Gehört der Islam zu Deutschland?

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Woppadaq
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 2. Apr 2018, 18:41

think twice hat geschrieben:(02 Apr 2018, 19:38)

Der katholische VT-Fan meint mich. Das pupst er oefter mal zusammenhanglos in eine Diskussion.


Ich meinte das im übertragenen Sinne. Es kann ja auch bedeuten "wenn derjenige, der trollt, dich dämlich nennt, ist das ein Lob für dich."

Das würd ich sogar unterschreiben.
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think twice
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon think twice » Mo 2. Apr 2018, 18:45

Woppadaq hat geschrieben:(02 Apr 2018, 19:41)

Ich meinte das im übertragenen Sinne. Es kann ja auch bedeuten "wenn derjenige, der trollt, dich dämlich nennt, ist das ein Lob für dich."

Das würd ich sogar unterschreiben.

Nein, er fordert regelmäßig andere User auf, auf meine Trollbeitraege nicht einzugehen. Um dann selbst mit "Blogfee" zu argumentieren. :D
Die Menschenrechte enden an keiner Grenze dieser Welt.
Wir solidarisieren uns mit allen Menschen,
(....)
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 2. Apr 2018, 18:49

Dark Angel hat geschrieben:(02 Apr 2018, 12:41)

"Der Islamismus in Deutschland ist kein einheitliches Phänomen. Allen Ausprägungen gemeinsam ist der Missbrauch der Religion des Islam für die politischen Ziele und Zwecke der Islamisten.
Islamistische Ideologie geht von einer göttlichen Ordnung aus, der sich Gesellschaft und Staat unterzuordnen haben. Dieses „Islam“-Verständnis steht im Widerspruch zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Verletzt werden dabei vor allem die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der Gleichstellung der Geschlechter sowie der religiösen und der sexuellen Selbstbestimmung.
Die verschiedenen Ausprägungen des Islamismus unterscheiden sich nicht nur in ihren ideologischen Prämissen, sondern auch in den Mitteln, mit denen sie ihre Ziele erreichen wollen.
Quelle


""Islamismus"ist eine Sammelbezeichnung für alle politischen Auffassungen und Handlungen, die im Namen des Islam die Errichtung einer allein religiös legitimierten Gesellschafts- und Staatsordnung anstreben. Der ideologische Ursprung der gemeinten Bewegung liegt in inner-islamischen Reformbestrebungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die organisatorische Wurzel ist in der 1928 in Ägypten gegründeten "Muslimbruderschaft" zu sehen. Allen späteren Strömungen war und ist die Absicht eigen, den Islam nicht nur zur verbindlichen Leitlinie für das individuelle, sondern auch für das gesellschaftliche Leben zu machen. Dies bedeutet: Religion und Staat sollen nicht mehr getrennt und der Islam institutionell verankert sein. Damit einher geht die Ablehnung der Prinzipien von Individualität, Menschenrechten, Pluralismus, Säkularität und Volkssouveränität.
Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung sind keineswegs alle Islamisten grundsätzlich gewaltorientiert bzw. zu terroristischen Handlungen bereit. Idealtypisch lassen sich folgende vier Handlungsstile unterscheiden, wobei sie wiederum zwei Obergruppen zugeordnet werden können: Gemeint sind damit gewaltgeneigte und reformorientierte Strömungen, also ein "jihadistischer" und "institutioneller Islamismus". Für den letztgenannten Bereich wären etwa Parteien zu nennen, welche auf parlamentarischem Weg nach erfolgreichen Wahlen wirken wollen. Islamisten, die mehr auf die Sozialarbeit ausgerichtet sind, geht es um die Gewinnung von Anhängern durch Präsenz im Alltagsleben."
Quelle


So und nun versuche mal Islamismus vom Islam zu trennen!



Naja, ich frag mich grade, wo du mir bewiesen hast, dass man ihn nicht trennen kann. Deine Textwand sagt ja nur, was Islamismus ist, aber nicht, warum man die Religion nicht von der Ideologie trennen kann.

