9 . November - Ein Schicksalstag

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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Vongole » Fr 9. Nov 2018, 16:29

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 16:03)

Wie sagte Herr Steinmeier heute (sinngemäß) im Bundestag, man muss nicht nur des Dunklen gedenken, sondern auch das Helle feiern.


Genau das kann ich an diesem Tag nicht, der für mich in erster Linie mit Entsetzen und Angst verbunden ist, deshalb möchte ich auch keinen Feiertag, der verschiedene geschichtliche Daten damit verknüpft.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon SirToby » Fr 9. Nov 2018, 16:47

Alexyessin hat geschrieben:(09 Nov 2018, 14:17)

Hitler hat es ganz gut verstanden einen "eh nicht Arbeitstag" als Arbeiterferiertag der SPD wegzunehmen. Ist doch nix neues. Zurückgehen tut er auf Chicago. Und ursprünglich auf den Maitanz.


Es ging aber darum, wer den Feiertag deutschlandweit eingeführt hat. Nicht um seine Ursprünge. Und da war ihre Aussage nun mal schlicht falsch. Aber da Sie ja für das Gute und die Demokratie streiten, darf es nicht sein, dass Sie falsch liegen.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Kritikaster » Fr 9. Nov 2018, 17:27

Vongole hat geschrieben:(09 Nov 2018, 16:29)

Genau das kann ich an diesem Tag nicht, der für mich in erster Linie mit Entsetzen und Angst verbunden ist, deshalb möchte ich auch keinen Feiertag, der verschiedene geschichtliche Daten damit verknüpft.

Das ist nachvollziehbar. Aber muss das Eine denn das Andere ausschließen? Ich meine: Nein.

Denjenigen, die sich in diesem Forum äußern, sind die Ereignisse des Jahres 1938 ganz sicher bewusst, und die dürfen und werden gewiss auch nicht in Vergessenheit geraten. Aber dieselben Personen haben nicht an den damaligen Vorkommnissen mitgewirkt, sondern sind allenfalls mit dem 9. November 1989 und dessen Vorlauf sowie Folgen in Verbindung zu bringen, ob nun aktiv beteiligt oder als mehr oder weniger passive Beobachter.

Man könnte meinen, es müsse einen Grund dafür geben, dass es das Schicksal (wenn man denn daran glauben wollte) den Deutschen (und, ja, auch den Opfern von 1938 und deren Nachfahren) so schwer macht, mit diesem Datum einen Umgang zu finden, der alle Aspekte für jeden zufriedenstellend würdigt. Wenn es einen solchen Grund gibt, habe ich ihn noch nicht erkannt.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Vongole » Fr 9. Nov 2018, 17:56

Kritikaster hat geschrieben:(09 Nov 2018, 17:27)

Das ist nachvollziehbar. Aber muss das Eine denn das Andere ausschließen? Ich meine: Nein.

Denjenigen, die sich in diesem Forum äußern, sind die Ereignisse des Jahres 1938 ganz sicher bewusst, und die dürfen und werden gewiss auch nicht in Vergessenheit geraten. Aber dieselben Personen haben nicht an den damaligen Vorkommnissen mitgewirkt, sondern sind allenfalls mit dem 9. November 1989 und dessen Vorlauf sowie Folgen in Verbindung zu bringen, ob nun aktiv beteiligt oder als mehr oder weniger passive Beobachter.

Man könnte meinen, es müsse einen Grund dafür geben, dass es das Schicksal (wenn man denn daran glauben wollte) den Deutschen (und, ja, auch den Opfern von 1938 und deren Nachfahren) so schwer macht, mit diesem Datum einen Umgang zu finden, der alle Aspekte für jeden zufriedenstellend würdigt. Wenn es einen solchen Grund gibt, habe ich ihn noch nicht erkannt.


