Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

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Salafisten in Deutschland, was tun?

Es ist nicht notwendig mehr zu tun.
3
9%
Die meisten Salafisten sind friedlich, aber gegen die Gewaltbereiten muss vorgegangen werden.
6
17%
Es muss unbedingt mehr Prävention betrieben werden.
5
14%
Es müssen unbedingt mehr Prävention und härtere Sicherheitsmaßnahmen her.
4
11%
Es braucht vor allem die harte Hand des Staates!
7
20%
Am besten alle einsperren oder abschieben!
10
29%
Keine Meinung zum Thema
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt: 35
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Platon
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Platon » Sa 16. Apr 2016, 13:27

Zum Thema Salafismus gibt es ein Forschungsprojekt, dort kann man Informationen finden:
Die Furcht vor militanten Islamisten ist in Deutschland zunehmend virulent. Besorgt richtet sich beispielsweise der Blick auf dschihadistische Rückkehrer aus Syrien oder dem Irak, die eine ernsthafte Bedrohung für das öffentliche Leben in Deutschland darstellen. So wurden aus Furcht vor Anschlägen öffentliche Großveranstaltungen in Dresden, Braunschweig und Frankfurt am Main abgesagt. Doch auch die Sorge vor einer rasant wachsenden salafistischen Bewegung in Deutschland und ihrer fundamentalistischen Ideologie nimmt zu. Derlei gesellschaftliche Unsicherheiten erhöhen den Druck auf Entscheidungsträger aller politischen, administrativen wie zivilgesellschaftlichen Ebenen, diesen Unsicherheiten adäquat zu begegnen.

Das Forschungsprojekt „Salafismus in Deutschland: Forschungsstand und Wissenstransfer“ verfolgt zwei Ziele: Es erhebt einerseits den wissenschaftlichen Forschungsstand in den Themenfeldern Datenlage, Organisations- und Rekrutierungsformen, Motivationen der Hinwendung zum Salafismus, Rechtfertigungsnarrative der Bewegung und ihres dschihadistischen Zweiges, transnationale Dimensionen salafistischer Netzwerke sowie Erkenntnisse der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit. Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung koordiniert hierzu die Zusammenarbeit einschlägiger Experten aus Forschungsstandorten in ganz Deutschland. Andererseits ermittelt das Projektteam parallel dazu den Beratungsbedarf in Politik, Verwaltung und Gesellschaft und entwickelt diesen Bedarfen entsprechend Instrumente des Wissenstransfers.

http://salafismus.hsfk.de/dasprojekt/
http://www.sicherheitspolitik-blog.de/f ... s_Band.pdf
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Platon » So 17. Apr 2016, 19:04

Hier kann man sich einige Ausführungen von Fachmännern zum Thema Salafismus und Deradikalisierung anhören. Die Vorgehensweise ist bei den Salafisten letztlich die gleiche wie bei Rechts- und Linksextremen oder anderen religiösen Fundamentalisten.

Salafismus gilt auf internationaler Ebene als die derzeit gefährlichste islamistische Bewegung. Wie groß ist die Bedrohung durch die sogenannten Salafisten in Deutschland und in Berlin? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen Prof. Dr. Christopher Daase (Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung), Claudia Dantschke (Zentrum für demokratische Kultur Berlin) und Behnam Said (Hamburgisches Amt für Verfassungsschutz)

Insbesondere nach den Terrorakten in mehreren europäischen Ländern wurde auch bei uns die Frage gestellt, wie es eigentlich in Deutschland um fundamentalistische Strömungen oder radikale Gruppierungen in den islamischen Gemeinden bestellt ist. Nun liegt erstmals eine systematische Zusammenstellung der Erkenntnisse über den Salafismus in Deutschland vor: Wie viele Salafisten gibt es bei uns, speziell in Berlin, und werden es beständig mehr? Welche Ursachen gibt es für die Radikalisierung von meist jüngeren Menschen, und wie kann man ihr vorbeugen? Wie kann man ausstiegswilligen Extremisten behilflich sein? Und welche Erkenntnisse können wir aus anderen Extremismus- und Terrorismusforschungen für den Umgang mit Salafismus ziehen?

http://www.inforadio.de/programm/schema ... /2685.html
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von Grimm
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon von Grimm » So 17. Apr 2016, 21:49

Es sind nur sehr wenige, die sich in Deutschland mit Katholizismus beschäftigen.
Salafismus dürfte da einfach nur sowas wie Blödsinn sein.

