Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

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Jekyll
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Jekyll » Do 15. Sep 2016, 20:25

schelm hat geschrieben:(15 Sep 2016, 21:08)

Nun, Sie leben lange in Deutschland, richtig ? Nach Ihren Bekunden müssen aufgeklärte Michel sehr rar sein, sie selbst treffen für gewöhnlich keine, richtig ?

Schlussfolgernd nehme ich an, Sie erachten im Gegensatz dazu die deutsch - türkische Community als Träger der Weltoffenheit, Toleranz und glühende Verfechter der Multikultur, auf der Basis der Werte der Aufklärung. Muss man da nicht an Ihre Gruppe die Anforderung stellen die hinterwäldlerischen, unaufgeklärten Michels aufzuklären und in die multikulturelle Gesellschaft zu reintegrieren ?

Dass ich Zweifel an der geistigen und moralischen Reife des gemeinen Deutschen hege bedeutet nicht automatisch, dass ich die hiesige türkische Community da für viel besser halte. Ihr Umkehrschluss ist willkürlich.
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c
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Kael
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Kael » Do 22. Sep 2016, 15:58

Occham
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Occham » Fr 14. Okt 2016, 07:45

Ich halte Integration für ein einseitiges Geschäft, nicht das ich den Begriff infrage stelle, mir geht es darum ihn zu „hinterfragen", denn es geht ja darum das sich zwei Seiten freiwillig kennenlernen… darum geht es. Der Gedanke der Integration beinhaltet aber nur ein anpassen, es ist eben ein Begriff, der in Zeiten der Not Verwendung findet und sich anzupassen, ohne sich kennenzulernen zu müssen, kann das System auch instabil werden lassen und von einen deutschen in Deutschland kann man nunmal nicht verlangen, sich zu „integrieren“. Deswegen würde ich „Integration“ kleiner schreiben und andere Wörter größer, die ein sich gegenseitig Kennenlernen beinhalten, wie zum Beispiel „Selbstverwirklichung“. Das will nämlich jeder, jeder hat das normale Bedürfnis sich selbst zu Verwirklichen, wenn man das gesellschaftlich größer schreibt… dann wird das System auch nicht durch einseitige Anpassung mit der Zeit immer instabiler. Vielleicht kennt ja jemand bessere Gegebenheiten, die ein sich kennenlernen beinhalten... Nur mal so zur Anregung.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Sozialdemokrat » Fr 14. Okt 2016, 08:15

Occham hat geschrieben:(14 Oct 2016, 08:45)

...und von einen deutschen in Deutschland kann man nunmal nicht verlangen, sich zu „integrieren“.

Das halte ich auch nicht für notwendig. Die seit Jahrzehnten hier lebenden Migranten mit deutschen Pass sind fast alle integriert, wenn nicht gar assimiliert. Bis vor einem Jahr hat das auch so gut wie niemand in Frage gestellt. Mit der jüngsten Zuwanderung stellt sich jetzt die Frage, wie man die "neuen" integrieren kann. Viele kommen aus Ländern wie z.B. Marokko, also einem ganz anders kulturell geprägten Land. Auch hat sich Deutschland die Leute nicht ausgesucht, so wie in den 60ern und 70ern. Die Öffentlichkeit hat sich jetzt auf den Islam als Integrationshinderungsgrund eingeschossen. Die schnelle und gelungene Integration z.B. der hier lebenden Türken, Bosniaken und Perser zeigt aber, dass der Islam nicht die Ursache für Integrationsprobleme sein kann, wohl aber die Auslegung desselbigen und die ist in Ländern wie Marokko nun mal mehrheitlich mit der europäischen Kultur nicht kompatibel.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Occham » Fr 14. Okt 2016, 08:52

Sozialdemokrat hat geschrieben:(14 Oct 2016, 09:15)

Das halte ich auch nicht für notwendig. Die seit Jahrzehnten hier lebenden Migranten mit deutschen Pass sind fast alle integriert, wenn nicht gar assimiliert. Bis vor einem Jahr hat das auch so gut wie niemand in Frage gestellt.


Assimilation hat zur Konsequenz, das mehr Logikeinheiten erschlossen werden müssen… Regeln… Gesetze… und unsere Bürokratie hier ist nunmal bereits zu einer Krake gewachsen. Das muss dir bewusst sein, wenn du von vergangenen Assimilierten sprichst und „ohne es zu hinterfragen“ werden mehr Logikeinheiten erschlossen werden müssen. Klar, viele Arbeitgeber wollen keine Arbeitnehmer die „etwas hinterfragen“ (na wer sieht den Zusammenhang), aber die Logikeinheiten… die werden „ohne es zu hinterfragen“… weitaus weiter wuchern, als ‚nur‘ eine „Krake“ und wer kann diese Krake irgendwann noch bändigen? Konsequenterweise müsste man also gleich zu einem System übergehen, in der Selbstverwirklichung größer geschrieben wird.

