revisionismus - revisionisten

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Woppadaq
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Woppadaq » Sa 19. Aug 2017, 17:21

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 Aug 2017, 17:50)

es lag immer in bismarcks absicht mit österreich krieg zu führen.


Es ging um die Frage, wer Deutschland führt. Preussen war eine deutsche Grossmacht, und wollte sich nichts von einer anderen Grossmacht vorschreiben lassen. (Würdet ihr Niederländer ja auch nicht wollen, oder?)

btw, ich erinnere mich hannover. was passierte damit?


Es wurde nach Ende des Deutschen Krieges annektiert, da es an der Seite von Österreich gekämpft hatte. Ging noch ein paar anderen Herzogtümern so.
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Nomen Nescio
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 19. Aug 2017, 18:00

Woppadaq hat geschrieben:(19 Aug 2017, 18:21)

Es ging um die Frage, wer Deutschland führt. Preussen war eine deutsche Grossmacht, und wollte sich nichts von einer anderen Grossmacht vorschreiben lassen. (Würdet ihr Niederländer ja auch nicht wollen, oder?)



Es wurde nach Ende des Deutschen Krieges annektiert, da es an der Seite von Österreich gekämpft hatte. Ging noch ein paar anderen Herzogtümern so.

annektieren also. aber preußen hatte keine landhunger und wollte keinen boden. sowas schriebst du doch?
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon gödelchen » Sa 19. Aug 2017, 18:18

Woppadaq hat geschrieben:(19 Aug 2017, 18:21)

Es ging um die Frage, wer Deutschland führt. Preussen war eine deutsche Grossmacht, und wollte sich nichts von einer anderen Grossmacht vorschreiben lassen. (Würdet ihr Niederländer ja auch nicht wollen, oder?)



Es wurde nach Ende des Deutschen Krieges annektiert, da es an der Seite von Österreich gekämpft hatte. Ging noch ein paar anderen Herzogtümern so.


Man nennt die Kriege auf mitteleuropäischen Boden zwischen 1864 und 1871 Einigungskriege. Diesen Krieg hat Preußen für sich entschieden. Es konnte diese für sich entscheiden, da es die wirtschaftliche Macht hatte und mit Bismarck einen strategisch bestens aufgestellten Politiker, der Erkannte, das er in der damals voranschreitenden "Globalisierung" und Industrialisierung mit dem, was auf dt. Boden sich abspielte ( lahmer Dt. Bund etc) langfristig keine Überlebenschance hatte.

Preußen hat die kleindeutsche Lösung nach seinen Vorstellung sortiert. Landnahme war nicht notwendig, da die Zeit der regio qua latifundium vorbei war.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Woppadaq » Sa 19. Aug 2017, 18:40

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 Aug 2017, 19:00)

annektieren also. aber preußen hatte keine landhunger und wollte keinen boden. sowas schriebst du doch?


Ich schrieb, dass der Deutsche Krieg kein Eroberungskrieg war. Und dass, mit Ausnahme von Schlesien, Preussen auch keine Eroberungskriege führte. Kannst gerne Beispiele nennen, wenn es anders war.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 19. Aug 2017, 18:44

Woppadaq hat geschrieben:(19 Aug 2017, 19:40)

Ich schrieb, dass der Deutsche Krieg kein Eroberungskrieg war. Und dass, mit Ausnahme von Schlesien, Preussen auch keine Eroberungskriege führte. Kannst gerne Beispiele nennen, wenn es anders war.

dann ist die bedeutung von erobern bei dir und mir nicht identisch. erobern ist bei mit raub, ebenso wie annektieren.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Woppadaq » Sa 19. Aug 2017, 19:44

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 Aug 2017, 19:44)

dann ist die bedeutung von erobern bei dir und mir nicht identisch. erobern ist bei mit raub, ebenso wie annektieren.


Eroberungskriege haben was mit Raub zu tun, das siehst du schon richtig. Bei einem Eroberungskrieg werden Land und Güter vereinahmt, es ändern sich also die Besitz- und Herrschaftsverhältnisse.

Bei einer Annexion ist das nicht der Fall. Alles bleibt normalerweise so, wie es war, nur die Regierungsverhältnisse ändern sich.