Ich finde es ja gut, wenn man sich mit abseitigen Aberglauben befasst, gehört nun mal zur Kultur.

Wenn jedoch Aberglauben zum Extremismus wird, dann ist es wohl an der Zeit den Patienten Heilung zu ermöglichen.
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Progressiver
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Progressiver » Mi 4. Mai 2016, 22:20

Wer Salafist wird, der kann ja nur auf Gewalt aus sein. Insofern braucht es da sicher auch eine harte Hand des Staates. Aber wie soll man dies erreichen? Alle gewaltbereiten Salafisten präventiv einsperren oder erschießen? Nein, das wäre keine gute Idee. Was meines Erachtens viel mehr helfen kann, das sind Präventivmaßnahmen, die den Neu-Salafisten helfen, sich nicht nur zu deradikalisieren, sondern ihnen auch gute Ausbildungs- und Jobchancen bieten, damit sie sich in der Gesellschaft hier integriert fühlen.

Das Gleiche würde ich im Übrigen auch gleichzeitig mit den AfD-Wählern machen. Anstatt hunderte von Milliarden in irgendwelche Bankenrettungsprogramme zu stecken, würde ich gerne das nächste Mal das Geld in die Menschen investieren. Denn, dass kein Geld für alle da ist, kaufe ich dieser Regierung nicht ab. So tickt aber Merkel nicht. Und Schäuble erst recht nicht. Dies wird uns allen noch einmal auf die Füße fallen, denn diese Untätigkeit treibt nicht nur Millionen von Menschen in die Hände der AfD, sondern wird auch perspektivlose muslimische Kleinkriminelle derart radikalisieren, dass sich bestimmt auch in Deutschland irgendwann islamistische Terroranschläge ereignen werden.
"Skepsis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Philosophie." (Denis Diderot)
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Platon
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Platon » Di 15. Nov 2016, 22:04

Heute hat das Innenministerium die Organisation "Die wahre Religion" und die Kampagne "Lies!" verboten, da sich rund 140 Teilnehmer dieser Kampagne dem Jihad in Syrien und Irak angeschlossen hatten. Man sieht die Organisation als Verbreiter und die Lies!-Kampagne als Verbreitung einer Jihadistischen Ideologie(!), die den Jihad in Syrien glorifiziert und den Verfassungsstaat abschaffen will, und hat sie deswegen verboten.

Pressemitteilung:
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzm ... t-dwr.html
Ausführlichere Begründung:
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downl ... cationFile

Ich halte das im ersten Moment für recht bemerkenswert. Denn das Innenministerium hat hier keine Organisation verboten, weil sie Salafistische Inhalte verbreitet haben, sondern sie sehen hier explizit einen Jihadistischen Verein am Werk. Es ist natürlich klar, dass Jihadisten auch dort mitgemacht haben, aber den gesamten Laden, dann als Jihadistisch zu kriminalisieren und zu verbieten, finde ich doch etwas überraschend. Es folgt aber dem Trend der deutschen Behörden die Salafisten als solche nicht gerade mit Samthandschuhen anzufassen und die religiösen Strömung an sich mit allergrößtem Misstrauen zu sehen.
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BingoBurner
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon BingoBurner » Di 15. Nov 2016, 23:42

Platon hat geschrieben:(15 Feb 2015, 02:13)

Herausragend ist übrigens Hesham Shashaa, der in Leipzig wohnt und selbst ultra-konservativ/Salafist ist, es aber geschafft hat sich als jemand zu präsentieren, der Leute zumindest vom Jihad abbringt. Der wird zwar nicht gefördert so weit ich das sehe, aber er ist doch als Gesprächspartner akzeptiert.
http://www.zeit.de/2015/07/islamismus-dschihad-imam


Was für eine Knalltüte.........man muss nur den Artikel lesen.

