Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

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schelm
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Mi 20. Sep 2017, 10:08

pikant hat geschrieben:(20 Sep 2017, 10:42)

Genau darum geht es hier - Was ist ein Deutscher
das ist formal, denn Deutscher ist jeder mit einem deutschen Pass.

Nein, genau darum geht es nicht. Die Realität ist keine akademische Betrachtung, sondern eine Folge kausaler Wechselwirkungen. Die Theorie ist das Papier nicht wert, wird sie nicht mit Leben ausgefüllt und umgesetzt.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Mi 20. Sep 2017, 11:20

schelm hat geschrieben:(20 Sep 2017, 11:08)

Nein, genau darum geht es nicht.


Doch, genau darum geht es um eine objektive, sofern dies möglich ist, Betrachtung des Status "deutsch sein" zu gewährleisten.

schelm hat geschrieben:(20 Sep 2017, 11:08)
Die Realität ist keine akademische Betrachtung, sondern eine Folge kausaler Wechselwirkungen. Die Theorie ist das Papier nicht wert, wird sie nicht mit Leben ausgefüllt und umgesetzt.


Da bewegst du dich stark im subjektiven Bereich - kurzum und ganz unakademisch. Es ist deine Betrachtungsweise, die solche Wecheslwirkungen sehen will, damit deine Argumentation aufgeht. Das mag für dich schlüßig sein, bedeutet aber weder, das dies so ist noch das sich andere subjektive Einschätzungen deiner nähern oder gar übereinstimmen müssten.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Bleibtreu » Mi 20. Sep 2017, 11:49

Keoma hat geschrieben:(20 Sep 2017, 07:48)

Ich nehme an, Özdemir ist Deutscher, weil er - abgesehen von der Staatsbürgerschaft - Deutschland als seine Heimat betrachtet und nicht noch eine zweite im Ärmel hat.

So sehe ich das auch. Oezdemir ist fuer einen Gruenen ziemlich cool. Er verortet sich deutlich als Deutscher und hat keine Hemmungen dem SchrumpfPascha seines Herkunftslandes den MittelFinger hin zu strecken, was wiederum viele Tuerken in Deutschland in Rage bringt. Was soll an Oezdemir nicht deutsch sein - seine Gene? :D
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Mi 20. Sep 2017, 16:05

Alexyessin hat geschrieben:(20 Sep 2017, 12:20)

Doch, genau darum geht es um eine objektive, sofern dies möglich ist, Betrachtung des Status "deutsch sein" zu gewährleisten.



Da bewegst du dich stark im subjektiven Bereich - kurzum und ganz unakademisch. Es ist deine Betrachtungsweise, die solche Wecheslwirkungen sehen will, damit deine Argumentation aufgeht. Das mag für dich schlüßig sein, bedeutet aber weder, das dies so ist noch das sich andere subjektive Einschätzungen deiner nähern oder gar übereinstimmen müssten.

Ich bewege mich im logischen Bereich. Ich spitz es zu : Du kannst alle Taliban, IS'ler und sonstige lupenreine Demokraten meinetwegen einbürgern und dann konstatieren, sie wären Deutsche. Mach das, mach es in einer gesellschaftlich relevanten Quantität und schau etwas später nach, was aus dem GG und Deutschland wurde.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Mi 20. Sep 2017, 16:40

schelm hat geschrieben:(20 Sep 2017, 17:05)

Ich bewege mich im logischen Bereich. Ich spitz es zu : Du kannst alle Taliban, IS'ler und sonstige lupenreine Demokraten meinetwegen einbürgern und dann konstatieren, sie wären Deutsche. Mach das, mach es in einer gesellschaftlich relevanten Quantität und schau etwas später nach, was aus dem GG und Deutschland wurde.


Die Frage steht in der Jetzt Zeit / Gegenwart und der einzig rationale, objetive Grund Deutscher genannt zu werden ist die Staatsbürgerschaft. Was du hier für Zukunftsängste mit dir selbst ausmacht ist eben eins: Subjektiv und Zukunft.
Soviel zum Thema Logik bei Subjektivem Angstempfinden.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Mi 20. Sep 2017, 17:12

Alexyessin hat geschrieben:(20 Sep 2017, 17:40)

Die Frage steht in der Jetzt Zeit / Gegenwart und der einzig rationale, objetive Grund Deutscher genannt zu werden ist die Staatsbürgerschaft. Was du hier für Zukunftsängste mit dir selbst ausmacht ist eben eins: Subjektiv und Zukunft.
Soviel zum Thema Logik bei Subjektivem Angstempfinden.

