EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mi 7. Feb 2018, 09:16

Nomen Nescio hat geschrieben:(07 Feb 2018, 08:49)

zwei wichtige sachen:
1. ein EU-dokument ist ausgeleckt. darin steht daß das EU-hof sanktions an GB auflegen kann wenn die regeln der EU überschritten werden. pro-brexiteers wurden fast verrückt und tobten.

Den deutschen Nachrichten zufolge geht es um die gewährte Verlängerungszeit. Wenn in dieser Zeit bis Ende 2020 die Briten die Rahmenbedingungen (die 4 Grundfreiheiten der EU) beschneiden, dann soll unverzüglich (ohne lange Verhandlungen vor dem EuGH) der Zugang zum Binnenmarkt gesperrt werden. Das ist natürlich ein scharfes Schwert... und augenblicklich eine unverhohlene Mißtrauensbekundung natürlich auch.
2. briten in NL sind ein prozedur beim NL-gericht begonnen.
als GB mitglied der EU wurde, wurden die briten zugleich EU-bürger. verlieren sie jetzt automatisch diesen EU-status? denn der bedeutet daß sie frei bewegen und swohnen in der EU haben.
das prozedur wird enden beim EU-hof und ist für alle EU-länder wichtivg.

Das ist eine niederländische Extrawurst! So weit ich weiß, soll Briten, die heute in der EU der 27 ihren Lebensmittelpunkt haben, die EU-Bürgerschaft erhalten bleiben. Natürlich gilt das nur für den Fall, daß EU-Bürger mit derzeit festem Wohnsitz in GB nicht administrativ bedrängt werden, GB zu verlassen. Das könnte man bei gutem Willen sicher auch ohne Gerichte klären. Am elegantesten wäre vielleicht, diesen Briten heute die doppelte Staatsangehörigkeit an zu bieten. Dann können sie so britisch sein, wie sie wollen: In der EU sind sie dann Niederländer oder Deutsche oder... mit britischer Abstammung.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon garfield336 » Mi 7. Feb 2018, 09:24

H2O hat geschrieben:(07 Feb 2018, 09:16)
Das ist eine niederländische Extrawurst! So weit ich weiß, soll Briten, die heute in der EU der 27 ihren Lebensmittelpunkt haben, die EU-Bürgerschaft erhalten bleiben.



Die Idee einer EU-Bürgerschaft wurde wieder fallengelassen.

Bürger der EU ist, wer Bürger eines Mitgliedsstaates ist. Dabei bleibt es.

Wir haben auch eine grosse UK-Gemeinde in Luxemburg, bei denen geht die Angst um,
Laut unserer Regierung gab es noch so viele Anträge für eine Luxemburgische Staatsbürgerschaft als im letzten Jahr.
Sie sehen das klar im Zusammenhang mit dem Brexit.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mi 7. Feb 2018, 10:30

garfield336 hat geschrieben:(07 Feb 2018, 09:24)

Die Idee einer EU-Bürgerschaft wurde wieder fallengelassen.

Bürger der EU ist, wer Bürger eines Mitgliedsstaates ist. Dabei bleibt es.

Wir haben auch eine grosse UK-Gemeinde in Luxemburg, bei denen geht die Angst um,
Laut unserer Regierung gab es noch so viele Anträge für eine Luxemburgische Staatsbürgerschaft als im letzten Jahr.
Sie sehen das klar im Zusammenhang mit dem Brexit.


Ist ja auch nur vernünftig so. Was soll eine fremde Staatsbürgerschaft [nach modernem Verständnis ohne "Blut und Boden"] in einem Land, in dem man womöglich auf Dauer wohnt und arbeitet? Genau das geschieht in Deutschland auch: Briten nehmen nach langen Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft an, um jedem künftigen britischen oder europäischen Purzelbaum gewachsen zu sein.

Jetzt muß uns Europäern nur noch die europäische Föderation gelingen!
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 7. Feb 2018, 14:44

H2O hat geschrieben:(07 Feb 2018, 09:16)

Das ist eine niederländische Extrawurst! So weit ich weiß, soll Briten, die heute in der EU der 27 ihren Lebensmittelpunkt haben, die EU-Bürgerschaft erhalten bleiben. Natürlich gilt das nur für den Fall, daß EU-Bürger mit derzeit festem Wohnsitz in GB nicht administrativ bedrängt werden, GB zu verlassen. Das könnte man bei gutem Willen sicher auch ohne Gerichte klären. Am elegantesten wäre vielleicht, diesen Briten heute die doppelte Staatsangehörigkeit an zu bieten. Dann können sie so britisch sein, wie sie wollen: In der EU sind sie dann Niederländer oder Deutsche oder... mit britischer Abstammung.

