20 Jahre Leitkultur

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Selina
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Selina » Do 11. Mai 2017, 17:57

schokoschendrezki hat geschrieben:(11 May 2017, 11:47)

Wenn mir danach ist und ich das aus irgendwelchen Gründen meine, tun zu müssen, ziehe ich mir selbst als Mann eine Burka an oder trage ein Kopftuch oder begrüße eine Frau, indem ich einen Kopfstand mache und mit den Beinen wackle. Und wehe, irgendjemand hindert mich daran.


:D :D :D

Mit der Burka musste aber dann auch mal zusammen mit Pegida ("Peggy dooooo?" :D ) um die Frauenkirche schlurfen. Und zum Schluss dann den angekündigten Kopfstand machen. Das erhöht den Spaß enorm :D
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Soldmann
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Soldmann » Do 11. Mai 2017, 17:59

Teeernte hat geschrieben:Lies da Deine Nebelbombe weiter.... http://www.juraforum.de/lexikon/elterli ... gungsrecht
Worauf willst du hinaus? Mein Punkt war, dass: "Danach war es Eltern unter gewissen Voraussetzungen erlaubt, ihre Kinder körperlich zu bestrafen", laut Ansicht des BVerfG verfassungskonform war (und auch ist). Außerdem gab es Prügelstrafe meines Wissens auch an den Schulen. Der "Staat" durfte das also auch. Natürlich ist es heute illegal.
Rom wurde auch nicht an einem Tag zerstört.
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hafenwirt
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon hafenwirt » Do 11. Mai 2017, 18:03

Billie Holiday hat geschrieben:(11 May 2017, 18:53)
Dabei denke ich an Vermieter, Vereine, Arbeitgeber..... und ich habe jedes Verständnis für einen Arbeitgeber, der erstmal an das Wohl seiner Firma und an den Kundenstamm denkt, bevor er jemanden einstellt, der z.B. weder mit weiblichen Kollegen noch mit Kundinnen kompatibel ist.


Und wie ist das bei dir - als jemand der Mann und Frau als absolut gleichberechtigt sieht - mit einem Arbeitgeber, der keine Frauen einstellt, weil er diese für nicht kompatibel mit dem Job hält?
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Selina
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Selina » Do 11. Mai 2017, 18:03

Dark Angel hat geschrieben:(11 May 2017, 17:13)

Ich sehe da absolut keinen Widerspruch und ein Vorurteil schon gar nicht.


Nimms nicht so schwer das Ganze. Grübeln macht Falten :D
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Teeernte » Do 11. Mai 2017, 18:03

hafenwirt hat geschrieben:(11 May 2017, 18:49)

Trotzdem sind es Gesetze und der Staat sowie Gesellschaft sind bestrebt, dass sich die Mitglieder an diese Gesetze/Regeln halten. Deine Aussage war "Es wäre schön, wenn sie die Sprache können und sich an die Gesetze halten". Dann gäbe es keine Leitkultur.


Du gibst bitte einen Link - für das "Saudische Gesetzbuch".... :D :D :D ....gern auch im Orischinoooooool....

Insbesondere der Tatbestand „Verderbtheit auf Erden“ .....der meistens NUUUUUUR mit der Todesstrafe bedroht wird.... den sollte man als Turi schon "kennen" ?

Was ich damit sagen will .....ähmmm....die haben Sharia und den König.


Was hällst Du davon....>> Straßenraub und bewaffneter Überfall,.... z.B Bankraub, wird zugleich als Angriff auf die staatliche Ordnung gelten.


Ganz nebenbei : Von den hingerichteten Personen von 1993 bis 2009 lag der Anteil der Ausländer bei 45 %.

Brot und Spiele .....man nimmt AUSLÄNDER um zu Hause RUHE zu haben./"Größe" zu zeigen ...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon hafenwirt » Do 11. Mai 2017, 18:08

Teeernte hat geschrieben:(11 May 2017, 19:03)

Du gibst bitte einen Link - für das "Saudische Gesetzbuch".... :D :D :D ....gern auch im Orischinoooooool....


In Saudi-/Arabien gibt //es also keine Gesetze, e/s herrscht Anarchie? Jeder macht was er will? ................................................ :D :D :D :D :D :D
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Mai 2017, 18:11

hafenwirt hat geschrieben:(11 May 2017, 19:03)

Und wie ist das bei dir - als jemand der Mann und Frau als absolut gleichberechtigt sieht - mit einem Arbeitgeber, der keine Frauen einstellt, weil er diese für nicht kompatibel mit dem Job hält?


Genauso. Nenn mal zwei Beispiele.

Ich kenne mehr Arbeitgeber, die Frauen einstellen würden, würden sich denn welche bewerben. Kann dir Namen und Adressen von Handwerksfirmen geben, die noch nie weibliche Bewerber hatten.
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Zunder » Do 11. Mai 2017, 18:13

schokoschendrezki hat geschrieben:(11 May 2017, 11:32)

Artikel 3 des Grundgesetzes im Wortlaut:

Noch was?

