Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

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pikant
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon pikant » Di 17. Okt 2017, 11:04

Outsourcing ist da das Stichwort.
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relativ
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon relativ » Di 17. Okt 2017, 11:14

pikant hat geschrieben:(17 Oct 2017, 12:04)

Outsourcing ist da das Stichwort.

Hört sich nachweislich und vielerorts nach gequirlter Sch..ße an. ;)
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon pikant » Di 17. Okt 2017, 11:16

relativ hat geschrieben:(17 Oct 2017, 12:14)

Hört sich nachweislich und vielerorts nach gequirlter Sch..ße an. ;)


kostet zwar was, aber das bringt ein guter Outsourcer wieder rein.
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relativ
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon relativ » Di 17. Okt 2017, 11:21

pikant hat geschrieben:(17 Oct 2017, 12:16)

kostet zwar was, aber das bringt ein guter Outsourcer wieder rein.

Du meinst die, die nur nach den Zahlen schauen. Ja das ist m.M. ein ganz großes Thema welches sich in den letzten Dekaden, gerade auch im ÖD, zu skurrilen Ergebnissen geführt hat.
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon pikant » Di 17. Okt 2017, 11:25

relativ hat geschrieben:(17 Oct 2017, 12:21)

Du meinst die, die nur nach den Zahlen schauen. Ja das ist m.M. ein ganz großes Thema welches sich in den letzten Dekaden, gerade auch im ÖD, zu skurrilen Ergebnissen geführt hat.


das habe ich zwar nicht gemeint, aber so ein Durchleuchten von Kostenstrukturen in einem Unternehmen kann schon hilfreich sein.
je geringer die Kosten bei stabiler Ertragslage, desto hoeher der Gewinn und dann kommt der andere Outsourcer zum Zuge, der den Gewinn klein rechnet ;)
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relativ
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon relativ » Di 17. Okt 2017, 11:41

pikant hat geschrieben:(17 Oct 2017, 12:25)

das habe ich zwar nicht gemeint, aber so ein Durchleuchten von Kostenstrukturen in einem Unternehmen kann schon hilfreich sein.
je geringer die Kosten bei stabiler Ertragslage, desto hoeher der Gewinn und dann kommt der andere Outsourcer zum Zuge, der den Gewinn klein rechnet ;)

Das Problem dabei ist aber, daß viele nur die kurzfristigen Mitnahmeeffekte und Einspareffkte sahen, oder sehen wollten.
Daher habe ich geschrieben; die, die nur auf Zahlen geschaut haben.
Wen hast du denn gemeint?
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon Agba2001 » So 22. Okt 2017, 11:58

Sowohl von meinen Großeltern, als auch von andern Teilen der Familie durfte ich mir früher öfter anhören:“Unter Adolf hätte es das nicht gegeben! Die, die nichts zu tun hatten wurden einkassiert und zum Straßenkehrdienst eingesetzt worden...“, wenn es um das Thema Arbeitslosigkeit oder Immigration nach Deutschland ging.
Das dritte Reich ist mitlerweile Geschichte, was wohl auch besser so ist im Vergleich zwischen parlamentarischer Demokratie und faschistisch rassenhass geprägten Nationalsozialismus.
Aber einiges der damaligen NS Ideologien hatte nunmal Hand und Fuß, ernsthaft nüchtern betrachtet.
Kurz und bündig ergibt sich bei mir folgende Idee...
Warum nicht seit 2 Jahren immigrierte Syrer, Afghanis, Iraker etc. organisiert durch den Staat und damit für ihre eigenen besseren Lebensumstände arbeiten zu lassen? Und zwar in den Bereichen Straßen- und Stadtmeisterei und Aufbau für Wohnheime. Das ganze gekoppelt an einen System Mix aus Hartz4 1€Job und Asylrecht organisiert. Und das wiederum als Grundlagenvorraussetzung für eine örtliche Arbeitserlaubnis.
Ich habe in diesem Leben erkannt, dass wer sich in Sarkasmus, Ironie und destruktiver Kritik übt, meist insgeheim beipflichtet... ;)
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon Dampflok94 » So 22. Okt 2017, 15:58

Agba2001 hat geschrieben:(22 Oct 2017, 12:58)
Warum nicht seit 2 Jahren immigrierte Syrer, Afghanis, Iraker etc. organisiert durch den Staat und damit für ihre eigenen besseren Lebensumstände arbeiten zu lassen? Und zwar in den Bereichen Straßen- und Stadtmeisterei und Aufbau für Wohnheime. Das ganze gekoppelt an einen System Mix aus Hartz4 1€Job und Asylrecht organisiert. Und das wiederum als Grundlagenvorraussetzung für eine örtliche Arbeitserlaubnis.