Fassen wir noch mal zusammen, wo wir uns einig sind:

1. Islam ist eine Religion.
2. Islamismus eine politische Richtung.
3. Islamismus ist ohne Islam nicht (oder kaum) möglich.
4. Islam ist aber sehr wohl ohne Islamismus möglich.

Wenn wir uns darüber einig sind, dann sollte klar sein, dass Punkt 4 nicht möglich wäre, wenn man die beiden nicht trennen könnte. Soll ich das jetzt noch näher ausführen?
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Zunder » Mo 2. Apr 2018, 18:50

think twice hat geschrieben:(02 Apr 2018, 19:28)

Auch Althistoriker sind ja nicht davor gefeit, Hirngespinste zu entwickeln.

Natürlich nicht. Aber leider fehlen dir die Voraussetzungen, dergleichen beurteilen zu können.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Dark Angel » Mo 2. Apr 2018, 18:52

think twice hat geschrieben:(02 Apr 2018, 18:57)

Ach du Scheisse. Jetzt werden auch Verschwörungstheorie-Blogs verlinkt. Das nenne ich mal Trollerei.

Die einzige die hier rumtrollt und mit absoluter Ahnungslosigkeit brilliert, bist du.

Menschenrechte im Islam - wie wär's denn damit?
(auszugsweise)
"Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam - 19. Sept.1981
Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit
a) Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: ..."

"Jeder der beiden Ehegatten hat gleiche Rechte und Pflichten gegen den anderen, wie die šarî’a sie aufführt: »Die Frauen haben dasselbe zu beanspruchen, wozu sie verpflichtet sind, in rechtlicher Weise. Und die Männer stehen eine Stufe über ihnen« (Koran 2, 228). Dem Vater obliegt die Erziehung seiner Kinder: »Körperlich, moralisch, und religiös, entsprechend seinem Glauben und seinem Gesetz.« Er ist verantwortlich für die von ihm auszuwählende Richtung: »Ihr seid alle ein Hirte und ihr seid alle verantwortlich für seine Herde« (hadît nach Buhârît Muslim, Abû Dâ’ûd, Tirmidî und Nasâ’î). ...
Quelle


Ist mit den GG nicht vereinbar - denn da steht eindeutig Art.3.GG
Männer und Frauen sind gleichberechtigt ...

Ähnlich liest sich das in er "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam" von 1990

Oder auch:
"Die islamischen Erklärungen stellen die Scharia, das islamische Recht, als Grundlage und Auslegungshorizont über alle anderen Rechte. In beide Erklärungen wird Kollektivrechten ein wesentlich höherer Stellenwert eingeräumt als in der Erklärung der Vereinten Nationen. Dies kann so interpretiert werden, dass das Wohl der Gemeinschaft – sei es die Familie oder die umma, die Gemeinschaft aller Muslime,– im Zweifelsfall über das individuelle Wohl zu stellen ist. Stärkung und Schutz der umma sind im Islam von hoher Bedeutung.

Wie die meisten anderen Religionen erhebt der Islam den Anspruch, dass allein seine Glaubensgrundsätze wahr und befolgenswert sind. Ziel ist es daher, die Religion so weit wie möglich zu verbreiten. Zur Entstehungszeit des Islam war mit der Ausbreitung der Religion zudem ein politischer Machtanspruch verbunden. Wenn nötig, mussten dem Ziel der Stärkung der umma individuelle Ansprüche untergeordnet werden. Diese Ausfassung kommt in beiden islamischen Erklärungen deutlich zum Ausdruck und veranschaulicht die enge Verknüpfung von Politik, Recht und Religion im Islam bis heute."
Quelle


Auch alles Verschwörungstheorien?
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 2. Apr 2018, 18:56

Zunder hat geschrieben:(02 Apr 2018, 15:42)

Aha.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte:
"Teile des islamischen Rechtssystems (der Scharia, englisch „sharia“) stehen im Widerspruch zu den Menschenrechten.


Aha, Teile also.


Abdullahi Ahmed An-Naim:

[i]"According to An-Naim, the legal doctrines of the Sharia in their original form, which go back to the seventh century, are simply incompatible with the realities of life in the 21st century."


Aha, die Scharia in ihrer originalen Form, soso (als ob die Bibel da besser wäre....)

