Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Moderator: Moderatoren Forum 8

Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 10:50

ThorsHamar hat geschrieben:(29 Jun 2016, 11:46)

Das ist mir aber zu idealistisch ...
Es gibt keine Pflicht für eine Gesellschaft, Menschen aufzunehmen, welche gar keine Integration wollen, sondern lediglich partizipieren ....
Wenn sich die Zuwanderer Integration wollen, so stellen sich die bekannten Probleme gar nicht mehr.
Zuwanderer mit Integrationswillen sind Teil unserer gemeinsamen Gesellschaft, alle anderen nicht.


Integration kann nur durch beidseitige Anstrengungen gelingen.

Aber hilfreich wäre, du erzählst mal was du unter Integrations in Bezug auf Zuwanderer und aufnehmende Gesellschaft genau verstehst.
Benutzeravatar
ThorsHamar
Beiträge: 20449
Registriert: Di 19. Mai 2009, 21:53
Benutzertitel: Jury Jury
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » Mi 29. Jun 2016, 10:59

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 11:50)

Integration kann nur durch beidseitige Anstrengungen gelingen.

Aber hilfreich wäre, du erzählst mal was du unter Integrations in Bezug auf Zuwanderer und aufnehmende Gesellschaft genau verstehst.


Integration ist Einfügen von Neuem in ein bestehendes System, mit der Möglichkeit der Qualitätsänderung bei Konsens.
Damit ist alles gesagt.
William
Beiträge: 4382
Registriert: Di 19. Jan 2016, 17:36

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon William » Mi 29. Jun 2016, 11:02

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 11:50)

Integration kann nur durch beidseitige Anstrengungen gelingen.

Aber hilfreich wäre, du erzählst mal was du unter Integrations in Bezug auf Zuwanderer und aufnehmende Gesellschaft genau verstehst.


Dann wird sie nicht flächendeckend gelingen, denn ich persönlich sehe mich nicht in einer Bringschuld.
Egal ob Migrant oder Deutscher, jeder muss selbst etwas leisten um voran zu kommen. Den Grundstock bietet der Sozialstaat, um den Rest muss sich die jeweilige Person selbst kümmern. Helfen ihm Familie und Freunde dabei, ist das gut, aber eine Verpflichtung für Dritte (Außenstehende) besteht hier nicht.
Ich würde auch nie auf den Gedanken kommen dich aufzufordern mir z.B. beim Hausbau zu helfen. Tust du es trotzdem so ist das löblich, in irgendeiner Form dazu zwingen kann dich aber niemand dazu.
Warum sollte also ich im Gegenzug dazu einem Migranten den Arsch hinterher tragen?
Auf welcher sozialen Welle reitet ihr Gutmenschenfanatiker eigentlich?
Benutzeravatar
Unité 1
Beiträge: 3174
Registriert: Mi 4. Jun 2008, 20:18
Benutzertitel: fsociety

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Unité 1 » Mi 29. Jun 2016, 11:07

William hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:02)


Warum sollte also ich im Gegenzug dazu einem Migranten den Arsch hinterher tragen?

Eigentlich geht es dabei eher um die Herkunft von Migranten nachtragenden Ärschen. Um es auf deinem Sprachniveau auszudrücken: Ein "Fick dich, Türke" ist nicht dazu geeignet, den Integrationswillen zu befördern. Die Bringpflicht besteht in einer Integrationsbereitschaft auf beiden Seiten.
"Everyday we change the world. But to change the world in a way that means anything, that takes more time than most people have."
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 11:10

William hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:02)

Dann wird sie nicht flächendeckend gelingen, denn ich persönlich sehe mich nicht in einer Bringschuld.
Egal ob Migrant oder Deutscher, jeder muss selbst etwas leisten um voran zu kommen. Den Grundstock bietet der Sozialstaat, um den Rest muss sich die jeweilige Person selbst kümmern. Helfen ihm Familie und Freunde dabei, ist das gut, aber eine Verpflichtung für Dritte (Außenstehende) besteht hier nicht.
Ich würde auch nie auf den Gedanken kommen dich aufzufordern mir z.B. beim Hausbau zu helfen. Tust du es trotzdem so ist das löblich, in irgendeiner Form dazu zwingen kann dich aber niemand dazu.
Warum sollte also ich im Gegenzug dazu einem Migranten den Arsch hinterher tragen?
Auf welcher sozialen Welle reitet ihr Gutmenschenfanatiker eigentlich?