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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Sozialdemokrat » Fr 14. Okt 2016, 13:08

Occham hat geschrieben:(14 Oct 2016, 09:52)

Assimilation hat zur Konsequenz, das mehr Logikeinheiten erschlossen werden müssen… Regeln… Gesetze… und unsere Bürokratie hier ist nunmal bereits zu einer Krake gewachsen. Das muss dir bewusst sein, wenn du von vergangenen Assimilierten sprichst und „ohne es zu hinterfragen“ werden mehr Logikeinheiten erschlossen werden müssen. Klar, viele Arbeitgeber wollen keine Arbeitnehmer die „etwas hinterfragen“ (na wer sieht den Zusammenhang), aber die Logikeinheiten… die werden „ohne es zu hinterfragen“… weitaus weiter wuchern, als ‚nur‘ eine „Krake“ und wer kann diese Krake irgendwann noch bändigen? Konsequenterweise müsste man also gleich zu einem System übergehen, in der Selbstverwirklichung größer geschrieben wird.

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Ich hab kein Wort verstanden.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon HugoBettauer » So 16. Okt 2016, 23:40

Man sollte das mit dem Kennenlernen nicht übertreiben. Die meisten Deutschen kennen kaum den Nachbarn vom Nachbarn und leben gut damit.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Occham » Mo 17. Okt 2016, 06:53

HugoBettauer hat geschrieben:(17 Oct 2016, 00:40)

Man sollte das mit dem Kennenlernen nicht übertreiben. Die meisten Deutschen kennen kaum den Nachbarn vom Nachbarn und leben gut damit.

Wenn man sich nicht kennenlernt, muss man in Koexistenz zueinander leben und wenn das dann nicht klappt, braucht es mehr Logikeinheiten. Regeln, Gesetze, oder vielleicht Religion, oder was spirituelles? Oder was ganz was anderes? Es braucht dann zumindest jemand, der das Zusammenleben kontrolliert, denn zwingen kann man ja doch niemand, wenn es darum geht, den Nachbarn aus freien Stücken kennenzulernen, deswegen werde ich auch niemand zwingen, aber mit dem Zaunpfahl schwenken :P
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon HugoBettauer » Mo 17. Okt 2016, 07:03

Occham hat geschrieben:(17 Oct 2016, 07:53)

Wenn man sich nicht kennenlernt, muss man in Koexistenz zueinander leben

Ja und wenn man sich kennt, muss man das auch. Das ist dann manchmal viel schwieriger. Ich rate davon ab, jeden unbedingt ganz genau kennen zu wollen. Man kann nichts mehr unwissen hinterher und dann leidet man.

Regeln, Gesetze, oder vielleicht Religion, oder was spirituelles? Oder was ganz was anderes? Es braucht dann zumindest jemand, der das Zusammenleben kontrolliert

Das Zusammenleben von zwei Nachbarn, die sich nicht sehr füreinander interessieren und sich auch nicht sehr stören klappt ganz wunderbar ohne Horch&Guck.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Occham » Mo 17. Okt 2016, 08:08

HugoBettauer hat geschrieben:(17 Oct 2016, 08:03)

Ja und wenn man sich kennt, muss man das auch. Das ist dann manchmal viel schwieriger. Ich rate davon ab, jeden unbedingt ganz genau kennen zu wollen. Man kann nichts mehr unwissen hinterher und dann leidet man.


Das Zusammenleben von zwei Nachbarn, die sich nicht sehr füreinander interessieren und sich auch nicht sehr stören klappt ganz wunderbar ohne Horch&Guck.

Lieber ein Ende mit Schrecken, oder ein Schrecken ohne Ende? Muss ich dir erst "Flüstern", was mir weitaus lieber ist. Nein, ich schrei es dir entgegen: BEWUSSTSEIN (etwas zu wissen) HAT MEHR ZUKUNFT. Hätte man es vor 2000 Jahren geschafft, die Leute kennenzulernen, die man ans Kreuz nageln wollte (und genagelt hat) hätte man sich das Christentum als Beendigungsinstanz ersparen können. In dem Dilemma des nicht Redens, kommt nun die nächste Beendigungsinstanz, nicht schön, aber unumgehbar. Ich bleibe bei meinem Zaunpfahl.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon HugoBettauer » Mo 17. Okt 2016, 08:11

Occham hat geschrieben:(17 Oct 2016, 09:08)

Lieber ein Ende mit Schrecken, oder ein Schrecken ohne Ende? Muss ich dir erst "Flüstern", was mir weitaus lieber ist. Nein, ich schrei es dir entgegen: BEWUSSTSEIN (etwas zu wissen) HAT MEHR ZUKUNFT. Hätte man es vor 2000 Jahren geschafft, die Leute kennenzulernen, die man ans Kreuz nageln wollte (und genagelt hat) hätte man sich das Christentum als Beendigungsinstanz ersparen können.

