Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

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Hans Albers
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Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

Beitragvon Hans Albers » Do 27. Okt 2016, 00:14

[14 Millionen Flüchtlinge]...nach dem zweiten Weltkrieg.

Hey, DA war erst mal was los! Ich lese gerade das Buch "Kalte Heimat" von Andreas Kossert. Und bearbeite den Roman "Die Umsiedler" von Arno Schmidt.
DAS war eine Herausforderung für unsere Behörden, für unsere Gesellschaft!

WIR sind natürlich verwöhnt: UNSERE Großeltern hatten ihre Wohnungen mit Flüchtlingen zu teilen, obwohl sie selber nichts hatten.
Und natürlich gabs damals die gleichen Ressentiments wie heute:
DIE nehmen uns die Arbeitsplätze weg. DIE vergewaltigen unsere Frauen. DIe (Polacken) sind primitiv. DIE haben eine andere Religion.

Wo seht ihr Übereinstimmungen, wo Unterschiede zur heutigen Situation?
Zuletzt geändert von Milady de Winter am Do 27. Okt 2016, 07:09, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: MOD - Strangtitel geändert und ursprünglichen in den 1.Beitrag integriert
Wildermuth
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Wildermuth » Do 27. Okt 2016, 02:18

Hans Albers hat geschrieben:(27 Oct 2016, 01:14)

...nach dem zweiten Weltkrieg.

Hey, DA war erst mal was los! Ich lese gerade das Buch "Kalte Heimat" von Andreas Kossert. Und bearbeite den Roman "Die Umsiedler" von Arno Schmidt.
DAS war eine Herausforderung für unsere Behörden, für unsere Gesellschaft!

WIR sind natürlich verwöhnt: UNSERE Großeltern hatten ihre Wohnungen mit Flüchtlingen zu teilen, obwohl sie selber nichts hatten.
Und natürlich gabs damals die gleichen Ressentiments wie heute:
DIE nehmen uns die Arbeitsplätze weg. DIE vergewaltigen unsere Frauen. DIe (Polacken) sind primitiv. DIE haben eine andere Religion.

Wo seht ihr Übereinstimmungen, wo Unterschiede zur heutigen Situation?


Der einzige unterschied ist: damals hat man das wenige noch geteilt. Heute will man von dem vielen nichts abgeben.
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Billie Holiday
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Billie Holiday » Do 27. Okt 2016, 06:08

Wildermuth hat geschrieben:(27 Oct 2016, 03:18)

Der einzige unterschied ist: damals hat man das wenige noch geteilt. Heute will man von dem vielen nichts abgeben.


Damals wurden die Menschen gezwungen und haben ihre Wohnung notgedrungen geteilt, bestimmt nicht alle freudestrahlend und freiwillig.
Wieviele Flüchtlinge leben nochmal in Deiner Wohnung?
Ich frage, weil je erhobener der Zeigefinger, desto mehr sollte man mit gutem Beispiel vorangehen.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Wildermuth
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Wildermuth » Do 27. Okt 2016, 06:18

Billie Holiday hat geschrieben:(27 Oct 2016, 07:08)

Damals wurden die Menschen gezwungen und haben ihre Wohnung notgedrungen geteilt, bestimmt nicht alle freudestrahlend und freiwillig.

Eine weiter gemeinsamkeit. Wie auch die anfeindungen derer, denen es besser geht/ging.
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Quatschki » Do 27. Okt 2016, 06:50

Damals waren das UNSERE Leute, die zur STRAFE für den von UNS begonnenen Krieg größtenteils NACH Kriegsende aufgrund des Potsdamer Abkommens hauptsächlich INNERHALB unseres Landes umgesiedelt wurden, damit die abzutretenden Landesteile von ihrer angestammten Bevölkerung freigemacht werden und nie wieder von deutschem Boden ein Krieg ausgeht.
Ziel der Umsiedlung der Volksdeutschen in Ländern wie der Tschechoslowakei oder Polen war zudem die ETHNISCHE ENTFLECHTUNG, von der man sich ein friedlicheres Europa versprach. Es stand also dahinter eine Agenda, von der die Verantwortlichen sich eine bessere Welt versprachen.

