Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Jekyll » Mi 20. Sep 2017, 05:11

Senexx hat geschrieben:(20 Sep 2017, 00:42)

Özdemir ist deutscher Staatsbürger. Alles weitere interessiert mich nicht.
Meinst du, die Frage des Threaderstellers ist damit ausreichend beantwortet? Entspricht das auch deiner Definition von einem Deutschen. "Alles weitere interessiert mich nicht" klingt verdächtig nach einem Ausweichmanöver.

Außer, dass er Grüner ist. Das geht überhaupt nicht.

Aber was ist an seiner Ditib-Schelte auszusetzen?
Undifferenziertheit. Ist aber hier nicht das Strangthema.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Senexx » Mi 20. Sep 2017, 05:22

Jekyll hat geschrieben:(20 Sep 2017, 06:11)

Meinst du, die Frage des Threaderstellers ist damit ausreichend beantwortet? Entspricht das auch deiner Definition von einem Deutschen. "Alles weitere interessiert mich nicht" klingt verdächtig nach einem Ausweichmanöver.

Undifferenziertheit. Ist aber hier nicht das Strangthema.

Ja, die Frage ist damit beantwortet.

Sie weichen aus uns schweifen vom Thema ab.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Jekyll » Mi 20. Sep 2017, 05:33

BingoBurner hat geschrieben:(20 Sep 2017, 01:04)

DOCH.............du bist sogar ein Beipiel dafür........

Sprache ist so wichtig.
Das ist sie ganz gewiss, aber ob sie (allein) auch zum Deutsch-sein ausreicht? Oder gar überhaupt eine Relevanz hierfür hat? Ich bin kein Deutscher, weder staatsbürgertechnisch noch ethnisch noch emotional. Der Chinese auf der anderen Seite des Globus, der als Fremdsprache Deutsch gelernt hat, ist es sicher auch nicht (sind Österreicher Deutsche...oder doch Österreicher?). Wenn es so einfach wäre, würden nicht so viele darüber grübeln.

Hier sind deine Feinde. Die wollen Menschen entsorgen...
Und doch wurden sie mitgewählt, in einem demokratischen Prozess sogar, sind fast die drittsärkste Partei. Ein Teil Deutschlands scheint mir ein Feind zu sein. Irgendwie gefühlt hatte ich das immer schon.

Ich nicht, Ich bin grün wie Özdemir..........
Es gibt bestimmt noch andere Politiker, mit denen du dich vergleichen kannst, ohne dabei in moralische Konflikte zu geraten. Das hoffe ich zumindest.

by the way......dein Profil-Bild ist cool
Danke. Ich mag halt den alten Blade Runner.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Jekyll » Mi 20. Sep 2017, 05:43

Senexx hat geschrieben:(20 Sep 2017, 06:22)

Ja, die Frage ist damit beantwortet.
Sicher? "Alles weitere..." schien echt noch nach etwas anderem hinzudeuten, worüber Sie sich augenscheinlich lieber nicht auseinandersetzen wollen. Jedenfalls nicht öffentlich, nicht mit uns.

Sie weichen aus uns schweifen vom Thema ab.
Von Ihrem Thema vielleicht, sicher nicht vom Strangthema.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Jekyll » Mi 20. Sep 2017, 05:51

schelm hat geschrieben:(20 Sep 2017, 02:13)

Das versteht man als Gast nicht.
Sie meinen, das ist etwas, was man nicht so leicht in Begriffe fassen kann und es einfach...haben oder sein muss?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon BingoBurner » Mi 20. Sep 2017, 06:32

Jekyll hat geschrieben:(20 Sep 2017, 06:33)

Das ist sie ganz gewiss, aber ob sie (allein) auch zum Deutsch-sein ausreicht? Oder gar überhaupt eine Relevanz hierfür hat?


Doch, ich erzähle dir mal eine wahre Geschichte.

Ich war in Bayern unterwegs und bin dort einen "schwarzen" in Tracht begnet. Komplette Montur........und ich dachte zunächst was soll das den ?
Das passt doch nicht. Das gehört nicht zusammen. Und dann kam ich mit ihm ins Gespräch. Er sprach übrigens ein Ur-bayrisch.......

Von den Moment an war der Typ für mich Bayer. Deutscher wenn du so willst.. Er hätte jetzt auch Jeans und T-Shirt tragen können.


P.s. : Blade Runner....eines der größten Filmszenen der Geschichte :) .......................................... Das Tannenhäuser Tor... :D
By the way.....ich bin so ein blonder Junge (naja fast, ein bißchen) äußerlich. :D

Ich habe Dinge gesehen.......(die Version ist besser...mehr original)

Zuletzt geändert von BingoBurner am Mi 20. Sep 2017, 07:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

BASTIANNNN ......... https://www.youtube.com/watch?v=n3D33s5GB4A
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Keoma » Mi 20. Sep 2017, 06:48

Ich nehme an, Özdemir ist Deutscher, weil er - abgesehen von der Staatsbürgerschaft - Deutschland als seine Heimat betrachtet und nicht noch eine zweite im Ärmel hat.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Senexx » Mi 20. Sep 2017, 07:11

Keoma hat geschrieben:(20 Sep 2017, 07:48)

Ich nehme an, Özdemir ist Deutscher, weil er - abgesehen von der Staatsbürgerschaft - Deutschland als seine Heimat betrachtet und nicht noch eine zweite im Ärmel hat.


