Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

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Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Multiethnische Gesellschaft
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Kael
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Kael » Di 15. Nov 2016, 11:28

Sozialdemokrat hat geschrieben:(14 Nov 2016, 17:54)

Wir haben eine globalisierte Marktwirtschaft. Arbeiter, Unternehmen und Staaten stehen in Konkurrenz zueinander. Die Roboter werden erst dann gekauft, wenn sie billiger sind als der Arbeiter in z.B. China. Auch wenn vieles technisch möglich ist, es muss sich auch rentieren.

Die sind ja jetzt schon günstiger
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon JFK » Di 15. Nov 2016, 15:06

Kael hat geschrieben:(15 Nov 2016, 11:28)

Die sind ja jetzt schon günstiger



Wie war das nochmal mit den Traumtänzern :cool: :D

Angesichts der Demografischen Entwicklung sind wir auf Zuwanderer aus allen Schichten angewiesen, die Xenophoben meinungen und wünsche nach einem Reinem Volkskörper ist einfach nur Spinnerei, davon wird niemand satt.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Sozialdemokrat » Di 15. Nov 2016, 18:11

Kael hat geschrieben:(15 Nov 2016, 11:28)

Die sind ja jetzt schon günstiger

Das stimmt nicht. Viele Firmen in China haben einen hohen Automatisierungsgrad und setzen Roboter ein. Diese Automatisierungssysteme und Roboter sind in der Regel billiger als die chinesischen Arbeiter.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Kael » Di 15. Nov 2016, 18:33

Wieso stimmt meine Aussage nicht wenn du grade sagst das roboter günstiger sind als Arbeiter?
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Kael » Di 15. Nov 2016, 18:34

JFK hat geschrieben:(15 Nov 2016, 15:06)

Wie war das nochmal mit den Traumtänzern :cool: :D

Angesichts der Demografischen Entwicklung sind wir auf Zuwanderer aus allen Schichten angewiesen, die Xenophoben meinungen und wünsche nach einem Reinem Volkskörper ist einfach nur Spinnerei, davon wird niemand satt.


Das ist keine Traumtänzerei.
In vielen betrieben, vor allem in der Industrie ist das gang und gebe.
3D Drucker z.B. werden in zukunft auch viel mehr kommen welche bisherige Arbeiten vob Menschen ersetzen
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Sozialdemokrat » Di 15. Nov 2016, 19:43

Kael hat geschrieben:(15 Nov 2016, 18:33)

Wieso stimmt meine Aussage nicht wenn du grade sagst das roboter günstiger sind als Arbeiter?

War wohl ein Missverständnis.
Warum sollte ein Betrieb seinen Roboter in Deutschland anstatt in z.B. Indien "arbeiten" lassen?
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Kael » Di 15. Nov 2016, 19:45

Das kommt drauf an wie die Endrechnung der Firma aussieht. Letztlich ist es ein Rechnen mit Energie + Instandsetzungskosten.

Wenn wir annehmen das ein Roboter eine Arbeit erledigt und in der Anschaffung 5.000€ kostet und bei laufenden KOsten jährlich 1500. Ein Arbeiter im Jahr hingegen 30.000€ - Ist das schon eine gewaltige Ersparnis.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Sozialdemokrat » Di 15. Nov 2016, 19:52

Kael hat geschrieben:(15 Nov 2016, 19:45)

Das kommt drauf an wie die Endrechnung der Firma aussieht. Letztlich ist es ein Rechnen mit Energie + Instandsetzungskosten.

Wenn wir annehmen das ein Roboter eine Arbeit erledigt und in der Anschaffung 5.000€ kostet und bei laufenden KOsten jährlich 1500. Ein Arbeiter im Jahr hingegen 30.000€ - Ist das schon eine gewaltige Ersparnis.

Ja, aber wenn z.B. der Inder, der den Roboter wartet und alle anderen Arbeiter (Verwaltung, Vertrieb etc.) drumherum weniger kosten als die Arbeiter in Deutschland, warum sollte die Firma nicht nach z.B. Indien umziehen? Die Energie ist dort auch billiger. Schließlich muss eine Firma ja global konkurrenzfähig sein.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Kael » Di 15. Nov 2016, 19:56

Kommt auch immer auf die Firmengröße an. Ich würde z.B. niemals meine Firma nach Asien umlagern. Aber mehr aus ideologischen Gründen ^^
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Sozialdemokrat » Di 15. Nov 2016, 20:16

Kael hat geschrieben:(15 Nov 2016, 19:56)

Kommt auch immer auf die Firmengröße an. Ich würde z.B. niemals meine Firma nach Asien umlagern. Aber mehr aus ideologischen Gründen ^^

Der Vorstand einer Firma denkt normalerweise nicht ideologisch, nur wirtschaftlich. Er rechnet sich die Kosten aus. Wenn der deutsche Arbeiter mehr Geld bekommt muss er auch mehr leisten, schneller oder besser arbeiten. Hinzu kommen aber auch noch weitere Kosten wie Steuern und Abgaben. Wenn ein Land vergleichsweise viele Rentner hat, muss das irgendjemand bezahlen. Wir haben diesen "Generationenvertrag", was bedeutet, dass der Arbeiter und der Unternehmer die Renten bezahlen. Wenn die Zahl der Arbeiter sinkt und gleichzeitig die Zahl der Rentner steigt dann werden die Kosten für die Firmen entsprechend höher. Wir brauchen Zuwanderung um international konkurrenzfähig zu bleiben und gleichzeitig unseren Wohlstand aufrecht zu erhalten.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Occham » Do 24. Nov 2016, 12:37