Welches Ziel soll aber mit der Umsiedelung der Araber und Afrikaner verfolgt werden bzw. was verspricht man sich davon?
Welchen Verbrechens haben sich die Deutschen diesmal schuldig gemacht?
Man weiß es nicht...
Zuletzt geändert von Quatschki am Do 27. Okt 2016, 06:57, insgesamt 2-mal geändert.
Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!
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Kael
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Kael » Do 27. Okt 2016, 06:56

Es ist mit damals nicht vergleichbar.

Es kommt war beides von Bäumen, aber es sind äpfel und birnen
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Wildermuth » Do 27. Okt 2016, 06:58

Quatschki hat geschrieben:(27 Oct 2016, 07:50)
Welches Ziel soll aber mit der Umsiedelung der Araber und Afrikaner verfolgt werden bzw. was verspricht man sich davon?


Meinst du wirklich putin lässt aleppo bombardieren, weil er einen bestimmten plan mit den flüchtlingen hat?

Welchen Verbrechens haben sich die Deutschen diesmal schuldig gemacht?
Man weiß es nicht...


Du meinst, nur verbrecher helfen anderen? Wie kommsten darauf?
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Wildermuth » Do 27. Okt 2016, 06:59

Kael hat geschrieben:(27 Oct 2016, 07:56)

Es ist mit damals nicht vergleichbar.

Es kommt war beides von Bäumen, aber es sind äpfel und birnen


Interessante ansicht!

Kannst du sie auch begründen oder ist das mehr so eine art bauchgefühl?
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Quatschki
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Quatschki » Do 27. Okt 2016, 07:10

Wildermuth hat geschrieben:(27 Oct 2016, 07:58)

Meinst du wirklich putin lässt aleppo bombardieren, weil er einen bestimmten plan mit den flüchtlingen hat?

Die Banditen in Ostaleppo werden bekämpft, damit niemand mehr aus Westaleppo, das seit 4 Jahren unter Beschuß dieser Terroristen steht, fliehen muß und damit die Kinder auch in Ostaleppo bald wieder in Frieden leben können.
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Re: Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

Beitragvon Milady de Winter » Do 27. Okt 2016, 07:14

MOD - guten Morgen, werte User! Ich hatte kurzzeitig überlegt, den Strang in den Sammelstrang "Flüchtlinge in Deutschland" zu integrieren. Da der Schwerpunkt der Diskussion sich jedoch gemäß Strangersteller auf die Unterschiede zwischen damals und heute, vor allem innerhalb der Gesellschaft, konzentrieren soll, lasse ich das Thema einstweilen hier stehen.

Ich bitte an dieser Stelle jedoch, den Fokus zu wahren. Andernfalls wird der Strang in den Sammelstrang Flüchtlinge integriert.

Danke für Eure Kooperation.
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Wildermuth » Do 27. Okt 2016, 07:20

Quatschki hat geschrieben:(27 Oct 2016, 08:10)

Die Banditen in Ostaleppo werden bekämpft, damit niemand mehr aus Westaleppo, das seit 4 Jahren unter Beschuß dieser Terroristen steht, fliehen muß und damit die Kinder auch in Ostaleppo bald wieder in Frieden leben können.


Verstehe. Der krieg wird fortgesetzt, damit die gegend friedlich bleibt.

Im Ernst: wer ein land unbewohnbar macht, tut das nicht aus hass auf die, die den flüchtenden asyl gewähren. Man kannst mit den VTS auch übertreiben... mein lieber scholli!
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Re: Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

Beitragvon Kael » Do 27. Okt 2016, 07:25

Ganz einfach:
Damals war es ein Krieg zwischen Nationalstaaten.
Die Flüchtlinge damals gehörten zum eigenen Kulturkreis und sind dahingehend simpel zu integrieren.