Vergleiche einfach mal die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte, vielleicht erschließt sich dir dann, daß grundsätzliche Unterschiede im jeweiligen Menschenrechtsverständnis bestehen.


Nö, ich vergleiche lieber das Programm der Linken mit dem Programm der AfD und sage, dass die Deutschen alle doof sind. Kommt im Prinzip aufs Gleiche raus.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Zunder » Mo 2. Apr 2018, 18:57

Woppadaq hat geschrieben:(02 Apr 2018, 19:49)

Naja, ich frag mich grade, wo du mir bewiesen hast, dass man ihn nicht trennen kann. Deine Textwand sagt ja nur, was Islamismus ist, aber nicht, warum man die Religion nicht von der Ideologie trennen kann.

Fassen wir noch mal zusammen, wo wir uns einig sind:

1. Islam ist eine Religion.
2. Islamismus eine politische Richtung.
3. Islamismus ist ohne Islam nicht (oder kaum) möglich.
4. Islam ist aber sehr wohl ohne Islamismus möglich.

Wenn wir uns darüber einig sind, dann sollte klar sein, dass Punkt 4 nicht möglich wäre, wenn man die beiden nicht trennen könnte. Soll ich das jetzt noch näher ausführen?


Der Islamismus ist eine Teilmenge des Islam.
Der Sufismus ist auch eine Teilmenge des Islam.

Wenn ein Muslim dem Sufismus anhängt, pflegt er einen Islam ohne Islamismus. Der Islamismus bleibt damit aber trotzdem eine Teilmenge des Islam.
Könnte man den Islamismus vom Islam trennen, müßte es einen Islamismus geben, der nichts mit dem Islam zu tun hat. Das ist einfach nur Schwachsinn.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Zunder » Mo 2. Apr 2018, 19:01

Woppadaq hat geschrieben:(02 Apr 2018, 19:56)

Aha, Teile also.

Etwas anderes habe ich nie behauptet. Mußt du aber nicht verstehen.

Woppadaq hat geschrieben:(02 Apr 2018, 19:56)
Aha, die Scharia in ihrer originalen Form, soso (als ob die Bibel da besser wäre....)

Genau darum darum geht es: um die Scharia wie sie sich darstellt, nicht wie sie der Reformer sich wünscht.
Mußt du aber auch nicht verstehen.

Woppadaq hat geschrieben:(02 Apr 2018, 19:56)
Nö, ich vergleiche lieber das Programm der Linken mit dem Programm der AfD und sage, dass die Deutschen alle doof sind. Kommt im Prinzip aufs Gleiche raus.

Bei dir ist das ohnehin egal.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 2. Apr 2018, 19:03

Zunder hat geschrieben:(02 Apr 2018, 19:57)

Der Islamismus ist eine Teilmenge des Islam.


Das stand ausser Frage. Nichtsdestotrotz kann man den Hund von den Dackel trennen - indem man einfach eine andere Hunderasse züchtet, die alle Dackel verspeist. Damit wäre die Trennung radikal vollzogen.

Könnte man den Islamismus vom Islam trennen, müßte es einen Islamismus geben, der nichts mit dem Islam zu tun hat. Das ist einfach nur Schwachsinn.


Sagst du. Es gab auch einen Sozialismus, der nichts mit Sozialismus zu tun hatte.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 2. Apr 2018, 19:06

Zunder hat geschrieben:(02 Apr 2018, 20:01)

Genau darum darum geht es: um die Scharia wie sie sich darstellt, nicht wie sie der Reformer sich wünscht.


Was interessiert denn den Pfarrer, wie sich die Bibel darstellt? Geht er deswegen los und tötet Schwule? Oder zündet er Umfrageinstitute an, um uns vor der Rache Gottes zu bewahren?

