revisionismus - revisionisten

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Kritikaster
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Kritikaster » Fr 24. Feb 2017, 15:59

Edmund hat geschrieben:(24 Feb 2017, 15:51)

Und was hat das nun damit zu tun, daß die Briten mit Hilfe der Amerikaner über 600.000 deutsche Frauen, Kinder und Greise absichtlich umgebracht haben?

Es war der Anfang, was Du beklagst war das Echo der Geister, die man selbst rief! :rolleyes:
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Nomen Nescio
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 24. Feb 2017, 18:29

Edmund hat geschrieben:(24 Feb 2017, 15:51)

Und was hat das nun damit zu tun, daß die Briten mit Hilfe der Amerikaner über 600.000 deutsche Frauen, Kinder und Greise absichtlich umgebracht haben?

genauso wenig wie daß die nazis mit hilfe von polizisten aus zig länder eine menge menschen wie vieh auftrieben und diese menschen umbrachten. nur weil sie - laut der nazis - unrein waren. nicht edelgermanisch. bastarde.

es ist so leicht solche sachen zu sagen. wieviel nicht-deutsche frauen, kinder und greise sowie männer in der blüte ihres lebens sind durch die SCHULD nazis - direkt und indirekt - getötet worden? willst du jene rechnung mal aufmachen? und uns sagen wie groß die zahl ist?
ich bedauere jetzt, daß ich dich meckern höre über deine 600.000. besser wäre es gewesen wenn es 6x600.000 deutschen gewesen. vorausgesetzt daß der krieg viel eher beendet wäre. vllt hätte die A-bombe in einem früheren stadium aushilfe bieten können.

einer mußte ja den preis bezahlen. stellvertretend für AH waren das dann mehrheitlich unschuldige deutschen.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Schnitter » Fr 24. Feb 2017, 18:56

Edmund hat geschrieben:(24 Feb 2017, 15:51)

Und was hat das nun damit zu tun, daß die Briten mit Hilfe der Amerikaner über 600.000 deutsche Frauen, Kinder und Greise absichtlich umgebracht haben?


Im Krieg den Deutschland über die Welt gebracht hat sind deutsche Frauen und Kinder gestorben.

Da kommen mir doch glatt die Tränen.
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Nomen Nescio
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 24. Feb 2017, 20:11

ich habe speziell für diese jammereule was aufgesucht.
Dass gerade die Endphase des Zweiten Weltkriegs solche Verluste forderte, hatten bislang nicht einmal die Experten vermutet. Tatsächlich aber starben in den letzten zehn Monaten des Krieges so viele deutsche Soldaten wie in den vier Jahren zuvor, allein im August 1944 350 000, im Januar 1945 dann sogar 450 000.
Aufschlussreich sind auch die Berechnungen zur durchschnittlichen Überlebenschance eines Wehrmachtssoldaten. Die verkürzte sich während des Krieges dramatisch. 1939 hatte ein frisch eingezogener Rekrut noch Aussicht auf eine Lebenszeit von 4,1 Jahren, 1941 auf 2,6, 1943 auf 1,2 und 1945 schließlich auf 0,1 Jahre.

insgesamt starben in WK II ± 6.350.000 deutschen. davon 1.170.000 zivilisten. an soldaten starben aber 5.180.000 männer. mehr als 2,5 millionen in den letzten 10 kriegsmonaten.

das war nicht nötig. es war sinnlos weiter zu kämpfen. klage also bei dem geliebten führer.

ich werde auch noch nachsuchen wieviel nicht-deutsche zivilisten in WK II starben. um alles im richtigen perspektive zu sehen. :mad2: m.e. ganz sicher mindestens 20 mal soviel. durch die netten arischen nazis in ihren schwarzen und grünen uniformen (grüne polizei).
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon busse » So 26. Feb 2017, 10:21

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(24 Feb 2017, 10:52)

Es geht ja schon einmal mit der Frage los, auf welcher internationalen Rechtsgrundlage der Einsatz der Legion Condor in Spanien eigentlich stattfand? Es hatte ja einen Grund, weshalb deren Existenz durch die Nazis bis 1939 geleugnet wurde.
In neuerer Zeit kennt man solch völkerrechtswidrig eingesetzte Truppen als "grüne Männchen" ...

:rolleyes: Dumm gelaufen für unsere Geschichtsrevisionisten.

Das war vieles, nur kein "Abriegelungsangriff".