Die Subjektivität liegt bei dir, was dahinter steht ist die typische " wird schon werden Haltung ". Wirds aber objektiv nicht, wenn eine relevante, gesellschaftlich wirksame Zahl an Staatsbürgern konträr zu dem denkt und handelt, was im GG kodifiziert nachzulesen ist.

Deine Bewertung dessen als " Angstempfinden " ist vergleichbar unsinnig, wie auf die Aussage, ohne Wasser würde man verdursten, mit einer solchen Bewertung der Aussage zu reagieren.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Do 21. Sep 2017, 09:22

schelm hat geschrieben:(20 Sep 2017, 18:12)

Die Subjektivität liegt bei dir, was dahinter steht ist die typische " wird schon werden Haltung ". Wirds aber objektiv nicht, wenn eine relevante, gesellschaftlich wirksame Zahl an Staatsbürgern konträr zu dem denkt und handelt, was im GG kodifiziert nachzulesen ist.


Negativ, da ich keine Wertung vornehme sondern nur darauf hinweise, das das einzig objektive Kriterium "Was ist eigentlich ein Deutscher" dadurch erfüllt ist, das dieser Mensch die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Gegenwart.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 21. Sep 2017, 09:38

Keoma hat geschrieben:(20 Sep 2017, 07:48)

Ich nehme an, Özdemir ist Deutscher, weil er - abgesehen von der Staatsbürgerschaft - Deutschland als seine Heimat betrachtet und nicht noch eine zweite im Ärmel hat.


Welt am Sonntag: Ist Kreuzberg Ihre neue Heimat?

Özdemir: Ich lebe gern in Berlin. Aber Heimat fühlt sich für mich schwäbisch an.

(https://www.welt.de/politik/deutschland/article108410689/Ich-musste-zur-Hauptschule-und-schaemte-mich.html

Du siehst: Er hat sogar mindestens zwei "im Ärmel" (oder wo auch immer ...).
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Do 21. Sep 2017, 09:46

Alexyessin hat geschrieben:(21 Sep 2017, 10:22)

Negativ, da ich keine Wertung vornehme sondern nur darauf hinweise, das das einzig objektive Kriterium "Was ist eigentlich ein Deutscher" dadurch erfüllt ist, das dieser Mensch die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Gegenwart.

Ich bestreite nicht die Formalitäten. Die haben allerdings nur dann eine Bedeutung, wenn man es für völlig unerheblich hält, welches Deutschland durch Deutsche geschaffen wird.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Do 21. Sep 2017, 09:56

schelm hat geschrieben:(21 Sep 2017, 10:46)

Ich bestreite nicht die Formalitäten. Die haben allerdings nur dann eine Bedeutung, wenn man es für völlig unerheblich hält, welches Deutschland durch Deutsche geschaffen wird.


Du sprichst von einer Zukunft, nicht vom Stande jetzt. Damit verlässt du die Diskussion nunmal in subjektive - denn einen Blick in die Zukunft als gegeben zu definieren ist relativ schwierig.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Keoma » Do 21. Sep 2017, 09:57

schokoschendrezki hat geschrieben:(21 Sep 2017, 10:38)

(https://www.welt.de/politik/deutschland/article108410689/Ich-musste-zur-Hauptschule-und-schaemte-mich.html

Du siehst: Er hat sogar mindestens zwei "im Ärmel" (oder wo auch immer ...).


Ja eh.
Berlin ist ja nicht Deutschland.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Do 21. Sep 2017, 10:04

Alexyessin hat geschrieben:(21 Sep 2017, 10:56)

Du sprichst von einer Zukunft, nicht vom Stande jetzt. Damit verlässt du die Diskussion nunmal in subjektive - denn einen Blick in die Zukunft als gegeben zu definieren ist relativ schwierig.

Wieso denn ? Ich hab mir das doch nicht ausgedacht, ich gebe nur wieder, was der Mainstream sagt : Basis des Miteinander ist das GG.

Die völlig logische Sf und der Aussagegehalt dieser Forderung selbst, ist, ohne diese Basis kein Miteinander. Ohne Miteinander kein Fortbestand eines Deutschland, wie es durch das GG angedacht wurde.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Do 21. Sep 2017, 10:42

schelm hat geschrieben:(21 Sep 2017, 11:04)

Wieso denn ? Ich hab mir das doch nicht ausgedacht, ich gebe nur wieder, was der Mainstream sagt : Basis des Miteinander ist das GG.


Das ist ja soweit korrekt.

schelm hat geschrieben:(21 Sep 2017, 11:04)
Die völlig logische Sf und der Aussagegehalt dieser Forderung selbst, ist, ohne diese Basis kein Miteinander. Ohne Miteinander kein Fortbestand eines Deutschland, wie es durch das GG angedacht wurde.


Und wie kommst du auf den Schluß, das wäre nicht gegeben?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Do 21. Sep 2017, 12:32

Alexyessin hat geschrieben:(21 Sep 2017, 11:42)

Das ist ja soweit korrekt.



Und wie kommst du auf den Schluß, das wäre nicht gegeben?

Weil momentan mehr darauf hindeutet den Wettstreit mit der Vormoderne langfristig zu verlieren. Ich sehe keine Konzepte, die die Reproduktion der Bevölkerungsanteile ankurbeln, die traditionell westlich sozialisiert werden, ich sehe auch keine Möglichkeit traditionell - antiquiertes Denken zu überwinden, wenn immer mehr diesem Denken verhaftete Personen nach D strömen, Cluster bilden, während die angestammte, westlich sozialisierte Bevölkerung demografisch verursacht und sozial durch Wegzug, langfristig aus den Ballungsräumen verschwindet.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Do 21. Sep 2017, 12:51

schelm hat geschrieben:(21 Sep 2017, 13:32)

Weil momentan mehr darauf hindeutet den Wettstreit mit der Vormoderne langfristig zu verlieren. Ich sehe keine Konzepte, die die Reproduktion der Bevölkerungsanteile ankurbeln, die traditionell westlich sozialisiert werden, ich sehe auch keine Möglichkeit traditionell - antiquiertes Denken zu überwinden, wenn immer mehr diesem Denken verhaftete Personen nach D strömen, Cluster bilden, während die angestammte, westlich sozialisierte Bevölkerung demografisch verursacht und sozial durch Wegzug, langfristig aus den Ballungsräumen verschwindet.


Also doch wieder nur Zukunftskaffesatzleserei - und genau das ist eben eine rein subjektive Spekulation.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Do 21. Sep 2017, 13:15

Alexyessin hat geschrieben:(21 Sep 2017, 13:51)

Also doch wieder nur Zukunftskaffesatzleserei - und genau das ist eben eine rein subjektive Spekulation.

Nein, das ist ein Trend.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Do 21. Sep 2017, 14:32

schelm hat geschrieben:(21 Sep 2017, 14:15)

Nein, das ist ein Trend.


Das ist überhaupt kein Trend, schelm, das ist etwas, das du aus deinem Gefühl heraus zu einem Trend erklären musst, damit deine Kaffesatzzukunftsleserei vor dir selbst einen Sinn ergibt.
Da bist du ähnlich gelagert wie manch große Aufklärer in der 9/11 Geschichte.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon krone » Do 21. Sep 2017, 15:20

Hier scheint sich ein Trend zu entwickeln.
Die einzige Gemeinschaft der Täter ist die Kultur aus der sie stammen .

Keine Hinweise auf Verabredungen und öffentliche Einladungen"

Die Ereignisse an Silvester wurden von der Polizei in einer Analyse aufgearbeitet, um künftig gewappnet zu sein. Demnach hatten sich die in Köln kontrollierten Männer nicht gezielt abgesprochen. "Unter dem Strich: Keine Hinweise auf irgendeine Form von gezielten Verabredungen, öffentlichen Einladungen, übergeordneten Aufrufen", fasste Kriminaldirektor Klaus Zimmermann das Ergebnis der Untersuchung zusammen.

In einer nachträglichen Befragung gaben demnach viele der damals Kontrollierten an, einfach "zum Feiern" gekommen zu sein. An Silvester 2016/17 waren laut Polizei etwa "2000 nordafrikanisch beziehungsweise arabisch aussehende junge Männer" nach Köln gekommen, von denen viele aggressiv auftraten. Die Polizei überprüfte sie und verhinderte nach eigener Einschätzung eine Wiederholung der Straftaten vom Jahr zuvor, als es zu sexuellen Übergriffen und massenhaften Diebstählen gekommen war.


http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82247582/koeln-polizei-erwartet-erhebliche-anreisen-von-migranten.html
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Do 21. Sep 2017, 15:20

Alexyessin hat geschrieben:(21 Sep 2017, 15:32)

Das ist überhaupt kein Trend, schelm, das ist etwas, das du aus deinem Gefühl heraus zu einem Trend erklären musst, damit deine Kaffesatzzukunftsleserei vor dir selbst einen Sinn ergibt.
Da bist du ähnlich gelagert wie manch große Aufklärer in der 9/11 Geschichte.

Klar ist das ein Trend. :)
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Do 21. Sep 2017, 15:39

schelm hat geschrieben:(21 Sep 2017, 16:20)

Klar ist das ein Trend. :)


Es ist für dich ein Trend, weil du aus deiner subjektiven Einstellung einen Trend machen willst. ;)
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