Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Pit Potter » Di 26. Jan 2016, 12:38

Wasteland hat geschrieben:(26 Jan 2016, 11:28)

Der war gut. Hast du mal in solche Kommentarspalten reingeschaut. "Angeblich" :D

Der Moderationsaufwand für den Scheissdreck den viele dort reinschreiben ist zu hoch, daher schliessen manche Medien die Kommentarspalten. Eine durchaus nachvollziehbare Begründung wenn man sich anschaut was da so reingeschrieben wird.


Ich habe bis zur Schließung der Kommentare keine strafrechtlich relevanten Kommentare gesehen.

Nur so Zeug was auch hier im Forum geduldet wird. .
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Pit Potter
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Pit Potter » Di 26. Jan 2016, 13:07

Tarlang hat geschrieben:(26 Jan 2016, 12:23)

Ich habe ein Jahr auf einer Rettungswache gearbeitet und dabei vier Attacken auf Kollegen bzw. Aggressionen gegen mich näher mitbekommen. Bei allen Vier handelte es sich um Deutsche oder zumindest eingedeutschte Weiße. Bei allen Attacken und Aggressionen war Alkohol im Spiel..


Was sind denn Weiße? Sind Araber auch Weiße oder meinst du bei diesem Begriff Mitteleuropäer? Äußerten sich die Aggressionen in gezielten Faustschlägen gegen die Helfer oder handelte es sich lediglich um Pöbeleien von desorientierten Besoffenen?

Aggression ist ja ein weiter Begriff. .ebenso wie Weiße.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Demolit » Di 26. Jan 2016, 13:15

Nun ja, jeder, der hier in etwa dem öffentlichent Leben näher steht, weiss seit Jahren welche Großfamilie aus dieser Ethnie welches Feld beackert. Und diese Vorbild Migranten kamen auch als Flüchtlinge vor über 50 Jahren.. ;) und sind, wie man sieht, bestens integriert.....

Jeder weiss, wenn mal die Querfinanzierung zwischen den Familienbande mal schief lief, wer welcher Bande mal die Hütte anzündete... Alles seit gaaaanz langer Zeit bekannt..........

Hilflos , aktionistisch handelt die Ordnungsmacht. Wer als Politiker da mal vorprescht, um was zu verändern, wird schon zurückgegriffen...weil ja ...

lach und echt ;)
Zuletzt geändert von Demolit am Di 26. Jan 2016, 16:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Cat with a whip
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Cat with a whip » Di 26. Jan 2016, 16:18

Päule0815 hat geschrieben:(26 Jan 2016, 12:11)

Dann lass uns das Thema diskutieren, offen und ohne Vorbehalte und mit der Klarheit, die dafür nötig ist. Die Täter zu bennen, ist keine Hetze und nicht fremdenfeindlich.

Über die Täter allerdings ein Urteil über eine ganze Bevölkerungsgruppe zu fällen, ist Hetze und fremdenfeindlich.


Genau das ist bereits geschehen, da der Thread bereits tendenzös angelegt ist.
wie es scheint sind die Verursacher der Körperverletzungen in vielen Fällen nicht deutscher Nationalität.


Tut mir Leid, wonaders gerne. Vielleicht kümmert sich ja auch mal bald der Vorstand.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Pit Potter » Di 26. Jan 2016, 16:26

Cat with a whip hat geschrieben:(26 Jan 2016, 16:18)

Genau das ist bereits geschehen, da der Thread bereits tendenzös angelegt ist.


Tut mir Leid, wonaders gerne. Vielleicht kümmert sich ja auch mal bald der Vorstand.


Der Thread ist nicht tendenziös ausgelegt, sondern die Berichterstattung ist tendenziös nebulös.

Ich glaube schon, dass Sanitäter sich vorsichtiger bewegen würden, wenn sie die typische Tätergruppe kennen würden.

Also: Geisteszustand, Alter, sozialer Status, Herkunft.

Und wenn da oft steht: ein alkoholisierter Deutscher..dann muss man eben vor besoffenen Deutschen aufpassen.

und wenn da steht eine Großfamilie aus Pinkstehövel oder eine Gruppe Jugendlicher mit Bushidofrisur und das immer wieder..dann muss man halt da auch mal direkt die Polizei als Begleitung mitschicken.
Zuletzt geändert von Pit Potter am Di 26. Jan 2016, 16:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Cat with a whip » Di 26. Jan 2016, 16:28

jack000 hat geschrieben:(26 Jan 2016, 12:19)

[MOD] - So ist es!