Ich kann da nur für mich sprechen, bei mir hat es den Grund, dass ich den 9.November immer und zuerst mit den Novemberprogromen und deren Folgen verknüpfe.
Deshalb war ich auch ziemlich entsetzt, als dasselbe Datum zum Tag der Einheit gemacht werden sollte. Ich habe nichts gegen einer Feiertag, der andere geschichtlich wichtige Daten betrifft, die man fröhlich begehen kann.
Der 9. November ist für mich persönlich ein Trauertag.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 18:09

MäckIntaier hat geschrieben:(09 Nov 2018, 16:17)

Das war klar, deshalb auch der Vorschlag, einen anderen dafür zu streichen (überall). Dann kann man entscheiden, wie wichtig einem die Sache ist.

Dass der Bürger das nicht entscheiden soll, ist ein Hauptgrund meiner Ablehnung. Mir persönlich geht hier der Eingriff des Staates zu weit, das mag er bei Bedarf regeln, nicht nach parteipolitischen Überlegungen. In Bayern könnte man dafür ja etwas in Gang setzen. Im Bund nicht.


Pragmatisch gedacht, könnte ein Feiertag gestrichen werden, der ohnehin sonntags angesiedelt ist.
Aber ich befürchte, damit hätten die Religionsvertreter ein Problem.
Vielleicht sollte ein Tag der freien Wahl zur Verfügung gestellt werden, dann kann sich jeder raussuchen, welchen Tag er zu welchem Anlass und wie zu feiern gedenkt. Das deckelt nicht nur alle religiösen und historischen Interessen, sondern auch alle sonstigen.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon PeterK » Fr 9. Nov 2018, 18:18

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:09)
Pragmatisch gedacht, könnte ein Feiertag gestrichen werden, der ohnehin sonntags angesiedelt ist.
Aber ich befürchte, damit hätten die Religionsvertreter ein Problem.
Vielleicht sollte ein Tag der freien Wahl zur Verfügung gestellt werden, dann kann sich jeder raussuchen, welchen Tag er zu welchem Anlass und wie zu feiern gedenkt. Das deckelt nicht nur alle religiösen und historischen Interessen, sondern auch alle sonstigen.

Und am 20. April fehlen dann ca. 12% der Belegschaft? Ich weiß nicht ...
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 18:19

Vongole hat geschrieben:(09 Nov 2018, 16:29)

Genau das kann ich an diesem Tag nicht, der für mich in erster Linie mit Entsetzen und Angst verbunden ist, deshalb möchte ich auch keinen Feiertag, der verschiedene geschichtliche Daten damit verknüpft.


Das kann ich nachvollziehen. Mir geht es ähnlich. Aber ich habe auch Verständnis dafür, dass es Menschen gibt, die positive Ereignisse mit diesem Tag verbinden und diese gerne in spezieller Erinnerung bewahren würden, oder ein zusätzliches Gedenken an diesen Tag haben, ohne eine Überlagerung zuzulassen.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 18:22

PeterK hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:18)

Und am 20. April fehlen dann ca. 12% der Belegschaft? Ich weiß nicht ...


Ich auch nicht wirklich. ;)
Der Gedanke war dem Willen geschuldet, Allen gerecht zu werden. Aber...es recht zu machen Jedermann, ist eine Kunst, die keiner kann.
Aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet, müssten eher 1-3 Feiertage gestrichen werden.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon PeterK » Fr 9. Nov 2018, 18:35

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:22)
Ich auch nicht wirklich. ;)
Der Gedanke war dem Willen geschuldet, Allen gerecht zu werden. Aber...es recht zu machen Jedermann, ist eine Kunst, die keiner kann.

Andererseits muss ich zugeben, dass so ein AfD/NPD-Feiertag auch etwas für sich hätte.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Kritikaster » Fr 9. Nov 2018, 18:37

PeterK hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:35)

Andererseits muss ich zugeben, dass so ein AfD/NPD-Feiertag auch etwas für sich hätte.

Dafür nehmen wir dann doch besser den Tag der Auflösung der beiden Vereine.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 18:41

PeterK hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:35)

Andererseits muss ich zugeben, dass so ein AfD/NPD-Feiertag auch etwas für sich hätte.


