Angst vor Ausländern "normal"

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NMA
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Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon NMA » Di 3. Apr 2018, 15:43

Wenn man ein bisschen recherchiert, kann man feststellen, dass gerade dort, wo es die wenigsten Ausländer gibt, auch die meisten rechtsradikalen Aktivitäten gibt. In den westlichen Bundesländern/Städten sind die Ausländeranteile wesentlich höher, aber es gibt kaum Nazis auf der Straße.

Auch die Wahlergebnisse der AfD zeigen, dass die Bürger der ostdeutschen Bundesländer wesentlich mehr Hass, Argwohn, Angst - wie man es auch nennen mag - gegenüber Ausländer haben. Jetzt kommt der Ostbeauftragte der CDU und findet das normal.
http://www.migazin.de/2018/04/03/ostbea ... m=facebook

Findet ihr das auch normal? Darf das normal sein, oder ist das als Missstand zu bezeichnen?

Ich kann das Gefühl auch nicht immer verhindern bzw. gleich abstellen, aber ich weiß wenigstens, dass es irrational ist.
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Cat with a whip
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Cat with a whip » Di 3. Apr 2018, 15:57

Wer hat nicht Angst vor dem Dalei Lama.
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H2O
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon H2O » Di 3. Apr 2018, 16:44

Inhaltlich habe ich den Beitrag des Ostbeauftragten inzwischen mehrfach gelesen; ich kann darin nichts Ungewöhnliches finden. Wenn man etwas hin und her denkt, meine ich, dann kann man auch aufgrund eigener Beobachtungen dieses Verhalten nachvollziehen.

Ich erinnere an die ersten Gastarbeiter aus Italien, die in großer Zahl sehnsuchtsvoll den Raum um die Bahnhöfe westdeutscher Großstädte besetzten. Da gab es mindestens so viel Hass oder Ablehnung wie 10 Jahre zuvor bei der Ankunft deutscher Heimatvertriebener.

Das waren noch Menschen, Deutsche und Italiener, die aus unserem europäischen Kulturkreis kamen. Und nun stehen im Osten Leuten die Haare zu Berge, weil sie von Fremden lesen, die ganz schwer zu integrieren sein sollen, die als Parallelgesellschaften und kriminelle Clans in westlichen Großstädten ganze Bezirke beherrschen. Gleich danach stehen die Polen, Tschechen, Slowaken und Ungarn mit gesträubten Haaren vor solchen Zumutungen. Das muß man in solchen Zusammenhängen sehen.

Ich erinnere auch an den Aufruhr, als Deutschland kein Einwanderungsland sein wollte, und die türkischen Gastarbeiter Kind und Kegel nachziehen durften, Importbräute und Ehrenmorde unsere Nachrichtenlage beherrschten. Damals hat die Bundesregierung aber sehr schnell Hürden errichtet, die diese Fehlentwicklung stoppten. Das war mit Schwerpunkt "Westen" und Berlin.

Ich würde diese Leute im Osten nicht unbedingt für aus der Art geschlagen halten. Die Zeit muß das bringen... und eine gelungene Integrationspolitik.
Zuletzt geändert von H2O am Di 3. Apr 2018, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Provokateur » Di 3. Apr 2018, 16:54

Roady66 hat geschrieben:(03 Apr 2018, 16:58)
Eines kommt mir beim Lob auf die Toleranz der westlichen Bundesländer zu kurz. Der ländliche Raum ist nicht so weit weg von der Denke des Ostens.


Schon mal in Münster gewesen? SEHR ländlich. Dort ist die AfD bei der BTW-Wahl unter 5% geblieben.

Ich halte dein Argument für nicht schlüssig.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Bielefeld09
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Bielefeld09 » Di 3. Apr 2018, 16:57

Roady66 hat geschrieben:(03 Apr 2018, 16:58)

Irrational ist die Skepsis gegen den anderen Anderen nicht. Teil der Normalität, die durch Erfahrungststbestände beeinflusst wird. Je mehr Erfahrung mit einem Anderen, je weniger Skepsis. Lebenserfahrung halt.

Eines kommt mir beim Lob auf die Toleranz der westlichen Bundesländer zu kurz. Der ländliche Raum ist nicht so weit weg von der Denke des Ostens. Der Großstädter hat einen Toleranzbegriff, der durch das Nervöse der Enge in der Großstadt verzerrt wird. Wie tief und basiert die Toleranz des Großstädters tatsächlich ist, wurde noch nie untersucht. Ein Leben mit den erzwungenen Nebeneinander auf engerem Raum erzeugt m.M.n. !! oberflächliche Zugehensweise auf den Anderen. Je anders je oberflächlicher?

Fragezeichen, Fragezeichen?