Hingegen zum aktuellen Zeitraum sind es Menschen aus einem extrem anderen Kulturbereich und schwer bis gar nicht zu integrieren. Sie weigern sich teilweise schlicht unsere Traditionen anzunehmen.

Kurz:
Damals -> stabilisierende Flüchtlinge
Heute -> destabilisierende Flüchtlinge
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Quatschki » Do 27. Okt 2016, 07:39

Wildermuth hat geschrieben:(27 Oct 2016, 08:20)

Verstehe. Der krieg wird fortgesetzt, damit die gegend friedlich bleibt.

Im Ernst: wer ein land unbewohnbar macht, tut das nicht aus hass auf die, die den flüchtenden asyl gewähren. Man kannst mit den VTS auch übertreiben... mein lieber scholli!

Hätte General Tschuikow mit Paulus in Stalingrad über einen Waffenstillstand verhandeln sollen, um der Zivilisten willen, die sich noch im Kessel befanden? Das ist absurd. Den Zivilisten ist am besten geholfen, wenn sie schnell befreit werden.

Wenn Assad abtritt, gibt es keinen Frieden. Die Rebellen schießen sich dann untereinander tot und die Menschen werden weiter fliehen.
Wenn Assad gewinnt, gibt es Frieden.
Vielleicht bräuchte man eine zweite Potsdamer Konferenz, um 14 Millionen arabische Islamisten aus Syrien, Irak, Libyen und Westeuropa heim ins Reich auf die arabische Halbinsel umzusiedeln?
Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Wildermuth » Do 27. Okt 2016, 07:46

Quatschki hat geschrieben:(27 Oct 2016, 08:39)

Hätte General Tschuikow mit Paulus in Stalingrad über einen Waffenstillstand verhandeln sollen, um der Zivilisten willen, die sich noch im Kessel befanden? Das ist absurd. Den Zivilisten ist am besten geholfen, wenn sie schnell befreit werden.

Wenn Assad abtritt, gibt es keinen Frieden. Die Rebellen schießen sich dann untereinander tot und die Menschen werden weiter fliehen.
Wenn Assad gewinnt, gibt es Frieden.
Vielleicht bräuchte man eine zweite Potsdamer Konferenz, um 14 Millionen arabische Islamisten aus Syrien, Irak, Libyen und Westeuropa heim ins Reich auf die arabische Halbinsel umzusiedeln?


Aber, bis dein lieblingstyrann den krieg mit hilfe des ehrenwerten putins glorreich gewinnt, wird es weiterhin flüchtlinge geben.

Und wenn D alle flüchtlinge der welt aufnimmt, etwa 50 mio, dann wäre D so dicht besiedelt wie holland.

Willst du das etwa?
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Re: Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

Beitragvon Wildermuth » Do 27. Okt 2016, 07:52

Kael hat geschrieben:(27 Oct 2016, 08:25)

Ganz einfach:
Damals war es ein Krieg zwischen Nationalstaaten.
Die Flüchtlinge damals gehörten zum eigenen Kulturkreis und sind dahingehend simpel zu integrieren.

Der ansicht waren die leute damals überhaupt nicht. Die besorgten bürger nannten die vertriebenen "Zigeuner", hielten sie für kriminell und warnten ihre töchter vor ihnen. Ähnlich angefeindet wurden die spätheimkehrer aus der kriegsgefangenschaft. Die galten als mögliche vergewaltiger. Kaum einer verfügte über gültige papiere.

Die integration war auch keinesfalls "simpel".


Hingegen zum aktuellen Zeitraum sind es Menschen aus einem extrem anderen Kulturbereich und schwer bis gar nicht zu integrieren. Sie weigern sich teilweise schlicht unsere Traditionen anzunehmen.

"Extrem anderen"? Wir reden vom mittelmeerraum.


Kurz:
Damals -> stabilisierende Flüchtlinge
Heute -> destabilisierende Flüchtlinge


Tja... du hast keinen verwandten, der dir von der zeit mal was erzählen könnte? "stabilisierende flüchtlinge" - dich hätten sie damals mit der mistgabel vom hof gejagd!
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Re: 14 Millionen Flüchtlinge!

Beitragvon Quatschki » Do 27. Okt 2016, 07:55

Wildermuth hat geschrieben:(27 Oct 2016, 08:46)
Willst du das etwa?

Das ist dein feuchter Traum, nicht meiner.

Wenn Deutschland und die EU wirklich ein Interesse hätten, den Krieg in Syrien zu beenden, würden sie in der UNO die legitime syrische Regierung unterstützen. Dann wäre dort längst Frieden und es gäbe harte Sanktionen gegen die Richtigen
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Re: Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

Beitragvon Quatschki » Do 27. Okt 2016, 07:57

Wildermuth hat geschrieben:(27 Oct 2016, 08:52)

Der ansicht waren die leute damals überhaupt nicht. Die besorgten bürger nannten die vertriebenen "Zigeuner", hielten sie für kriminell und warnten ihre töchter vor ihnen. Ähnlich angefeindet wurden die spätheimkehrer aus der kriegsgefangenschaft. Die galten als mögliche vergewaltiger. Kaum einer verfügte über gültige papiere.

Die integration war auch keinesfalls "simpel".


Das ist auch nur die halbe Wahrheit.
In der sowjetischen Besatzungszone gab es 1946 eine demokratische Bodenreform, wo jeder Umsiedler eigenes Land bekommen konnte.
Vor derartigen Enteignungen und Umverteilungen zugunsten der "Neuen" schreckt das Merkel-Regime bisher noch zurück, obwohl es schon einzelne Stimmen in diese Richtung gibt.
Zuletzt geändert von Quatschki am Do 27. Okt 2016, 07:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

Beitragvon Keoma » Do 27. Okt 2016, 07:58

Wildermuth hat geschrieben:(27 Oct 2016, 08:52)

Der ansicht waren die leute damals überhaupt nicht. Die besorgten bürger nannten die vertriebenen "Zigeuner", hielten sie für kriminell und warnten ihre töchter vor ihnen. Ähnlich angefeindet wurden die spätheimkehrer aus der kriegsgefangenschaft. Die galten als mögliche vergewaltiger. Kaum einer verfügte über gültige papiere.

Die integration war auch keinesfalls "simpel".



"Extrem anderen"? Wir reden vom mittelmeerraum.




Tja... du hast keinen verwandten, der dir von der zeit mal was erzählen könnte? "stabilisierende flüchtlinge" - dich hätten sie damals mit der mistgabel vom hof gejagd!


Nun, ich kenne das aus dem urbanen Bereich, aber schon während des Krieges wurden ausgebombte Familien bei wildfremden Menschen untergebracht.
Ich nehme an, dass die willkommener waren, als die späteren Besatzungssoldaten.
"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren." -Albert Einstein
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Re: Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

Beitragvon Kael » Do 27. Okt 2016, 08:12

Meine Großmutter kommt aus Danzig, meine andere aus Ostberlin.
Mein Urgroßvater ist Königsberger.

Also entsprechend...
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Re: Flüchtlingssituation WK2 vs. heute

Beitragvon Wildermuth » Do 27. Okt 2016, 08:14

Keoma hat geschrieben:(27 Oct 2016, 08:58)

Nun, ich kenne das aus dem urbanen Bereich, aber schon während des Krieges wurden ausgebombte Familien bei wildfremden Menschen untergebracht.
Ich nehme an, dass die willkommener waren, als die späteren Besatzungssoldaten.


Kommt drauf an, was sie mitbrachten. Waren es dollars, nylonstrümpfe, kaffee, zigaretten, kaugummi und schokolade stand einer internationalen liason nichts mehr im wege.

Und... nein... niemand hiess die ausgebombten fremden piefkes besonders willkommen. Damals waren die leute nicht besser, obwohl sie ständig "heil hitler" schrien. Eigentlich seltsam.

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