Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

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jack000
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon jack000 » Mi 29. Jun 2016, 17:15

Unité 1 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:05)

Nein, für irgendwas wird es in der Regel eben nicht verwendet, weil die schwarze Null stehen muss, unsere Sozialsysteme aufgebläht sind, Steuern gesenkt werden müssen uswusf.

Das Geld kommt nicht aus einem schwarzen Loch nur und verschwindet nicht dort wieder hin wenn man es nicht ausgibt. Weniger Schulden zu machen bedeutet weniger Zinsen zu zahlen und was spricht dagegen die Steuern für die arbeitende Bevölkerung zu senken?
Ich sehe die Situation tatsächlich als Chance für einen Politikwechsel, wenn er denn angestrebt werden sollte und wollte.

Der da wäre?
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Unité 1 » Mi 29. Jun 2016, 17:20

jack000 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:15)

Das Geld kommt nicht aus einem schwarzen Loch nur und verschwindet nicht dort wieder hin wenn man es nicht ausgibt. Weniger Schulden zu machen bedeutet weniger Zinsen zu zahlen und was spricht dagegen die Steuern für die arbeitende Bevölkerung zu senken?
Dein Hinweis, dass das Geld sonst für andere Dinge aufgewendet würde, ist eben falsch. Auf nichts weiter wollte ich hinaus. Und wenn du mit er Wirtschaftspolitik einverstanden bist, kannste auch nicht über die Finanzierung der Altenpflege lamentieren, die ist Folge davon.

Der da wäre?

Lies meinen Beitrag nochmal und denk scharf nach. Du schaffst das.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon bakunicus » Mi 29. Jun 2016, 17:22

jack000 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:15)

Das Geld kommt nicht aus einem schwarzen Loch nur und verschwindet nicht dort wieder hin wenn man es nicht ausgibt. Weniger Schulden zu machen bedeutet weniger Zinsen zu zahlen und was spricht dagegen die Steuern für die arbeitende Bevölkerung zu senken?

Der da wäre?


dagegen spricht gar nichts ...

nur wer ist die "arbeitende bevölkerung" ?
das sind die angestellten mit 15-65k jahreseinkommen ...

das geld muß man da abholen wo es wirklich ist, bei den 10% welche wirklich die sahne abschöpfen, meist mit kapitalerträgen, und die nicht 40-55 stunden die woche knechten ...
bei den erben und hausbesitzern, bei den aktieninhabern und firmenanteilhabern ...

und man muß endlich europaweit und global die ausweichmöglichkeiten für das scheue reh eingrenzen ... damit die steuern zahlen, damit humanität bezahlbar wird, ohne oma leiden zu lassen.

so geht das ... das ist die aufgabe der politik!
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 17:24

jack000 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:11)

wie so eine Sprudelquelle oder bedeutet es nicht eher, dass den Menschen die arbeiten so viel Geld weggenommen wird wir noch nie zuvor?


Konjunktur brummt, Lohnsteueraufkommen wächst, da kommt ein kräftiges Plus zusammen.

Vergessen sei auch nicht, gut ausgebildete Zuwanderer sind die Steuer-und Sozialabgabenzahler von morgen wenn sie bleiben und wenn sie gehen, dann bringen sie know how, Weltoffenheit und Stabilität in ihre
Heimatländer. Damit werden Fluchtgründe reduziert.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 17:26

jack000 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:15)

Weniger Schulden zu machen bedeutet weniger Zinsen zu zahlen


Ist z.Z. nicht das Problem.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon jack000 » Mi 29. Jun 2016, 17:30

bakunicus hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:22)

dagegen spricht gar nichts ...

nur wer ist die "arbeitende bevölkerung" ?
das sind die angestellten mit 15-65k jahreseinkommen ...

das geld muß man da abholen wo es wirklich ist, bei den 10% welche wirklich die sahne abschöpfen, meist mit kapitalerträgen, und die nicht 40-55 stunden die woche knechten ...
bei den erben und hausbesitzern, bei den aktieninhabern und firmenanteilhabern ...

und man muß endlich europaweit und global die ausweichmöglichkeiten für das scheue reh eingrenzen ... damit die steuern zahlen, damit humanität bezahlbar wird, ohne oma leiden zu lassen.

so geht das ... das ist die aufgabe der politik!

Mein Reden! Aber trotzdem das zuerst bevor man Geld ausgibt.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon jack000 » Mi 29. Jun 2016, 17:30

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:26)

Ist z.Z. nicht das Problem.