nein, es ist eine aktion von briten die nicht mit dem brexit einverstanden sind. es betrifft n.m.m. 4 oder 5 menschen. zwei davon arbeiten in mehreren EU-ländern bzw sind da sehr oft um zu handeln oder was denn auch.

sie wollen klarheit. nebenbei ist die für alle briten natürlich wichtig. wenn die EU-bürgerschaft gewährleistet bleibt, ist die nächste frage natürlich »gilt das auch für briten in GB«. weiter könnte man fragen was das bedeutet für EU-bürger in GB.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 7. Feb 2018, 14:49

garfield336 hat geschrieben:(07 Feb 2018, 09:24)

Die Idee einer EU-Bürgerschaft wurde wieder fallengelassen.

Bürger der EU ist, wer Bürger eines Mitgliedsstaates ist. Dabei bleibt es.

Wir haben auch eine grosse UK-Gemeinde in Luxemburg, bei denen geht die Angst um,
Laut unserer Regierung gab es noch so viele Anträge für eine Luxemburgische Staatsbürgerschaft als im letzten Jahr.
Sie sehen das klar im Zusammenhang mit dem Brexit.

jetzt kommt aber die sache vorm gericht. was auch minister und kommissare sagen, das hof entscheidet.
essentiell ist die frage ob man eine (EU-)staatsangehörigkeit mir nichts dir nichts abnehmen kann.

auch bei uns gab es viel anfragen für nationalitätswechsel. und in anderen ländern dito.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon garfield336 » Mi 7. Feb 2018, 15:13

Nomen Nescio hat geschrieben:(07 Feb 2018, 14:49)

jetzt kommt aber die sache vorm gericht. was auch minister und kommissare sagen, das hof entscheidet.
essentiell ist die frage ob man eine (EU-)staatsangehörigkeit mir nichts dir nichts abnehmen kann.

auch bei uns gab es viel anfragen für nationalitätswechsel. und in anderen ländern dito.


Die EU nimmt ihnen doch nichts weg. :?:
Es ist die brittische Regierung die mit ihrem Brexit-Antrag ihnen die EU-Bürgerschaft wegnimmt.

Und eine Regelung wie brittische Staatsbürger nach dem Brexit behandelt werden gibt es imho noch nicht.
Ich denke dass es ein copy-paste ist von der Regelung von EU-Bürgern in Grossbritannien.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mi 7. Feb 2018, 15:55

Nomen Nescio hat geschrieben:(07 Feb 2018, 14:44)

nein, es ist eine aktion von briten die nicht mit dem brexit einverstanden sind. es betrifft n.m.m. 4 oder 5 menschen. zwei davon arbeiten in mehreren EU-ländern bzw sind da sehr oft um zu handeln oder was denn auch.

sie wollen klarheit. nebenbei ist die für alle briten natürlich wichtig. wenn die EU-bürgerschaft gewährleistet bleibt, ist die nächste frage natürlich »gilt das auch für briten in GB«. weiter könnte man fragen was das bedeutet für EU-bürger in GB.


Na, dann ist die Sache ja noch verrückter! Natürlich kann man mit einer ausschließlich britischen Staatsangehörigkeit nicht persönlich festlegen, daß der Regierungsbeschluß in Westminster die Rechte eines Briten in der EU nicht berührt. Das ist nun einmal seine Regierung, die "BREXIT means BREXIT" verkündet hat. Spätestens am 1. April 2019 ist das vorbei. Dann ist GB nicht mehr Mitglied der EU und seine Staatsbürger verlieren ihre Rechte als EU-Bürger.

In der EU können Briten die Staatsbürgerschaft eines Mitgliedstaats wählen und so EU-Bürger bleiben, natürlich nur über die gültige zweite Staatsbürgerschaft.

Ich meine, daß britische Pässe am 31. März 2019 ihre Gültigkeit verlieren, wenn dort noch "European Union" aufgedruckt ist. Denn das stimmt dann ja nicht mehr; so viel Ordnung muß sein!
Die britische Regierung muß diesen Aufdruck entfernen oder neue Pässe ausstellen ohne Bezug auf die EU.