Integration von lat.: ergänzen, geistig erneuern.

Dazu ist weniger deine tatkräftige Hilfe, aber deine mentale Bereitschaft erforderlich.
William
Beiträge: 4382
Registriert: Di 19. Jan 2016, 17:36

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon William » Mi 29. Jun 2016, 11:12

Unité 1 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:07)

Die Bringpflicht besteht in einer Integrationsbereitschaft auf beiden Seiten.


Überhaupt nicht!
Da kannst du noch 100 drauf warten, selbst wenn du einen geeigneten Gesetzestext vorlegen kannst.
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 11:14

William hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:12)

Überhaupt nicht!
Da kannst du noch 100 drauf warten, selbst wenn du einen geeigneten Gesetzestext vorlegen kannst.


Deutschland ist ein Zuwanderungsland.
Bist du so schlecht integriert?
Benutzeravatar
Unité 1
Beiträge: 3174
Registriert: Mi 4. Jun 2008, 20:18
Benutzertitel: fsociety

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Unité 1 » Mi 29. Jun 2016, 11:19

William hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:12)

Überhaupt nicht!
Da kannst du noch 100 drauf warten, selbst wenn du einen geeigneten Gesetzestext vorlegen kannst.

Man kann sich nur in etwas integrieren, das einen in sich integrieren lässt. Ist doch nicht so schwer.
"Everyday we change the world. But to change the world in a way that means anything, that takes more time than most people have."
William
Beiträge: 4382
Registriert: Di 19. Jan 2016, 17:36

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon William » Mi 29. Jun 2016, 11:19

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:10)

Integration von lat.: ergänzen, geistig erneuern.

Dazu ist weniger deine tatkräftige Hilfe, aber deine mentale Bereitschaft erforderlich.


Weder das eine noch das andere werde ich tun, denn ich habe die Migranten nicht bestellt.
Meine Bringschuld begleiche ich in Form von Steuern diverser Art und anderen Abgaben. Wer über dem gesetzlichen Minimum zusätzliche Leistungen von mir erwartet, muss selbst eine entsprechende Leistung erbringen von der ich profitiere.
Da ich aber nichts erwarte, wird es für den Gegenüber mit Migrationshintergrund ziemlich schwierig, denn er kann mir nichts anbieten was ich brauche und nicht woanders auch bekomme.
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 11:21

William hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:19)

Weder das eine noch das andere werde ich tun, denn ich habe die Migranten nicht bestellt.
Meine Bringschuld begleiche ich in Form von Steuern diverser Art und anderen Abgaben. Wer über dem gesetzlichen Minimum zusätzliche Leistungen von mir erwartet, muss selbst eine entsprechende Leistung erbringen von der ich profitiere.
Da ich aber nichts erwarte, wird es für den Gegenüber mit Migrationshintergrund ziemlich schwierig, denn er kann mir nichts anbieten was ich brauche und nicht woanders auch bekomme.


Naja, evtl. deinen geistigen Horizont ein wenig zu erweitern?
Wäre doch ein postiver Anfang.
William
Beiträge: 4382
Registriert: Di 19. Jan 2016, 17:36

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon William » Mi 29. Jun 2016, 11:22

Unité 1 hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:19)

Man kann sich nur in etwas integrieren, das einen in sich integrieren lässt. Ist doch nicht so schwer.


Deswegen wird es schwer für ihn sich in meinem Umfeld zu integrieren, denn ich stehe mit meiner Meinung nicht allein im Raum.

Wie gesagt, ich habe die Migranten nicht gerufen, denn ich brauche sie nicht.
Kriegsflüchtlingen helfen ist etwas anderes, denn die wollen sich nicht hier niederlassen.
Julian
Beiträge: 4384
Registriert: Di 5. Jan 2016, 00:38

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Mi 29. Jun 2016, 11:23

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 11:27)

Der Kinder türkischer Zuwanderer in den 60er Jahren?

Damals war das gängige Familenbild noch von "Mama-bleibt-daheim-bei-Kind-und-Herd" geprägt. Das nicht nur bei Zuwanderern.
Heute ist der Anteil der Kinder mit Migrantionshintergrund in den Kitas drastisch gestiegen.
Junge Menschen mit Migrationshintergrund erwerben heute häufiger Abitur als einheimische junge Menschen.


Man sollte bei diesen Zahlen aber schon erwähnen, dass es je nach Art des Migrationshintergrundes erhebliche Unterschiede gibt. Gerade ein türkischer Migrationshintergrund korreliert nach wie vor mit niedriger Bildung.
Beim Abitur gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Herkunftsländern. Von den Menschen mit türkischen Wurzeln - mit rund 2,2 Millionen die größte Gruppe in Deutschland - haben nur gut 14 Prozent Abi oder Fachhochschulreife. Bei der zweitgrößten Gruppe, den Polen (1,3 Millionen), sind es rund 36 Prozent.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 91431.html

Selbst, wenn der Anteil der Zuwanderer mit hoher Bildung dem in Deutschland vergleichbar ist, bleibt leider immer noch ein großer Rest, der in Deutschland kaum beruflich integrierbar ist:
Der Vorsitzende des Aktionsrats Bildung, Hamburgs Universitäts-Präsident Professor Dieter Lenzen, sieht wegen des Bildungsniveaus vieler Flüchtlinge erhebliche Integrationsprobleme auf Deutschland zukommen. Der Anteil von Hochschulabgängern etwa in Syrien sei innerhalb eines Altersjahrgangs mit 15 Prozent zwar annähernd gleich hoch wie in Deutschland mit 19 Prozent, sagte Lenzen. "Das Problem sind die 65 Prozent eines Altersjahrgangs, die nach den Pisa-Tests nur auf Stufe eins des Leseverstehens operieren können." Sie seien im Grunde Analphabeten und könnten keinen Busfahrplan lesen.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Polit ... eten-.html

Außerdem gibt es erhebliche Unterschiede bei dem, was als Hochschulabschluss oder Abitur bezeichnet wird. In den PISA-Ergebnissen sind syrische Schüler im Schnitt fünf Jahre hinter deutschen, d.h. ein 15-jähriger bewegt sich auf deutschem Grundschulniveau.

Da in Syrien offenbar auch Berufsausbildungen als Hochschulabschlüsse gelten, relativieren sich auch ganz schnell die Zahlen:
So sei die Funktion der Hochschulen in Deutschland schlecht kommuniziert worden. Denn anders als in der Bundesrepublik folge das syrische Bildungssystem dem US-amerikanischen Muster. "Die gesamte Berufsausbildung, auch die eines Tischlers, findet im College statt", sagte Lenzen.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Polit ... eten-.html

Außerdem will Erdogan jetzt doch auch die halbwegs gebildeten Syrer nicht ausreisen lassen; das Niveau dürfte also weiter sinken.

All dies ist meilenweit entfernt von der Einwanderung, die Deutschland benötigt und die wohl bei einer großen Mehrheit auch nicht auf Widerstand stoßen würde - die Einwanderung integrationswilliger Menschen mit Fähigkeiten, die wir hier in Deutschland gebrauchen können. Diese Einwanderung sollte aber auch nicht über das Asylrecht erfolgen.
Zuletzt geändert von Julian am Mi 29. Jun 2016, 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Unité 1
Beiträge: 3174
Registriert: Mi 4. Jun 2008, 20:18
Benutzertitel: fsociety

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Unité 1 » Mi 29. Jun 2016, 11:24

William hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:22)

Deswegen wird es schwer für ihn sich in meinem Umfeld zu integrieren, denn ich stehe mit meiner Meinung nicht allein im Raum.

Wie gesagt, ich habe die Migranten nicht gerufen, denn ich brauche sie nicht.
Kriegsflüchtlingen helfen ist etwas anderes, denn die wollen sich nicht hier niederlassen.

Was krakeelste dann nach Integration, wenn du sie gar nicht möchtest? Etwas weniger Heuchelei wäre doch angebracht.
"Everyday we change the world. But to change the world in a way that means anything, that takes more time than most people have."
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 11:24

William hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:22)

Deswegen wird es schwer für ihn sich in meinem Umfeld zu integrieren, denn ich stehe mit meiner Meinung nicht allein im Raum.

Wie gesagt, ich habe die Migranten nicht gerufen, denn ich brauche sie nicht.
Kriegsflüchtlingen helfen ist etwas anderes, denn die wollen sich nicht hier niederlassen.


Was genau macht dir Angst?
Benutzeravatar
lobozen
Beiträge: 9962
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 22:22
Benutzertitel: fugitive
Wohnort: Where women glow and men plunder

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon lobozen » Mi 29. Jun 2016, 11:26

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 11:27)

Der Kinder türkischer Zuwanderer in den 60er Jahren?
Nein, die der dritten Generation beispielsweise, deren Eltern schon hier aufgwewachsen sind.

