Hindernisse auf dem Weg zur Integration

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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Umetarek » Mo 30. Nov 2015, 18:07

Marie-Luise » Mo 30. Nov 2015, 18:00 hat geschrieben:
Ich habe in vier verschiedenen Ländern gearbeitet und gelebt. Vorher wurden die Sprachen gebüffelt.

Bin ich Nazi?

Ein Teil der Antwort würde dich verunsichern.
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon JFK » Mo 30. Nov 2015, 18:26

Umetarek » Mo 30. Nov 2015, 18:08 hat geschrieben:Die Familie beispielsweise, die ich kenne, kommt aus Daraa, da wurden die Kinder gefoltert von Assad, weil sie angeblich etwas ANtisyrisches an irgendein Gebäude geschmiert hätten und da hockt Assad noch immer. Der Vater hat sein Geld mit Immobilienhandel, Bau und Besitz verdient. Das ist im Moment ausgeschlossen. Nachdem sein jüngster Sohn und dessen Freund beim Spielen verletzt haben (ob sie mit Kriegsmaterial gespielt haben, oder ob sie angegriffen wurden habe ich nicht ganz verstanden, ist aber im Prinzip egal) und er eine Nacht im Gefängnis verbracht hat, sind sie abgehauen. Ich wäre auch nicht dageblieben, schon gar nicht mit vier Kindern zwischen 5 und 16.


Ist auch gut so, die Syrier werden ja nicht von Außen, sondern von innen bekämpft.
Für den Gesunden Menschenverstand geht die eigene Familie immer vor, dann die Verwandten/Freunde und dann erst das Volk.
Stark ausgeprägter und gelebter Nationalismus wird in die Hose gehen, da es selten auf Gegenseitigkeit beruht, im besten Fall wird man so instrumentalisiert.
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Mo 30. Nov 2015, 18:28

Umetarek » Mo 30. Nov 2015, 17:08 hat geschrieben:Die Familie beispielsweise, die ich kenne, kommt aus Daraa, da wurden die Kinder gefoltert von Assad, weil sie angeblich etwas ANtisyrisches an irgendein Gebäude geschmiert hätten und da hockt Assad noch immer. Der Vater hat sein Geld mit Immobilienhandel, Bau und Besitz verdient. Das ist im Moment ausgeschlossen. Nachdem sein jüngster Sohn und dessen Freund beim Spielen verletzt haben (ob sie mit Kriegsmaterial gespielt haben, oder ob sie angegriffen wurden habe ich nicht ganz verstanden, ist aber im Prinzip egal) und er eine Nacht im Gefängnis verbracht hat, sind sie abgehauen. Ich wäre auch nicht dageblieben, schon gar nicht mit vier Kindern zwischen 5 und 16.


Wie gefoltert? Im nahen Osten geht es bei Befragungen ja gerne etwas ruppiger zu als bei uns, wo jeder Rempler bereits als gefährliche Körperverletzung gezählt wird. Haben sie denn die Folter wenigstens überlebt?

Du mußt wissen, ich bin jetzt noch nicht ganz davon überzeugt, daß Assad ein Kinderfolterer ist.
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Umetarek » Mo 30. Nov 2015, 18:35

Pit Potter » Mo 30. Nov 2015, 18:28 hat geschrieben:
Wie gefoltert? Im nahen Osten geht es bei Befragungen ja gerne etwas ruppiger zu als bei uns, wo jeder Rempler bereits als gefährliche Körperverletzung gezählt wird. Haben sie denn die Folter wenigstens überlebt?

Du mußt wissen, ich bin jetzt noch nicht ganz davon überzeugt, daß Assad ein Kinderfolterer ist.

Die Unruhen in Syrien nahmen ihren Anfang in Daraa, schau bei Wikipedia:

Darʿā war Ausgangspunkt der ersten Proteste gegen die Regierung Baschar al-Assads und damit auch Anstoßpunkt für den Bürgerkrieg in Syrien. Im Februar 2011 wurden 15 Kinder in Darʿā festgenommen und beschuldigt regimekritische Parolen an das Schulgebäude gemalt zu haben.[6] Die Eltern der Kinder berichteten, dass ihre Kinder im Gefängnis geschlagen und gefoltert worden seien.[7]

Im Bereich der Al-Omari-Moschee kam es daraufhin im März 2011 zu Protesten und in dessen Folge zur Erstürmung der Moschee durch Sicherheitskräfte. Dabei gab es mehrere Tote und Verletzte.[8]


Der Tod des 13-jährigen Hamza Ali al-Khatib wurde zum Symbol für die Brutalität des Assad-Regimes, der Junge war mit seinem Vater am 29. April 2011 zu einer Demonstration im Dorf Jisa nahe Daraa gegangen. Die Festnahme und anschliessende Ermordung des Teenagers hat im ganzen Land Empörung und Demonstrationen ausgelöst.[5]
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon BingoBurner » Mo 30. Nov 2015, 18:48

Pit Potter » Mo 30. Nov 2015, 17:00 hat geschrieben:
Ich meinte beim Fußball auch eher den Inhalt der Hymne, der einen großen Teil der Bevölkerung ewiglich ausschließt - der Begriff "Vaterland" und ob man den nicht besser in "Heimatland" ändern müßte. Beim Koran gebe ich Dir recht, es gibt kein Land im Islam - nur Islam und Nicht-Islam.


Verstehe. Aber nimm mal die Jungs und Mädchen die an der Hand der Nationalspieler ins Stadion laufen.
Ich wette die platzen innerlich vor Stolz. Egal ob die nun singen oder nicht.

Und nicht zu vergessen die Geste der Umarmung in der DNM. Mehr Einigkeit geht symbolisch gar nicht.

Dont take your organs to heaven !
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Mo 30. Nov 2015, 18:53

Umetarek » Mo 30. Nov 2015, 18:35 hat geschrieben:Die Unruhen in Syrien nahmen ihren Anfang in Daraa, schau bei Wikipedia:






Das hat mich auch immer gewundert - weshalb sollten Kinder so was machen..in einem Bauernkaff am Ende der Welt? Das klingt für mich ziemlich inszeniert - fast so, als hätte man den Kindern was versprochen, damit die das machen oder es ihnen in die Schuhe geschoben wurde.

Assad ist ja schon länger Teil der Achse des Bösen gewesen..hat einfach den Weg für die Ölpipelines zum Mittelmeer blockiert..böse ist wer da was falsches denkt :eek:
Zuletzt geändert von Pit Potter am Mo 30. Nov 2015, 18:57, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Umetarek » Mo 30. Nov 2015, 18:57

Pit Potter » Mo 30. Nov 2015, 18:53 hat geschrieben:

Das hat mich auch immer gewundert - weshalb sollten Kinder so was machen..in einem Bauernkaff am Ende der Welt? Das klingt für mich ziemlich inszeniert - fast so, als hätte man den Kindern was versprochen, damit die das machen.

Assad ist ja schon länger Teil der Achse des Bösen gewesen..hat einfach den Weg für die Ölpipelines zum Mittelmeer blockiert.

:rolleyes: Ob sie es überhaupt gemacht haben, weiß man überhaupt nicht. Aber selbst wenn sie es gemacht hätten, ist die Reaktion nicht akzeptabel. Assad war kein lieber Diktator, dass kannste stecken lassen, besser als das was jetzt da ist, war er mit Sicherheit, das ist aber keine Kunst. Immerhin hat er bei den meisten für Bildung und Gesundheit gesorgt.
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Mo 30. Nov 2015, 18:59

Umetarek » Mo 30. Nov 2015, 18:57 hat geschrieben: :rolleyes: Ob sie es überhaupt gemacht haben, weiß man überhaupt nicht. Aber selbst wenn sie es gemacht hätten, ist die Reaktion nicht akzeptabel. Assad war kein lieber Diktator, dass kannste stecken lassen, besser als das was jetzt da ist, war er mit Sicherheit, das ist aber keine Kunst. Immerhin hat er bei den meisten für Bildung und Gesundheit gesorgt.


Er hat auch die Minderheiten im Land geschützt - leider hat sich die Bevölkerung zu stark vermehrt und die Wirtschaft ist nicht hinterhergekommen, sonst hätte Assad dort zumindest kubanische Verhältnisse herstellen können.
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Di 2. Feb 2016, 12:57

Ein etwas älterer Artikel, aber durchaus ein Beispiel für verfehlte Integrationspolitik - Vorschlag zur Güte: Füllt doch den Antrag im Deutschkurs aus.

Hartz IV-Antrag demnächst in 13 Sprachen

Hartz IV wird international: Die Bundesagentur für Arbeit bietet ihre Antragsformulare künftig mehrsprachig an. Denn immer mehr EU-Bürger kommen nach Deutschland, um Arbeit zu suchen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 84670.html
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon pikant » Di 2. Feb 2016, 13:00

Pit Potter hat geschrieben:(02 Feb 2016, 12:57)

Ein etwas älterer Artikel, aber durchaus ein Beispiel für verfehlte Integrationspolitik - Vorschlag zur Güte: Füllt doch den Antrag im Deutschkurs aus.


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 84670.html


guter Service!
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Di 2. Feb 2016, 13:03

pikant hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:00)

guter Service!



Und hier schlechter Service:

Deutschkenntnisse nachweisen

Wenn Sie für die Einbürgerung ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen müssen, können Sie einen Integrationskurs besuchen und das "Zertifikat Integrationskurs" erwerben. Teil des Integrationskurses ist auch ein 60-stündiger Orientierungskurs, der auch viele Themen des Einbürgerungstests behandelt.

http://www.bamf.de/DE/Einbuergerung/Was ... -node.html


Hallo? Deutschkenntnisse für eine Einbürgerung? Braucht man doch nicht für Hartz IV!!!

https://www.youtube.com/watch?v=AgN4ppeJj80
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon pikant » Di 2. Feb 2016, 13:08

Pit Potter hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:03)
Braucht man doch nicht für Hartz IV!!!


das ist korrekt und Hartz4 an deutsch sprechen zu knuepfen waere verfassungswidrig, da Hartz4 eine Existenzsicherung ist, die jeder erhaelt, der mal gearbeitet hat.
Und AG kann man keine Vorschrift machen, nur AN einzustellen, die Deutsch sprechen
hoffen Sie haben diesen Sachverhalt verstanden?
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Di 2. Feb 2016, 13:13

pikant hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:08)

das ist korrekt und Hartz4 an deutsch sprechen zu knuepfen waere verfassungswidrig, da Hartz4 eine Existenzsicherung ist, die jeder erhaelt, der mal gearbeitet hat.
Und AG kann man keine Vorschrift machen, nur AN einzustellen, die Deutsch sprechen
hoffen Sie haben diesen Sachverhalt verstanden?


Und wo in der Verfassung steht, daß z.B. Kroatisch eine Amtssprache in Deutschland ist?
pikant
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon pikant » Di 2. Feb 2016, 13:17

Pit Potter hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:13)

Und wo in der Verfassung steht, daß z.B. Kroatisch eine Amtssprache in Deutschland ist?


fuer die Gewaehrung von Hartz4 ist das von keiner Bedeutung.
ich habe Ihnen doch den Sacherhalt erklaert - nicht verstanden?
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Di 2. Feb 2016, 13:29

pikant hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:17)

fuer die Gewaehrung von Hartz4 ist das von keiner Bedeutung.
ich habe Ihnen doch den Sacherhalt erklaert - nicht verstanden?


Doch, du hast mir erklärt, daß jeder der hier gearbeitet ein Anrecht auf Grundsicherung hat - das ist grundfalsch; mach Dich nochmal schlau.

Nach dem Sozialgesetzbuch II haben Menschen dann Anspruch auf Hartz IV oder SGB II, wie diese Leistung offiziell heißt, wenn sie in Deutschland leben, keinen oder nur einen schlecht bezahlten Job haben und finanziell bedürftig sind.

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben ... -anspruch/


So, und warum sollte jemand, der dauerhaft in Deutschland lebt, obwohl er keine Arbeit hat, kein Deutsch lernen?

Erkläre uns das mal!
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon pikant » Di 2. Feb 2016, 13:33

Pit Potter hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:29)



So, und warum sollte jemand, der dauerhaft in Deutschland lebt, obwohl er keine Arbeit hat, kein Deutsch lernen?

Erkläre uns das mal!


was hat das mit Hartz4 zu tun? - nichts.
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Di 2. Feb 2016, 13:34

pikant hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:33)

was hat das mit Hartz4 zu tun? - nichts.


Ich erkläre Dir das einmal: Wer nicht in Deutschland lebt, hat kein Recht auf Hartz IV - warum sollte jemand, der in Deutschland lebt und Hartz IV will kein Deutsch lernen?

Na sag schon!
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon pikant » Di 2. Feb 2016, 13:36

[quote="Pit Potter"](02 Feb 2016, 13:29)

Doch, du hast mir erklärt, daß jeder der hier gearbeitet ein Anrecht auf Grundsicherung hat/quote]

Hartz4 ist nicht an Deutschkenntnisse gekoppelt - das habe ich Ihnen aufuehrlich erlauetert und wenn nicht alle Hartz4 erhalten, die hier gearbeitet habe, dann nehme ich das zur Kenntnis und meine Aussage zurueck
wo ist Ihr Problem?

Wollen Sie Hartz4 an Deutschkenntnisse knuepfen oder haben Sie das nciht gewusst, dass die Gewaehrlung von Hartz4 nichts mit der deutschen Sprache zu tun hat?
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon pikant » Di 2. Feb 2016, 13:38

Pit Potter hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:34)

Ich erkläre Dir das einmal: Wer nicht in Deutschland lebt, hat kein Recht auf Hartz IV - warum sollte jemand, der in Deutschland lebt und Hartz IV will kein Deutsch lernen?

Na sag schon!


das brauche Sie mir gar nicht zu erklaeren, denn diesen Sachverhalt habe ich nie bestritten. :D
ich habe Ihnen nur dargelegt, dass Hartz4 hier nicht von Deutschkenntnissen abhaengt - wollen Sie das nicht verstehen?, oder warum kommen Sie hier mit Sachverhalten, die ich nie getaetigt habe?
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Re: Hindernisse auf dem Weg zur Integration

Beitragvon Pit Potter » Di 2. Feb 2016, 13:40

pikant hat geschrieben:(02 Feb 2016, 13:36)



Nochmal: die Amtssprache in Deutschland ist deutsch - also sind sämtliche Anliegen im Zusammenhang mit Behörden auf Deutsch zu stellen.

Die Übersetzung von Anträgen in andere Sprachen sind vielleicht lieb gemeint, aber im Sinne der Integration (siehe Thema) absolut schädlich. Warum sollte jemand, der dauerhaft in Deutschland lebt nicht zumindest einen Antrag auf All-In Versorgung in deutscher Sprache verfassen?

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