Zumindest hat er sich nach meiner Kenntnis bisher nicht abschätzig über Deutschland geäußert wie die SPD-Flüchtlingsbeauftragte.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Mi 20. Sep 2017, 07:41

Jekyll hat geschrieben:(20 Sep 2017, 06:51)

Sie meinen, das ist etwas, was man nicht so leicht in Begriffe fassen kann und es einfach...haben oder sein muss?

Exakt. Bei Özdemir stellt sich für mich überhaupt nicht die Frage, ob er Deutscher ist. Er ist hier geboren, Muttersprachler mit Regionaldialekt, hat die Grundwerte und bestimmte mentale Besonderheiten dieser Gesellschaft verinnerlicht, ist darauf sozialisiert, engagiert sich für dieses Land aus dem Selbstverständnis heraus Teil dessen zu sein. ( Ob er politischer Gegner ist, ist dafür unerheblich, bei Fr.Özoguz sieht das anders aus, bei ihr erkenne ich dieses Teil sein nicht, dafür viele externe Ansprüche, die kein Teil von D sind )

Dieses Selbstverständnis, welches er auch ausstrahlt ohne das bemühen zu müssen, unterscheidet sich von jenen eines später Hinzugekommenen, der selbstverständlich auch immer ein Teil oder gänzlich eine externe Identität aufweisen wird, was als solches kein Vorwurf ist, würde ich ja auch, würde ich spontan irgendwohin auswandern. Deshalb, nach Erwähnung dieser Aspekte, wiederhole ich den eingänglichen Satz mit einer kleinen Ergänzung, die jetzt verständlicher werden sollte : Bei Özdemir stellt sich für mich überhaupt nicht die Frage, ob er ein " original " Deutscher ist.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Mi 20. Sep 2017, 07:50

Senexx hat geschrieben:(19 Sep 2017, 21:22)

Das liegt daran, dass der Friese nicht deutsch spricht.


Der Baier auch nicht
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Alexyessin » Mi 20. Sep 2017, 07:51

Senexx hat geschrieben:(20 Sep 2017, 08:11)

Zumindest hat er sich nach meiner Kenntnis bisher nicht abschätzig über Deutschland geäußert wie die SPD-Flüchtlingsbeauftragte.


Die Staatsministerin für Integration hat sich auch nicht abschätzig über Deutschland geäußert.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon pikant » Mi 20. Sep 2017, 08:10

schelm hat geschrieben:(20 Sep 2017, 08:41)

Exakt. Bei Özdemir stellt sich für mich überhaupt nicht die Frage, ob er Deutscher ist. Er ist hier geboren, Muttersprachler mit Regionaldialekt, hat die Grundwerte und bestimmte mentale Besonderheiten dieser Gesellschaft verinnerlicht, ist darauf sozialisiert, engagiert sich für dieses Land aus dem Selbstverständnis heraus Teil dessen zu sein. ( Ob er politischer Gegner ist, ist dafür unerheblich, bei Fr.Özoguz sieht das anders aus, bei ihr erkenne ich dieses Teil sein nicht, dafür viele externe Ansprüche, die kein Teil von D sind )


als Deutscher darf man auch eine eigene Meinung haben und sie kundtun.
eine Meinungsauesserung, ob die einem gefaellt oder nicht, hat nichts mit einem deutschen Pass zu tun ob man ein Deutscher ist.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Mi 20. Sep 2017, 09:31

pikant hat geschrieben:(20 Sep 2017, 09:10)

als Deutscher darf man auch eine eigene Meinung haben und sie kundtun.
eine Meinungsauesserung, ob die einem gefaellt oder nicht, hat nichts mit einem deutschen Pass zu tun ob man ein Deutscher ist.

Ein Deutscher kann natürlich aus Sicht anderer gegen Deutschland wirken, nur hat das mit Teil sein dieses Landes dann nichts mehr zu tun, sondern rein formaler Zugehörigkeit. Wer das Zusammenleben täglich neu aushandeln will, und zwar nicht im Sinne der Weiterentwicklung bisheriger individueller Freiheit, humanistischer Grundwerte und Liberalität, sondern längst überwunden geglaubte Rückständigkeit über " interkulturelle Öffnung " reanimieren und etablieren will, der hat mit diesem Land eigentlich nichts zu tun, außer dem Bestreben es vereinnahmen und im Wesen umgestalten zu wollen. Ein Fall für den Verfassungsschutz.