Also wenn jemand konkret sagen würde:
Es ist mittlerweile bekannt das bestimmte Einwanderer problematischer sind, z.B Marokkaner & Algerier,


Dann ist es Hetze?
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Wasteland » Di 26. Jan 2016, 18:48

Tom Bombadil hat geschrieben:(26 Jan 2016, 12:33)

Man muss sich fragen, was bei der Sozialisation dieser Typen schiefgelaufen ist und nach Möglichkeit Lösungen finden, damit das nicht wieder vorkommt.


Idioten wird es immer geben. Die Frage ist ob es sinnvoll ist auf die Herkunft zu schauen und sich bereits dann ein Urteil zu machen, bevor man die Person kennt.

Denn diese Vorgehensweise schwebt ja einigen hier vor. Niemand würde auf die Idee kommen wegen dieser Legida-Penner dort die Forderung zu stellen man müsse nun alle Deutschen als Nazis verdächtigen, "denn sicher ist ja sicher" und "man weiss ja nicht mit wem man es zu tun hat".

Ich habe immer gelernt das man ein Buch nicht nach seinem Cover beurteilen kann. Anderen reicht das Cover scheinbar.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 26. Jan 2016, 18:54

Damit kann man immer alles abbügeln, auch von der anderen Seite.

Gerade in einem Multikultiland muss man imho die Herkunft beachten und wenn gewisse Straftaten bei einer Ethnie gehäuft auftauchen, dann muss man die Ursachen herausfinden, um das abstellen zu können. Die Augen zuzukneifen und so zu tun, als habe das alles keinen Einfluss, ist mMn. einfach nur dumm und einer überbordenden PC geschuldet.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Provokateur » Di 26. Jan 2016, 19:06

Cat with a whip hat geschrieben:(26 Jan 2016, 16:28)

Also wenn jemand konkret sagen würde:


Dann ist es Hetze?


Das ist so nicht ganz eindeutig zu beantworten. Hetze ist eine pauschalisierende Aussage über alle Angehörigen einer Volksgruppe mit dem Ziel, Stimmung gegen diese zu machen.
"Problematischer" sehe ich jetzt nicht als Stimmungsmache. Außerdem wird damit ja nur eine Aussage über die jungen Nordafrikaner getroffen, die als "Flüchtlinge" hier sind - und nicht über junge Nordafrikaner im allgemeinen. Es gibt nämlich auch solche, die mit Studentenvisum da sind und sich so benehmen, wie man es von einem Gast erwartet.

Ich würde vielleicht einen statistischen Beleg verlangen, aber wenn dieser geliefert ist, dann kann diese Aussage so stehen bleiben.

Bei weiterem Interesse würde ich darum bitten, dieses Thema in einem eigenen Strang zu verfolgen.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Päule0815 » Di 26. Jan 2016, 22:37

Was ich hier aus beiden Lagern lese scheint einen Weg in eine gute Diskussion leider wieder zu verstellen.

Natürlich gibt es auch Deutsche, die im RTW randalieren. Regelmäßig unter Alkoholeinfluß.

Es hat aber eine andere Qualität und wirft Fragen auf, wenn Unbeteiligte sich zusammenrotten und die Lösch- und Rettungsarbeiten in einem riesigen Wohnkomplex stören und dabei Polizei und Rettungskräfte angreifen. Fragen werfen sich vor allen dann auf, wenn sich dies in kurzen Abständen wiederholt und hier mal 20, da mal 120 zusammenrotten.

Das ist etwas anderes als ein besoffener Randalierer im RTW.

Ist nachzulesen über den Brand im "Hannibal" in Dortmund. Solltet ihr ichts im Netz finden, fragt warum...im Radio wurde es heute gebracht.

Und um eine Frage noch aufzugreifen. Es ist fremdenfeindlich, wenn man behauptet "Algerier" sind das Problem. Es ist nicht fremdenfeindlich, wenn man feststellt, dass die Antänzer es überwiegend XY sind oder die Zahl bestimmter Delikte zugenommen hat, als ein vermehrter Zuzug von XY feststellbar war.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon jack000 » Di 26. Jan 2016, 22:50

So liest man Verbrechern ihre Rechte vor:
https://www.youtube.com/watch?v=KBccZfv ... u.be&t=177
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Laertes » Di 26. Jan 2016, 23:02

Päule0815 hat geschrieben:(26 Jan 2016, 22:37)Wohnkomplex stören und dabei Polizei und Rettungskräfte angreifen. Fragen werfen sich vor allen dann auf, wenn sich dies in kurzen Abständen wiederholt und hier mal 20, da mal 120 zusammenrotten.

Das ist etwas anderes als ein besoffener Randalierer im RTW.