Welche Angst vor Ausländern sollte eigentlich größer sein,
als die,
derer,
die neiderfüllt ihr eigenes Versagen auf das "Fremde projezieren"?
Es ist die Angst, sich nicht mehr auf Unbekanntes einstellen zu können.
Und das betrifft jeden von uns.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Billie Holiday » Di 3. Apr 2018, 16:58

Einem wildfremden Menschen erstmal zurückhaltend und abwartend zu begegnen halte ich für normal und gesund, ihm mit Hass oder übersprudelnder Freude zu begegnen für unnormal.
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Ein Terraner » Di 3. Apr 2018, 17:04

NMA hat geschrieben:(03 Apr 2018, 16:43)

Findet ihr das auch normal? Darf das normal sein, oder ist das als Missstand zu bezeichnen?


Neophobie oder Xenophobie, die Frage ist nicht ob sie normal ist, sondern wie stark ist sie Ausgeprägt und ist sie berechtigt ?
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon JFK » Di 3. Apr 2018, 17:18

Provokateur hat geschrieben:(03 Apr 2018, 17:54)

Schon mal in Münster gewesen? SEHR ländlich. Dort ist die AfD bei der BTW-Wahl unter 5% geblieben.

Ich halte dein Argument für nicht schlüssig.


Es kommt natürlich auch auf die Gesellschaftlichen Strukturen an, da wo Xenophobe Demagogen die Mitte der Gesellschafft eingenommen haben, wird auch mal der ein oder andere Rechtsextreme Straftäter gedeckt oder sogar heroisiert.
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Provokateur » Di 3. Apr 2018, 17:23

JFK hat geschrieben:(03 Apr 2018, 18:18)

Es kommt natürlich auch auf die Gesellschaftlichen Strukturen an, da wo Xenophobe Demagogen die Mitte der Gesellschafft eingenommen haben, wird auch mal der ein oder andere Rechtsextreme Straftäter gedeckt oder sogar heroisiert.


Ich denke, man muss zwischen Xenophobie und Fremdenhass differenzieren. Ich kenne mittlerweile viele Leute, die hassen keine Ausländer. Sie haben aber dennoch Angst, nachts einem zu begegnen, denn "Man liest ja so viel."

Die würden trotzdem nie AfD (oder rechter) wählen, weil sie erstens deren Argumentationsstrukturen durchschaut haben, zweitens keine Lust auf noch mehr Angst haben und drittens wissen, dass ihnen keine Partei bei ihrer eigens empfundenen Angst helfen kann.

Fremdenhasser haben keine Angst. Warum sollte man auch Angst haben vor etwas, das als minderwertig empfunden wird?
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Bielefeld09 » Di 3. Apr 2018, 17:24

JFK hat geschrieben:(03 Apr 2018, 18:18)

Es kommt natürlich auch auf die Gesellschaftlichen Strukturen an, da wo Xenophobe Demagogen die Mitte der Gesellschafft eingenommen haben, wird auch mal der ein oder andere Rechtsextreme Straftäter gedeckt oder sogar heroisiert.

Schon komisch wenn man der Mitte der Gesellschaft zugesteht,
Straftaten zu decken oder sie zu heroisieren. :?:
Möglicherweise ist die Mitte dann auch schon abseits des Rechtsstaates, oder?
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Tom Bombadil » Di 3. Apr 2018, 17:32

NMA hat geschrieben:(03 Apr 2018, 16:43)

Hass, Argwohn, Angst

Warum machst du aus „Es ist ein Stück weit normal, dass man auf Fremdes erstmal zurückhaltend oder gar ablehnend reagiert“, sagte Hirte. die Buzzwords Hass, Argwohn, Angst? Der CDUler findet Hass auf Ausländer sicher nicht normal, aus dem Text geht das jedenfalls nicht hervor.
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Tom Bombadil » Di 3. Apr 2018, 17:34

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Apr 2018, 18:24)

Möglicherweise ist die Mitte dann auch schon abseits des Rechtsstaates, oder?

Für Linksextreme ist die Mitte natürlich auch rechts und muss bekämpft werden.
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Bielefeld09 » Di 3. Apr 2018, 17:40

Tom Bombadil hat geschrieben:(03 Apr 2018, 18:32)

Warum machst du aus „Es ist ein Stück weit normal, dass man auf Fremdes erstmal zurückhaltend oder gar ablehnend reagiert“, sagte Hirte. die Buzzwords Hass, Argwohn, Angst? Der CDUler findet Hass auf Ausländer sicher nicht normal, aus dem Text geht das jedenfalls nicht hervor.