Und selbst wenn in Guernica "nur" 200 - 300 Zivilisten getötet worden sein sollten (wegen unregistrierter Flüchtlinge dürfte die tatsächliche Opferzahl höher liegen), stellt dies eine neue "Qualität" in den Folgen der Luftkriegsführung dar.


Die Frage kann ich Dir gut beantworten, es ist die Frage der Freiwilligkeit ! Noch nichts davon gehört im Spanienkrieg oder in anderen Kriegen ? Was Kommunisten, Sowjets u.a. durften, kann ja wohl Deutschen und Italienern nicht verwehrt werden. Da ihr alles solche militärischen Schlauköpfe seit, wird Euch ja der Name Legion in diesem Zusammenhange nicht ungeläufig erscheinen. Es sei denn Du kannst nachweisen, das irgendein Wehrdienstleistender da vor Ort war. Hast Du das wieder bei Wikipedia gelesen, das man die Existenz der Legion verheimlichte ?
Ein Glück das es Flohmärkte gibt, wo man alte Zeitungen erstehen kann, in denen mit Fotos die Verwundeten der Legion Condor und ihre Ehrung schon 1937 (Dezember Ausgabe der Berliner Illustrierten) sehr gut bestaunen kann, natürlich nur wenn man feslsenfest der Meinung ist Wikipedia ist das Maß aller Dinge. Dumm gelaufen für die Siegergeschichtsinterpreten.
Selbstverständlich war es militärisch gesehen ein Abriegelungsangriff, nur muß man von der Materie Ahnung haben und nicht nachquasseln was man vorgesetzt bekommt.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon busse » So 26. Feb 2017, 10:27

Schnitter hat geschrieben:(24 Feb 2017, 18:56)

Im Krieg den Deutschland über die Welt gebracht hat sind deutsche Frauen und Kinder gestorben.

Da kommen mir doch glatt die Tränen.


Empathie ist nicht so Deine Sache was ?
Kommst aus der Provinz und spielst Dich als kleiner Linker auf.
Wenn Du mal in einer Großstadt bist empfehle ich Dir mal ein Gang auf einen Friedhof und wenn Du gut im Koopfrechnen bist , dann bekommst Du bei den Bombentoten mit, dass es sich um Frauen, Kinder und Alte handelte und dann gehe wider nach Hause an den PC ,. Du Held.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon busse » So 26. Feb 2017, 10:33

Nomen Nescio hat geschrieben:(24 Feb 2017, 20:11)

ich habe speziell für diese jammereule was aufgesucht.

insgesamt starben in WK II ± 6.350.000 deutschen. davon 1.170.000 zivilisten. an soldaten starben aber 5.180.000 männer. mehr als 2,5 millionen in den letzten 10 kriegsmonaten.

das war nicht nötig. es war sinnlos weiter zu kämpfen. klage also bei dem geliebten führer.

ich werde auch noch nachsuchen wieviel nicht-deutsche zivilisten in WK II starben. um alles im richtigen perspektive zu sehen. :mad2: m.e. ganz sicher mindestens 20 mal soviel. durch die netten arischen nazis in ihren schwarzen und grünen uniformen (grüne polizei).


Für Dich , Du holländischer Militärexperte *lach* sind das Fakten. Für ganz normal gebildete und geschulte militär-historisch Bewanderte sind das Normalitäten. Wenn eine Armee im Rückmarsch ist (Defensive) und zahlenmässig unterlegen ist gegen einen mehrfachen Gegner sind das größere Verluste , als in Offensive oder gar im hinhaltenden Kampf. Da gibt es in der ganzen Kriegsgeschichte wohl sehr wenig Ausnahmen.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Kritikaster » So 26. Feb 2017, 11:23

busse hat geschrieben:(26 Feb 2017, 10:21)

Was Kommunisten, Sowjets u.a. durften, kann ja wohl Deutschen und Italienern nicht verwehrt werden.

LOL!

Dein dümmlich-geschichtsrevisionistisches Auf-Schlau-Machen hilft dir natürlich auch hier wieder nicht weiter. :rolleyes:

Die Legion Condor WAR selbstverständlich Teil der deutschen Luftwaffe, auch wenn für deren Einsatz auf Hoheitszeichen und Uniformen verzichtet wurde. Du willst uns hier ernsthaft weis machen, dass Du selbst die Mär von den "freiwilligen Zivilisten" glaubst?
Die brachten die neuesten deutschen Flugzeugmodelle nach Deiner beschränkten Sicht dann ja wohl gleich staffelweise aus ihrem Privatbesitz mit in den Einsatz ...
Wie dumm muss ein Revisionist sein, wenn er meint, mit solchem Schwachsinn durchzukommen!