Ich behaupte keineswegs, dass ich persönlich irgendwas gegen die Gleichwertigkeit der Geschlechter habe. Und das Grundgesetz weist die Gleichwertigkeit als Staatsziel aus. Dennoch gibt es ein Recht darauf, eine andere Gesinnung zu haben, als sie diesem Staatsziel entspricht. Und das ist absolut essentiell. Das ist eines der zentralen Elemente und Grundvereinbarungen unserer Gesellschaft.

Die Gleichwertigkeit ist kein Staatsziel, sondern die Grundidee, die das Staatsziel der Gleichberechtigung legitimiert.
Es kann grundsätzlich niemand gezwungen werden, die im Grundgesetz verankerten Werte anzuerkennen. Allerdings sollte klar sein, daß das Grundgesetz diese Werte nur formuliert und nicht garantiert. Garantieren kann es nicht einmal seine Gültigkeit und seinen eigenen Bestand.
Für die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist letztlich immer die Gesellschaft verantwortlich. Ob man das den Rechtsverhältnissen zugrunde liegende Werteverständnis als "Leitkultur" bezeichnet, ist eher sekundär. Besonders gelungen ist dieser Begriff jedenfalls nicht.
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Teeernte » Do 11. Mai 2017, 18:16

hafenwirt hat geschrieben:(11 May 2017, 19:08)

In Saudi-/Arabien gibt //es also keine Gesetze, e/s herrscht Anarchie? Jeder macht was er will? ................................................ :D :D :D :D :D :D


Jeder macht - was der König will - und die Sharia vorschreibt...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon hafenwirt » Do 11. Mai 2017, 18:16

Billie Holiday hat geschrieben:(11 May 2017, 19:11)

Genauso. Nenn mal zwei Beispiele.

Ich kenne mehr Arbeitgeber, die Frauen einstellen würden, würden sich denn welche bewerben. Kann dir Namen und Adressen von Handwerksfirmen geben, die noch nie weibliche Bewerber hatten.


Naja, ich hab mal einen kennengelernt, der meinte er würde generell Frauen nicht einstellen, weil das die Männer ablenken würde von der Arbeit. In nem anderen Betrieb hieß es mal, man nehme keine Frauen, weil diese zu schwach wären für körperliche Arbeit. Natürlich nur hinter verdeckter Hand, offiziell heißt es dann "es fehlt die Qualifizierung". Aber gut, dass du es mittlerweile so siehst, ich hatte dich aus dem Gender-Bereich anders in Erinnerung.
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Mai 2017, 18:17

hafenwirt hat geschrieben:(11 May 2017, 19:03)

Und wie ist das bei dir - als jemand der Mann und Frau als absolut gleichberechtigt sieht - mit einem Arbeitgeber, der keine Frauen einstellt, weil er diese für nicht kompatibel mit dem Job hält?


Erkennst du den Unterschied zwischen Gleichwertigkeit der Geschlechter und der Sinnlosigkeit der Anwesenheit einer Barbie mit gestylten Nägeln auf einer Großbaustelle?
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon hafenwirt » Do 11. Mai 2017, 18:19

Teeernte hat geschrieben:(11 May 2017, 19:16)
und die Sharia vorschreibt...


Also gibt es doch Gesetze, die vorgegeben sind und an die sich gehalten wird. Womit wir wieder dabei wären: Ist Leitkultur nur Sprache und dass sich Personen an die Gesetze halten, oder mehr?
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon frems » Do 11. Mai 2017, 18:19

Billie Holiday hat geschrieben:(10 May 2017, 23:40)

Wir sind 15 Leute in der Abteilung und ja, wir grüßen uns morgens mit Handschlag.

Wer als letztes kommt, geht einmal durch den Laden, lässt jeden Kollegen kurz die Arbeit unterbrechen und schüttelt ihm die Hand? :s
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Mai 2017, 18:22

hafenwirt hat geschrieben:(11 May 2017, 19:16)

Naja, ich hab mal einen kennengelernt, der meinte er würde generell Frauen nicht einstellen, weil das die Männer ablenken würde von der Arbeit. In nem anderen Betrieb hieß es mal, man nehme keine Frauen, weil diese zu schwach wären für körperliche Arbeit. Natürlich nur hinter verdeckter Hand, offiziell heißt es dann "es fehlt die Qualifizierung". Aber gut, dass du es mittlerweile so siehst, ich hatte dich aus dem Gender-Bereich anders in Erinnerung.


Diese Argumente kenne ich auch.

Ich kenne jedoch auch die Argumente, dass zehntausende Euros investiert werden müssen in den Einbau von Damen-WCs und Damen-Umkleiden. Das macht kein kleinerer Betrieb, der nach Jahren plötzlich doch einen einzigen weiblichen Bewerber hat. Im übrigen legen die wenigsten Mädchen Wert auf eine separate Toilette, jedoch ist das Pflicht.

