"Eindeutschung" aller Staatsbürger

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Quatschki
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Quatschki » Do 5. Jan 2017, 13:05

aleph hat geschrieben:(05 Jan 2017, 11:23)

Gab es da jemals einen Zwang? Wenn ja, war die Rechtslage damals so. Bei uns jedenfalls kann man die Leute nicht zur Eindeutschung ihrer Namen zwingen.

Zum Teil war es sozialer Druck wie bei der Familie Sachsen Coburg-Gotha, als sie sich in "Windsor" umbenannte,
zum Teil haben die Einwanderungsbeamten auf Ellis Island einfach einen amerikanisch klingenden Namen festgelegt
und die Einwanderer haben es akzeptiert, weil sie ja diejenigen waren, die etwas wollten.
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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schokoschendrezki
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon schokoschendrezki » Do 5. Jan 2017, 13:12

H2O hat geschrieben:(05 Jan 2017, 13:01)

Aber ja doch! Ich kenne noch eine Zeit (aus entsprechenderr Lektüre), als auf Namensträger ein ziemlicher Druck ausgeübt wurde, ihren Namen endlich zu germanisieren. Wer weiß, was hier dem einen oder anderen Teilnehmer durch das Gehörn gehen mag.

Personen zu einer Änderung ihres Vor- oder Nachnamens zu zwingen, dürfte gesetzlich und in jeder Hinsicht schwierig sein. Aber der Kampf der Sprachschützer gegen die ach so bösen Anglizismen ist doch ziemlich real und könnte noch realer werden. Wenn etwa "Klapprechner" und "Prallkissen" in Schulbüchern auftauchen. Oder von "taffen Görls" die Rede ist.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon H2O » Do 5. Jan 2017, 13:32

schokoschendrezki hat geschrieben:(05 Jan 2017, 13:12)

Personen zu einer Änderung ihres Vor- oder Nachnamens zu zwingen, dürfte gesetzlich und in jeder Hinsicht schwierig sein. Aber der Kampf der Sprachschützer gegen die ach so bösen Anglizismen ist doch ziemlich real und könnte noch realer werden. Wenn etwa "Klapprechner" und "Prallkissen" in Schulbüchern auftauchen. Oder von "taffen Görls" die Rede ist.


Ja, da bin ich auch hin und her gerissen. Denn ich meine auch, daß sich im Geschäftsleben zu viele angelsächsische Anleihen breit gemacht haben. Wie sich überhaupt ein sehr großer Anteil allgemein kaum gebräuchlicher Anglizismen in Politik und Neusprech eingeschlichen hat, für die es in der alltäglichen Verständigung gar keinen Bedarf gibt... Ich denke dann an den Begriff "Kastendeutsch" zur Abgrenzung vom doofen Rest. Für mich wieder völlig verständlich, wenn international aufgestellte Unternehmen auf die Weltsprache Englisch um schalten. Dadurch werden sich viele Abläufe vereinfachen.

Es ist natürlich witzlos (oder doch schon wieder witzig...), bestens eingefahrene Begriffe endlich durch eine deutsche Entsprechung ersetzen zu wollen. Wäre besser gewesen, der AirBag wäre hier erfunden worden, meinetwegen als Luftkissen. Dann fände ich es wieder etwas kleinlaut, später das eigene Produkt AirBag zu nennen... aber Hauptsache, alle Welt kauft dieses Produkt :)

Ich freue mich immer über "sale", weil ich auch Französisch spreche... :D
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon schokoschendrezki » Do 5. Jan 2017, 15:30

H2O hat geschrieben:(05 Jan 2017, 13:32)

Ja, da bin ich auch hin und her gerissen. Denn ich meine auch, daß sich im Geschäftsleben zu viele angelsächsische Anleihen breit gemacht haben. Wie sich überhaupt ein sehr großer Anteil allgemein kaum gebräuchlicher Anglizismen in Politik und Neusprech eingeschlichen hat, für die es in der alltäglichen Verständigung gar keinen Bedarf gibt... Ich denke dann an den Begriff "Kastendeutsch" zur Abgrenzung vom doofen Rest. Für mich wieder völlig verständlich, wenn international aufgestellte Unternehmen auf die Weltsprache Englisch um schalten. Dadurch werden sich viele Abläufe vereinfachen.