Dein Versuch, den Unterstützern des faschistischen Putsches gegen die gewählte spanische Linksregierung dieselbe Legitimität zugestehen zu wollen wie denjenigen, die sich diesem Staatsstreich entgegen stellten, zeigt deutlich Dein Problem mit der Wahrnehmung und Einordnung rechtmässigen Handelns.
Dir bleibt als Nazifreund natürlich gar keine andere Wahl, als solch irrsinnige Rechtfertigungsversuche zu unternehmen, und Du magst bei historisch ebenso einseitig schlecht informierten Zeitgenossen, wie Du selbst offenbar einer bist, damit auch punkten können. In diesem Forum hast Du es allerdings nicht (nur) mit Deinesgleichen zu tun, sondern triffst auf Menschen, die zu selbstständigem Denken fähig sind und eben genau nicht das tun, was unter EUCH Rechtsknallern üblich ist: Kritiklos nachquasseln, was man an brauner Propaganda vorgesetzt bekommt. :cool:
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Schnitter » So 26. Feb 2017, 16:18

busse hat geschrieben:(26 Feb 2017, 10:27)

Empathie ist nicht so Deine Sache was ?


Das Rechtsknaller sich über deutsche Kriegstote mokieren hat schon etwas extrem fremdschämiges.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Folxfeindt » So 26. Feb 2017, 17:00

Schnitter hat geschrieben:(26 Feb 2017, 16:18)

Das Rechtsknaller sich über deutsche Kriegstote mokieren hat schon etwas extrem fremdschämiges.


Sie wollten den totalen Krieg. Man hat ihnen gegeben, worum sie gebettelt haben.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon busse » Mo 27. Feb 2017, 09:15

Schnitter hat geschrieben:(26 Feb 2017, 16:18)

Das Rechtsknaller sich über deutsche Kriegstote mokieren hat schon etwas extrem fremdschämiges.


Wer sich wirklich schämen sollte, überlasse das mal Deinen wohlgesonnen Usern, Du Linksknaller.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon busse » Mo 27. Feb 2017, 09:30

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(26 Feb 2017, 11:23)

LOL!

Dein dümmlich-geschichtsrevisionistisches Auf-Schlau-Machen hilft dir natürlich auch hier wieder nicht weiter. :rolleyes:

Die Legion Condor WAR selbstverständlich Teil der deutschen Luftwaffe, auch wenn für deren Einsatz auf Hoheitszeichen und Uniformen verzichtet wurde. Du willst uns hier ernsthaft weis machen, dass Du selbst die Mär von den "freiwilligen Zivilisten" glaubst?
Die brachten die neuesten deutschen Flugzeugmodelle nach Deiner beschränkten Sicht dann ja wohl gleich staffelweise aus ihrem Privatbesitz mit in den Einsatz ...
Wie dumm muss ein Revisionist sein, wenn er meint, mit solchem Schwachsinn durchzukommen!

Dein Versuch, den Unterstützern des faschistischen Putsches gegen die gewählte spanische Linksregierung dieselbe Legitimität zugestehen zu wollen wie denjenigen, die sich diesem Staatsstreich entgegen stellten, zeigt deutlich Dein Problem mit der Wahrnehmung und Einordnung rechtmässigen Handelns.
Dir bleibt als Nazifreund natürlich gar keine andere Wahl, als solch irrsinnige Rechtfertigungsversuche zu unternehmen, und Du magst bei historisch ebenso einseitig schlecht informierten Zeitgenossen, wie Du selbst offenbar einer bist, damit auch punkten können. In diesem Forum hast Du es allerdings nicht (nur) mit Deinesgleichen zu tun, sondern triffst auf Menschen, die zu selbstständigem Denken fähig sind und eben genau nicht das tun, was unter EUCH Rechtsknallern üblich ist: Kritiklos nachquasseln, was man an brauner Propaganda vorgesetzt bekommt. :cool:


Oh Gott, andere der Dummheit bezichtigen aber selbst hier argumentativ so daneben zu liegen, nein das hat schon was !
Selten so gelacht , über soviel geschichtliches Unwissen.
In einer Armee kann es Freiwillige für Einsätze geben, das Du das nicht begreifst ist die eine Sache, die andere ist das Du in sehr dümmlicher Weise anderen die Argumentation absprechen willst.
Nirgendwo habe ich von freiwilligen Zivilisten geschrieben, sondern von Wehrdienstleistenden . Das ist nämlich die Grundlage jeder Armee.
Du hast ja geschichtlich Null Ahnung, von Militärhistorik ganz zu Schweigen.
Berufssoldaten die sich Freiwillig melden für ein Kriegseinsatz in dem das eigene Land nicht verwickelt war, gab es vor der Nazizeit, in der Nazizeit, nach der Nazizeit. So dumm kann man doch gar nicht sein, das man das nicht begreift.
Du, der ja hier behauptet der Bildung (wahrscheinlich Wiki*lach*) mächtig zu sein, gebe Dir eine Denkaufgabe, was waren die Cubaner eigentlich, die in der Zeit des angolanischen Bürgerkrieges auf Seiten der MPLA eingriffen ?
Wie dumm und ideologisch vernagelt muß ein Mensch sein, der da keine Parallelen sieht .
Dein Versuch , Du Linksknaller mit roter Propaganda die Geschichte umzuschreiben, ist wieder einmal kläglich gescheitert.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Kritikaster » Mo 27. Feb 2017, 09:49

busse hat geschrieben:(27 Feb 2017, 09:30)

Dein Versuch , Du Linksknaller mit roter Propaganda die Geschichte umzuschreiben, ist wieder einmal kläglich gescheitert.
busse

:)

Und den "Linksknaller" machst Du "Schlaureichsmeier" sicher an meinem vehementen Einsatz gegen die hiesigen Kommunisten und Sozialisten fest ... :D
busse hat geschrieben:Wie dumm und ideologisch vernagelt muß ein Mensch sein

In der Tat, wie dumm und ideologisch vernagelt muss ein busse sein, wenn er wegen seiner eigenen Ansiedlung am extremen rechten, antidemokratischen Flügel des Spektrums, so überhaupt nicht in der Lage ist, politische Zuordnungen zu treffen?

Vom Rand Deines zerbrochenen Tellers aus ist bei Deinem überaus schlichten Weltbild natürlich ALLES links. :D Das ist nur, wie Dein gesamtes pseudohistorisches Gesülze, weit von der Realität entfernt.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 27. Feb 2017, 10:37

busse hat geschrieben:(26 Feb 2017, 10:21)

Die Frage kann ich Dir gut beantworten, es ist die Frage der Freiwilligkeit ! Noch nichts davon gehört im Spanienkrieg oder in anderen Kriegen ? Was Kommunisten, Sowjets u.a. durften, kann ja wohl Deutschen und Italienern nicht verwehrt werden. Da ihr alles solche militärischen Schlauköpfe seit, wird Euch ja der Name Legion in diesem Zusammenhange nicht ungeläufig erscheinen. Es sei denn Du kannst nachweisen, das irgendein Wehrdienstleistender da vor Ort war. Hast Du das wieder bei Wikipedia gelesen, das man die Existenz der Legion verheimlichte ?
Ein Glück das es Flohmärkte gibt, wo man alte Zeitungen erstehen kann, in denen mit Fotos die Verwundeten der Legion Condor und ihre Ehrung schon 1937 (Dezember Ausgabe der Berliner Illustrierten) sehr gut bestaunen kann, natürlich nur wenn man feslsenfest der Meinung ist Wikipedia ist das Maß aller Dinge. Dumm gelaufen für die Siegergeschichtsinterpreten.
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Ich bitte dich. Die Legion Condor war kein improvisierter Haufen wie die internationalen, roten, Brigaden. Dort gab es wirkliche Freiwillige. Sogar aus Deutschland waren welche dabei.

Die Legion Condor wurde mit voller Ausrüstung bewußt von Nazideutschland dorthin geschickt um Waffen und Taktiken zu erproben. Kann ja sein das Hitler dafür Freiwillige genommen hat die sich gemeldet haben als der Führer dies wünschte. Aber eine richtige Freiwilligentruppe so wie du uns das weismachen willst war das nicht.
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...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Alexyessin » Mo 27. Feb 2017, 10:53

Alter Stubentiger hat geschrieben:(27 Feb 2017, 10:37)

Ich bitte dich. Die Legion Condor war kein improvisierter Haufen wie die internationalen, roten, Brigaden. Dort gab es wirkliche Freiwillige. Sogar aus Deutschland waren welche dabei.

Die Legion Condor wurde mit voller Ausrüstung bewußt von Nazideutschland dorthin geschickt um Waffen und Taktiken zu erproben. Kann ja sein das Hitler dafür Freiwillige genommen hat die sich gemeldet haben als der Führer dies wünschte. Aber eine richtige Freiwilligentruppe so wie du uns das weismachen willst war das nicht.


