Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

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schelm
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » So 5. Jun 2016, 00:26

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 23:10)

Wo soehst du Anmaßung oder Unterstellung in meiner Fragestellung?
Es geht um Deutsche - Deutsche sind a) in Deutschland geboren, haben automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn deren Eltern deutsche Staatsbürger sind, haben b) die deutsche Staatsbürgerschaft als Erwachsene erworben - dafür müssen sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen/erfüllt haben, heißt sie SIND integriert.
Also - wir sprechen von Menschen, die Deutsche SIND, die integriert SIND.
Meine Frage war warum muss überhaupt zwischen Deutschen und Deutschen unterschieden werden?

Wo ist hier, bitte sehr, eine Unterstellung?

Gern auch öfters noch : Über Seiten bereits zieht sich deine Unterstellung ich würde Deutsche nach 1.und 2.Klasse werten, lediglich deshalb erfolgt die Diskreditierung, weil ich es wage auf Fakten hinzuweisen, nämlich, es gäbe Deutsche mit einer langen Ahnenreihe und solche ohne selbige.

Aus dieser schlichten Tatsachenbenennung konstruiert du deine Unterstellungen von Bewertungen, die nachweislich nicht erfolgten. Verstehst du eigentlich das Wort " nachweislich " genügend, um daraus endlich eine Schlussfolgerung zu ziehen ?

Die " Warum muss... " Frage hat was genau damit zu tun, eine Tatsachenbenennung zu legitimieren ? Aber wenn dich interessiert, welchen praktischen Wert diese Statistik hat, so hilft vielleicht ein kurzes Nachdenken darüber, wodurch sich eine Nation NICHT konstituiert und erhält. Nämlich nicht dadurch, wenn Zuwanderung von verschiedenen Kulturen und Alteingesessene es nicht schaffen, sich auf grundlegende gemeinsame Werte zu einigen, zu einigen, das bedeutet weit mehr als Absichtserklärungen auf dem Papier. Den Überblick darüber zu haben, wie hier die quantitativen Verhältnisse in Relation zueinander stehen, lässt Schlussfolgerungen zu über die Relevanz der Aufgabenstellung diese Wertvorstellungen zu kalibrieren und Prognosen, welche Folgen ein diesbezügliches Versagen für die Kohäsion der Gesellschaft haben könnte.
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Zunder
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Zunder » So 5. Jun 2016, 00:33

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 23:10)
[...]
Meine Frage war warum muss überhaupt zwischen Deutschen und Deutschen unterschieden werden?

Man muß nicht unterscheiden, aber man kann.
Die deutsche Staatsangehörigkeit und die Volkszugehörigkeit sind nunmal nicht identisch.
Allerdings handelt es sich weder bei der einen noch bei der anderen um eine biologische Kategorie.

Nebenbei:
Der "Biodeutsche" wurde meiner Erinnerung nach als ironisches Gegenstück zum (von völkischen Dumpfbacken) abwertend gemeinten "Passdeutschen" erfunden. Die Ironie scheint mittlerweile verdampft zu sein.
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Bielefeld09
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Bielefeld09 » So 5. Jun 2016, 00:45

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 01:26)

Gern auch öfters noch : Über Seiten bereits zieht sich deine Unterstellung ich würde Deutsche nach 1.und 2.Klasse werten, lediglich deshalb erfolgt die Diskreditierung, weil ich es wage auf Fakten hinzuweisen, nämlich, es gäbe Deutsche mit einer langen Ahnenreihe und solche ohne selbige.

Aus dieser schlichten Tatsachenbenennung konstruiert du deine Unterstellungen von Bewertungen, die nachweislich nicht erfolgten. Verstehst du eigentlich das Wort " nachweislich " genügend, um daraus endlich eine Schlussfolgerung zu ziehen ?

Die " Warum muss... " Frage hat was genau damit zu tun, eine Tatsachenbenennung zu legitimieren ? Aber wenn dich interessiert, welchen praktischen Wert diese Statistik hat, so hilft vielleicht ein kurzes Nachdenken darüber, wodurch sich eine Nation NICHT konstituiert und erhält. Nämlich nicht dadurch, wenn Zuwanderung von verschiedenen Kulturen und Alteingesessene es nicht schaffen, sich auf grundlegende gemeinsame Werte zu einigen, zu einigen, das bedeutet weit mehr als Absichtserklärungen auf dem Papier. Den Überblick darüber zu haben, wie hier die quantitativen Verhältnisse in Relation zueinander stehen, lässt Schlussfolgerungen zu über die Relevanz der Aufgabenstellung diese Wertvorstellungen zu kalibrieren und Prognosen, welche Folgen ein diesbezügliches Versagen für die Kohäsion der Gesellschaft haben könnte.