Tag der Langeweile?
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon PeterK » Fr 9. Nov 2018, 18:42

Kritikaster hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:37)
Dafür nehmen wir dann doch besser den Tag der Auflösung der beiden Vereine.

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:41)
Tag der Langeweile?


Ich dachte nur an die armen Kerle, die am 20.4. einen Urlaubstag nehmen müssen, um irgendwo Remmidemmi machen zu können.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 18:47

PeterK hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:42)

Ich dachte nur an die armen Kerle, die am 20.4. einen Urlaubstag nehmen müssen, um irgendwo Remmidemmi machen zu können.


Wenn die alle an diesem einen Tag gebündelt Remmidemmi machen, sind sie leichter zu beobachten und zu identifizieren.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon PeterK » Fr 9. Nov 2018, 18:59

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:47)
Wenn die alle an diesem einen Tag gebündelt Remmidemmi machen, sind sie leichter zu beobachten und zu identifizieren.

So ist es.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Alexyessin » Sa 10. Nov 2018, 01:02

SirToby hat geschrieben:(09 Nov 2018, 16:47)

Es ging aber darum, wer den Feiertag deutschlandweit eingeführt hat. Nicht um seine Ursprünge.


Deutlich genug ging es mir um die Ursprünge :)
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 10. Nov 2018, 10:49

Alexyessin hat geschrieben:(09 Nov 2018, 13:42)

Für mich ganz einfach. Das glitzernde Kristall waren die Glasscherben der Synagogen.

Dein Zitat findet sich im Wortlaut nur auf der Website "Christ sucht Christ", diese Quelle finde ich tauglicher:
Der Begriff
Die verharmlosende Bezeichnung Reichskristallnacht, deren Herkunft nicht definitiv geklärt ist, bildete und erhielt sich für den reichsweiten Pogrom (gewalttätige Aktion gegen Menschen, die einer Minderheit angehören) gegen die Juden im Deutschen Reich, der am 9./10. November 1938 stattfand. ''Kristallnacht'' bezieht sich auf die überall verstreuten Glasscherben vor den zerstörten Wohnungen, Läden und Büros, Synagogen und öffentlichen jüdischen Einrichtungen. Der Begriff Reichspogromnacht (oder auch Pogromnacht bzw. Novemberpogrom) hat sich erst in jüngster Zeit verbreitet und im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt, um das belastete Wort "Reichskristallnacht" zu ersetzen.

https://www.lpb-bw.de/reichspogromnacht.html

Warum genau der Begriff verharmlosend/"belastet" sein soll, erschließt sich mir nicht so wirklich, ich finde ihn sehr anschaulich, ich persönlich habe bei dem Begriff direkt das Bild zerschmetterter Fenster und brennender Synagogen vor Augen. "Reichspogromnacht" mag vllt. zutreffender und politisch korrekter sein, ist aber imho abstrakter und allgemeiner gehalten.
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Nomen Nescio » So 11. Nov 2018, 01:04

PeterK hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:35)

Andererseits muss ich zugeben, dass so ein AfD/NPD-Feiertag auch etwas für sich hätte.

o, du meinst IS-leute einen tip zu geben ?? :x
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Nomen Nescio » So 11. Nov 2018, 01:08

Alexyessin hat geschrieben:(09 Nov 2018, 13:42)

Für mich ganz einfach. Das glitzernde Kristall waren die Glasscherben der Synagogen.

das lernte ich in der schule.

m.w. ist es international bekannt als reichskristallnacht.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon PeterK » So 11. Nov 2018, 14:13

Nomen Nescio hat geschrieben:(11 Nov 2018, 01:04)
o, du meinst IS-leute einen tip zu geben ?? :x

Nein, die haben dann ja auch frei ;).
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Re: 9 . November - Ein Schicksalstag

Beitragvon Nomen Nescio » So 11. Nov 2018, 14:27

PeterK hat geschrieben:(11 Nov 2018, 14:13)

Nein, die haben dann ja auch frei ;).

:thumbup: :thumbup:
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«

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