :p
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Ger9374 » Sa 3. Feb 2018, 17:43

H2O hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:36)

Nö, wann war das denn? Vor dem Raub der Sabinerinnen? :D

DER WAR ECHT GUT, HELAU UND ALAAF!
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 3. Feb 2018, 17:44

Ger9374 hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:41)

Ja eine durchaus zu recht gestellte Frage.
In Deutschland war auch ein mehrheit der bevölkerung gegen die abschaffung der dm.
Was die Politik dann ignorierte.
Dänemark und Schweden dürfte tiefer Nationalstolz , und die risiken des € raumes
durch die Südeuropäischen Schuldenstaaten von übereiltem handeln abhalten.Es geht ja auch sehr gut den Kronen und der mark?!

Die Griechen täten sich mit der alten Drachme leichter. Die könnten sie abwerten und sich ein wenig stabilisieren...
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Wähler » Sa 3. Feb 2018, 17:56

Ger9374 hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:07)
Wenn der € raum bergab geht dampfen die Hochqualifizierten Migranten von alleine ab.
DA HABT IHR MIR EINEN WURM INS OHR GESETZT!
Ohne Jux jetzt auch mit DM hätten die uns die bude eingerannt. Eurobonds sind heisse eisen, auch da sollten bei einer einführung deckelungen
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Es gibt einen Unterschied zwischen Migranten aus EU-Nachbarländern und Bürgerkriegsflüchtlingen:
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... derer.html
Welt 30. Januar 2018 Eine groß angelegte Untersuchung zeigt, in welchem Maße die europäische Wirtschaft von der Binnenwanderung profitiert, ja geradezu darauf angewiesen ist
Deutschland ist längst nicht das einzige Land der Europäischen Union (EU), dessen einheimische Bevölkerung schrumpft. Tatsächlich ist das natürliche Bevölkerungswachstum im Jahr 2015 EU-weit zum Erliegen gekommen. „In jenem Jahr erlebte die Union den ersten Bevölkerungsrückgang seit der Nachkriegszeit“, sagt Bruegel-Ökonom Zsolt Darvas.

Den Bruegel-Forschern zufolge lässt sich jedoch nicht nachweisen, dass Arbeitsmigranten die Lage heimischer Arbeitnehmer verschlechtern. „Stichhaltige Belege, dass Zuwanderer den Einheimischen Jobs wegnehmen oder dass ihre Ankunft dazu führt, dass die Löhne für die Einheimischen sinken, gibt es nicht“, sagt Darvas.Allerdings verstärken die Wanderungsbewegungen in vielen Herkunftsländern den Fachkräftemangel.

siehe auch: Fachkräftemangel: Blaue Karte der EU wird begehrter
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 37164.html
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » So 4. Feb 2018, 19:25

Wähler hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:56)

Es gibt einen Unterschied zwischen Migranten aus EU-Nachbarländern und Bürgerkriegsflüchtlingen:
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... derer.html
Welt 30. Januar 2018 Eine groß angelegte Untersuchung zeigt, in welchem Maße die europäische Wirtschaft von der Binnenwanderung profitiert, ja geradezu darauf angewiesen ist


siehe auch: Fachkräftemangel: Blaue Karte der EU wird begehrter
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 37164.html


    Den Bruegel-Forschern zufolge lässt sich jedoch nicht nachweisen, dass Arbeitsmigranten die Lage heimischer Arbeitnehmer verschlechtern. „Stichhaltige Belege, dass Zuwanderer den Einheimischen Jobs wegnehmen oder dass ihre Ankunft dazu führt, dass die Löhne für die Einheimischen sinken, gibt es nicht“, sagt Darvas.Allerdings verstärken die Wanderungsbewegungen in vielen Herkunftsländern den Fachkräftemangel.