Ach, die Dame hat's nicht so gemeint ? Dann sollte sie folgendes sagen : Es wird schmerzhaft und anstrengend werden, vorsintflutliche Denk - und Verhaltensweisen upzugraden auf die Modernität dieser Gesellschaft. Scheitert dieser Versuch, scheitert diese Gesellschaft.

Das wäre mal eine klare Ansage.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon pikant » Mi 20. Sep 2017, 09:42

schelm hat geschrieben:(20 Sep 2017, 10:31)

Ein Deutscher kann natürlich aus Sicht anderer gegen Deutschland wirken, nur hat das mit Teil sein dieses Landes dann nichts mehr zu tun, sondern rein formaler Zugehörigkeit. Wer das Zusammenleben täglich neu aushandeln will, und zwar nicht im Sinne der Weiterentwicklung bisheriger individueller Freiheit, humanistischer Grundwerte und Liberalität, sondern längst überwunden geglaubte Rückständigkeit über " interkulturelle Öffnung " reanimieren und etablieren will, der hat mit diesem Land eigentlich nichts zu tun, außer dem Bestreben es vereinnahmen und im Wesen umgestalten zu wollen. Ein Fall für den Verfassungsschutz.

Ach, die Dame hat's nicht so gemeint ? Dann sollte sie folgendes sagen : Es wird schmerzhaft und anstrengend werden, vorsintflutliche Denk - und Verhaltensweisen upzugraden auf die Modernität dieser Gesellschaft. Scheitert dieser Versuch, scheitert diese Gesellschaft.

Das wäre mal eine klare Ansage.


Genau darum geht es hier - Was ist ein Deutscher
das ist formal, denn Deutscher ist jeder mit einem deutschen Pass.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Keoma » Mi 20. Sep 2017, 09:45

pikant hat geschrieben:(20 Sep 2017, 10:42)

Genau darum geht es hier - Was ist ein Deutscher
das ist formal, denn Deutscher ist jeder mit einem deutschen Pass.


Kann man so sehen.
Wenn jemand jedoch seine eigentliche "alte" Heimat wo anders sieht und Deutschland nur als Ort höherer persönlicher Prosperität,
kommen mir Zweifel.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon ThorsHamar » Mi 20. Sep 2017, 09:48

pikant hat geschrieben:(20 Sep 2017, 10:42)

Genau darum geht es hier - Was ist ein Deutscher
das ist formal, denn Deutscher ist jeder mit einem deutschen Pass.


Richtig, und für den gelten staatsbürgerliche Normen, also Rechte und Pflichten.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon pikant » Mi 20. Sep 2017, 09:50

Keoma hat geschrieben:(20 Sep 2017, 10:45)

Kann man so sehen.
Wenn jemand jedoch seine eigentliche "alte" Heimat wo anders sieht und Deutschland nur als Ort höherer persönlicher Prosperität,
kommen mir Zweifel.


das gibt es millionenfach, dass Deutsche aus ihrem Land auswandern, weil es einem dort nicht mehr gefaellt.
alleine im letzten Jahr haben knapp eine Million Deutsche ihrem Land adé gesagt aus unterschiedlichen Gruenden.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dieter Winter » Mi 20. Sep 2017, 09:59

Keoma hat geschrieben:(20 Sep 2017, 10:45)

Kann man so sehen.
Wenn jemand jedoch seine eigentliche "alte" Heimat wo anders sieht und Deutschland nur als Ort höherer persönlicher Prosperität,
kommen mir Zweifel.


Naja, Rumänen- und Russlanddeutsche sahen sich offenbar über Jahrhunderte hinweg nach wie vor einer "alten" Heimat zugehörig, die sie bis zur "Rückkehr" nie gesehen haben. Und fühlten sich zudem als Deutsche?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Keoma » Mi 20. Sep 2017, 10:01

Dieter Winter hat geschrieben:(20 Sep 2017, 10:59)

Naja, Rumänen- und Russlanddeutsche sahen sich offenbar über Jahrhunderte hinweg nach wie vor einer "alten" Heimat zugehörig, die sie bis zur "Rückkehr" nie gesehen haben. Und fühlten sich zudem als Deutsche?

Haben die auch jedes Jahr Verwandte in der Heimat besucht?
Ich glaube zudem, dass sich die deutschen Minderheiten im Osten auch schon dort als Deutsche gesehen haben.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dieter Winter » Mi 20. Sep 2017, 10:07

Keoma hat geschrieben:(20 Sep 2017, 11:01)

Haben die auch jedes Jahr Verwandte in der Heimat besucht?


Eher nicht.

Keoma hat geschrieben:(20 Sep 2017, 11:01)
Ich glaube zudem, dass sich die deutschen Minderheiten im Osten auch schon dort als Deutsche gesehen haben.


Erstaunlich, oder?

Die Nachkommen deutscher Auswanderer in den USA (z. B. der aktuelle Präsident) kämen nie auf solche Ideen.

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