Hitlers Krieg in Polen und der sowjetunion war ein Eroberungskrieg, auch von Anfang an so proklamiert. Die Annexion Österreichs und des Sudetenlandes war es nicht. Bei einer Annexion fällt normalerweise nicht ein einziger Schuss. Konnte man letztens bei der annexion der Krim beobachten.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 19. Aug 2017, 20:48

Woppadaq hat geschrieben:(19 Aug 2017, 20:44)

Bei einer Annexion fällt normalerweise nicht ein einziger Schuss. Konnte man letztens bei der annexion der Krim beobachten.

ach dann wurde der tote ukrainer erstochen. oder war es erdrosselt? bitte, klär mich auf. :?:
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Quatschki » Sa 19. Aug 2017, 21:09

Woppadaq hat geschrieben:(19 Aug 2017, 18:21)

Es ging um die Frage, wer Deutschland führt. Preussen war eine deutsche Grossmacht, und wollte sich nichts von einer anderen Grossmacht vorschreiben lassen. (Würdet ihr Niederländer ja auch nicht wollen, oder?)



Es wurde nach Ende des Deutschen Krieges annektiert, da es an der Seite von Österreich gekämpft hatte. Ging noch ein paar anderen Herzogtümern so.

Preußen führte Krieg gegen den Deutsche Bund. Also gegen Deutschland
Preußen und die mit ihm verbündeten, weil defacto abhängigen Kleinstaaten repräsentierten nur 1/3 von Deutschland.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Woppadaq » So 20. Aug 2017, 09:10

Quatschki hat geschrieben:(19 Aug 2017, 22:09)

Preußen führte Krieg gegen den Deutsche Bund. Also gegen Deutschland


Naa, der Deutsche Bund war nicht Deutschland. Er war im Grunde noch weniger bindend als heute die EU. Zudem war er eine kranke Konstruktion, weil sowohl Preussen als auch Österreich ihre Ostgebiete draussen lassen musten. Es war klar, dass dieser Bund früher oder später ersetzt werden würde, die Frage war nur, wer dort die Hegemonialmacht sein sollte. Und Preussen bevorzugte halt die kleindeutsche Lösung, ohne Österreich.

Preußen und die mit ihm verbündeten, weil defacto abhängigen Kleinstaaten repräsentierten nur 1/3 von Deutschland.


Das mag ja sein, aber es wäre vermessen zu sagen, dass die ganzen Königs- und Grossherzogtümer, die mit Österreich kämpften, in den Norddeutschen Bund gezwungen wurden. Sie hätten gernauso gut auch einen Süddeutschen Bund bilden können.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Woppadaq » So 20. Aug 2017, 09:14

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 Aug 2017, 21:48)

ach dann wurde der tote ukrainer erstochen. oder war es erdrosselt? bitte, klär mich auf. :?:


Ich weiss nichts von nem toten Ukrainer. Klär du mich auf.
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Beitragvon Nomen Nescio » So 20. Aug 2017, 09:28

Woppadaq hat geschrieben:(20 Aug 2017, 10:14)

Ich weiss nichts von nem toten Ukrainer. Klär du mich auf.

nicht gut informiert? such mal im 33. forum nach.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » So 20. Aug 2017, 09:30

Woppadaq hat geschrieben:(20 Aug 2017, 10:10)

Das mag ja sein, aber es wäre vermessen zu sagen, dass die ganzen Königs- und Grossherzogtümer, die mit Österreich kämpften, in den Norddeutschen Bund gezwungen wurden. Sie hätten gernauso gut auch einen Süddeutschen Bund bilden können.

hätten? sie hatten das beispiel von deinem »annektierten« ländern und wollten doch nicht harakiri pflegen.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Woppadaq » So 20. Aug 2017, 09:31

Nomen Nescio hat geschrieben:(20 Aug 2017, 10:28)

nicht gut informiert? such mal im 33. forum nach.


So wichtig ist es mir jetzt auch nicht. Ich brauch den Toten nicht.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Woppadaq » So 20. Aug 2017, 09:38

Nomen Nescio hat geschrieben:(20 Aug 2017, 10:30)

hätten? sie hatten das beispiel von deinem »annektierten« ländern und wollten doch nicht harakiri pflegen.


Tolle Logik. Wieso blieb dann Österreich draussen? Und Böhmen, Liechtenstein, Luxemburg? Die hätten ja dann alle Annexionen fürchten müssen.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » So 20. Aug 2017, 10:33

Woppadaq hat geschrieben:(20 Aug 2017, 10:38)

Tolle Logik. Wieso blieb dann Österreich draussen? Und Böhmen, Liechtenstein, Luxemburg? Die hätten ja dann alle Annexionen fürchten müssen.

oh, dafür gibt es genügend gründe. preußen würde sein ICH verlieren, wenn es soviel fremden aufnehmen müssen. böhme redete eine andere sprache. lichtenstein konnte man eigentlich zu der schweiz rechnen. luxemburg hatte ja eine personelle union mit dem könig von NL. und war neutral gewesen. das gilt übrigens auch für liechtenstein.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Woppadaq » So 20. Aug 2017, 11:26

Nomen Nescio hat geschrieben:(20 Aug 2017, 11:33)

oh, dafür gibt es genügend gründe. preußen würde sein ICH verlieren, wenn es soviel fremden aufnehmen müssen. böhme redete eine andere sprache. lichtenstein konnte man eigentlich zu der schweiz rechnen. luxemburg hatte ja eine personelle union mit dem könig von NL. und war neutral gewesen. das gilt übrigens auch für liechtenstein.