Leute wie du sind einfach nur scheinheilig und selbstgerecht.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Occham » Mo 2. Apr 2018, 19:52

Ich hab einen Freund der kommt aus dem Islam, er sagt selbst, Ausländer raus :eek: ich bin sicher er meint das nicht ernst :s
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Zunder » Mo 2. Apr 2018, 20:58

@ think twice

Deine Phobie, dich mit Inhalten auseinanderzusetzen, ist hinlänglich bekannt. In dem Essay von Egon Flaig ging es nicht um eine schwachsinnige Erklärung oder ein dämliches Buch über Flüchtlinge, sondern um das islamische Verständnis der Menschenrechte. Daß dir dazu nichts einfällt und du stattdessen irgendeinen Käse anschleppst, der mit der Sache nichts zu tun hat, überrascht allerdings nicht wirklich.

Wenn du Lust auf eine besonders ekelhafte Äußerung von Egon Flaig hast, kann ich dir einen Artikel empfehlen, in dem er die Singularität von Auschwitz mit dem Rotz in seinem Taschentuch vergleicht. Das ist zwar hübsch widerlich, sagt über das Thema, das hier diskutiert wird, aber nichts.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 2. Apr 2018, 21:09

Zunder hat geschrieben:(02 Apr 2018, 21:58)

In dem Essay von Egon Flaig ging es nicht um eine schwachsinnige Erklärung oder ein dämliches Buch über Flüchtlinge, sondern um das islamische Verständnis der Menschenrechte.


Sorry, aber das "islamische Verständnis der Menschenrechte" tangiert mich ungefähr so sehr wie die Meinung des Papstes zur Verhütung.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Keoma » Mo 2. Apr 2018, 21:11

Woppadaq hat geschrieben:(02 Apr 2018, 22:09)

Sorry, aber das "islamische Verständnis der Menschenrechte" tangiert mich ungefähr so sehr wie die Meinung des Papstes zur Verhütung.

Dann solltest du nicht über den Islam diskutieren.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 2. Apr 2018, 21:15

Keoma hat geschrieben:(02 Apr 2018, 22:11)

Dann solltest du nicht über den Islam diskutieren.


Nunja, deiner Meinung nach sollte ich vieles nichts. Ich hab da so den Drang, das dann erst recht zu tun.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Keoma » Mo 2. Apr 2018, 21:17

Woppadaq hat geschrieben:(02 Apr 2018, 22:15)

Nunja, deiner Meinung nach sollte ich vieles nichts. Ich hab da so den Drang, das dann erst recht zu tun.

Nun, wenn du von Grundlagen keine Ahnung hast und dich auch noch weigerst, dich damit zu beschäftigen, sehe ich allerdings keinen Sinn in einer Diskussion.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 2. Apr 2018, 21:19

Keoma hat geschrieben:(02 Apr 2018, 22:17)

.... sehe ich allerdings keinen Sinn in einer Diskussion.


Nunja, das ist bei dir nix neues.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon relativ » Mo 2. Apr 2018, 21:21

Zunder hat geschrieben:(02 Apr 2018, 20:01)

Etwas anderes habe ich nie behauptet. Mußt du aber nicht verstehen.


...aber mal wieder was weggelassen, aber das hast du bestimmt auch schon wieder verdrängt.
Typisch für deine Art der Diskussion.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon relativ » Mo 2. Apr 2018, 21:26

Keoma hat geschrieben:(02 Apr 2018, 22:17)

Nun, wenn du von Grundlagen keine Ahnung hast und dich auch noch weigerst, dich damit zu beschäftigen, sehe ich allerdings keinen Sinn in einer Diskussion.

Ich sehe hier kein der nur irgendein intensives praktisches Grundwissen hätte und du bist auch der letzte der sich darüber beschweren sollte, denn dein praktisches Wissen tendiert offensichtlich gegen Null.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitragvon think twice » Mo 2. Apr 2018, 21:30

Zunder hat geschrieben:(02 Apr 2018, 22:24)

Eben.
Das eigentliche Thema interessiert dich grundsätzlich einen Scheiß. Außer ad-personam-Müll kommt von dir nichts.

Du hast es grade nötig, dich über ad personam zu beschweren. Du, dessen jeder zweite Beitrag mit den Worten beginnt: "Wenn du zu daemlich bist...."
Und das Thema interessiert mich sehr. Aber dazu habe ich eine eigene Meinung und brauche keine islamophoben Vordenker, denen ich wie ein Papagei nachplappere. Das überlasse ich euch "Experten".
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