Was sagt der Islam eigentlich zur Ophtalmologie......diese geilen, heiligen Bücher.....
Sprengt euch nicht in die Luft..........ein ganz Großer der Typ.
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !
If you dont smile dont mess with me !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Wasteland » Mi 16. Nov 2016, 00:29

Platon hat geschrieben:(15 Nov 2016, 22:04)

Heute hat das Innenministerium die Organisation "Die wahre Religion" und die Kampagne "Lies!" verboten, da sich rund 140 Teilnehmer dieser Kampagne dem Jihad in Syrien und Irak angeschlossen hatten. Man sieht die Organisation als Verbreiter und die Lies!-Kampagne als Verbreitung einer Jihadistischen Ideologie(!), die den Jihad in Syrien glorifiziert und den Verfassungsstaat abschaffen will, und hat sie deswegen verboten.

Pressemitteilung:
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzm ... t-dwr.html
Ausführlichere Begründung:
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downl ... cationFile

Ich halte das im ersten Moment für recht bemerkenswert. Denn das Innenministerium hat hier keine Organisation verboten, weil sie Salafistische Inhalte verbreitet haben, sondern sie sehen hier explizit einen Jihadistischen Verein am Werk. Es ist natürlich klar, dass Jihadisten auch dort mitgemacht haben, aber den gesamten Laden, dann als Jihadistisch zu kriminalisieren und zu verbieten, finde ich doch etwas überraschend. Es folgt aber dem Trend der deutschen Behörden die Salafisten als solche nicht gerade mit Samthandschuhen anzufassen und die religiösen Strömung an sich mit allergrößtem Misstrauen zu sehen.


Das ist auch richtig so. Wer die Videos von denen gesehen hat, weiß das sie Kreide fressen und eine unterschwellige Agenda haben. Auch Dennis Cuspert hatte bei denen eine Anlaufstelle. Das ist alles kein Zufall und ich bin zu 100% dafür das all diese Vereine verboten werden müssen.

Itu

Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Itu » Mi 16. Nov 2016, 19:00

Echt bescheuert jemanden zum Integrationsbeauftragten machen der Özogus heißt
Stimmt's Wasteland ?
http://www.fr-online.de/politik/salafisten-razzia--scharfe-kritik-an-aydan-oezoguz,1472596,34940246.html
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schelm
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon schelm » Mi 16. Nov 2016, 19:37

Piedro hat geschrieben:(15 Feb 2015, 12:07)

Weia, "der Islam" ist nun mal nicht homogen, ergo kann die Trennung, wie du sie dir anscheinend vorstellst, auch nicht realisiert werden. Aber die überwiegende Mehrheit der Moslems distanziert sich vom Islamismus, Verbände und Gemeinden engagieren sich gegen die Radikalisierung. Mehr können sie nicht tun, und mehr ist auch nicht zu erwarten.

Selbstverständlich können, müssten und sollten sie mehr tun, über ihre Verbände : Uneingeschränkte Anerkennung der Menschen- und Individualrechte der bürgerlichen Gesellschaft, über die Kairoer Erklärung hinaus. Absage an den Kollektivismus, Aufgabe des Anspruches verbindlicher Regeln und Verhaltensweisen, die angeblich einen Muslim definieren. Fazit : Aus kollektiven Ansprüchen entsteht Islamismus, aus Islamismus entsteht der radikale und gewalttätige Islam, der für sich beansprucht für das Kollektiv zu kämpfen.
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Wasteland » Mi 16. Nov 2016, 19:40

Itu hat geschrieben:(16 Nov 2016, 19:00)

Echt bescheuert jemanden zum Integrationsbeauftragten machen der Özogus heißt
Stimmt's Wasteland ?
http://www.fr-online.de/politik/salafisten-razzia--scharfe-kritik-an-aydan-oezoguz,1472596,34940246.html


Wieso? Herkunft oder Name spielen für Qualifikation keine Rolle.
Finde die Aussage von ihr jetzt auch nicht sonderlich spektakulär.
Itu

Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Itu » Mi 16. Nov 2016, 20:42

Wasteland hat geschrieben:(16 Nov 2016, 19:40)

Wieso? Herkunft oder Name spielen für Qualifikation keine Rolle
Finde die Aussage von ihr jetzt auch nicht sonderlich spektakulär.