Ist nachzulesen über den Brand im "Hannibal" in Dortmund. Solltet ihr ichts im Netz finden, fragt warum...im Radio wurde es heute gebracht.
Meinst du dies hier?
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3234945 hat geschrieben:Bei dem Brand im Hannibal an der Bornstraße am vergangenen Freitag, 22.01.2016, widersetzten sich mindestens zwei Personen aktiv den Anweisungen der Polizei, ca. 120 Schaulustige stellten sich der Polizei in den Weg und behinderten die Arbeit der Rettungskräfte

Aufgrund der Lage- und Rauchentwicklung vergrößerten Polizeibeamte in Absprache mit der Feuerwehr den Sperrradius. Doch eine etwa 120-köpfige Personengruppe stellte sich den Polizisten in den Weg und begann zu diskutieren, anstelle den Weisungen Folge zu leisten und sich aus der Gefahrenzone zu begeben. Die Beamten mussten mehrfach deutliche Aufforderungen in Richtung der Schaulustigen aussprechen, um den Bereich umgehend frei zu bekommen.

Plötzlich baute sich ein unbekannter Mann vor einem der beiden Polizisten in drohender Pose auf und weigerte sich standhaft, den Platz zu verlassen. Er deutete mehrfach Kopfstöße gegen den Polizisten an, so dass sich dieser lediglich durch Ausweichen schützen konnte. Der Aufforderung sich auszuweisen kam der Mann nicht nach, er weigerte sich seinen Ausweis vorzuzeigen.

Als der Mann vorläufig in Gewahrsam genommen wurde, schritt ein zweiter Mann ein, offensichtlich um dem Unbekannten aus seiner Lage zu helfen. Auch er nahm eine bedrohliche Körperhaltung ein, schrie die Beamten an und spuckte in ihre Richtung. Diese Situation nutzte der Unbekannte um sich zu befreien und zu flüchten.

Der 22-jährige Dortmunder wurde vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt er einen Platzverweis und wurde vor Ort entlassen.

Immer wieder werden Einsatz- und Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr auf der Straße angegangen bzw. deren Maßnahmen behindert. Ein Verhalten, welches im Einzelfall Menschenleben gefährden kann!

Ja, da möchte man wirklich mal wissen was die Leute dazu treibt. Wahrscheinlich mehr Testosteron im Blut als IQ im Hirn. Erinnert mich an meinen letzten Besuch bei den Gorillas im Zoo.
FAIRNESS, FÜRSORGE und FREIHEIT sind gemeinsame moralische Werte von Linken und Konservativen.
LOYALITÄT, AUTORITÄT und SAKRALITÄT sind aber für Rechts-Konservative genauso wichtig (Jonathan Haidt)
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon firlefanz11 » Do 28. Jan 2016, 11:20

Als der Mann vorläufig in Gewahrsam genommen wurde, schritt ein zweiter Mann ein, offensichtlich um dem Unbekannten aus seiner Lage zu helfen. Auch er nahm eine bedrohliche Körperhaltung ein, schrie die Beamten an und spuckte in ihre Richtung. Diese Situation nutzte der Unbekannte um sich zu befreien und zu flüchten.

Der 22-jährige Dortmunder wurde vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt er einen Platzverweis und wurde vor Ort entlassen.

Das ist doch wohl der Gipfel des Lachhaften! Widerstand gegn die Staatsgewalt u. alles was er kriegt ist ein Platzverweis... :rolleyes:
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Wolverine » Sa 30. Jan 2016, 13:22

Jekyll hat geschrieben:(26 Jan 2016, 07:15)

Unter Garantie entspringt das eher deinem Wunschdenken. Das ist bei manchen immerhin viel wichtiger als die Realität.

Den muss man erstmal haben.


Du darfst gerne nachweisen, dass ein Biodeutscher mal einen Sani angegriffen hat oder einen Feuerwehrmann. Dafür erhältst du dann den Orden wider den tierischen Ernst.
Ich habe einen gesunden Menschenverstand, im Gegensatz zu manch anderen, die doch tatsächlich behaupten, dass etwas, welches wie eine Ente geht, schwimmt und so aussieht, tatsächlich ein Fuchs ist.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Jekyll » Sa 30. Jan 2016, 13:30

Wolverine hat geschrieben:(30 Jan 2016, 13:22)

Du darfst gerne nachweisen, dass ein Biodeutscher mal einen Sani angegriffen hat oder einen Feuerwehrmann. Dafür erhältst du dann den Orden wider den tierischen Ernst.
Ich habe einen gesunden Menschenverstand, im Gegensatz zu manch anderen, die doch tatsächlich behaupten, dass etwas, welches wie eine Ente geht, schwimmt und so aussieht, tatsächlich ein Fuchs ist.
Also, auf mich wirkst du eher wie eine Ente als ein Fuchs (oder Wolverine).
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Jekyll » Sa 30. Jan 2016, 13:44

"Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen"
An den Ausschreitungen beteiligten sich mehrere hundert teilweise rechtsextreme Randalierer und bis zu 3.000 applaudierende Zuschauer, die den Einsatz von Polizei und Feuerwehr behinderten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Rostock-Lichtenhagen

...bis zu 3000 (!) applaudierende (!!) Bio-Deutsche (!!!)
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Jekyll » Sa 30. Jan 2016, 13:45

Was sagt uns das jetzt über die deutsche Kultur aus?