Der CDU`ler Hirte hätte sich vielleicht mal kundig machen sollen,
wo der Ursprung für Hass, Argwohn und Angst bei der Bevölkerung liegen.
Aber das wäre ja am Thema vorbei!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Bielefeld09 » Di 3. Apr 2018, 17:50

Tom Bombadil hat geschrieben:(03 Apr 2018, 18:34)

Für Linksextreme ist die Mitte natürlich auch rechts und muss bekämpft werden.

Sorry, aber nicht du definierst hier die Mitte
und du bestimmst auch nicht, wer hier linksextrem ist.
Aber vielleicht ist es ein nett gemeinter Hinweis von mir,
das sich auch Honoratioren des Forums im Rahmen des Threadthemas bewegen dürfen.
Wie ist es denn mit einer Angst vor Ausländern?
Den Umgang kann man bei entsprechendem Selbstbewusstsein erlernen.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Tom Bombadil » Di 3. Apr 2018, 18:00

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Apr 2018, 18:40)

Aber das wäre ja am Thema vorbei!

Richtig, denn von "Hass, Argwohn und Angst" hat Hirte selber nichts gesagt.

Bielefeld09 hat geschrieben:(03 Apr 2018, 18:50)

Sorry, aber nicht du definierst hier die Mitte

Das versuchen ja die Linksextremen.

und du bestimmst auch nicht, wer hier linksextrem ist.

Irgendwie vermisse ich deine Anmerkungen solcher Art, wenn hier andere User als Rechte, Braunbatzen, Nazis etc.pp. bezeichnet werden. Daher ist dein Einwand unglaubwürdig.
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Bielefeld09 » Di 3. Apr 2018, 18:06

Roady66 hat geschrieben:(03 Apr 2018, 18:59)

:-) ich bin jede Woche einmal in Münster. Oberste Gericht NRW in bestimmten Sache.n Meine Schwester hat ne Professur an der Uni Münster. Herrn Korchide konnte ich auch schon sprechen.

Das Tolle an Münster ist..............ganzes Wochenende durch die Stadt 2 Kopftuchträgerinnen....:-)

Was soll das denn ?
Möglicherweise hat es nicht geregnet oder es war die falsche Brille vor den Augen.
Aber behaupte man bitte nicht,
es gäbe in Münster keine Ausländer!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Misterfritz » Di 3. Apr 2018, 18:08

Provokateur hat geschrieben:(03 Apr 2018, 17:54)

Schon mal in Münster gewesen? SEHR ländlich. Dort ist die AfD bei der BTW-Wahl unter 5% geblieben.

Ich halte dein Argument für nicht schlüssig.
Münster ist nun mal eine Unistadt, da ist das kein Wunder. Wie sieht es denn im Umland aus?
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Polibu » Di 3. Apr 2018, 18:12

NMA hat geschrieben:(03 Apr 2018, 16:43)

Wenn man ein bisschen recherchiert, kann man feststellen, dass gerade dort, wo es die wenigsten Ausländer gibt, auch die meisten rechtsradikalen Aktivitäten gibt. In den westlichen Bundesländern/Städten sind die Ausländeranteile wesentlich höher, aber es gibt kaum Nazis auf der Straße.

Auch die Wahlergebnisse der AfD zeigen, dass die Bürger der ostdeutschen Bundesländer wesentlich mehr Hass, Argwohn, Angst - wie man es auch nennen mag - gegenüber Ausländer haben. Jetzt kommt der Ostbeauftragte der CDU und findet das normal.
http://www.migazin.de/2018/04/03/ostbea ... m=facebook

Findet ihr das auch normal? Darf das normal sein, oder ist das als Missstand zu bezeichnen?

Ich kann das Gefühl auch nicht immer verhindern bzw. gleich abstellen, aber ich weiß wenigstens, dass es irrational ist.


Wie kommst du eigentlich darauf, dass das etwas mit Hass zu tun hat?
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Billie Holiday » Di 3. Apr 2018, 18:17

Polibu hat geschrieben:(03 Apr 2018, 19:12)

Wie kommst du eigentlich darauf, dass das etwas mit Hass zu tun hat?


Argwohn, Mißtrauen oder schlicht mangelnde Freude und abwartende Haltung sind kein Hass.

Busse mit Flüchtlingen zu bespucken und zu beschimpfen oder vor Einzug Unterkünfte anzuzünden haben jedoch viel mit Hass zu tun.
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Re: Angst vor Ausländern "normal"

Beitragvon Polibu » Di 3. Apr 2018, 18:18

Billie Holiday hat geschrieben:(03 Apr 2018, 19:17)

Argwohn, Mißtrauen oder schlicht mangelnde Freude und abwartende Haltung sind kein Hass.

Busse mit Flüchtlingen zu bespucken und zu beschimpfen oder vor Einzug Unterkünfte anzuzünden haben jedoch viel mit Hass zu tun.


Das ist korrekt.

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