Ehrlich gesagt: Dafür sind doch keine gerichtlichen Klärungen notwendig; aber bitteschön, dann wird das eben ein Richter verkünden in den 4 bis 5 Fällen. :)

EU-Bürger in GB können in jeder Botschaft / jedem Konsulat eines EU-Mitglieds Beistand finden, nur nicht mehr in der britischen, die es in GB ja auch nicht gibt. In GB werden aber wohl sämtliche EU-Mitglieder eigene Botschaften unterhalten, so daß dieser Vorteil für EU-Bürger dort kaum nützt.

Das wesentliche wird doch wohl sein, daß Briten ein Bleiberecht in der EU haben, und daß EU-Bürger anderer Nationalität ein Bleiberecht in GB behalten, wenn sie sich bis zum 31. März 2019 ihr Bleiberecht durch Wohnung und Arbeit gesichert haben. Danach geht das nicht mehr so einfach.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mi 7. Feb 2018, 16:04

Nomen Nescio hat geschrieben:(07 Feb 2018, 14:49)

jetzt kommt aber die sache vorm gericht. was auch minister und kommissare sagen, das hof entscheidet.
essentiell ist die frage ob man eine (EU-)staatsangehörigkeit mir nichts dir nichts abnehmen kann.

auch bei uns gab es viel anfragen für nationalitätswechsel. und in anderen ländern dito.


Ich habe gar nichts dagegen, daß Gerichte sich über die EU-Bürgerschaft äußern. Völlig klar scheint allerdings zu sein, daß es die nicht allein gibt, sondern nur in Verbindung mit der Staatsbürgerschaft in einem Mitgliedland der EU. Oder stellt die EU Pässe aus ohne Bezug zu einer Mitgliedschaft des Herkunftslandes? Das wäre ja eine interessante Baustelle! :s
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mi 7. Feb 2018, 16:15

garfield336 hat geschrieben:(07 Feb 2018, 15:13)

Die EU nimmt ihnen doch nichts weg. :?:
Es ist die brittische Regierung die mit ihrem Brexit-Antrag ihnen die EU-Bürgerschaft wegnimmt.

Und eine Regelung wie brittische Staatsbürger nach dem Brexit behandelt werden gibt es imho noch nicht.
Ich denke dass es ein copy-paste ist von der Regelung von EU-Bürgern in Grossbritannien.


Kommissionspräsident Juncker hat mündlich zugesichert:

daß Briten in einem Angestelltenverhältnis bei EU-Behörden weiter arbeiten dürfen. (Wenn die Briten den Arbeitsplatz frei machen, dann können nur EU-Bürger sich darum bewerben)

daß Briten die Rechte und Vorteile haben sollen, die EU-Bürgern nach dem 31. März 2019 in GB zugestanden werden (das dürfte "copy & paste" sein).

Ich mag gar nicht daran denken, was geschehen wird, wenn GB aus irgendwelchen politischen Gründen einzelne EU-Bürger nach dem 31. März 2019 nach Hause schickt...
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon garfield336 » Mi 7. Feb 2018, 16:33

H2O hat geschrieben:(07 Feb 2018, 16:15)

daß Briten in einem Angestelltenverhältnis bei EU-Behörden weiter arbeiten dürfen. (Wenn die Briten den Arbeitsplatz frei machen, dann können nur EU-Bürger sich darum bewerben)



Da stellt ja auch sofort die Frage, wie es mit den Angestellten im "nationalen" öffentlichen Dienst aussieht. Das sind bestimmt auch viele Britten dabei, die irgendwo beschäftigt sind.

Denn nach Verlust der EU-Bürgerschaft dürften sie da dann nicht mehr arbeiten.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mi 7. Feb 2018, 17:01

garfield336 hat geschrieben:(07 Feb 2018, 16:33)

Da stellt ja auch sofort die Frage, wie es mit den Angestellten im "nationalen" öffentlichen Dienst aussieht. Das sind bestimmt auch viele Britten dabei, die irgendwo beschäftigt sind.

Denn nach Verlust der EU-Bürgerschaft dürften sie da dann nicht mehr arbeiten.


Diese Ausnahme wollte Kommissionspräsident Juncker zumindest für "einfache" britische Angestellte im Dienst der EU ja bewußt zulassen bis Ende des Dienstverhältnisses. Das könnte man doch auch in nationalen Diensten tun, so lange die nicht ausgesprochen politisch sind... Geheimhaltung.