Was mich an Multikulti so schlaucht, ist, mich an jeder existierende Länderglaubensrichtung ausrichten zu müssen und dann wird man auch noch als Wechselbalg beschimpft... Ein Konzept das Vielfalt innerhalb einer Einheit ermöglicht, dafür wäre ich sehr dankbar! Wie wäre es mit einem Länderstaat!
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Ger9374 » So 27. Nov 2016, 00:26

Was ist mit den USA, viele ethien und Glaubensrichtungen in einem Staatsgebilde. O.k im Moment kriselt es aber grundsätzlich kann doch jeder dort seine Religion ausleben.Ist das die Art von multikulti die einem vorschwebt.Dominant sind trotzdem die weissen, ich bin mir dessen bewusst.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Occham » So 4. Dez 2016, 16:33

Ich habe es zwar schon ein paar mal gesagt, aber manchmal ist Wiederholung gar nicht so schlecht. Jedes Individuum pflegt seine eigenen Eigenschaften, die sich im Kollektiv zu einem Zusammenschluss vereinen, kurz nennt man das auch: Kultur. Da es bei Eigenschaften auch ums Überleben geht, pflegt jede Kultur andere Überlebenseigenschaften. Zwei Kulturen sind ohne eine Erweiterung des individuellen Horizontes nicht zueinander kompatibel ein erweiterter Horizont hingegen ist auch abwärtskompatibel ^^ und hier gewinnt der Auftrieb an Bedeutung. Auftrieb bedeutet den Individuellen Horizont mit irgendwelchen Instrumenten zu erweitern. Das kann man auch Selbstverwirklichung nennen, denn die bisherige Herrschmethode "Herrschaft durch kleinen Horizont" ist ab Multikulti absolut fatal... wenn die Horizonte ohne 'Auftrieb' mit "veralteten Instrumenten" gehändelt werden und sie dann deswegen zum reinen Überleben übergehen...

Dass will man doch mit dem Begriff "Zombieapokalypse" zum Ausdruck bringen.

... sollte man an dieser Stelle mal über den Begriff "Auftrieb" eine Minute lang nachdenken.

:)
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Misterfritz » So 4. Dez 2016, 16:52

Occham hat geschrieben:(04 Dec 2016, 16:33)

Ich habe es zwar schon ein paar mal gesagt, aber manchmal ist Wiederholung gar nicht so schlecht. Jedes Individuum pflegt seine eigenen Eigenschaften, die sich im Kollektiv zu einem Zusammenschluss vereinen, kurz nennt man das auch: Kultur. Da es bei Eigenschaften auch ums Überleben geht, pflegt jede Kultur andere Überlebenseigenschaften. Zwei Kulturen sind ohne eine Erweiterung des individuellen Horizontes nicht zueinander kompatibel ein erweiterter Horizont hingegen ist auch abwärtskompatibel ^^ und hier gewinnt der Auftrieb an Bedeutung. Auftrieb bedeutet den Individuellen Horizont mit irgendwelchen Instrumenten zu erweitern. Das kann man auch Selbstverwirklichung nennen, denn die bisherige Herrschmethode "Herrschaft durch kleinen Horizont" ist ab Multikulti absolut fatal... wenn die Horizonte ohne 'Auftrieb' mit "veralteten Instrumenten" gehändelt werden und sie dann deswegen zum reinen Überleben übergehen...

Dass will man doch mit dem Begriff "Zombieapokalypse" zum Ausdruck bringen.

... sollte man an dieser Stelle mal über den Begriff "Auftrieb" eine Minute lang nachdenken.

:)
was nimmst du, um solche posts zu schreiben? :?:
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Occham » So 4. Dez 2016, 17:43

teddys home hat geschrieben:(04 Dec 2016, 16:52)

was nimmst du, um solche posts zu schreiben? :?:

Das frag ich mich auch, wenn ich mir den Verlauf der letzten x-tausend Jahre anschaue.

Ob man nun an ein Jenseits glaubt oder nicht.

Ich will ja niemanden erschlagen.

Die Menschen kamen auf den Planeten 'geschwebt' und annektierten ihn.

Aber du hast recht, was nehme ich um solche Posts zu verfassen.

Irgendjemand muss das ja tun...
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Ger9374 » So 4. Dez 2016, 17:53

Also ich bin wirklich locker , offen, aber was willst
möchtest du zur Debatte stellen. ? Die Gesellschaften im Vergleich, oder der Werdegang dieser! Sonst ist alles ja offen?
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Misterfritz » So 4. Dez 2016, 18:10

Occham hat geschrieben:(04 Dec 2016, 17:43)
Die Menschen kamen auf den Planeten 'geschwebt' und annektierten ihn.
aaaahjaaa,
das ist auch eine sichtweise, auch wenn diese wohl nicht von allzu vielen geteilt wird :p

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