Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Moderator: Moderatoren Forum 8

Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 12599
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dark Angel » Mi 18. Okt 2017, 11:11

Eritrea Ede hat geschrieben:(18 Oct 2017, 11:37)

Jetzt sind sie aber hier und die Nachkommen vollwertige Deutsche geworden. Deal with it!

Rein rechtlich selbstverständlich - aber sind sie auch "hier angekommen", fühlen sie sich zugehörig, nehmen sie am gesellschaftlichen Leben teil oder schotten sie sich ab, bilden Parallelgesellschaften etc pp
Deutscher sein, ist irgendwie bisschen mehr als nur ein Stück Papier - das ist für mich auch "dazu gehören", "dazu gehören wollen".
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
relativ
Beiträge: 20292
Registriert: Di 17. Jul 2012, 09:49
Benutzertitel: Relativitätsversteher
Wohnort: Pott

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon relativ » Mi 18. Okt 2017, 12:29

Billie Holiday hat geschrieben:(18 Oct 2017, 11:34)

Pauschal der Gastgebergesellschaft zu unterstellen, sie täte zu wenig zur Integration, hat nichts mit Lösungssuche zu tun.
nein natürlich nicht, es gibt natürlich auch ein Unterschied zwischen Lösungssuche und Ursachenforschung.
Eine Ursache ist natürlich, daß wir als Staat die integration von Ausländischen Mitbürgern Jahrzehntelang keiner Bedeutung haben zukommen lassen. Im nachhinein sehe ich sowas natürlich als Fehler an, du etwa nicht?

Und wenn z.B. nach der Kölner Silvesternacht einer Simone Peter als allererstes die Frage einfällt, ob denn allen Grabblern, Dieben und Vergewaltigern vorher Integrationskurse geboten wurden, dann packt mich Übelkeit und es wächst ein Ekelherpes. Hier wurde z.B. ganz klar dem Gastgeberland die Schuld zugewiesen, weil die Täter, offenbar alle geistig behindert, nicht von selbst anständig sein konnten und einzig und allein Integrationskurse aus diesen Menschen anständige machen können. :dead:
Dürfte weltweit einzigartig sein.

Nun erstmal muesst eich den genauen kausalen Zusammenhang erfahren wie es zu dieser Aussage kam, desweitern ist die private meinung einer frau peters erstmal ihr private Meinung, darauf schließe ich nicht auf irgendeine allgemeingültige Meinung
für alle Grünen ect.
Nein für kriminelle Taten ist nur der Kriminelle selbst Schuld, ich habe noch nie gehört, daß diesbezüglich jemand dem Staat oder den Deutschen dafür eine direkte Mitschuld gibt, bzw gegeben hat.
Es gibt natürlich Ursachen/Bedingungen, die gewisse Handlungen begünstigen und es gibt diesbezüglich Kausalitäten die dahingehend häufiger Auftreten können. Das eine hat mit dem andeern also nix zu tun, d.h. nur weil man evtl. Ursache und Wirkung hinterfragt, heisst dies nicht, daß man die Schuld für ein Verbrechen bei anderen sucht und nicht beim Verbrecher selber.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Benutzeravatar
Dampflok94
Beiträge: 11593
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 16:59
Benutzertitel: Betriebsrat
Wohnort: Berlin

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dampflok94 » Mi 18. Okt 2017, 14:05

Eritrea Ede hat geschrieben:(17 Oct 2017, 15:10)

Ne, das haste mich missverstanden. Ich meinte damit nur, dass Du eine doppelte Staatsbürgerschaft haben kannst, wenn es eine EU-Staatsbürgerschaft ist. Aber sobald es eine Nicht-EU-Staatsbürgerschaft ist, musst Du eine von beiden abgeben. Ich kann das nicht nachvollziehen.

