Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

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Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Multiethnische Gesellschaft
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Deutsche Gesellschaft
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Helmuth_123
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Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Helmuth_123 » So 30. Aug 2015, 12:28

Angeregt durch den heutigen Presseclub (30.08.15) möchte ich einen Strang zum Thema aufmachen, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Im Presseclub hat einer der anwesenden Journalisten den Wunsch geäußert, dass die deutsche Gesellschaft in eine multiethnische Gesellschaft, nach Vorbild der USA transformiert werden soll. Dementsprechend würde aus dem bisherigen zumindest de jure Nationalstaat, ein Staat werden, der seine Grundlage nicht mehr in der Nation sieht. Welche Meinung habt ihr dazu. Soll aus der deutschen Gesellschaft eine multiethnische Gesellschaft werden und welche Vorteile und Nachteile können sich aus der einen oder anderen Alternative ergeben. Und wenn man sich für eine Option entschieden hat, welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Gesellschafts- und Kulturpolitik.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Marie-Luise » So 30. Aug 2015, 12:32

Helmuth_123 » So 30. Aug 2015, 13:28 hat geschrieben:Angeregt durch den heutigen Presseclub (30.08.15) möchte ich einen Strang zum Thema aufmachen, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Im Presseclub hat einer der anwesenden Journalisten den Wunsch geäußert, dass die deutsche Gesellschaft in eine multiethnische Gesellschaft, nach Vorbild der USA transformiert werden soll. Dementsprechend würde aus dem bisherigen zumindest de jure Nationalstaat, ein Staat werden, der seine Grundlage nicht mehr in der Nation sieht. Welche Meinung habt ihr dazu. Soll aus der deutschen Gesellschaft eine multiethnische Gesellschaft werden und welche Vorteile und Nachteile können sich aus der einen oder anderen Alternative ergeben. Und wenn man sich für eine Option entschieden hat, welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Gesellschafts- und Kulturpolitik.


Deutschland soll erkennbar Deutschland bleiben. Die U.S.A. bestehen durch ihre Geschichte aus Menschen aus allen möglichen Ländern. Deutschland hatte außer Namibia keine Kolonien und daher keine Sklaven, im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten.
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Katenberg
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Katenberg » So 30. Aug 2015, 12:58

Es bleibt die Frage, ob wir uns der Eroberung unseres Landes denn überhaupt entziehen können. Ich spreche mich für die deutsche Gesellschaft aus, aber nicht die, die sich die Bräunlinge wünschen, sondern ein Deutschtum, welches jedem offen steht, der sich uns anschließen möchte ungeachtet seiner Herkunft, Hautfarbe oder Abstammung.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon nichtkorrekt » So 30. Aug 2015, 12:59

Ein multi-ethnische Gesellschaft ist sicherlich nichts wünschenwertes, aber sie wird Europa (nicht nur Deutschland) de facto aufgezwungen. Ich denke umso tiefer die religiösen und kulturellen Gräben zwischen den Ethnien sind umso größer das Konfliktpotenzial. Solche Gesellschaften werden irgendwann auseinanderreißen
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Der Neandertaler » So 30. Aug 2015, 13:03

Hallo Marie-Luise.
Marie-Luise hat geschrieben:Deutschland soll erkennbar Deutschland bleiben. Die U.S.A. bestehen durch ihre Geschichte aus Menschen aus allen möglichen Ländern. Deutschland hatte außer Namibia keine Kolonien und daher keine Sklaven, im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten.
Deutschland besteht nicht nur aus verschiedenen ... teilweise: sehr verschiedenen Ländern, mit sehr unterschiedlichen Menschen, Deutschland hat aber auch schon immer Einwanderung verkraftet! Deutschland kannst Du also nicht als homogen bezeichnen.
    (wie etwa Franzosen oder Engländer, etc. - dort haben sich die Menschen viel eher als Angehörige einer Nation verstanden.)


Dein Vergleich mit den USA hinkt also.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Der Neandertaler » So 30. Aug 2015, 13:11

Hallo Katenberg.
Katenberg hat geschrieben:Es bleibt die Frage, ob wir uns der Eroberung unseres Landes denn überhaupt entziehen können. Ich spreche mich für die deutsche Gesellschaft aus, aber nicht die, die sich die Bräunlinge wünschen, sondern ein Deutschtum, welches jedem offen steht, der sich uns anschließen möchte ungeachtet seiner Herkunft, Hautfarbe oder Abstammung.
Ich glaube, Du wolltest das Wort Eroberung in " " setzen ... bestimmt!? Die Flüchtlinge und andere Einwandere unterhalte doch nun wirklich keine Armee, die, so wie etwa im Mittelalter, raubend und mordend durch die Lande ziehen, in andere Länder einmarschieren, um alles, was nicht typisch ??? war, auszurotten.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Clematis » So 30. Aug 2015, 13:11

[quote="Helmuth_123 » So 30. Aug 2015, 13:28"
Soll aus der deutschen Gesellschaft eine multiethnische Gesellschaft werden und welche Vorteile und Nachteile können sich aus der einen oder anderen Alternative ergeben. Und wenn man sich für eine Option entschieden hat, welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Gesellschafts- und Kulturpolitik.[/quote]

Der deutsche Nationalstaat wird sich durch zunehmende Migration allmählich zu einem multiethnischen deutschen Nationalstaat entwickeln. Das wird also ein Prozess sein, den man nicht durch ein Dekret mit Festlegung auf Nationalstaat oder multiethnischen Staat abkürzen sollte.
Dabei sollte man auf einige harte Kenngrößen achten: Unabhängig von von der Ethnie erhält man nach bisherigen Kriterien die deutsche Staatsbürgerschaft.
Das Grundgesetz muss nicht geändert werden. Offizielle Landessprache bleibt Deutsch.
Der gesamte Zirkus, den man jetzt noch mit den und für die nationalen Minderheiten veranstaltet, gehört auf die Streichliste und hat sich überholt.
In meinem Bundesland leidet z. B. die Demokratie unter der überproportionalen Gewichtung des Südschleswigschen Wählerbundes, der von der 5 %-Hürde befreit ist.
Unser Grundgesetz bietet für alle Erthnien ausreichende Rechte und Entfaltungsmöglichkeiten.
Wenn in einem multiethnischen Staat jede Ethnie ihr eigenes nationales Süppchen kochen wollte, gäbe es Chaos und irgendwann auch mal Autonomiebestrebungen, die den Zusammenhalt der Nation gefährden würden. Also am besten alle unter einer Flagge in ein Boot holen.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon holymoly » So 30. Aug 2015, 13:20

Die deutsche Gesellschaft, ist nach 45 als eine Geschichte des Erfolges zu werten. Im krassen Gegensatz haben sich die islamischen Herkunftsländer unserer Zuwanderer und Flüchtlinge entwickelt.
Eine multiethnische Gesellschaft (islamisch geprägt) sehe ich nicht als erstrebenswerte Variante.
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen

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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Katenberg » So 30. Aug 2015, 13:27

Der Neandertaler » So 30. Aug 2015, 14:11 hat geschrieben:Hallo Katenberg.Ich glaube, Du wolltest das Wort Eroberung in " " setzen ... bestimmt!? Die Flüchtlinge und andere Einwandere unterhalte doch nun wirklich keine Armee, die, so wie etwa im Mittelalter, raubend und mordend durch die Lande ziehen, in andere Länder einmarschieren, um alles, was nicht typisch ??? war, auszurotten.


Es ist etwas überspitzt ausgedrückt, aber eine Eroberung muss nicht unbedingt Gewalt einschließen.
Je freier die Nation, desto sozialer ist sie
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Teamchef » So 30. Aug 2015, 13:42

In den USA wird nach Hautfarbe aufgeteilt und nicht nach Nationalität.

Wer als Deutscher, Ire, Engländer oder Schwede in die USA einwandert, zählt halt zu den im Augenblick 77% WHITES.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Der Neandertaler » So 30. Aug 2015, 13:46

Hallo Katenberg.
Katenberg hat geschrieben:Es ist etwas überspitzt ausgedrückt, aber eine Eroberung muss nicht unbedingt Gewalt einschließen.
... nicht unbedingt - richtig! Ich will Dir auch nicht zu nahe treten, aber es hört sich etwas negativ an.
    (ich bin ein Freund von Symbolen ... von Symbolpolitik!)
Eine verbale Äußerung, die etwas daneben liegt, ist in meinen Ohren und Augen ein Symbol. Wenn etwa Politik von "Flüchtlingwelle" oder "Asylschwemme" redet, hört es sich so an, als wären dies Naturkatastrophen ... etwas, was man nicht vorhergesehen hat ... vorhersehen konnte, was man nun aber bekämpfen muß, um dem Herr zu werden. Ein Symbol, was in meinen Ohren deswegen negativ klingt, weil auch diese (von Dir genannten) "Bräunlinge" sich dieser Aussprache bemächtigen.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Letzter-Mohikaner » So 30. Aug 2015, 13:49

Es ist bedauerlich, aber Deutschlands Zukunft wird wohl "multiethnisch" sein... mit all seinen Problemen. Ich werde mir das nicht antun. Wenn alles klappt wie geplant werde ich beruflich gewisse Zeit ins Ausland gehen, und wenn es in Deutschland so weiter geht, versuchen nicht zurück zu kommen. So unterstütze ich zumindest nicht auch noch mit meinen steuern diese verfehlte Politik.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon frems » So 30. Aug 2015, 13:51

Letzter-Mohikaner » So 30. Aug 2015, 14:49 hat geschrieben:Es ist bedauerlich, aber Deutschlands Zukunft wird wohl "multiethnisch" sein... mit all seinen Problemen. Ich werde mir das nicht antun. Wenn alles klappt wie geplant werde ich beruflich gewisse Zeit ins Ausland gehen, und wenn es in Deutschland so weiter geht, versuchen nicht zurück zu kommen. So unterstütze ich zumindest nicht auch noch mit meinen steuern diese verfehlte Politik.

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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Der Neandertaler » So 30. Aug 2015, 13:55

Hallo Letzter-Mohikaner
Letzter-Mohikaner hat geschrieben:Es ist bedauerlich, aber Deutschlands Zukunft wird wohl "multiethnisch" sein... mit all seinen Problemen. Ich werde mir das nicht antun. Wenn alles klappt wie geplant werde ich beruflich gewisse Zeit ins Ausland gehen, und wenn es in Deutschland so weiter geht, versuchen nicht zurück zu kommen. So unterstütze ich zumindest nicht auch noch mit meinen steuern diese verfehlte Politik.
Ist vielleicht auch besser so! Es gibt bestimmt nicht Viele, die Dir eine Träne nachweinen???!!!
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Katenberg » So 30. Aug 2015, 13:57

Der Neandertaler » So 30. Aug 2015, 14:46 hat geschrieben:Hallo Katenberg.... nicht unbedingt - richtig! Ich will Dir auch nicht zu nahe treten, aber es hört sich etwas negativ an.
    (ich bin ein Freund von Symbolen ... von Symbolpolitik!)
Eine verbale Äußerung, die etwas daneben liegt, ist in meinen Ohren und Augen ein Symbol. Wenn etwa Politik von "Flüchtlingwelle" oder "Asylschwemme" redet, hört es sich so an, als wären dies Naturkatastrophen ... etwas, was man nicht vorhergesehen hat ... vorhersehen konnte, was man nun aber bekämpfen muß, um dem Herr zu werden. Ein Symbol, was in meinen Ohren deswegen negativ klingt, weil auch diese (von Dir genannten) "Bräunlinge" sich dieser Aussprache bemächtigen.


