Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

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Fadamo
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon Fadamo » So 31. Jul 2016, 23:01

Teeernte hat geschrieben:(31 Jul 2016, 23:53)

Nutzen >>.....durch Erfahrung wird man schlau....

---aber durch tägliches Lügen/Abstreiten/Propaganda machen >> nicht mal dasss....



Die schlauheit kann man bei unseren politnix suchen.
Mangelware. :D
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Jekyll
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon Jekyll » So 31. Jul 2016, 23:56

Fadamo hat geschrieben:(31 Jul 2016, 22:45)

Auch wenn es sehr gute zuwanderer geben sollte,die vielen milliarden euronen werden wir nicht wieder reinholen.
Die sind weg, für immer und ewig. Aber ein Volk lebt ja nicht von Euronen allein.
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jack000
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon jack000 » Mo 1. Aug 2016, 01:26

Jekyll hat geschrieben:(01 Aug 2016, 00:56)

Die sind weg, für immer und ewig. Aber ein Volk lebt ja nicht von Euronen allein.

Was fehlt denn noch?
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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Fadamo
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon Fadamo » Mo 1. Aug 2016, 02:59

Jekyll hat geschrieben:(01 Aug 2016, 00:56)

Die sind weg, für immer und ewig. Aber ein Volk lebt ja nicht von Euronen allein.


Ne, das volk lebt von schulden. :D
Geiz ist geil. :thumbup:
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon odiug » Mo 1. Aug 2016, 08:02

Quatschki hat geschrieben:(10 May 2016, 08:26)

Ein richtiger Deutscher hasst nicht, sondern analysiert und bewertet gesellschaftliche Prozesse und Perspektiven in ihrer Gänze.
Und wenn er sein Urteil gefällt hat, lässt er sich nicht von Einzelschicksalen beeindrucken.
Dies mag von manchen als Haß oder Herzlosigkeit angesehen werden, ist aber, weil es die Nachhaltigkeit berücksichtigt, letzlich im Interesse der Menschen


Wenn er als Deutscher Einzelschicksale ignorieren muss, dann handelt er nicht im Interesse der Menschen.
Wenn er nicht im Interesse der Menschen handelt, dann handelt er nicht nachhaltig.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Aug 2016, 08:09

Fadamo hat geschrieben:(01 Aug 2016, 03:59)

Ne, das volk lebt von schulden. :D
Geiz ist geil. :thumbup:


Das ist ein Widerspruch in sich.
Wer geizig ist, lebt nicht von Schulden.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon odiug » Mo 1. Aug 2016, 08:12

Aber mal zum Thema:
Wenn uns das letzte Jahr etwas beigebracht haben sollte, dann dass die Infrastruktur auf eine Fluechtlingskrise von diesem Ausmass nicht vorbereitet war und ich meine damit nicht Unterkuenfte oder Erstversorgung, das klappte eigentlich ganz gut, sondern die weiterfuehrende Betreuung der Fluechtlinge.
An dieser wird sich auch das "Wir schaffen das" entscheiden.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon John Galt » Mo 1. Aug 2016, 08:17

Das "Wir schaffen das" ist überhaupt das geringste Problem. Die Frage lautet schon lange nur noch, zu welchem Preis?

Die Gastarbeiter waren eigentlich nicht eingeplant auf Dauer hier zu bleiben, daraus folgten viele Versäumnisse bei der Integration und der Wandel im Arbeitsmarkt hat noch sein übriges getan.

Generell zeigen die Statistiken jedoch, dass gerade islamische Länder bei der Zuwanderung eine Katastrophe sind. Irak, Afghanistan und Syrien hatten vor der aktuellen Krise schon Hartz-4-Quoten von jenseits 40%.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon odiug » Mo 1. Aug 2016, 08:31

John Galt hat geschrieben:(01 Aug 2016, 09:17)

Das "Wir schaffen das" ist überhaupt das geringste Problem. Die Frage lautet schon lange nur noch, zu welchem Preis?

Die Gastarbeiter waren eigentlich nicht eingeplant auf Dauer hier zu bleiben, daraus folgten viele Versäumnisse bei der Integration und der Wandel im Arbeitsmarkt hat noch sein übriges getan.

Generell zeigen die Statistiken jedoch, dass gerade islamische Länder bei der Zuwanderung eine Katastrophe sind. Irak, Afghanistan und Syrien hatten vor der aktuellen Krise schon Hartz-4-Quoten von jenseits 40%.