:?: Du kannst auch zwei Staatsbürgerschaften besitzen, wenn die zweite nicht aus der EU stammt. Es gibt nur ein Problem, wenn du diese zweite Staatsbürgerschaft später dazu nimmst. Dann mußt Du es vorher beantragen, falls Du die deutsche behalten möchtest. Wenn Du aber die andere Staatsbürgerschaft z. B. qua Geburt hast, dann mußt Du dich nicht entscheiden. Du darfst beide behalten. Völlig egal ob EU oder nicht EU.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
Benutzeravatar
Dampflok94
Beiträge: 11593
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 16:59
Benutzertitel: Betriebsrat
Wohnort: Berlin

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dampflok94 » Mi 18. Okt 2017, 14:10

Keoma hat geschrieben:(18 Oct 2017, 09:32)

Es war auch nie vorgesehen, dass die Gastarbeiter dauerhaft bleiben.

Richtig. War aber eine deutsche Lebenslüge. Und irgendwann muß man die immer erkennen.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
Benutzeravatar
Keoma
Beiträge: 10022
Registriert: Mi 25. Jun 2008, 12:27
Benutzertitel: Drum Legend
Wohnort: Österreich

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Keoma » Mi 18. Okt 2017, 14:14

Dampflok94 hat geschrieben:(18 Oct 2017, 15:10)

Richtig. War aber eine deutsche Lebenslüge. Und irgendwann muß man die immer erkennen.


Als die Wirtschaft darauf drängte, das Rotationsprinzip abzuschaffen und der Familiennachzug erlaubt wurde, hätten die Glocken läuten müssen.
Aber was soll's, hätti wari..............
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
Benutzeravatar
Dampflok94
Beiträge: 11593
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 16:59
Benutzertitel: Betriebsrat
Wohnort: Berlin

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dampflok94 » Mi 18. Okt 2017, 14:24

Keoma hat geschrieben:(18 Oct 2017, 15:14)

Als die Wirtschaft darauf drängte, das Rotationsprinzip abzuschaffen und der Familiennachzug erlaubt wurde, hätten die Glocken läuten müssen.
Aber was soll's, hätti wari..............

Sorry, aber das war von Anfang an Selbstbetrug. Die bleiben ein paar Jahrzehnte hier, gründen Familien erarbeiten sich Rentenansprüche und dann gehen sie wieder mit Kind und Kegel. Tja, hat nicht geklappt. Wer konnte das voraussehen? :D
Wie war der Spruch von Max Frisch: "Wir riefen Arbeitnehmer und es kamen Menschen". Aber das konnte ja niemand ahnen. ;)
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
Benutzeravatar
Keoma
Beiträge: 10022
Registriert: Mi 25. Jun 2008, 12:27
Benutzertitel: Drum Legend
Wohnort: Österreich

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Keoma » Mi 18. Okt 2017, 14:26

Dampflok94 hat geschrieben:(18 Oct 2017, 15:24)

Sorry, aber das war von Anfang an Selbstbetrug. Die bleiben ein paar Jahrzehnte hier, gründen Familien erarbeiten sich Rentenansprüche und dann gehen sie wieder mit Kind und Kegel. Tja, hat nicht geklappt. Wer konnte das voraussehen? :D
Wie war der Spruch von Max Frisch: "Wir riefen Arbeitnehmer und es kamen Menschen". Aber das konnte ja niemand ahnen. ;)


Von Anfang an nicht.
Siehe Rotationsprinzip.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
Benutzeravatar
Selina
Beiträge: 4761
Registriert: Do 29. Sep 2016, 14:33

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Selina » Mi 18. Okt 2017, 14:39

schelm hat geschrieben:(18 Oct 2017, 09:11)

Meine Einschätzung lautete ja " mentale Gulagbetreiber ". Augenscheinlich lag ich damit nicht wirklich falsch. Also, erklär doch mal bitte, wie ihr außerhalb der üblichen verbalen Keulen jene unterdrücken wollt, von denen ihr bestimmt, sie wären " Nationalisten und Rassisten " ?


Die werden sich selbst "unterdrücken" bzw. unmöglich machen. So lange, bis sie nicht mehr gewählt werden. Oder nur noch vom harten Kern der Rechtspopulisten. Letzteres wäre dann locker zu verschmerzen.
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
Mahmoud
Beiträge: 68
Registriert: Mi 6. Sep 2017, 09:27

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Mahmoud » Mi 18. Okt 2017, 15:04

Billie Holiday hat geschrieben:(18 Oct 2017, 08:41)

Doch, mit deutschem Pass ist er ein Deutscher.
Die Maus wäre dem Pass nach auch ein Pferd.