Nein, ich verstehe jeden Handwerksmeister, der davon absieht und aus der größeren Menge männlicher Bewerber auswählt.

Was hat das alles mit höflichem Verhalten gegenüber ALLEN zu tun? :?: :?:
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon hafenwirt » Do 11. Mai 2017, 18:22

Billie Holiday hat geschrieben:(11 May 2017, 19:17)

Erkennst du den Unterschied zwischen Gleichwertigkeit der Geschlechter und der Sinnlosigkeit der Anwesenheit einer Barbie mit gestylten Nägeln auf einer Großbaustelle?


Also hat die Gleichwertigkeit der Geschlechter doch Grenzen? Ich dachte es sei Leitkultur, dass Geschlechter gleichwertig sind. Und falls du es mal wieder fehlinterpretiert hast: Auch die nicht-Barbies ohne gestylte Nägel werden bei körperlicher Arbeit abgelehnt. Weil es Frauen sind.
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Mai 2017, 18:23

frems hat geschrieben:(11 May 2017, 19:19)

Wer als letztes kommt, geht einmal durch den Laden, lässt jeden Kollegen kurz die Arbeit unterbrechen und schüttelt ihm die Hand? :s


Ja

Das dauert ca. 3 Sekunden und ist freundlich.
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon hafenwirt » Do 11. Mai 2017, 18:25

Billie Holiday hat geschrieben:(11 May 2017, 19:22)
Ich kenne jedoch auch die Argumente, dass zehntausende Euros investiert werden müssen in den Einbau von Damen-WCs und Damen-Umkleiden. Das macht kein kleinerer Betrieb, der nach Jahren plötzlich doch einen einzigen weiblichen Bewerber hat. Im übrigen legen die wenigsten Mädchen Wert auf eine separate Toilette, jedoch ist das Pflicht.


Quelle? Erst heute hatte ich das Thema im anderen Zusammenhang. Da gibts ne getrennte Toilette erst ab einer zweistelligen Mitarbeiterzahl. Und zehntausende Euro für ne Toilette? :?:
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Mai 2017, 18:27

hafenwirt hat geschrieben:(11 May 2017, 19:22)

Also hat die Gleichwertigkeit der Geschlechter doch Grenzen? Ich dachte es sei Leitkultur, dass Geschlechter gleichwertig sind. Und falls du es mal wieder fehlinterpretiert hast: Auch die nicht-Barbies ohne gestylte Nägel werden bei körperlicher Arbeit abgelehnt. Weil es Frauen sind.


Nein, das hat mit Gleichwertigkeit nichts zu tun, meine Güte. Unterschiedliche Qualifikationen haben nichts mit dem Wert eines Menschen zu tun.
Dass die meisten Frauen rein körperlich den Männern unterlegen sind, ist Fakt, mit Ausnahmen auf beiden Seiten.
Ich kenne weibliche Zimmerleute, die auf dem Bau ihren Mann stehen. Tischlerinnen und Maurerinnen. Alles kernige Mädchen. Die zierliche, topgestylte Tussi hat in der Tat weniger Chancen, damit muß sie leben. Aber dennoch ist sie gleichwertig mit anderen Menschen. Wo ist das Problem? Warum kapierst du das nicht? :?: :?:
Zuletzt geändert von Billie Holiday am Do 11. Mai 2017, 18:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Mai 2017, 18:28

hafenwirt hat geschrieben:(11 May 2017, 19:25)

Quelle? Erst heute hatte ich das Thema im anderen Zusammenhang. Da gibts ne getrennte Toilette erst ab einer zweistelligen Mitarbeiterzahl. Und zehntausende Euro für ne Toilette? :?:


Wönde ziehen, Leitungen verlegen, Sanitörobjekte einbauen, Fliesenarbeiten, Elektroinstallation, Möbel....Bauantrag.....
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Re: 20 Jahre Leitkultur

Beitragvon hafenwirt » Do 11. Mai 2017, 18:33

Billie Holiday hat geschrieben:(11 May 2017, 19:27)

Nein, das hat mit Gleichwertigkeit nichts zu tun, meine Güte. Unterschiedliche Qualifikationen haben nichts mit dem Wert eines Menschen zu tun.
Dass die meisten Frauen rein körperlich den Männern unterlegen sind, ist Fakt, mit Ausnahmen auf beiden Seiten.


Was soll denn sonst Gleichwertigkeit sein, als dass ich grundsätzlich Mann und Frau zugestehe, dass sie beide theoretisch dieselben Tätigkeiten ausüben können? Die bisherige Gleichwertigkeit ist also: Beide Hände schütteln ist ok, aber bei den Berufen sollen sie dann gefälligst das aussuchen, was zu Mann / Frau passt.

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