Wie berechnet eine Bank die neue, repraesentative Geschaeftszentrale ?
Braucht die Deutsche Bank ein Hochhaus in Frankfurt, oder genuegen nicht Holzbaracken mit Internetanschluss ?
Sagen wir mal, so als Gedankenspiel, das schaffen wir und in ein paar Jahren wird Syrien zu einem stabilen, friedlichen Staatswesen, viele kehren zurueck, viele bleiben hier.
Wie berechnet man den Gewinn aus dem "Wir schaffen das" ?
Wie berechnet man den Gewinn des Hospitalschiffs Helgoland in Vietnam, wie den des Fluechtlingsschiff Cap Anamur ?
Unter den Deutschen Migranten in den USA zu Ende des 19ten Jahrhunderts gab es ein Sprichwort:
"Dem Ersten der Tot, dem zweiten die Not, dem dritten das Brot."
Das ist heute nicht mehr ganz so tragisch ... gilt aber im Prinzip immer noch fuer Migration.
Die Frage ist auch nicht nur, wie sehen wir als Deutsche das Problem der Integration, sondern auch, wie beurteilen Migranten ihre Situation selbst.
Darueber wird kaum berichtet und das finde ich bedenklich, weil, wenn man dann durch die Hysterie der letzten Wochen doch mal was findet, ist diese gar nicht so schlecht.
Die meisten Migranten fuehlen sich in Deutschland ganz wohl und das sollte man auch mal sagen duerfen.
Vor allem auch laut, dass die Neuen in den Fluechtlingsheimen das auch hoeren, damit sie nicht die Hoffnung verlieren in all dem Getoesse der letzten Tage.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon MoOderSo » Mo 1. Aug 2016, 10:22

odiug hat geschrieben:(01 Aug 2016, 09:02)

Wenn er als Deutscher Einzelschicksale ignorieren muss, dann handelt er nicht im Interesse der Menschen.
Wenn er nicht im Interesse der Menschen handelt, dann handelt er nicht nachhaltig.
Dein Bild von dem Deutschen passt ausgezeichnet auf Leute wie Ludendorff, Eichmann und Hoess.

Oder auf Außerirdische mit spitzen Ohren.
Aber du kannst uns ja vielleicht kurz mal skizzieren, wie man nachhaltig jedes Einzelschicksal berücksichtigen kann.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon Fadamo » Mo 1. Aug 2016, 11:13

JJazzGold hat geschrieben:(01 Aug 2016, 09:09)

Das ist ein Widerspruch in sich.
Wer geizig ist, lebt nicht von Schulden.


Nicht immer ein widerspruch.
Zu geizig sein eigenes geld auszugeben,da lebt man vom fremden geld.
Schulden müssen ja nicht zurück gezahlt werden. :D
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Aug 2016, 12:05

Fadamo hat geschrieben:(01 Aug 2016, 12:13)

Nicht immer ein widerspruch.
Zu geizig sein eigenes geld auszugeben,da lebt man vom fremden geld.
Schulden müssen ja nicht zurück gezahlt werden. :D


Da haben Sie auch wieder recht, so mancher Deutsche hat sich per Privatinsolvenz schon vor der Rückzahlung von Schulden gedrückt. In 2015 knapp 108 000.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon jack000 » Mo 1. Aug 2016, 12:08

JJazzGold hat geschrieben:(01 Aug 2016, 13:05)

Da haben Sie auch wieder recht, so mancher Deutsche hat sich per Privatinsolvenz schon vor der Rückzahlung von Schulden gedrückt. In 2015 knapp 108 000.

Der Unterschied ist aber, dass die Kreditgeber gefragt wurden ob die dem Schuldner Geld geben oder es bleiben lassen.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Aug 2016, 12:46

jack000 hat geschrieben:(01 Aug 2016, 13:08)

Der Unterschied ist aber, dass die Kreditgeber gefragt wurden ob die dem Schuldner Geld geben oder es bleiben lassen.


Also mich hat man gefragt. Sie nicht? Das kann ich mir schlecht vorstellen, es sei denn, Sie hätten sich bewusst nicht fragen lassen.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon odiug » Mo 1. Aug 2016, 12:57

MoOderSo hat geschrieben:(01 Aug 2016, 11:22)

Oder auf Außerirdische mit spitzen Ohren.
Aber du kannst uns ja vielleicht kurz mal skizzieren, wie man nachhaltig jedes Einzelschicksal berücksichtigen kann.