Nun, es ist auch negativ, oder besser gesagt aus meiner Sicht, nicht positiv gemeint. Es ist eine Einstellungssache. Von der Agitationsmethodik des braunen Abschaums, diese Menschen als das Böse darzustellen bin ich allerdings meilenweit entfernt. Hass ist mir fremd, ich betrachte die Lage nüchtern.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon John Galt » So 30. Aug 2015, 14:04

Multiethnisch ist aus meiner Sicht nicht das Problem.
Allerdings bringen viele leider ihre kulturellen Probleme mit, die auf ihrem Glauben basieren. Je nach Grad der Ausübung ist dieser in Deutschland überhaupt nicht kompatibel. In vielen Ländern hat einfach ein Atatürk gefehlt.

Ich will gar nicht wissen wie viele davon in Deutschland latent homophob, latent frauenfeindlich und latent gewalttätig sind, wenn man mal einen Spruch gegen ihre Ehre oder Religion abfeuert.

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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Letzter-Mohikaner » So 30. Aug 2015, 14:14

frems » So 30. Aug 2015, 14:51 hat geschrieben:Welches Land willst Du denn kulturbereichern und zu Deiner neuen Heimat machen?


Nun,im Gegensatz zu denjenigen, die hierher kommen, bin ich in der Tat eine Fachkraft mit Uniabschluss und jahrelanger Berufserfahrung. Als guter Expat bzw Einwanderer ist es für mich selbstverständlich die Sprache meines Gastlandes zu erlernen...sogar bevor ich dorthin gehe. Ich habe bereits zwei Jahre in China gelebt, als nächstes geht es für mich nach St Petersburg, wenn alles klappt wie geplant.

Ich erwarte nicht, das mein Gastland sich an mich anpasst... und ja, ich sehe mich in der Tat als eine Bereicherung.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Letzter-Mohikaner » So 30. Aug 2015, 14:18

Der Neandertaler » So 30. Aug 2015, 14:55 hat geschrieben:Hallo Letzter-MohikanerIst vielleicht auch besser so! Es gibt bestimmt nicht Viele, die Dir eine Träne nachweinen???!!!


Autsch, das tat jetzt aber weh. In der Tat habe ich leider nicht mehr viel an Verwandtschaft, in der Beziehung hat es das Leben nicht so gut mit mir gemeint, die mir eine Träne nachweinen würde. Aber mehr als genug Freunde. Gott sei Dank gibt es heutzutage jedoch Skype etc und ein dreistündiger Flug ist jetzt auch kein Hindernis.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon frems » So 30. Aug 2015, 14:20

Letzter-Mohikaner » So 30. Aug 2015, 15:14 hat geschrieben:
Nun,im Gegensatz zu denjenigen, die hierher kommen, bin ich in der Tat eine Fachkraft mit Uniabschluss und jahrelanger Berufserfahrung. Als guter Expat bzw Einwanderer ist es für mich selbstverständlich die Sprache meines Gastlandes zu erlernen...sogar bevor ich dorthin gehe. Ich habe bereits zwei Jahre in China gelebt, als nächstes geht es für mich nach St Petersburg, wenn alles klappt wie geplant.

Ich erwarte nicht, das mein Gastland sich an mich anpasst... und ja, ich sehe mich in der Tat als eine Bereicherung.

Und für einen Menschen aus China oder Rußland, der nach Deutschland ziehen möchte, um dort ihr Glück zu suchen, gilt das dann nicht. So kann man sich das Dilemma natürlich auch schönreden.
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Re: Multiethnische Gesellschaft vs. Deutsche Gesellschaft

Beitragvon Letzter-Mohikaner » So 30. Aug 2015, 14:34

frems » So 30. Aug 2015, 15:20 hat geschrieben:Und für einen Menschen aus China oder Rußland, der nach Deutschland ziehen möchte, um dort ihr Glück zu suchen, gilt das dann nicht. So kann man sich das Dilemma natürlich auch schönreden.


Ich habe nichts gegen Einwanderung von Fachkräften, die wirklich eine Bereicherung darstellen. Was in Deutschland gerade passiert ist jedoch alles andere als eine "Bereicherung"

Ich gehe ins Ausland weil meine Firma mich dort braucht. Ich koste der gastgebenden Gesellschaft nicht einen Cent, im Gegenteil, ich zahle Steuern und erbringe Leistungen. Ich erwarte auch keine Sonderbehandlung.
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