Auf jeden Fall widerspricht es deiner Meinung

Und das nun von einen Özoguz
Konnte da gar nichts anderes kommen
Wasteland
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Wasteland » Mi 16. Nov 2016, 22:21

Itu hat geschrieben:(16 Nov 2016, 20:42)

Auf jeden Fall widerspricht es deiner Meinung

Und das nun von einen Özoguz
Konnte da gar nichts anderes kommen


Klar, schließlich sind alle Muslime gleich, das weiß doch jeder. Und das erkennt man schon am Namen. :D
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon King Kong 2006 » Mi 16. Nov 2016, 23:19

Das ausgerechnet ihre beiden Brüder die Özoguz-Brüder sind, die den Muslim-Markt betreiben, war mir gar nicht klar.



Frau Özoguz hat in letzter Zeit keine so gute Figur gemacht. Natürlich hat sie auch die Sorgen und Ängste der Muslime in Deutschland zu berücksichtigen, aber sie erschien mir z.T. recht naiv in einigen Dingen. Wenn es denn Naivität gewesen war.

Habe mir mal von Gürhan Özoguz seinerzeit das Buch "Wir sind "fundamentalistische Islamisten" in Deutschland" besorgt. So einen Titel konnte man damals 2003 noch nehmen. Da wußten nur Interessierte, was "Islamist" überhaupt bedeutet... Lustigerweise brachten sie später "Wir sind (keine) "fundamentalistische Islamisten" in Deutschland" überarbeitet heraus. Warum?
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Wasteland » Mi 16. Nov 2016, 23:42

King Kong 2006 hat geschrieben:(16 Nov 2016, 23:19)

Das ausgerechnet ihre beiden Brüder die Özoguz-Brüder sind, die den Muslim-Markt betreiben, war mir gar nicht klar.



Frau Özoguz hat in letzter Zeit keine so gute Figur gemacht. Natürlich hat sie auch die Sorgen und Ängste der Muslime in Deutschland zu berücksichtigen, aber sie erschien mir z.T. recht naiv in einigen Dingen. Wenn es denn Naivität gewesen war.

Habe mir mal von Gürhan Özoguz seinerzeit das Buch "Wir sind "fundamentalistische Islamisten" in Deutschland" besorgt. So einen Titel konnte man damals 2003 noch nehmen. Da wußten nur Interessierte, was "Islamist" überhaupt bedeutet... Lustigerweise brachten sie später "Wir sind (keine) "fundamentalistische Islamisten" in Deutschland" überarbeitet heraus. Warum?


Ihre Cousins sind irgendwelche Ska-Punker und sie ist mit nem Deutschen verheiratet. Scheint ne ziemlich bunte Familie zu sein.
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Ammianus » Do 17. Nov 2016, 00:33

Wasteland hat geschrieben:(16 Nov 2016, 23:42)

Ihre Cousins sind irgendwelche Ska-Punker und sie ist mit nem Deutschen verheiratet. Scheint ne ziemlich bunte Familie zu sein.


Für ihre Familie kann man ihr nicht die Schuld geben. Das mit den Ska-Punkern wusste ich nicht - oder Moment, ist das diese Istambuler Ska-Punk-Band?

Den Muslim-Markt kenn ich seit wenigstens 2001. Kaum waren das letzte Flugzeug in die Twin-Towers geknallt verkündeten die Özoguz-Brüder bzw. Yavuz, dass dies natürlich eine False-Flag-Aktion wäre. Auf dem Mond waren die Amerikaner natürlich auch nicht. Yavuz ist mit Elke, die sich als Muslima Fatima nennt, verheiratet. Während er immer ziemlich langatmig schwallt ist die ein ganzes Stück prägnanter. Z.B. ist es doch von Vorteil für eine Frau, bei der Steinigung bis zum Hals eingegraben zu sein. Ein paar Steine und sie hat es hinter sich. Islamisch-revolutionärer Humanismus vom Feinsten.
Neuerdings betreiben die auch das Hetzportal "Offenkundiges". Ihr Muslim-Markt siecht ja letargisch dahin. Da schreibt nur noch ein Antisemit namens Dr. Josef Haas (Nomen est omen) und eine Altstalinistin - passend. Der ganze Islamofaschistenklan bildet wohl die Delmenhorster Ortsgruppe der bic-Partei.
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Wasteland » Do 17. Nov 2016, 13:26

Ammianus hat geschrieben:(17 Nov 2016, 00:33)

Für ihre Familie kann man ihr nicht die Schuld geben. Das mit den Ska-Punkern wusste ich nicht - oder Moment, ist das diese Istambuler Ska-Punk-Band?

Den Muslim-Markt kenn ich seit wenigstens 2001. Kaum waren das letzte Flugzeug in die Twin-Towers geknallt verkündeten die Özoguz-Brüder bzw. Yavuz, dass dies natürlich eine False-Flag-Aktion wäre. Auf dem Mond waren die Amerikaner natürlich auch nicht. Yavuz ist mit Elke, die sich als Muslima Fatima nennt, verheiratet. Während er immer ziemlich langatmig schwallt ist die ein ganzes Stück prägnanter. Z.B. ist es doch von Vorteil für eine Frau, bei der Steinigung bis zum Hals eingegraben zu sein. Ein paar Steine und sie hat es hinter sich. Islamisch-revolutionärer Humanismus vom Feinsten.
Neuerdings betreiben die auch das Hetzportal "Offenkundiges". Ihr Muslim-Markt siecht ja letargisch dahin. Da schreibt nur noch ein Antisemit namens Dr. Josef Haas (Nomen est omen) und eine Altstalinistin - passend. Der ganze Islamofaschistenklan bildet wohl die Delmenhorster Ortsgruppe der bic-Partei.


Das die vom MM einen Totalschaden haben ist klar, kein Widerspruch.
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Occham » Do 17. Nov 2016, 19:29

Ich find Leute die wo anders hin konvertieren, ohne dabei den eigenen Horizont zu vergrößern, generell etwas ulkig. :dead: naja, alle Wege führen nach Rom...
Große Dinge haben kleine Ursachen.
Itu

Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Itu » Do 17. Nov 2016, 19:47

Occham hat geschrieben:(17 Nov 2016, 19:29)

Ich find Leute die wo anders hin konvertieren, ohne dabei den eigenen Horizont zu vergrößern, generell etwas ulkig. :dead: naja, alle Wege führen nach Rom...

So ganz generell find ich Leute ulkig die sich Religiösen hingeben um ihren Horizont zu vergrössern
Occham
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Re: Deutsche Salafisten und was man gegen sie tut.

Beitragvon Occham » Fr 18. Nov 2016, 15:01

Itu hat geschrieben:(17 Nov 2016, 19:47)

So ganz generell find ich Leute ulkig die sich Religiösen hingeben um ihren Horizont zu vergrössern

der Punkt ist doch, was das ganze so ulkig macht, dass man immer von seiner Erziehung ausgehen muss, um seinen Horizont vergrössern zu können :D dass macht das ganze ja so lustig und kompliziert, aber wie will man das erklären :s und selbst das funktioniert nur langsam, aufeinander aufbauend... das ist wie als würde man auf einer Rolltreppe versuchen hochzugehen, obwohl sie runterfährt. :rolleyes:

aber man muss auch sagen, es fehlen einfach die Konzepte, die ein langsames aufeinander aufbauendes Wachstum gewährleisten :dead:
Große Dinge haben kleine Ursachen.

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