Indem man Asylgruende prueft, so wie im Gesetz vorgeschrieben.
Das waer doch mal eine Idee ... oder :?:
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon odiug » Mo 1. Aug 2016, 12:58

Fadamo hat geschrieben:(01 Aug 2016, 12:13)

Nicht immer ein widerspruch.
Zu geizig sein eigenes geld auszugeben,da lebt man vom fremden geld.
Schulden müssen ja nicht zurück gezahlt werden. :D

Hast du das schon mal probiert ?
Wenn das klappt, lass es mich wissen wie :thumbup:
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon jack000 » Mo 1. Aug 2016, 13:05

JJazzGold hat geschrieben:(01 Aug 2016, 13:46)

Also mich hat man gefragt. Sie nicht? Das kann ich mir schlecht vorstellen, es sei denn, Sie hätten sich bewusst nicht fragen lassen.

Inwiefern?
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Aug 2016, 13:35

jack000 hat geschrieben:(01 Aug 2016, 14:05)

Inwiefern?


Insofern ich nie eine Partei und damit anteilig eine Regierung gewählt habe, die Anzeichen erkennen ließ, gegen unterzeichnete Konventionen und darin enthaltene Rechte zu verstoßen.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon jack000 » Mo 1. Aug 2016, 13:50

JJazzGold hat geschrieben:(01 Aug 2016, 14:35)

Insofern ich nie eine Partei und damit anteilig eine Regierung gewählt habe, die Anzeichen erkennen ließ, gegen unterzeichnete Konventionen und darin enthaltene Rechte zu verstoßen.

Da haben wir etwas gemeinsam. Allerdings bin ich davon ausgegangen, dass das diese Parteien verantwortungsvoll mit ihrem tun umgehen und das war nicht der Fall.
Momentan kommen spürbar weniger Flüchtlinge und das verstößt ebenso gegen keine Konventionen. Die Tatsache, dass die Mehrheit gegen die Flüchtlingspolitik ist so wie sie gelaufen ist bedeutet, dass diese Parteien nicht im Sinne ihrer Wähler gehandelt haben.
Natürlich kann man nicht jeden Krams einzeln abstimmen lassen und das ist auch gut so. Aber bei Vorgängen mit einer solchen Tragweite und entsprechenden Problemen die bereits vorhanden sind und vor allem noch folgen hätte direkt gefragt werden müssen.

=> Daher hinkt dein Beispiel, denn ein jeder Kreditgeber entscheidet 1:1 über jeden einzelnen Kredit (soweit will ich gar nicht gehen) und wenn er es vermasselt hat, dann ist er eben selbst schuld. Aber als Kreditgeber kann man nicht ohne jede Regel Kredite auf Knochen anderer vergeben und wenn es schief geht sind halt die anderen die Gelackmeierten.
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Re: Von wegen "Gewinn" für Deutschland - Integration gescheitert

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Aug 2016, 14:00

jack000 hat geschrieben:(01 Aug 2016, 14:50)

Da haben wir etwas gemeinsam. Allerdings bin ich davon ausgegangen, dass das diese Parteien verantwortungsvoll mit ihrem tun umgehen und das war nicht der Fall.
Momentan kommen spürbar weniger Flüchtlinge und das verstößt ebenso gegen keine Konventionen. Die Tatsache, dass die Mehrheit gegen die Flüchtlingspolitik ist so wie sie gelaufen ist bedeutet, dass diese Parteien nicht im Sinne ihrer Wähler gehandelt haben.
Natürlich kann man nicht jeden Krams einzeln abstimmen lassen und das ist auch gut so. Aber bei Vorgängen mit einer solchen Tragweite und entsprechenden Problemen die bereits vorhanden sind und vor allem noch folgen hätte direkt gefragt werden müssen.

Hätte man können, wenngleich ich einen solchen Aufwand für unangebracht halte. Im Fall Ungarn und Syrienflüchtlinge hätte aber auch eine Abfrage der Meinung des Einzelnen kein anderes Ergebnis gebracht und ich bezweifle, dass eine analoge Situation auch heute noch ein anderslautendes Ergebnis bringen würde.

=> Daher hinkt dein Beispiel, denn ein jeder Kreditgeber entscheidet 1:1 über jeden einzelnen Kredit (soweit will ich gar nicht gehen) und wenn er es vermasselt hat, dann ist er eben selbst schuld. Aber als Kreditgeber kann man nicht ohne jede Regel Kredite auf Knochen anderer vergeben und wenn es schief geht sind halt die anderen die Gelackmeierten.


Was ist eigentlich aus den Anlegern der Lehman Bank geworden?
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