Sorry, aber welche Erkenntnisse ziehst du aus deinen Überlegungen?
Was bedeutet das für die Kohäsion in dieser Gesellschaft
oder ziehen mehr Ädhasive Kräfte?
Ich wills ja nur verstehen.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wasteland » So 5. Jun 2016, 00:57

Bielefeld09 hat geschrieben:(05 Jun 2016, 01:45)

Sorry, aber welche Erkenntnisse ziehst du aus deinen Überlegungen?
Was bedeutet das für die Kohäsion in dieser Gesellschaft
oder ziehen mehr Ädhasive Kräfte?
Ich wills ja nur verstehen.


Was diese Kohäsion ist, wurde mir bisher auch noch nicht erklärt.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Bielefeld09 » So 5. Jun 2016, 01:12

Wasteland hat geschrieben:(05 Jun 2016, 01:57)

Was diese Kohäsion ist, wurde mir bisher auch noch nicht erklärt.

Mir ja auch noch nicht, aber deswegen frage ich ja.
Das muss ja noch mal gefragt werden dürfen, oder?
Und dann noch diese Adhäsion.
Was für eine tragische, entspannende, bedeutungslose Realität
ohne Kohäsion und andere Dinger.
Das muss doch mal erklärt werden, oder?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » So 5. Jun 2016, 01:55

Bielefeld09 hat geschrieben:(05 Jun 2016, 01:45)

Sorry, aber welche Erkenntnisse ziehst du aus deinen Überlegungen?
Was bedeutet das für die Kohäsion in dieser Gesellschaft
oder ziehen mehr Ädhasive Kräfte?
Ich wills ja nur verstehen.

Ich denke, dies sollte leicht nachvollziehbar sein. Ein funktionierender Staat beruht auf der Einigung der Bürger auf eine gemeinsame Staatsidee. Sie steht als Ergebnis seiner Konstituierung, sie wird von jenen die sich nach einer historisch mehr oder weniger lang dauernden Phase des Ringens um diese Einigung an deren Nachkommen tradiert, bspw.für D das " Einigkeit und Recht und Freiheit.... " als Credo. Es ist völlig logisch, wenn Zuwanderung in diese Gemeinschaft erfolgt, dann ergeben sich Probleme, die die bisherige Einigung in Frage stellen, erfolgt diese Zuwanderung aus Kulturen mit anderen Grundsätzen.

Je nach Quantität dieser konträren Grundsätze, sein sie durch andere Sozialisierung des Nachwuchses von Einwanderung unbeachtet durch die Mehrheitsgesellschaft entstanden, durch Erlangung einer Relevanz wegen demografischer Probleme der alteingesessenen Bevölkerung, durch eine hohe Neuzuwanderung oder einer Kombination aus diesen Faktoren, kann das zu einer zunehmend kritischen Fragmentierung der Gesellschaft führen, somit langfristig zum Verlust des die Gesellschaft tragenden Gemeinschaftsgedanken, damit zum Verlust der Kohäsion, insbesondere in möglichen Krisenzeiten.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wildermuth » So 5. Jun 2016, 02:02

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 02:55)

Ich denke, dies sollte leicht nachvollziehbar sein. Ein funktionierender Staat beruht auf der Einigung der Bürger auf einer gemeinsamen Staatsidee. Sie steht als Ergebnis seiner Konstituierung, sie wird von jenen die sich nach einer historisch mehr oder weniger lang dauernden Phase des Ringens um diese Einigung an deren Nachkommen tradiert, bspw.für D das " Einigkeit und Recht und Freiheit.... " als Credo. Es ist völlig logisch, wenn Zuwanderung in diese Gemeinschaft erfolgt, dann ergeben sich Probleme, die die bisherige Einigung in Frage stellen, erfolgt diese Zuwanderung aus Kulturen mit anderen Grundsätzen.


Da ist schon was dran, aber, was hätten wir denn machen sollen? Die mauer behalten und die ossis, die rüber wollen alle erschiessen?


Je nach Quantität dieser konträren Grundsätze, sein sie durch andere Sozialisierung des Nachwuchses von Einwanderung unbeachtet durch die Mehrheitsgesellschaft entstanden, durch Erlangung einer Relevanz wegen demografischer Probleme der alteingesessenen Bevölkerung, durch eine hohe Neuzuwanderung oder einer Kombination aus diesen Faktoren, kann das zu einer zunehmend kritischen Fragmentierung der Gesellschaft führen, somit langfristig zum Verlust des die Gesellschaft tragenden Gemeinschaftsgedanken, damit zum Verlust der Kohäsion, insbesondere in möglichen Krisenzeiten.