Ich zweifle das an. Ich hab kein Video davon, aber ich bin mir sicher, dass etliche Leute, die Jesus am Kreuz beguckt haben, den Spinner von nebenan ungefähr so gut kannten wie später die deutschen Nachbarn, als die Juden abgeholt wurden.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Occham » Mo 17. Okt 2016, 08:32

HugoBettauer hat geschrieben:(17 Oct 2016, 09:11)

Ich zweifle das an. Ich hab kein Video davon, aber ich bin mir sicher, dass etliche Leute, die Jesus am Kreuz beguckt haben, den Spinner von nebenan ungefähr so gut kannten wie später die deutschen Nachbarn, als die Juden abgeholt wurden.

Jeder sollte sich zu seiner Geschichte bekennen, sonst "kippt" der nächste Dominostein und gekippt, umgebrochen, umgewälzt, ist schon sehr viel! Und da wir schon "zur Beendigung" bei den Nazis angekommen sind, möchte ich noch "umwälzen" das Hitler auf seine Weise nach antworten gesucht hat, hätte er die Antworten gehabt, hätte er auch nicht nach den Antworten suchen müssen. Wieso also beenden und umwälzen, wenn BlaBla soviel mehr von Vorteil wäre???????????????? Die Umwälzungen lassen sich ohne das Wissen umeinander nicht verhindern. Ich bleibe also immer noch bei meinem Zaunpfahl.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon schelm » Sa 4. Feb 2017, 20:46

https://www.welt.de/politik/deutschland ... r-aus.html

" Mit Salafismus oder islamistischem Terror habe dies aber nichts zu tun. „Das ist jenseits des Dschihadismus“, sagte Meyer-Plath. „Ziel der Muslimbrüder ist die Scharia in Deutschland.“

Da hat man in Sachsen ja nochmal Glück gehabt.

Leserkommentar :
Wolfgang G. :

Interessant! Bisher wurde angesichts der Pegida-Proteste immer hervorgehoben, dass es in Sachsen doch kaum Muslime gäbe und die meisten Bürger dort noch nie einen zu Gesicht bekommen hätten. Merkwürdig, dass die Muslimbrüder jetzt in Mengen Immobilien für "Begegnungsstätten" von Leuten erwerben, die es angeblich überhaupt nicht gibt.


Bericht von 2014 :

http://www.huffingtonpost.de/2014/03/30 ... 54531.html
" Frauen auf dem Vormarsch. ...."

http://www.zeit.de/2017/05/sawsan-chebl ... islamismus

" Sie ist gemeint, wenn der Publizist Hamed Abdel Samad vom "Trojanischen Pferd des Islamismus in der SPD" spricht und die Lokalpresse von "Nähe zur Muslimbruderschaft" im Berliner Senat schreibt."
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Beitragvon FTS » So 26. Feb 2017, 14:59

Auf der Welt gibt es unterschiedliche Gesellschaften, die unterschiedlich weit entwickelt sind. Die arabische Gesellschaft ist eine ganz andere als die in Europa. Das liegt am wirtschaftlichen Fortschritt aber auch politischen. Demokratische Wahlen, Gewaltenteilung/Rechtsstaat....all diese Grundprinzipien sind erst später in Erscheinung getreten. Nicht zuletzt durch Diktatoren und Kriege konnten diese Länder sich nicht weiterentwickeln. Eben jene Flüchtende aus diesen Regionen haben es natürlich schwer in Deutschland und anderen Ländern mit den Menschen zurechtzukommen. Jetzt ist es wichtig gemeinsam diese Menschen in die Gesellschaft zu integrieren. Unsere Prinzipien ihnen nahezulegen, aber auch Möglichkeiten zu schaffen hier eine würdevolle Existenz zu ermöglichen mit Arbeit, Geld, Bildung und Möglichkeiten zur Weiterbildung.

Ein Fehler war und ist der gewesen die Gastarbeiter und, aus den letzten Jahrzehnten stammenden Flüchtlinge, ganz unter sich in Stadtteile unterzubringen. Am besten in Plattenbauten. Nun haben wir ein Problem mit diesem Menschen. Mangelnde Bildung, mangelnde Perspektiven in Arbeit und Beruf haben dazu geführt, dass dieser Sog aus Perspektivlosigkeit immer stärker wurde und jetzt viele Menschen untereinander sich in einer Parallelgesellschaft wiederfinden, wo sie sich eben auf diese alten Werte beziehen (Religion, Herkunft und Tradition). Und eben dieser Rückschritt führt dazu, dass auch Frauenbilder drunter leiden. Gewalt (Ehrenmorde, extremistisches Gedankengut, totalitäres Elternhaus... etc.) führen nach und nach zu einer Gewaltkultur.

Das letzte Problem liegt schlichtweg bei uns. Nun werden die o.g. Probleme nicht genau aufgezeigt. Integration, Zuwanderung ist ein Thema welches gerade von rechten Parteien genutzt wird um Nationalismus in extremster Weise wieder gesellschaftsfähig zu machen. Wichtig ist es jetzt zu schauen, wo die politische Aufklärung/Bildung notwendig ist.

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