Es ist natürlich witzlos (oder doch schon wieder witzig...), bestens eingefahrene Begriffe endlich durch eine deutsche Entsprechung ersetzen zu wollen. Wäre besser gewesen, der AirBag wäre hier erfunden worden, meinetwegen als Luftkissen. Dann fände ich es wieder etwas kleinlaut, später das eigene Produkt AirBag zu nennen... aber Hauptsache, alle Welt kauft dieses Produkt :)

Ich freue mich immer über "sale", weil ich auch Französisch spreche... :D


Ich hatte es glaube ich erst kürzlich irgendwo in einem anderen Thread geschrieben: Gerade Sprachwissenschaftler ... und zwar alle, mit denen ich mal zu tun hatte, erklären mir wieder und wieder, dass Sprache vor allem eines ist: Lebendig. Und nicht starr. Sie bildet sich in Wechselwirkung mit veränderndem Alltag, Menschen, Gesellschaft heraus und spiegelt notwendigerweise die Dynamik der Entwicklung wieder. Sie muss, wenn sie sinnvoll und gut sein soll, eine gewisse Formbarkeit und Änderbarkeit aufweisen.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon H2O » Do 5. Jan 2017, 15:44

schokoschendrezki hat geschrieben:(05 Jan 2017, 15:30)

Ich hatte es glaube ich erst kürzlich irgendwo in einem anderen Thread geschrieben: Gerade Sprachwissenschaftler ... und zwar alle, mit denen ich mal zu tun hatte, erklären mir wieder und wieder, dass Sprache vor allem eines ist: Lebendig. Und nicht starr. Sie bildet sich in Wechselwirkung mit veränderndem Alltag, Menschen, Gesellschaft heraus und spiegelt notwendigerweise die Dynamik der Entwicklung wieder. Sie muss, wenn sie sinnvoll und gut sein soll, eine gewisse Formbarkeit und Änderbarkeit aufweisen.


Da haben die Wissenschaftler wohl Recht. Die Mißstände, die ich angesprochen habe, dürfte es auch zu fast allen Zeiten gegeben haben. Nix gegen Latein oder Französisch; auch diese Sprachen wurden gern verwendet oder wenigstens Brocken davon, um dem Kleinen Mann zu zeigen, wie weit er hinter dem Monde lebte. Eine gewisse Demokratisierung ist inzwischen allerdings zu verzeichnen: Wenn unsere Kinder schon vom zartesten Alter an den Gebrauch des Englischen einüben, dann müssen sich unsere Gecken ein anderes Merkmal ihrer Klasse suchen.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Kael » Do 5. Jan 2017, 17:06

Übernahme eines Namens in der hiesigen Sprache ist im übrigen auch ein Zeichen für einen Anpassungswillen und auch eine Solidaritätsbekundung gegenüber der aktuellen Bevölkerung und Regierung.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Misterfritz » Do 5. Jan 2017, 17:56

Kael hat geschrieben:(05 Jan 2017, 17:06)

Übernahme eines Namens in der hiesigen Sprache ist im übrigen auch ein Zeichen für einen Anpassungswillen und auch eine Solidaritätsbekundung gegenüber der aktuellen Bevölkerung und Regierung.
Aber, das was Du willst, ist eine Tilgung speziell muslimischer Namen. Wenn Jelena sich in Deutschland Helene nennt, so hat sie nur die deutsche Version ihres Namens gewählt. Aber für Mohamed oder Yussuf gibt es einfach keine deutsche Entsprechnungen.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Billie Holiday » Do 5. Jan 2017, 17:58

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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Kael » Do 5. Jan 2017, 18:06

Du kannst den Namen Mohammed z.B. auch durch seine Bedeutung verwestlichen.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Misterfritz » Do 5. Jan 2017, 18:40

Kael hat geschrieben:(05 Jan 2017, 18:06)

Du kannst den Namen Mohammed z.B. auch durch seine Bedeutung verwestlichen.
Und was kommt dann dabei raus - also welcher Name?
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon aleph » Do 5. Jan 2017, 18:52

Misterfritz hat geschrieben:(05 Jan 2017, 18:40)

Und was kommt dann dabei raus - also welcher Name?