Also würde außer verbrennen nichts mehr übrig bleiben was man mit dem Geld machen könnte :rolleyes:
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 17:32

jack000 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:30)

Also würde außer verbrennen nichts mehr übrig bleiben was man mit dem Geld machen könnte :rolleyes:


Ich verstehe nicht was du meinst.
Es ging um Zinsen/Schulden.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon jack000 » Mi 29. Jun 2016, 17:36

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:24)

Konjunktur brummt, Lohnsteueraufkommen wächst, da kommt ein kräftiges Plus zusammen.

Und das ist ein Grund wofür?

Vergessen sei auch nicht, gut ausgebildete Zuwanderer sind die Steuer-und Sozialabgabenzahler von morgen wenn sie bleiben

bis dahin ist es noch ein langer Weg:
Der Vorsitzende des Aktionsrats Bildung, Hamburgs Universitäts-Präsident Professor Dieter Lenzen, sieht wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme auf Deutschland zukommen. Der Anteil von Hochschulabgängern etwa in Syrien sei innerhalb eines Altersjahrgangs mit 15 Prozent zwar annähernd gleich hoch wie in Deutschland mit 19 Prozent, sagte Lenzen. "Das Problem sind die 65 Prozent eines Altersjahrgangs, die nach den Pisa-Tests nur auf Stufe eins des Leseverstehens operieren können."

Der Wunsch ist da - aber oft fehlt die notwendige Qualifikation für ein Studium
Sie seien im Grunde Analphabeten und könnten keinen Busfahrplan lesen. Lenzen verwies dabei auch auf eine Studie des Volkswirtschafts-Professors Ludger Wößmann. Gleichzeitig kündigte er für Mai ein Gutachten des Aktionsrats zum Thema "Integration durch Bildung" an.

http://www.welt.de/regionales/hamburg/a ... beten.html

und wenn sie gehen, dann bringen sie know how, Weltoffenheit und Stabilität in ihre Heimatländer. Damit werden Fluchtgründe reduziert.

Das ist richtig aber wenn sie hierbleiben und in den sozialen Sicherungssystemen verharren (Und das wird bei dem signifikanten Teil so bleiben) ist das nicht wirklich ein Fortschritt.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon lobozen » Mi 29. Jun 2016, 17:42

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:26)
Ist z.Z. nicht das Problem.
Das ist nur deshalb vermeintlich kein Problem, weil die niedrigen Zinsen die Schuldendiesnt erleichtern und die Konjunktur gut laeuft. Zinsniveau und Konjunktur unterliegen Zyklen. Man sollte nicht den Fehler machen, zu glauben, das guenstige Umfeld sei in Stein gemeisselt.
Wer diese Chance nicht zum Schuldenabbau nutzt, der tut das zu Lasten der Kinder, um die es vorgeblich doch geht.
Aber das ist jetzt schon arg o.t.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 17:44

jack000 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:36)

Und das ist ein Grund wofür?


bis dahin ist es noch ein langer Weg:

http://www.welt.de/regionales/hamburg/a ... beten.html


Das ist richtig aber wenn sie hierbleiben und in den sozialen Sicherungssystemen verharren (Und das wird bei dem signifikanten Teil so bleiben) ist das nicht wirklich ein Fortschritt.


Ich zweifle nicht daran, das ein Teil trotz aller Bemühungen durch das Netz schlüpft und langfristig Kosten verursacht.
Wir werden diesen Anteil aber nicht positiv verändern indem wir nichts tun.
In Auffangstellen stumpfsinnig die Zeit totschlagen, ohne Perspektive, ohne Herausforderung macht jeden kaputt.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 17:46

lobozen hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:42)

Das ist nur deshalb vermeintlich kein Problem, weil die niedrigen Zinsen die Schuldendiesnt erleichtern und die Konjunktur gut laeuft. Zinsniveau und Konjunktur unterliegen Zyklen. Man sollte nicht den Fehler machen, zu glauben, das guenstige Umfeld sei in Stein gemeisselt.
Wer diese Chance nicht zum Schuldenabbau nutzt, der tut das zu Lasten der Kinder, um die es vorgeblich doch geht.
Aber das ist jetzt schon arg o.t.


Nun, da kann man anderer Meinung sein.
Der Staat würde sich z.Z. für 0% Zins verschulden.
Da wäre es evtl. sinnvoll Probleme anzupacken, bevor es richtig teuer wird.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon jack000 » Mi 29. Jun 2016, 17:53

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:44)

Ich zweifle nicht daran, das ein Teil trotz aller Bemühungen durch das Netz schlüpft und langfristig Kosten verursacht.
Wir werden diesen Anteil aber nicht positiv verändern indem wir nichts tun.
In Auffangstellen stumpfsinnig die Zeit totschlagen, ohne Perspektive, ohne Herausforderung macht jeden kaputt.
Vorteil für die Gesellschaft = 0

Das wir denen nach allen Möglichkeiten Qualifikationen und Sprachkurse zukommen lassen müssen, um die Chancen zu maximieren dass die in Lohn und Brot kommen, steht ja nicht zur Debatte.
Das Problem ist, dass wenn es doch solche Integrationsprobleme gibt sich die Frage stellt warum die Leute überhaupt hier sind, bzw. warum es nicht verhindert wurde das die kommen. Es ist vor allem so: Je größer die Gruppe der zu integrierenden desto schwieriger ist es diese zu integrieren.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 18:18

jack000 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 18:53)

Das wir denen nach allen Möglichkeiten Qualifikationen und Sprachkurse zukommen lassen müssen, um die Chancen zu maximieren dass die in Lohn und Brot kommen, steht ja nicht zur Debatte.
Das Problem ist, dass wenn es doch solche Integrationsprobleme gibt sich die Frage stellt warum die Leute überhaupt hier sind, bzw. warum es nicht verhindert wurde das die kommen. Es ist vor allem so: Je größer die Gruppe der zu integrierenden desto schwieriger ist es diese zu integrieren.


M.W. sind die Zahlen bezgl. der NICHT-INTEGRIERBAREN sehr schwankend.

Auch ein Analphabet hat ggf. ein Recht auf Asyl.
Eine allgem. Verhinderung durch Zäune, Stacheldraht, sofortige Rückführung, ist langfristig keine Lösung.
Selbst die, die tatsächlich rein aus wirtschaftl.Gründen in Europa landen, die wirst nicht ewig daran hindern.
Die werden sich dauerhaft nicht mit der "Arschkarte" begnügen. Da müssen andere Lösungen.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Hyde » Fr 2. Sep 2016, 05:29

Mansour und Özdemir über Integration
https://www.google.de/amp/m.faz.net/akt ... ent=safari
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » Sa 10. Sep 2016, 16:36

Wasteland hat geschrieben:(09 Sep 2016, 23:42)
Und der Islam wird Teil Deutschlands, wenn hier 5 Millionen Muslime dauerhaft leben. Ist doch klar.

Ich hoffe, dass das nicht klar ist.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wasteland » Sa 10. Sep 2016, 16:42

PeterK hat geschrieben:(10 Sep 2016, 17:36)

Ich hoffe, dass das nicht klar ist.


Was soll daran nicht klar sein? Glaubt jemand das die zurückkehren oder zu Atheisten oder Christen werden?
Kann ich mir kaum vorstellen. Das ist einfach eine sachliche Bestandsaufnahme, ob einem das nun gefällt oder nicht. Mir ist es egal, es geht mich nichts an woran jemand glaubt oder nicht glaubt.
Wohin soll auch jemand zurückkehren der hier geboren ist?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » Sa 10. Sep 2016, 16:51

Wasteland hat geschrieben:(10 Sep 2016, 17:42)
Was soll daran nicht klar sein? Glaubt jemand das die zurückkehren oder zu Atheisten oder Christen werden?

Das meinte ich nicht. Mir geht es darum, dass weder Christentum noch Islam noch Judentum noch sonst eine Religion "zu Deutschland gehören". Vielleicht wäre die Forderung der Islam-Verbände, Körperschaften öffentlichen Rechts zu werden, ein Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, ob man den Religionsgemeinschaften diesen Status nicht eher grundsätzlich aberkennen sollte.

Religion ist Privatsache, "gehört" nicht zu einem Staat und sollte auch kein "Teil" desselben sein.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wasteland » Sa 10. Sep 2016, 16:57

PeterK hat geschrieben:(10 Sep 2016, 17:51)

Das meinte ich nicht. Mir geht es darum, dass weder Christentum noch Islam noch Judentum noch sonst eine Religion "zu Deutschland gehören". Vielleicht wäre die Forderung der Islam-Verbände, Körperschaften öffentlichen Rechts zu werden, ein Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, ob man den Religionsgemeinschaften diesen Status nicht eher grundsätzlich aberkennen sollte.

Religion ist Privatsache, "gehört" nicht zu einem Staat und sollte auch kein "Teil" desselben sein.


Damit kann ich gut leben. Das gilt dann aber für alle.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon PeterK » Sa 10. Sep 2016, 16:58

Wasteland hat geschrieben:(10 Sep 2016, 17:57)
Damit kann ich gut leben. Das gilt dann aber für alle.

Jep.

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