Du merkst aber schon, dass sich das widerspricht, oder? Auf der einen Seite müssen alle Angst vor preussischen Annexionen haben, auf der anderen sind sie alle viel zu anders als das Preussen was mit ihnen anfangen könnte. Dabei waren sie alle Teil des Deutschen Bundes.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » So 20. Aug 2017, 11:45

Woppadaq hat geschrieben:(20 Aug 2017, 12:26)

Du merkst aber schon, dass sich das widerspricht, oder? Auf der einen Seite müssen alle Angst vor preussischen Annexionen haben, auf der anderen sind sie alle viel zu anders als das Preussen was mit ihnen anfangen könnte. Dabei waren sie alle Teil des Deutschen Bundes.

never heard of »if you can't beat them join them« ?
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Dampflok94 » Mo 21. Aug 2017, 09:30

Hier wird mit der Moral von heute eine Diskussion von gestern geführt.

Waren die Einigungskriege auch Annektionskriege? Natürlich waren sie das. Wie so ziemlich jeder Krieg bis hin zum 2. Weltkrieg. Nach dem Ende bediente sich der Sieger. Glaubt jemand ein anderer Ausgang 1866 hätte für Preußen keine Gebietsverluste gebracht?

Bismarck hat auf den deutschen Staat unter Ausschaltung Österreichs hingearbeitet. Daß er auf dem Weg dahin auch noch Preußen stärken konnte, hat er gerne mitgenommen. War aber nur positiver Nebeneffekt.

War die preußische Politik aggressiv? Sicher war sie das. Aber zu behaupten, Dänemark, Österreich (und Verbündete) oder Frankreich seien Schafe gewesen, die unter die Wölfe gerieten, wäre auch Geschichtsklitterung. Das waren Staaten, die ihre militärischen Optionen weit überschätzten und damit Schiffbruch erlitten. Mit allen Folgen, die das hatte.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 21. Aug 2017, 10:50

Dampflok94 hat geschrieben:(21 Aug 2017, 10:30)

Hier wird mit der Moral von heute eine Diskussion von gestern geführt.

natürlich ist das hier der fall. dennoch...
»heute« wird immer über die vergangenheit geurteilt. wobei das schrecklichste beispiel natürlich die nazi-epoche ist. menschen um 1939 hätten vllt gesagt »es taugt nicht, aber wo gehobelt wird fällen späne«. oder ebenso schlimm »wenn der führer das gewußt hätte«.

viel regeln unser moral galten auch 1930. und 1870. politik und moral lassen sich nun mal nicht auf einen nenner bringen.
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Re: revisionismus - revisionisten

Beitragvon Dampflok94 » Mi 23. Aug 2017, 07:59

Nomen Nescio hat geschrieben:(21 Aug 2017, 11:50)

natürlich ist das hier der fall. dennoch...
»heute« wird immer über die vergangenheit geurteilt. wobei das schrecklichste beispiel natürlich die nazi-epoche ist. menschen um 1939 hätten vllt gesagt »es taugt nicht, aber wo gehobelt wird fällen späne«. oder ebenso schlimm »wenn der führer das gewußt hätte«.

viel regeln unser moral galten auch 1930. und 1870. politik und moral lassen sich nun mal nicht auf einen nenner bringen.

Man kann sich das aber nicht schnitzen, wie man es grade braucht.

Friedrich der Große hat heute ein sehr positives Image. Dabei war der erste schlesische Krieg ein Angriffskrieg reinsten Wassers. Jeder Staatschef würde da heute bei so einem Verhalten in Ach und Bann geschlagen werden. Und das zu Recht. Zu Friedrichs Zeiten war das natürlich anders, obwohl sein Vorgehen schon damals als ziemlich dreist empfunden wurde. Nun ist es völlig o.k. Friedrich II nicht mit dem heutigen Rechtsempfinden zu beurteilen. Also warum sollte ich es bei Bismarck und Wilhelm I tun?
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