:cool:
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Wolverine » Sa 30. Jan 2016, 13:56

Jekyll hat geschrieben:(30 Jan 2016, 13:30)

Also, auf mich wirkst du eher wie eine Ente als ein Fuchs (oder Wolverine).


Nun, den direkten Vergleich egal in welchem Strang verlierst du, vor allem in intellektueller Hinsicht. Natürlich muss das auf dich als muslimischer Macho so wirken, aber es wäre ja nicht das erste Mal dass deine Wahrnehmung mit der Realität kollidiert. :cool:

Jekyll hat geschrieben:"Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen"
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Rostock-Lichtenhagen

...bis zu 3000 (!) applaudierende (!!) Bio-Deutsche (!!!)


Natürlich musst du dieses Beispiel nehmen, allerdings stellt sich natürlich die Frage nach der Gewalt gegen Sanitäter bei der Ausübung ihrer Aufgaben bei unmittelbarer Gefahr von Menschenleben. In dem Fall von Rostock - Lichtenhagen waren in keinem Fall Leben gefährdet, denn die Asylbewerber waren bereits lange vorher verlegt worden. Die Häuser waren - auch das war den Glatzen bekannt - leer. Dass sich dort ein paar Vietnamesen aufhielten, die nicht das primäre Ziel der Glatzen waren, ist daher nicht von Belang. Aber wir beide wissen ja, dass du die Details verschweigst, die dich entlarven. :cool:
Um Applaus ging es übrigens auch nicht, sondern um Gewalt gegen Rettungskräfte, wie auch der Titel aussagt.
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Pit Potter » Sa 30. Jan 2016, 14:00

Die Ruhruni Bochum machte einmal eine Umfrage unter Rettungsdienstmitarbeitern und kam zu recht interessanten Ergebnissen.

Vorab: In NRW liegt der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund bei rund einem Viertel. .das ist ein weites Feld.

Abgesehen von 15%, die keine Angaben zum migrationshintergrund der Angreifer machten, halten sich deutsche und migrationshintergründige Täter die Waage..maßgeblich für die Beurteilung waren ausländisches aussehen, fremde Sprache, ausländische Namen, ...

Über die Hälfte der Befragten wünscht sich Schulungen im Umgang mit andren Kulturen und Religionen.


Vorschläge liegen schon vor:

Zitat:
„Man sollte schon gewisse Grundregeln haben, wie man mit
Leuten aus gewissem Migrationshintergrund umgeht und dort
so etwas wie einen Verhaltenskodex versuchen aufzustellen.
Der sollte auch gelehrt werden.“ (Interview 7/P1, S. 5).
http://www.kriminologie.rub.de/index.ph ... ngskraefte
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Re: Gewalt gegen Rettungskräfte - Täterherkunft irrelevant?

Beitragvon Jekyll » Sa 30. Jan 2016, 14:10

Wolverine hat geschrieben:(30 Jan 2016, 13:56)

Nun, den direkten Vergleich egal in welchem Strang verlierst du, vor allem in intellektueller Hinsicht. Natürlich muss das auf dich als muslimischer Macho so wirken, aber es wäre ja nicht das erste Mal dass deine Wahrnehmung mit der Realität kollidiert. :cool:
mimimimimi...

Natürlich musst du dieses Beispiel nehmen, allerdings stellt sich natürlich die Frage nach der Gewalt gegen Sanitäter bei der Ausübung ihrer Aufgaben bei unmittelbarer Gefahr von Menschenleben. In dem Fall von Rostock - Lichtenhagen waren in keinem Fall Leben gefährdet, [...]
Und schon geht die Relativierungsmaschinerie los. (Wie war das noch mit Realität und Kollision?)

Zeigt doch mal bißl Rückgrat und gib zu, dass du dich da komplett geirrt hast. Natürlich sind auch Bio-Deutsche zu solchen Taten fähig. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, denn wer es fertig bringt, Unterkünfte oder Häuser anzuzünden, in denen sich auch Menschen befinden (siehe auch Solingen), wo also Menschen direkt existenziell bedroht werden, der wird auch über die moralische Verkommenheit verfügen, Menschen auch weniger direkt existenziell in Gefahr zu bringen, indem Rettungskräfte bei ihrer Arbeit behindert werden.


(...bis zu 3000 Bio-Deutsche....)
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c

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