Reichsarbeitsdienst ist nicht mehr.

Aber man kann gerne entsprechende Tätigkeiten anbieten. Mit Arbeitsvertrag, Tarifvertrag etc. Bliebe nur die Frage, ob es dafür nicht auch deutsche Bewerber gäbe. :cool:
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon ryu1850 » Mi 25. Okt 2017, 12:31

Agba2001 hat geschrieben:(22 Oct 2017, 12:58)

Warum nicht seit 2 Jahren immigrierte Syrer, Afghanis, Iraker etc. organisiert durch den Staat und damit für ihre eigenen besseren Lebensumstände arbeiten zu lassen? Und zwar in den Bereichen Straßen- und Stadtmeisterei und Aufbau für Wohnheime. Das ganze gekoppelt an einen System Mix aus Hartz4 1€Job und Asylrecht organisiert. Und das wiederum als Grundlagenvorraussetzung für eine örtliche Arbeitserlaubnis.


Es spricht doch generell nichts dagegen Jobs an "bleibewillige" Migranten zu geben. Aber mit 1€ Jobs ist das schwer zu machen.
Es ist ja nicht so, dass man nur 1 € pro Stunde "verdient", sondern man kriegt nur einen, der Rest wird mit den Sozialleistungen verrechnet.

Wenn man mal davon ausgeht, das ein Flüchtling so viel Kostet wie ein Hatz Iv Empfänger sind da ca 800€ im Monat pro erwachsenem.

Wenn man also davon ausgeht, das auch ein Flüchtling den Mindestlohn bekommt von 8,84€ und davon jede Stunde einen ausgezahlt bekommt sind das immer noch 7,84€ die gegen die Kosten vom 800€ aufgerechnet werden.

Das heißt, mit ca 100 Stunden Arbeit im Monat hätte er seine Schuldigkeit getan.
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon Agba2001 » Mi 25. Okt 2017, 14:04

Dachte da mehr an Arbeit als Staatsbediehnstete im Sinne eines Arbeitsförderungsintegrationsprogramms. Quasi nach dem Motto: Wir haben in Stadt XY bei 100000 Einwohnern prozentual 1000 Emigranten aufgenommen und bieten ca. 200 Stellen an in der Straßenwacht, sprich morgens zur Straßenmeisterei und am lokalen Autobahnkreuz ab in die Gräben Zum Müll aufsammeln, abends wieder zurück. 100 weitere grundsanieren unter Anleitung die nächsten 2 abrissbereiten ehemaligen Gewerbebauten alternativ zu Flüchtlingswohnheimen.
Wer 3 Monate mitmacht ergänzend zu den Sprach und Integrationsschulen, erhält eine temporäre Arbeitserlaubnis und ein Arbeitszeugnis von einem staatlichen Arbeitgeber.
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 28. Okt 2017, 12:46

Das steht in Konkurrenz zu wirtschaftlichen Anbietern am Markt.
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon Agba2001 » Sa 4. Nov 2017, 13:10

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(28 Oct 2017, 13:46)

Das steht in Konkurrenz zu wirtschaftlichen Anbietern am Markt.


Schon, aber das Immigrantenproblem wäre teilweise gelöst... die Bereitwilligen sind den halben Tag beschäftigt und unsere Straßengräben wären längerfristig frei von Müll...
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 4. Nov 2017, 13:23

Agba2001 hat geschrieben:(04 Nov 2017, 13:10)

Schon, aber das Immigrantenproblem wäre teilweise gelöst... die Bereitwilligen sind den halben Tag beschäftigt und unsere Straßengräben wären längerfristig frei von Müll...

Ja, und arbeitslose Müllmänner ziehen in den Landtag ein und schimpfen, weil Ausländer die Arbeit wegnehmen. Hatte man in Sachsen-Anhalt schon mit der DVU.
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Re: Einwanderunsrechtsreformation durch das Forum...

Beitragvon Misterfritz » Sa 4. Nov 2017, 13:27

relativ hat geschrieben:(17 Oct 2017, 12:14)

Hört sich nachweislich und vielerorts nach gequirlter Sch..ße an. ;)
Outsourcing macht doch jeder - oder strickst Du Deine Socken selbst? :D

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