Kann... ja... es gibt viele möglichkeiten. Sicher ist nur eins: ohne zuwanderung blutet D aus. Niemand wirt hier noch arbeiten wollen, wenn er 90% lohnabzüge hat und im nachbarland nur 30%

Die überalterung ist eben kein "kann" oder "könnte" eines ängstlichen nationalisten, sondern das sichere resultat einer abschottung.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » So 5. Jun 2016, 02:06

Wasteland hat geschrieben:(05 Jun 2016, 01:57)

Was diese Kohäsion ist, wurde mir bisher auch noch nicht erklärt.

Die gibt es gar nicht. Ist nur so eine Marotte von mir. Staaten funktionieren grundsätzlich nur dann, wenn keiner sich mit ihnen identifiziert, jeder macht was er will, keiner was er soll und alle dabei mitmachen. :)
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wasteland » So 5. Jun 2016, 02:10

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:06)

Die gibt es gar nicht. Ist nur so eine Marotte von mir. Staaten funktionieren grundsätzlich nur dann, wenn keiner sich mit ihnen identifiziert, jeder macht was er will, keiner was er soll und alle dabei mitmachen. :)


Auch mit Sarkasmus wirst du nicht drum herum kommen zu erklären was du mit diesem Begriff meinst, auch wenn du das bisher erfolgreich vermieden hast.
Ansonsten könnte man dich für einen Schwurbler halten.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » So 5. Jun 2016, 02:17

Wildermuth hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:02)

Da ist schon was dran, aber, was hätten wir denn machen sollen? Die mauer behalten und die ossis, die rüber wollen alle erschiessen?




Kann... ja... es gibt viele möglichkeiten. Sicher ist nur eins: ohne zuwanderung blutet D aus. Niemand wirt hier noch arbeiten wollen, wenn er 90% lohnabzüge hat und im nachbarland nur 30%

Die überalterung ist eben kein "kann" oder "könnte" eines ängstlichen nationalisten, sondern das sichere resultat einer abschottung.

Ängstlichkeit ist wohl eher die Folge derer, die ohne Auswahl gern jeden hier ansiedeln lassen der möchte. Nicht ängstliche Bürger hingegen verstehen das als Schwächung und Negieren unserer Innovationskraft sich Gegebenheiten anzupassen, bei der Demografie bspw. durch ein Äquivalent an Produktivität.

Produktivität und Innovation im übrigen sind es, die unseren Lebensstandard sichern, nicht die Zunahme an Verteilung ohne adäquate Produktivität und Innovation.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » So 5. Jun 2016, 02:21

Wasteland hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:10)

Auch mit Sarkasmus wirst du nicht drum herum kommen zu erklären was du mit diesem Begriff meinst, auch wenn du das bisher erfolgreich vermieden hast.
Ansonsten könnte man dich für einen Schwurbler halten.

Versuch den einfachen Umkehrschluss. :)
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wasteland » So 5. Jun 2016, 02:25

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:21)

Versuch den einfachen Umkehrschluss. :)


Naja, mach doch einfach mal Butter bei die Fische. Das wirst du ja wohl noch sagen dürfen. Nicht immer herumeiern.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Bielefeld09 » So 5. Jun 2016, 02:30

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 02:55)

Ich denke, dies sollte leicht nachvollziehbar sein. Ein funktionierender Staat beruht auf der Einigung der Bürger auf eine gemeinsame Staatsidee. Sie steht als Ergebnis seiner Konstituierung, sie wird von jenen die sich nach einer historisch mehr oder weniger lang dauernden Phase des Ringens um diese Einigung an deren Nachkommen tradiert, bspw.für D das " Einigkeit und Recht und Freiheit.... " als Credo. Es ist völlig logisch, wenn Zuwanderung in diese Gemeinschaft erfolgt, dann ergeben sich Probleme, die die bisherige Einigung in Frage stellen, erfolgt diese Zuwanderung aus Kulturen mit anderen Grundsätzen.

Je nach Quantität dieser konträren Grundsätze, sein sie durch andere Sozialisierung des Nachwuchses von Einwanderung unbeachtet durch die Mehrheitsgesellschaft entstanden, durch Erlangung einer Relevanz wegen demografischer Probleme der alteingesessenen Bevölkerung, durch eine hohe Neuzuwanderung oder einer Kombination aus diesen Faktoren, kann das zu einer zunehmend kritischen Fragmentierung der Gesellschaft führen, somit langfristig zum Verlust des die Gesellschaft tragenden Gemeinschaftsgedanken, damit zum Verlust der Kohäsion, insbesondere in möglichen Krisenzeiten.