:(


Das stimmt!

Zumindest in Deutschland! Und es würde es auch genug politisch korrekte Spinner geben, die in diesem Fall tatsächlich glauben würden, die Maus ware ein Pferd.
Aber genau das ist ja das Problem, die politisch korrekten Spinner! :cool:
Political correctness: Nein, Danke. Ich bevorzuge die Wahrheit!
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 14670
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 14:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon think twice » Mi 18. Okt 2017, 15:12

Dark Angel hat geschrieben:(18 Oct 2017, 12:11)

Rein rechtlich selbstverständlich - aber sind sie auch "hier angekommen", fühlen sie sich zugehörig, nehmen sie am gesellschaftlichen Leben teil oder schotten sie sich ab, bilden Parallelgesellschaften etc pp
Deutscher sein, ist irgendwie bisschen mehr als nur ein Stück Papier - das ist für mich auch "dazu gehören", "dazu gehören wollen".

Parallelgeselschaften gibt es auch bei Bio-Deutschen.
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 14670
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 14:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon think twice » Mi 18. Okt 2017, 15:15

Mahmoud hat geschrieben:(18 Oct 2017, 16:04)

Das stimmt!

Zumindest in Deutschland! Und es würde es auch genug politisch korrekte Spinner geben, die in diesem Fall tatsächlich glauben würden, die Maus ware ein Pferd.
Aber genau das ist ja das Problem, die politisch korrekten Spinner! :cool:

Und? Stellen die politisch inkorrekten Spinner ihren Mäusen und Pferden eigene Paesse aus, damit es ja nicht zu Verwechselungen kommt? Zutrauen würde ich es ihnen. :p
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
Ringelspatz
Beiträge: 65
Registriert: Mo 2. Okt 2017, 09:46

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Ringelspatz » Mi 18. Okt 2017, 15:28

Deutschland ist eine Nation. Deutschland hat ein Staatsvolk. Staatsvolk ergibt in Deutschland der deutsche Pass. Deutschland ist eine Kulturnation. Es gab keine einheitliches Staatsgebilde bei Gründung. Kulturnationen haben es schwer. Kulturnation setzt ein Bewusstsein zu der Kultur hin voraus. Der das nicht aufbringt, kann deutscher Staatsbürger sein. Aber kein Deutsche(r).
Benutzeravatar
odiug
Moderator
Beiträge: 8838
Registriert: Di 25. Sep 2012, 06:44

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon odiug » Mi 18. Okt 2017, 16:02

schelm hat geschrieben:(18 Oct 2017, 02:11)

Wenn sie es tun, dann weil die türkische Identität und der türkische Nationalismus familiär tradiert wurden. Damit mag das larmoyante Gefühl des Ausgestoßenseins einher gehen, tatsächlich schließt man sich selber aus, lebt man mental in einer Art Auslandsfiliale der ursprünglichen Heimat.

Sei du mal froh, daß politische Ansichten, Nationalismen und Identitäten eben nicht wirklich familär tradiert werden,
Sonst müsstest du ja noch in Blauhemd mit rotem Halstuch rum laufen ... oder gar schlimmer noch, im braunen Hemd mit schwarzen Halstuch :eek:
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
Benutzeravatar
odiug
Moderator
Beiträge: 8838
Registriert: Di 25. Sep 2012, 06:44

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon odiug » Mi 18. Okt 2017, 16:07

Billie Holiday hat geschrieben:(18 Oct 2017, 08:41)

Doch, mit deutschem Pass ist er ein Deutscher.
Die Maus wäre dem Pass nach auch ein Pferd.