Natürlich müssen britische Amtsträger der EU am 31. März 2019 ihre Posten räumen; da gäbe es ja Probleme im Treueverhältnis zur EU.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 7. Feb 2018, 17:03

Möglichst wenig Zugeständnisse an GB, in jedweder Hinsicht.
Sollen die sich den USA an den Hals werfen, dort passen sie dazu.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 7. Feb 2018, 17:09

H2O hat geschrieben:(07 Feb 2018, 16:15)

daß Briten in einem Angestelltenverhältnis bei EU-Behörden weiter arbeiten dürfen. (Wenn die Briten den Arbeitsplatz frei machen, dann können nur EU-Bürger sich darum bewerben)

magst du giftige apfeln ?? je mehr britische beamten bei der EU arbeiten bleiben, je mehr probleme die briten haben mit dem entflechten von EU-regeln und britisches recht.
und bei den EU-regeln bleibt das EU-hof der instanz, der entscheidet wie sie auszulegen/zu interpretieren. :D
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mi 7. Feb 2018, 17:17

Fuerst_48 hat geschrieben:(07 Feb 2018, 17:03)

Möglichst wenig Zugeständnisse an GB, in jedweder Hinsicht.
Sollen die sich den USA an den Hals werfen, dort passen sie dazu.


Kommissar Barnier & Mitarbeiter arbeiten das Thema knochentrocken ab. Ich bin sicher, daß er nicht zum Nachteil der EU Zugeständnisse macht, ohne dafür nicht einen gleichwertigen Vorteil für die EU heraus zu schlagen. Das war schon mit der Festlegung der Übergangszeit im Binnenmarkt so: Ende 2020 ist Schluß, weil ansonsten die Haushaltsgestaltung der EU für 2021 bis 2025 zu kompliziert wird. Also nicht 2 Jahre Übergangszeit, um die PM May gebeten hatte.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mi 7. Feb 2018, 17:20

Nomen Nescio hat geschrieben:(07 Feb 2018, 17:09)

magst du giftige apfeln ?? je mehr britische beamten bei der EU arbeiten bleiben, je mehr probleme die briten haben mit dem entflechten von EU-regeln und britisches recht.
und bei den EU-regeln bleibt das EU-hof der instanz, der entscheidet wie sie auszulegen/zu interpretieren. :D


Na, das wäre ja etwas! :eek: Ich meine, daß da solche Funktionen wie Schreibkräfte, Übersetzer, Techniker gemeint waren. Staatsbeamte sind doch richtige Amtsträger auch in mittleren Rängen. Das geht natürlich nicht.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Ger9374 » Mi 7. Feb 2018, 19:15

Fuerst_48 hat geschrieben:(07 Feb 2018, 17:03)

Möglichst wenig Zugeständnisse an GB, in jedweder Hinsicht.
Sollen die sich den USA an den Hals werfen, dort passen sie dazu.


So ist es, die waren ja schon immer deren Flugzeugträger in Europa.Das besondere Verhältnis!
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 7. Feb 2018, 19:28

Ger9374 hat geschrieben:(07 Feb 2018, 19:15)

So ist es, die waren ja schon immer deren Flugzeugträger in Europa.Das besondere Verhältnis!

Die Vorfahren gewissermassen...
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Ger9374 » Mi 7. Feb 2018, 20:40

Als das Empire der Briten sich auflöste könnten sie nur im Schatten der USA noch den Schein von Bedeutung wahren.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Do 8. Feb 2018, 08:47

Ger9374 hat geschrieben:(07 Feb 2018, 20:40)

Als das Empire der Briten sich auflöste könnten sie nur im Schatten der USA noch den Schein von Bedeutung wahren.


Vielleicht ist es doch keine gute Idee, über Nachbarn zu spotten? Mag sein, daß Briten sehr dazu neigen, und daß sie solche Anrempler deshalb vertragen. Am meisten wird ihnen dabei ihr Mangel an Fremdsprachenkenntnissen helfen. Immerhin haben die Briten uns eine alle Fachgebiete durchdringende Weltsprache hinterlassen. Das haben vor ihnen nur die ollen Römer noch mit Hilfe der Kirchen und Klöster geschafft.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Ger9374 » Do 8. Feb 2018, 18:19

Habe ausschnitte britischer Zeitungen zur Groko
gelesen.
Für die Brexiter sehen die es als ungünstig an das
die SPD mit in Merkels Regierung ist.
Die Briten hofften auf weniger dynamik , durch das Merkel- Schulz tandem und macron rechnen sie eher mit mehr Dynamik.Und das sie es schwerer mit den verhandlungen haben.Insbesondere Schulz soll ja mit Johnson nicht so dicke sein.
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!

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