Ich glaube, du berichtest von Sachen, von denen du keine Ahnung hast.
Unter den Helfern in den überfluteten Gebieten waren auch sofort Asylanten.
Insbesondere in Krisenzeiten wissen die, wie es geht.
Und haben Deutschen geholfen!
Du und deine Krisenzeiten!
Die sind schon längst da.
Nix mit deiner Kohäsion!
Feinstes dummes Gelabber, schäm dich!
Wir packen das zusammen hier in Deutschland!
Das ist unsere Botschaft, und du sei doch endlich mal still.
Schäm dich!
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wildermuth » So 5. Jun 2016, 02:36

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:17)

Ängstlichkeit ist wohl eher die Folge derer, die ohne Auswahl gern jeden hier ansiedeln lassen der möchte.


Wer vor migranten keine angst hat ist eine folge der ängstlichkeit?

Gehts auch ein bisschen weniger verdreht?



Nicht ängstliche Bürger hingegen verstehen das als Schwächung und Negieren unserer Innovationskraft sich Gegebenheiten anzupassen, bei der Demografie bspw. durch ein Äquivalent an Produktivität.

Wer nicht ängstlich ist, hat angst.

Jo, ne, is klar!



Produktivität und Innovation im übrigen sind es, die unseren Lebensstandard sichern, nicht die Zunahme an Verteilung ohne adäquate Produktivität und Innovation.


Manche ossis arbeite doch. Es sind doch nicht alle dauerarbeitslose, ungebildete rechtsknaller. Bitte!
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » So 5. Jun 2016, 02:42

Bielefeld09 hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:30)

Ich glaube, du berichtest von Sachen, von denen du keine Ahnung hast.
Unter den Helfern in den überfluteten Gebieten waren auch sofort Asylanten.
Insbesondere in Krisenzeiten wissen die, wie es geht.
Und haben Deutschen geholfen!
Du und deine Krisenzeiten!
Die sind schon längst da.
Nix mit deiner Kohäsion!
Feinstes dummes Gelabber, schäm dich!
Wir packen das zusammen hier in Deutschland!
Das ist unsere Botschaft, und du sei doch endlich mal still.
Schäm dich!

Ja klar, wir werden uns alle ganz doll lieb haben, uns befreien vom fiesen Leistungsdruck, was juckt uns der internationale Wettbewerb, wir verteilen einfach und laden den Nachschub per App runter. :)
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » So 5. Jun 2016, 02:45

Wildermuth hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:36)

Wer vor migranten keine angst hat ist eine folge der ängstlichkeit?

Gehts auch ein bisschen weniger verdreht?




Wer nicht ängstlich ist, hat angst.

Jo, ne, is klar!





Manche ossis arbeite doch. Es sind doch nicht alle dauerarbeitslose, ungebildete rechtsknaller. Bitte!

Ach Tantris, lerne erst einmal lesen. Was verstehst du nicht an " ohne Auswahl " ?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » So 5. Jun 2016, 02:48

Wasteland hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:25)

Naja, mach doch einfach mal Butter bei die Fische. Das wirst du ja wohl noch sagen dürfen. Nicht immer herumeiern.

Versuch den einfachen Umkehrschluss. :)
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wasteland » So 5. Jun 2016, 02:50

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:48)

Versuch den einfachen Umkehrschluss. :)


Gut, wieder nur Geschwurbel. Du traust dich nicht auf den Punkt zu bringen, was du mit Kohäsion meinst. Soll jeder sich selber denken warum du nicht auf den Punkt kommen willst.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Bielefeld09 » So 5. Jun 2016, 02:57

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:42)

Ja klar, wir werden uns alle ganz doll lieb haben, uns befreien vom fiesen Leistungsdruck, was juckt uns der internationale Wettbewerb, wir verteilen einfach und laden den Nachschub per App runter. :)

Schreibst du eigentlich mit der Maschine?
Ich habe dich nicht lieb!
Typen wie du gehen mir auf den Geist.
Aber das ist eher nicht schlimm.
Aber wenn du nicht mehr in der Lage bist auf deine eigenen Texte einzugehen,
dann finde ich das in einem Politik-Forum eher kontraproduktiv!
Ich habe dich nicht lieb, erkläre wie kohäsive Gesellschaften funktionieren und dann ist
doch alles gut.
Aber bitte, nicht schwaffeln, das kann ich auch.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wildermuth » So 5. Jun 2016, 03:00

schelm hat geschrieben:(05 Jun 2016, 03:45)

Ach Tantris, lerne erst einmal lesen. Was verstehst du nicht an " ohne Auswahl " ?


Dass man die mutigen an ihrer irrationalen angst erkennt und die ängstlichen daran, dass sie grundlose ängsten nciht nachgeben, ist schonmal schwer nachvollziehbar. Klingt wie dadaismus.

Dass neubürger grundsätlich kosten und nichts bringen ist auch nicht gerade das, was man gesunden menschenverstand nennt. Sogar viele ossis haben sich einigermaßen integriert und bekämpfen recht und freiheit nicht. Dann werden das doch leute aus anderen gegenden auch schaffen.

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