Genau dieses Thema lag doch aber dem Kampf Macrons um ein faires Entsendegesetz in der EU zu Grunde: Bis dahin gab es ausländische Unternehmen, die im Gastland zu Tarifen ihres Herkunftslandes Gewerke übernahmen. Auf der Hand liegt doch, daß bei Unternehmen aus Niedriglohnländern dann ein erheblicher Wettbewerbsvorteil gegenüber den einheimischen Unternehmen bestand, diese also im Wettbewerb seltener zum Zuge kamen oder aber ihre Mitarbeiter vergleichbar geringer bezahlen mußten.

Im Pflegebereich gab es ähnliche Fehlentwicklungen.

Vor diesem Hintergrund verstehe das genannte Studienergebnis überhaupt nicht!

Nachtrag am 7. Februar 2018:

    Damit niemand vorschnell auf den Gedanken kommt, die EU sein nicht ganz bei Sinnen gewesen, als sie das Entsendegesetz vor vielen Jahren erließ: Damals waren die Lohnunterschiede unter den 16 Mitgliedern nicht so groß. Da konnte man auf ein Gesetz "Gleicher Lohn am gleichen Ort!" verzichten. So ungefähr paßte das mit der Gewerbefreiheit.

    Nachdem aber Staaten aus dem ehemaligen Ostblock (Balten, Polen, Slowaken, Tschechen, Ungarn, Rumänen, Bulgaren) dazu kamen, standen Lohnunterschiede von 1 : 4 bereit. Das war natürlich ein toller Wettbewerbsvorteil in der EU, wenn dann "Gewerke" in den alten EU-Staaten zu vergeben waren. Damit hatte Präsident Macron dann auch sofort aufgeräumt!
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Ger9374 » Do 8. Feb 2018, 13:58

Jetzt hat Macron seine deutsche Wunschregierung!!

Besser kann es seiner Sicht nicht werden, doch ein SPD Kanzler obendrauf.

Konnreteres in Sachen Europa können wir dann ja bald erwarten.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 14. Feb 2018, 09:38

Fuerst_48 hat geschrieben:(03 Feb 2018, 17:15)

Ob wir es noch erleben werden, dass potente Nationen (Schweden, Dänemark) den Euro einführen und nicht nur schwachbrüstige ihn aufs Auge gedrückt bekommen??



Das ist die Zukunft Potenz hin oder her
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Mi 14. Feb 2018, 11:49

Alpha Centauri hat geschrieben:(14 Feb 2018, 09:38)

Das ist die Zukunft Potenz hin oder her


Präsident will die EU nach Währungsgebiet sortieren. Ob er das jetzt noch will... keine Vorstellung. Das Thema packt er auch nicht ohne deutsche Mitwirkung an.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 16. Feb 2018, 09:29

Man muss es nun endlich angehen die Vertiefung der politisch, ökonomischen und sozialen Union, also eine wirkliche Union.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon H2O » Fr 16. Feb 2018, 11:50

Alpha Centauri hat geschrieben:(16 Feb 2018, 09:29)

Man muss es nun endlich angehen die Vertiefung der politisch, ökonomischen und sozialen Union, also eine wirkliche Union.


Jeder überzeugte Europäer wünscht sich diese Vereinigungsschritte. Aber kann man die politisch Land für Land durchsetzen? In Deutschland am ehesten noch mit den DIE GRÜNEN. Die vertreten aber augenblicklich nur 10% unserer Wähler. Im Grunde müßte hier auch eine neue Partei antreten, die auf dieses Ziel zu arbeitet. So wie Präsident Macron in Frankreich die politische Landschaft umgebaut hat.
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Re: Macron und die Folgen

Beitragvon Senexx » Fr 16. Feb 2018, 13:15

H2O hat geschrieben:(16 Feb 2018, 11:50)

Jeder überzeugte Europäer wünscht sich diese Vereinigungsschritte.

Das stimmt nicht.

Ich als überzeugter Europäer wünsche mir genau das nicht. Und ich kenne viele, die das, als überzeugte Europäer, genauso sehen.

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