Junge Menschen mit Migrationshintergrund erwerben heute häufiger Abitur als einheimische junge Menschen.
Aber nicht tuerkischstaemmige. Bei denen liegt der Abiturientenanteil bei 14%.

Ich kann auch gerne noch ein paar Zahlen nachschieben:
Tuerkische Maechen mit Berufsschulabschluss: 40%, ohne Hauptschulabschluss: 20%
Junge Maenner: Berufsschulabschluss Kanpp 50%, ohne Hauptschulabschluss: Knapp unter 20%
Tuerkischstaeemige an Hochschulen: 8,4%

Das sind die Zahlen einer Studie von 2014.
"what you call love was invented by guys like me, to sell nylons"
Benutzeravatar
ThorsHamar
Beiträge: 20449
Registriert: Di 19. Mai 2009, 21:53
Benutzertitel: Jury Jury
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » Mi 29. Jun 2016, 11:27

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:21)

Naja, evtl. deinen geistigen Horizont ein wenig zu erweitern?
Wäre doch ein postiver Anfang.


apropos .... Du hast die Eltern geschickt verdrängt.
Beantwortest Du noch meine Frage?
"Der Wille zu Integration in eine Gesellschaft ist eine Bringepflicht, welche eventuell zu neuer Gemeinsamkeit führen kann.
Den wichtigsten Part dabei übernehmen ELTERN!!! Diese sind es, welche ihre Kinder auf einen neuen, gemeinsamen Weg führen.
Und Du hast einen grossen Teil dieser Eltern genau beschrieben.
Also: Willst Du die Kinder den Eltern wegnehmen, damit diese Kinder überhaupt erst eine Chance bekommen?"
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 11:27

Julian hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:23)

Diese Einwanderung sollte aber auch nicht über das Asylrecht erfolgen.


Willst du das Asylrecht abschaffen?
Benutzeravatar
epona
Beiträge: 9812
Registriert: Mi 14. Dez 2011, 13:51

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon epona » Mi 29. Jun 2016, 11:30

ThorsHamar hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:27)

apropos .... Du hast die Eltern geschickt verdrängt.
Beantwortest Du noch meine Frage?
"Der Wille zu Integration in eine Gesellschaft ist eine Bringepflicht, welche eventuell zu neuer Gemeinsamkeit führen kann.
Den wichtigsten Part dabei übernehmen ELTERN!!! Diese sind es, welche ihre Kinder auf einen neuen, gemeinsamen Weg führen.
Und Du hast einen grossen Teil dieser Eltern genau beschrieben.
Also: Willst Du die Kinder den Eltern wegnehmen, damit diese Kinder überhaupt erst eine Chance bekommen?"


Welche an mich gerichtete Frage?
Benutzeravatar
lobozen
Beiträge: 9962
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 22:22
Benutzertitel: fugitive
Wohnort: Where women glow and men plunder

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon lobozen » Mi 29. Jun 2016, 11:32

Wie weit kann es mit der Integrationsbereitschaft her sein, wenn 47% der Tuerken in Deutschland die Gebote des Koran ueber die Gesetze des Landes stellen und 13% eine "verfestigte fundamentalistische EInstellung" haben?
Und das sind Tuerken, die entweder seit Jahrzehnten hier leben, oder deren Kinder und deren Kinder sind.

Glaubt jemand ernsthaft, dass das bei Menschen, die aus ihren mittelalterlichen Stammesstrukturen kommen, besser aussieht?
"what you call love was invented by guys like me, to sell nylons"
schelm
Beiträge: 18861
Registriert: Fr 21. Aug 2009, 23:29
Benutzertitel: Je suis Köterrasse
Wohnort: Thüringen

Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon schelm » Mi 29. Jun 2016, 11:33

epona hat geschrieben:(29 Jun 2016, 12:27)

Willst du das Asylrecht abschaffen?

Was ist so schwer verständlich an einem einfachen Satz ?

Diese Einwanderung sollte aber auch nicht über das Asylrecht erfolgen.

Es gibt einen Unterschied zwischen Einwanderung und Asyl. Einwanderung hat den Zweck Menschen dauerhaft anzusiedeln, eine Auswahl zu treffen derer, die nach Einschätzung des jeweiligen Landes vom selbigen benötigt werden, Asyl bedeutet temporär Schutz zu bieten, bis die Gründe entfallen.
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.

Zurück zu „80. Integration“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast