Annäherung an Frankreich

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Kael
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Kael » Fr 19. Mai 2017, 11:46

Wenn sihc Deutschland + Österreich + Holland zusammenschließt, wird die ganze Welt erstmal groß aufschreien: "DAS GEHT DOCH NICHT!"
Deutsches Reich 4.0 und so.

Hingegen bei Frankreich + Deutschland dürfte es 'leichter vertretbar' sein.
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon H2O » Fr 19. Mai 2017, 15:08

Kael hat geschrieben:(19 May 2017, 12:46)

Wenn sihc Deutschland + Österreich + Holland zusammenschließt, wird die ganze Welt erstmal groß aufschreien: "DAS GEHT DOCH NICHT!"
Deutsches Reich 4.0 und so.

Hingegen bei Frankreich + Deutschland dürfte es 'leichter vertretbar' sein.


Diese Gefühle sind doch nachvollziehbar; gerade überwinden wir die Nationalstaaterei durch transnationale Zusammenarbeit, und schon bietet sich Gelegenheit, eine völkisch angelegte Großreichsbildung zu überlegen. 19. Jahrhundert, kleindeutsche Lösung und großdeutsche Lösung. Warum sollten sich die Niederlande dort wohl fühlen? Seit dem 16. Jahrhundert und endgültig 1648 kein Teil Deutschlands oder des HRR mehr. D & F sind geschichtlich unverdächtig.
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon frems » Fr 19. Mai 2017, 15:14

Kael hat geschrieben:(19 May 2017, 12:46)

Wenn sihc Deutschland + Österreich + Holland zusammenschließt, wird die ganze Welt erstmal groß aufschreien: "DAS GEHT DOCH NICHT!"
Deutsches Reich 4.0 und so.

Hingegen bei Frankreich + Deutschland dürfte es 'leichter vertretbar' sein.

Für gewisse Milieus ist die EU wahlweise ein Viertes Reich oder existiert, um einzig und alleine Deutschland auszubluten. Sollte man alles erstmal nicht für voll nehmen.
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon H2O » Fr 19. Mai 2017, 15:49

frems hat geschrieben:(19 May 2017, 16:14)

Für gewisse Milieus ist die EU wahlweise ein Viertes Reich oder existiert, um einzig und alleine Deutschland auszubluten. Sollte man alles erstmal nicht für voll nehmen.


Neugierig nachgefragt: Sind das nicht deckungsgleich die selben Milieus? :eek:
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon frems » Fr 19. Mai 2017, 17:06

H2O hat geschrieben:(19 May 2017, 16:49)

Neugierig nachgefragt: Sind das nicht deckungsgleich die selben Milieus? :eek:

Gute Frage! Spontan fielen mir auch keine Unterschiede ein. :?
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Senexx » Fr 19. Mai 2017, 17:14

Kael hat geschrieben:(19 May 2017, 12:46)

Wenn sihc Deutschland + Österreich + Holland zusammenschließt, wird die ganze Welt erstmal groß aufschreien: "DAS GEHT DOCH NICHT!"
Deutsches Reich 4.0 und so.

Hingegen bei Frankreich + Deutschland dürfte es 'leichter vertretbar' sein.

Frankreich und Deutschland sollen sich zusammenschließen? Wie stellen Sie sich das vor?

Und, so nebenbei: Glauben Sie, dass Sie sich mit Bismarck hier den richtigen Avatar gewählt haben?
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Kael » Fr 19. Mai 2017, 18:35

Natürlich. Bismarck war in erster Linie ein Monarchentreuer Kanzler welcher die Vereinigung Deutschlands vorrangetrieben hat.
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Senexx » Fr 19. Mai 2017, 18:45

Bismarck hat mit der Emser Depesche den 18701/71er Krieg initiert. Wieso sollte er gerade gut sein, wenn Sie einen Zusammenschluss D-F befürworten?
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Kael » Sa 20. Mai 2017, 00:54

Und die Franzosen haben uns jahrhundertelang gegeneinander ausgespielt. UNd?
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon H2O » Sa 20. Mai 2017, 07:29

Wir Europäer haben uns gegenseitig alle nur irgendwie denkbaren Gemeinheiten angetan. Genau diese schreckliche Vergangenheit war die wesentliche Triebfeder für das europäische Projekt, nun nach fast 1000 Jahren Gegeneinander endlich zur freundlichen Zusammenarbeit über zu gehen. Durch ständige Rückgriffe auf die Vergangenheit wird diese Entwicklung gestört. Hier denke ich gar nicht einmal an Frankreich, sondern doch eher an Polen. Die Regierung dort ist dermaßen in die Leidensgeschichte ihres Volkes verliebt, daß sie den Weg in eine gemeinsame Zukunft zu verbauen droht. Aber das wird den Polen auch allmählich zu dumm!

Ihre kleine Auseinandersetzung ist so überflüssig wie die Schwiegermutter in der Hochzeitsnacht. Der Wille der deutschen und der französischen Mehrheiten ist beständig auf Gemeinsamkeit gerichtet. Neid und Eifersucht, wie von Frau LePen ins Spiel gebracht, dürfen keinen zersetzenden Einfuß bekommen. Mit Präsident Macron haben die europäisch besonnenen Mehrheiten auch einen Überzeugungstäter an ihrer Seite hinzu gewonnen.

Von daher stammt doch wohl die Überschrift dieses Strangs. Denn erkennbar ist ja auch, daß viele Europäer dabei sein möchten, allerdings legen nur sehr wenige davon ihr Schicksal auch in die Hände eines Partners. Wir sollten alles uns Deutschen Mögliche tun, damit Präsident Macron sein Land wieder auf gesunde und kräftige Beine stellen kann. Dazu ist es vermutlich vernünftig, zunächst eine besonders innige deutsch-französische Gemeinschaft her zu stellen, in der wechselseitiges Mißtrauen schwindet.

Erst wenn diese kleine Gemeinschaft wirtschaftlich und politisch Erfolg hatte, kann sie auf andere Partner ausgedehnt werden und zum Rückgrat einer großen Gemeinschaft werden, in der alle auf Augenhöhe miteinader umgehen können. Dafür garantiert das besonders innige deutsch-französische Bündnis.
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Ger9374 » So 21. Mai 2017, 10:47

H2O hat geschrieben:(20 May 2017, 08:29)

Wir Europäer haben uns gegenseitig alle nur irgendwie denkbaren Gemeinheiten angetan. Genau diese schreckliche Vergangenheit war die wesentliche Triebfeder für das europäische Projekt, nun nach fast 1000 Jahren Gegeneinander endlich zur freundlichen Zusammenarbeit über zu gehen. Durch ständige Rückgriffe auf die Vergangenheit wird diese Entwicklung gestört. Hier denke ich gar nicht einmal an Frankreich, sondern doch eher an Polen. Die Regierung dort ist dermaßen in die Leidensgeschichte ihres Volkes verliebt, daß sie den Weg in eine gemeinsame Zukunft zu verbauen droht. Aber das wird den Polen auch allmählich zu dumm!

Ihre kleine Auseinandersetzung ist so überflüssig wie die Schwiegermutter in der Hochzeitsnacht. Der Wille der deutschen und der französischen Mehrheiten ist beständig auf Gemeinsamkeit gerichtet. Neid und Eifersucht, wie von Frau LePen ins Spiel gebracht, dürfen keinen zersetzenden Einfuß bekommen. Mit Präsident Macron haben die europäisch besonnenen Mehrheiten auch einen Überzeugungstäter an ihrer Seite hinzu gewonnen.

Von daher stammt doch wohl die Überschrift dieses Strangs. Denn erkennbar ist ja auch, daß viele Europäer dabei sein möchten, allerdings legen nur sehr wenige davon ihr Schicksal auch in die Hände eines Partners. Wir sollten alles uns Deutschen Mögliche tun, damit Präsident Macron sein Land wieder auf gesunde und kräftige Beine stellen kann. Dazu ist es vermutlich vernünftig, zunächst eine besonders innige deutsch-französische Gemeinschaft her zu stellen, in der wechselseitiges Mißtrauen schwindet.

Erst wenn diese kleine Gemeinschaft wirtschaftlich und politisch Erfolg hatte, kann sie auf andere Partner ausgedehnt werden und zum Rückgrat einer großen Gemeinschaft werden, in der alle auf Augenhöhe miteinader umgehen können. Dafür garantiert das besonders innige deutsch-französische Bündnis.



Ein gelungener Einwurf der die unsägliche Vergangenheit Europas mit der hoffnungsvollen
Zukunft der E.U beschreibt.Und wichtig das deutsch- französische Beispiel dem sich hoffentlich bald andere anschliessen werden.
So schreibt ein Europäer aus Überzeugung.
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Senexx » So 21. Mai 2017, 10:56

Kael hat geschrieben:(20 May 2017, 01:54)

Und die Franzosen haben uns jahrhundertelang gegeneinander ausgespielt. UNd?


Wie?

Sie wollen eine deutsch-französische Union und die Franzosen überzeugen, indem Sie eine Pickelhaube tragen und sie an ihre Verbrechen erinnern, die sie in Deutschland begangen haben?
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Ger9374 » So 21. Mai 2017, 13:24

Senexx hat geschrieben:(21 May 2017, 11:56)

Wie?

Sie wollen eine deutsch-französische Union und die Franzosen überzeugen, indem Sie eine Pickelhaube tragen und sie an ihre Verbrechen erinnern, die sie in Deutschland begangen haben?



Eine Vergangenheit wie die der Erbfeinde D+F
hat gezeigt das selbst Siege einen bitteren
Beigeschmack bekommen, wenn man um den Preis weiß.Hingegen vergessen viele Bürger
das der Frieden auch erkämpft werden musste.
Kein herbeibeschwören alten RUHMES zeigt
zu gleich das Blut das es kostete!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Senexx » So 21. Mai 2017, 13:37

Ger9374 hat geschrieben:(21 May 2017, 14:24)

Eine Vergangenheit wie die der Erbfeinde D+F
hat gezeigt das selbst Siege einen bitteren
Beigeschmack bekommen, wenn man um den Preis weiß.Hingegen vergessen viele Bürger
das der Frieden auch erkämpft werden musste.
Kein herbeibeschwören alten RUHMES zeigt
zu gleich das Blut das es kostete!

Was wollten Sie uns mit diesem wirren Beitrag sagen?
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Alter Stubentiger » So 21. Mai 2017, 13:41

Kael hat geschrieben:(20 May 2017, 01:54)

Und die Franzosen haben uns jahrhundertelang gegeneinander ausgespielt. UNd?


Meistens haben die Provinzfürsten und Könige sich gegenseitig das Leben schwergemacht.Frankreich hat natürlich wie alle anderen Nationen auch seine Machtinteressen durchgesetzt oder auch nicht. Ein "wir" gab es auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands aber nicht. Es ist noch gar nicht solange her als die Bayern gegen die Preussen kämpften. Heute undenkbar. Und ebenso sollte man die anderen längst vergangenen Kriege mit Frankreich ruhen lassen. Letztlich hat man sich gegenseitig kaum was vorzuwerfen. Jeder hat Dreck am Stecken.
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...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Senexx » So 21. Mai 2017, 13:53

Wenn Sie schon einen kleinen Exkurs in die Geschichte versuchen, dann muss ich Sie leider korrigieren. Deutschland hat in Frankreich nicht halb so viel "Dreck am Stecken" wie umgekehrt, trotz WK II und Nazizeit. Frankreich hat jahrhundertlang immer wieder versucht die Grenze bis an den Rhein zu schieben, hat deutschsprachige Gebiete okkupiert und zwangsfranzösisiert. Nach WK I wollte es das Rheinland annektieren, nach dem WK II hat es das mit dem Saarland versucht.

Es hat im Pfälzischen Erbfolgekrieg die einst blühende (Kur-)Pfalz verheert, im 30-jährigen Krieg maßgeblich dazu beigetragen, dass ein Drittel der Deutschen umgekommen ist, von Napoleon wollen wir erst gar nicht sprechen.
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Ger9374 » So 21. Mai 2017, 19:24

Senexx hat geschrieben:(21 May 2017, 14:53)

Wenn Sie schon einen kleinen Exkurs in die Geschichte versuchen, dann muss ich Sie leider korrigieren. Deutschland hat in Frankreich nicht halb so viel "Dreck am Stecken" wie umgekehrt, trotz WK II und Nazizeit. Frankreich hat jahrhundertlang immer wieder versucht die Grenze bis an den Rhein zu schieben, hat deutschsprachige Gebiete okkupiert und zwangsfranzösisiert. Nach WK I wollte es das Rheinland annektieren, nach dem WK II hat es das mit dem Saarland versucht.

Es hat im Pfälzischen Erbfolgekrieg die einst blühende (Kur-)Pfalz verheert, im 30-jährigen Krieg maßgeblich dazu beigetragen, dass ein Drittel der Deutschen umgekommen ist, von Napoleon wollen wir erst gar nicht sprechen.



Die Schlussfolgerung , das man die Vergangenheit ruhen lassen soll, ist der Punkt, es freut mich das sie an der Geschichte Interesse zeigen, aber mehr auf die Quintessenz achten.
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon H2O » Mo 22. Mai 2017, 07:01

Alter Stubentiger hat geschrieben:(21 May 2017, 14:41)

Meistens haben die Provinzfürsten und Könige sich gegenseitig das Leben schwergemacht.Frankreich hat natürlich wie alle anderen Nationen auch seine Machtinteressen durchgesetzt oder auch nicht. Ein "wir" gab es auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands aber nicht. Es ist noch gar nicht solange her als die Bayern gegen die Preussen kämpften. Heute undenkbar. Und ebenso sollte man die anderen längst vergangenen Kriege mit Frankreich ruhen lassen. Letztlich hat man sich gegenseitig kaum was vorzuwerfen. Jeder hat Dreck am Stecken.


Von dieser Einsicht ist doch der Weg nicht mehr so weit zu einem gedeihlichen Miteinander in Europa, so wie uns das mit unseren Bundesländern auch gelungen ist. Na gut, manchmal gibt es furchtbares Getöse aus dem Freistaat Bayern... aber das hakt unsereiner doch unter stammestypischem Naturell ab... ein Unterhaltungswert, der mir diese Südländer unentbehrlich macht! :)
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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon Ger9374 » Mo 22. Mai 2017, 10:18

Und wenn es nur der Duft nach Fortschritt ist,so
Riecht es besser wie das teuerste Parfüm!!
So empfinde ich die derzeitige Situation zwischen
Die+F.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

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Re: Annäherung an Frankreich

Beitragvon H2O » Di 23. Mai 2017, 08:03

Ger9374 hat geschrieben:(22 May 2017, 11:18)

Und wenn es nur der Duft nach Fortschritt ist,so
Riecht es besser wie das teuerste Parfüm!!
So empfinde ich die derzeitige Situation zwischen
Die+F.


Es wird Bewegung in Richtung einer vertieften Zusammenarbeit D & F geben, schon weil beide Seiten diese Entwicklung fördern wollen. Die bisherige EU geht derzeit nur am Stock!

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