Barak :D

Scherz beiseide: Clelio.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Misterfritz » Do 5. Jan 2017, 19:09

aleph hat geschrieben:(05 Jan 2017, 18:52)

Barak :D

Scherz beiseide: Clelio.
Klingt ungemein deutsch :D
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon aleph » Do 5. Jan 2017, 19:21

Wenn man Amerika eindeutschen will, dieser Kontinent wurde nach Amerigo benannt, kommt vom deutschen Vornamen Emmerich.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Antonius » Do 5. Jan 2017, 21:38

aleph hat geschrieben:(05 Jan 2017, 19:21)
Wenn man Amerika eindeutschen will, dieser Kontinent wurde nach Amerigo benannt, kommt vom deutschen Vornamen Emmerich.
Emmerich ist heutzutage nicht mehr sehr populär in Deutschland.
In Ungarn dagegen schon, dort durch die ungarische Version Imre.
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Antonius » Do 5. Jan 2017, 21:40

Quatschki hat geschrieben:(05 Jan 2017, 13:05)

Zum Teil war es sozialer Druck wie bei der Familie Sachsen Coburg-Gotha, als sie sich in "Windsor" umbenannte,
zum Teil haben die Einwanderungsbeamten auf Ellis Island einfach einen amerikanisch klingenden Namen festgelegt
und die Einwanderer haben es akzeptiert, weil sie ja diejenigen waren, die etwas wollten.

Völlig korrekt.
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Misterfritz » Do 5. Jan 2017, 22:26

Antonius hat geschrieben:(05 Jan 2017, 21:38)

Emmerich ist heutzutage nicht mehr sehr populär in Deutschland.
In Ungarn dagegen schon, dort durch die ungarische Version Imre.
wer will auch schon nach einem ort am nieder-rhein heissen :p
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon frems » Do 5. Jan 2017, 23:06

Kael hat geschrieben:(05 Jan 2017, 17:06)

Übernahme eines Namens in der hiesigen Sprache ist im übrigen auch ein Zeichen für einen Anpassungswillen und auch eine Solidaritätsbekundung gegenüber der aktuellen Bevölkerung und Regierung.

Aussprache nicht vergessen. Der Bruder eines Freundes heißt Michael und zog in die USA. An sich ja ein praktischer Vorname, weil er in den USA auch verbreitet ist, aber etwas anders ausgesprochen wird. Er beharrte aber ab dem ersten Arbeitstag darauf, dass die (ausschließlich amerikanischen) Kollegen ihn so aussprechen, wie es im deutschsprachigen Raum der Fall ist. Bei jedem "Mei-kell" soll er "MI-CHA-EEEL!" geantwortet haben. Später beklagte er sich, dass er irgendwie nicht so gut im Team aufgenommen wurde. ¯\_(ツ)_/¯
Labskaus!
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Kael » Fr 6. Jan 2017, 03:20

ICh hätte es eventuell verwestlichung nennen sollen und nicht eindeutschung.
Auf jedenfall ist es es Wichtig das dadurch eine assimilierung vorangetrieben wird
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Katenberg » So 12. Mär 2017, 11:17

Kael hat geschrieben:(03 Jan 2017, 16:02)

Etwas, was die Assimilierung vorantreiben könnte. Allerdings auch ein schwieriges Thema.

Würde es Sinn ergeben wenn Yusuf von nun an nicht mehr Yusuf heißt sondern Josef?

Meines Erachtens wäre es eine gute Möglichkeit die Bevölkerung passiv zu beeinflussen indem sie durch ihre deutschen Namen auch durch ihre vorherige Kultur entfremdet werden und indirekt zu unserer eigenen geschoben werden.
Genauso ähnlich hat es auch früher unser geliebter Friedrich gemacht und andere Staatsmänner vor ihm.

Wie seht ihr das?


In anderen Nationen ist das nicht unüblich, leider hier Tradition, das zu verwehren. Bin ich bereit zu unterstützen, zeigt eine klare Bereitschaft, Deutscher zu sein, kann Spannungen also von beiden Seiten reduzieren.
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Re: "Eindeutschung" aller Staatsbürger

Beitragvon Ger9374 » So 12. Mär 2017, 13:57

Was macht Josef denn deutscher an Yusuf ,
der Klang des Namens. Was ändert das an seiner Bereitschaft Deutschland als Heimat anzusehen.
Veränderung fängt im Kopf an. Da Türkische Vornamen allerdings auch etwas umschreiben wird es schwer Deutschen adäquaten Ersatz zu finden! Lasst sie selbst entscheiden , solange sie sich als gute Mitbürger in diesem Land wohlfühlen! So wie wir auch!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:

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