Natürlich nicht.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Quatschki » Mo 27. Feb 2017, 20:07

Wenn man mal überlegt - jahrzehntelang waren alle drei Spitzenämter des Unterdrückungsapparates der DDR mit ehemaligen rotkommunististschen Spanienkämpfern besetzt

Armeegeneral Heinz Hoffmann, Verteidigungsminister der DDR 1960-1985
Armeegeneral Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit der DDR 1957-1989
Armeegeneral Friedrich Dickel, Innenminister der DDR und Chef der Deutschen Volkspolizei 1963-1989
alle drei politische Funktionäre bei den "internationalen Brigaden", zugleich waren sie damals bereits NKWD-Leute
Ihr linker Idealismus der Weimarer Zeit diente als Einstieg in eine ganz finstere Vita

Angesichts der massiven Einflußnahme solcher Typen können die Spanier nur froh sein, dass Franco die Sache zusammen mit den Italienern und Deutschen geregelt und Spanien danach aus allen Kriegen herausgehalten hat.
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Kritikaster » Mo 27. Feb 2017, 20:47

Quatschki hat geschrieben:(27 Feb 2017, 20:07)

Angesichts der massiven Einflußnahme solcher Typen können die Spanier nur froh sein, dass Franco die Sache zusammen mit den Italienern und Deutschen geregelt und Spanien danach aus allen Kriegen herausgehalten hat.

Das sah die halbe Million Insassen in Francos KZs sicher genauso.

Und weil das alles so Klasse war, hat man das System nach dem Tod des Diktators ja auch fortgesetzt.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Schnitter » Mo 27. Feb 2017, 22:52

busse hat geschrieben:(27 Feb 2017, 09:15)

Wer sich wirklich schämen sollte, überlasse das mal Deinen wohlgesonnen Usern, Du Linksknaller.
busse


Gibts das auch auf deutsch ?
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon busse » Di 28. Feb 2017, 13:37

Alter Stubentiger hat geschrieben:(27 Feb 2017, 10:37)

Ich bitte dich. Die Legion Condor war kein improvisierter Haufen wie die internationalen, roten, Brigaden. Dort gab es wirkliche Freiwillige. Sogar aus Deutschland waren welche dabei.

Die Legion Condor wurde mit voller Ausrüstung bewußt von Nazideutschland dorthin geschickt um Waffen und Taktiken zu erproben. Kann ja sein das Hitler dafür Freiwillige genommen hat die sich gemeldet haben als der Führer dies wünschte. Aber eine richtige Freiwilligentruppe so wie du uns das weismachen willst war das nicht.


Ich mache gar nichts weis, sondern sage das es keine Wehrdienstleistenden waren und auch keine geringen Mannschaftsdienstgrade . Mehr habe ich nicht gesagt, damit ist bis zum Gegenbeweis die Behauptung real, das es sich um deutsche Freiwillge handelte.
Wirklich Freiwillige aus Moskau unter Stalin *lach* ? NKWD und Militärexperten, Ausbilder der UdSSR gaben sich die Hand bei den bis zu 40 000 Freiwilligen aus allen Ländern.
Die von der Legion überstiegen nie die 10 000 und im Schnitt waren ca. 5000 da.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 28. Feb 2017, 15:52

busse hat geschrieben:(28 Feb 2017, 13:37)

Ich mache gar nichts weis, sondern sage das es keine Wehrdienstleistenden waren und auch keine geringen Mannschaftsdienstgrade . Mehr habe ich nicht gesagt, damit ist bis zum Gegenbeweis die Behauptung real, das es sich um deutsche Freiwillge handelte.
Wirklich Freiwillige aus Moskau unter Stalin *lach* ? NKWD und Militärexperten, Ausbilder der UdSSR gaben sich die Hand bei den bis zu 40 000 Freiwilligen aus allen Ländern.
Die von der Legion überstiegen nie die 10 000 und im Schnitt waren ca. 5000 da.
busse

Die meisten Brigadisten waren Franzosen, Deutsche und Italiener. Auch 2000 Amerikaner. Das waren Freiwillige. Und die wurden mit ihrer miesen Ausrüstung auch ziemlich verheizt.
Die Russen waren aktiv. Ohne Frage. Aber viel zu wenig. Es waren nie mehr als 850 gleichzeitig im Land.
Deutschland hat Franco dagegen von Anfang an massiv unterstützt. Ohne die deutsche Marine und die deutsche Lufthansa hätte Franco nicht mal die spanische Küste erreicht.
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