Sich als Deutscher zu identifizieren und sich erstmal als Deutscher zu fühlen und nicht als Weltbürger ist voll Nazi und abzulehnen, auch wenn viele unbescholtene Menschen auf die Frage, was sie denn seien, eher mit „Deutscher“ antworten als mit „Europäer“ oder “Weltbürger“ oder „Weltallbewohner“, was ich so noch nie von irgendjemandem gehört habe. :(

Selbst wenn es ein Türke mit deutschem Pass ist, wo ist da dein Problem ?
Selbst Franken und ihre Bratwurst werden als Bayern akzeptiert ... zumindest in Baden Württemberg :p
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
Benutzeravatar
Sole.survivor@web.de
Beiträge: 4282
Registriert: Fr 14. Jul 2017, 19:37
Benutzertitel: Change Agent

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 18. Okt 2017, 16:11

odiug hat geschrieben:(18 Oct 2017, 17:02)

Sei du mal froh, daß politische Ansichten, Nationalismen und Identitäten eben nicht wirklich familär tradiert werden,
Sonst müsstest du ja noch in Blauhemd mit rotem Halstuch rum laufen ... oder gar schlimmer noch, im braunen Hemd mit schwarzen Halstuch :eek:

So sehr unterscheiden sich blauhemd und braunhemd nicht. Ob nun afd oder die neue Gruppierung, sind doch dieselben leute.
Striving for Excellence, Demonstrating Integrity, Activating Leadership, Acting Sustainably, Enjoying Participation, Living Diversity, Eating Meat.
Eritrea Ede
Beiträge: 24
Registriert: Sa 14. Okt 2017, 06:43

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Eritrea Ede » Mi 18. Okt 2017, 16:13

think twice hat geschrieben:(18 Oct 2017, 16:12)
Parallelgeselschaften gibt es auch bei Bio-Deutschen.


Siehe "Pegida"!
Ringelspatz
Beiträge: 65
Registriert: Mo 2. Okt 2017, 09:46

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Ringelspatz » Mi 18. Okt 2017, 16:26

Eritrea Ede hat geschrieben:(18 Oct 2017, 17:13)

Siehe "Pegida"!


Die Protest-Latscher sind eine Gruppierung. Diese Gruppierung hat gleiche Interessen. Sie hat keine gleiche Lebensweise. Irgendwie sind deine Post schmalbrüstig und schräg.
Zuletzt geändert von Ringelspatz am Mi 18. Okt 2017, 16:34, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 14670
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 14:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon think twice » Mi 18. Okt 2017, 16:29

Ringelspatz hat geschrieben:(18 Oct 2017, 17:26)

Die Protest-Latcher sind eine Gruppierung. Diese Gruppierung hat gleiche Interessen. Sie hat keine gleiche Lebensweise. Irgendwie sind deine Post schmalbrüstig und schräg.

Wenn sie keine gleiche Lebensweise haben, sind sie auch keine Deutschen. Die haben nämlich alle die gleiche Kultur!
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
Ringelspatz
Beiträge: 65
Registriert: Mo 2. Okt 2017, 09:46

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Ringelspatz » Mi 18. Okt 2017, 16:33

think twice hat geschrieben:(18 Oct 2017, 17:29)

Wenn sie keine gleiche Lebensweise haben, sind sie auch keine Deutschen. Die haben nämlich alle die gleiche Kultur!


Typische schwammige Antwort. Lebensweise ist das eine . Kultur das andere. Kultur kann Teil der Lebensweise sein. Muss nicht. Lebensweise ist allein durch die äußeren Umstände geprägt. Kultur durch geistige Auseinandersetzung.
Benutzeravatar
odiug
Moderator
Beiträge: 8838
Registriert: Di 25. Sep 2012, 06:44

Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon odiug » Mi 18. Okt 2017, 16:38

Ringelspatz hat geschrieben:(18 Oct 2017, 17:26)

Die Protest-Latscher sind eine Gruppierung. Diese Gruppierung hat gleiche Interessen. Sie hat keine gleiche Lebensweise. Irgendwie sind deine Post schmalbrüstig und schräg.

Haben Türken in Deutschland die gleiche Lebensweise ?
Ich frag ja nur ... weil wenn dem so wäre, wozu dann die ach so viel gescholtenen Ehrenmorde :?:
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:

Zurück zu „80. Integration“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast