Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

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schokoschendrezki
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Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon schokoschendrezki » Do 28. Aug 2014, 13:15

schokoschendrezki hat geschrieben:Die erste tatsächliche Öffnung war dann das Paneuropa-Picknick, das gestern sein 25jähriges Jubiläum hatte. Und dahinter standen weder Kohl noch Gorbatschow noch Vranitzky sondern ein Bündnis ungarischer wie ausländischer rechtsnationaler, konservativer Kräfte: das demokratische Forum, Otto von Habsburg und seine Paneuropa-Union sowie das nicht minder nationalkonservative Regierungsmitglied Imre Pozsgay.

Aufmerksame Beobachter konnten bereits seit Ennde der 80er Jahre in Ländern wie Ungarn beobachten, dass bei den Reformkräften und Oppositionellen die nationalkonservative Seite gegenüber der liberal-fortschrittlichen die Oberhand gewann. In Polen war das vor allem die katholische Kirche.

Diskursant » Fr 22. Aug 2014, 01:10 hat geschrieben:zum Gruße,
dem ist uneingeschräkt zuzustimmen. , .
Gorbatschows Reformprojekt und die vorsichtige Öffnung nach Westen
gab jenen Kräften Auftrieb, wie Kirche und Nationalkonserven, welche
die Zerstörung der alten Ordnung anstrebten. Wäre es gelungen jene Kräfte
in den Reformprozess einzubinden, zB im karitativen Bereich bzw Folklore,
dann hätte Glasnost & Perestroika sogar gelingen können
zum allerseitigen Vorteil.
Leider hat der gute Gorbi nicht den richtigen
Mix zwischen Öffnung und Kontrolle gefunden
und so zerstörten die selbigen Geister welche er entfesselte
sein so hoffnungsvolles Projekt. Das PP wurde da ein erster Knackpunkt
zum Zusammenbruch der alten Ordnung
zum Schaden der allermeisten Beteiligten. , .

d'schad
D



Mir ging es gar nicht mal um da Verhältnis moderat zu radikal sonder eher um das Kräfteverhältnis liberal-fortschrittlich zu national-konservativ. Eine liberal-fortschrittliche Wende hätte durchaus auch mit aller Konsequenz und Radikalität meine Sympathie gefunden.

Beim paneuropäischen Picknick fanden die Chrsitlich-Nationalkonservativen beiderseits des eisernen Vorhangs zueinander.

Und auch das heutige Russland entspricht in vielerlei Hinsicht den Wunschprojektionen eingefleischter westlicher Konservativer. Nicht nur Marine Le Pen bekennt offen Sympathie für das russische System. Vor wenigen Tagen kam in Dradio-Kultur in der Reihe "Politisches Feuilleton" der konservative Historiker Eberhard Straub (Unter anderem Mitautor des bekannten neurechten Sammelbands "Die selbstbewusste Nation" von 1994) zu Worrt. Seine Kern-These:

Ebrhard Straub hat geschrieben:Ohne Russland ist Europa unvollständig, nicht geeint. Wenn es nur noch Westen sein will, gibt es sich auf. Davor möchte das europäische Russland das übrige Europa bewahren. Die wirklichen Europäer sind die Russen - wie 1814.


(http://www.deutschlandradiokultur.de/amputierter-kontinent-die-wirklichen-europaeer-sind-die.1005.de.html?dram:article_id=294917)
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Diskursant » Do 28. Aug 2014, 23:49

schokoschendrezki » Do 28. Aug 2014, 13:15 hat geschrieben:


Mir ging es gar nicht mal um da Verhältnis moderat zu radikal sonder eher um das Kräfteverhältnis liberal-fortschrittlich zu national-konservativ. Eine liberal-fortschrittliche Wende hätte durchaus auch mit aller Konsequenz und Radikalität meine Sympathie gefunden.

Beim paneuropäischen Picknick fanden die Chrsitlich-Nationalkonservativen beiderseits des eisernen Vorhangs zueinander.

Und auch das heutige Russland entspricht in vielerlei Hinsicht den Wunschprojektionen eingefleischter westlicher Konservativer. Nicht nur Marine Le Pen bekennt offen Sympathie für das russische System. Vor wenigen Tagen kam in Dradio-Kultur in der Reihe "Politisches Feuilleton" der konservative Historiker Eberhard Straub (Unter anderem Mitautor des bekannten neurechten Sammelbands "Die selbstbewusste Nation" von 1994) zu Worrt. Seine Kern-These:



(http://www.deutschlandradiokultur.de/amputierter-kontinent-die-wirklichen-europaeer-sind-die.1005.de.html?dram:article_id=294917)



`*´

Herr Kosmopolit zum Gruße,

höchst bedauernswert die vergebene Chance
für eine Integration der sozial-sozialistischen-gemeinnützigen Wirtschaftsweise
mit dem egoistisch, kapitalistischen, eigennüzzigen System des 'Westens'.
Zu solchem Gelingen hätte es wohl eines Karakters eines Alexanders,
eines Caesars oder weißderteufel eines Stalins bedurft. . .
Die Chinesen befinden sich anscheinend auf dem besten Wege
und werden geführt von offenbar
kompetenten Persönlichkeiten. . .

zum link:
ganz ohne Frage gehört Russland zu Europa, was ja nicht allein
eine geografische sondern vor Allem eine kulturelle Bedeutung trägt.
Überdies auch noch eine realhistorische,
die 3malige Besiegung westeuropäischer Usurpatoren
zum Schutz der Eigenständigkeit der Staaten Europas.

d'petent

D
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Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 29. Aug 2014, 07:32

Diskursant » Fr 29. Aug 2014, 00:49 hat geschrieben:

`*´

Herr Kosmopolit zum Gruße,

höchst bedauernswert die vergebene Chance
für eine Integration der sozial-sozialistischen-gemeinnützigen Wirtschaftsweise
mit dem egoistisch, kapitalistischen, eigennüzzigen System des 'Westens'.
Zu solchem Gelingen hätte es wohl eines Karakters eines Alexanders,
eines Caesars oder weißderteufel eines Stalins bedurft. . .
Die Chinesen befinden sich anscheinend auf dem besten Wege
und werden geführt von offenbar
kompetenten Persönlichkeiten. . .


Die "Wirtschaftsweise" ist eine zwar relevante aber eben doch nachgeodnete Angelegenheit. Die politisch-rechtlichen Verhältnisse und das Menschenbild wirtschaftlichen Zielen unterzuordnen (wie das z.T. in China der Fall ist) lehne ich ebenso ab wie dieUnterordnung nach identitären Prinzipien wie Nation oder Religion. Es gibt eine politisch-rechtliche Ordnung, Gesetze und freie Individuen. Alles andere ist Sache dieser Individuen und ihrer freien Entscheidungen.

zum link:
ganz ohne Frage gehört Russland zu Europa, was ja nicht allein
eine geografische sondern vor Allem eine kulturelle Bedeutung trägt.
Überdies auch noch eine realhistorische,
die 3malige Besiegung westeuropäischer Usurpatoren
zum Schutz der Eigenständigkeit der Staaten Europas.

d'petent

D


Und deshalb liegt es in der gemeinsamen Verantwortung fortschrittlich denkender Menschen sowohl in Russland als auch im (übrigen) Europa, dafür zu sorgen, dass dieser Kontinent nicht wieder in eine finstere chistlich-national-konservative Epoche zurückfällt.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Ammianus » Fr 29. Aug 2014, 13:18

Der große Stalin, Freund und Führer der Völker, Lichtgestalt aller fortschrittlichen Kräfte der Menscheit hätte das Problem mit Sicherheit gelöst.
Erkannt hatte er es so und so - es war der Mensch.

Ein Mensch - ein Problem.
Kein Mensch - kein Problem.

rastrelja, rastrelja nochmals rastrelja...

Tschuldigung, war wegen Russisch zeitweilig versetzungsgefährdet
Verr

Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Verr » Fr 29. Aug 2014, 13:28

Ammianus » Fr 29. Aug 2014, 13:18 hat geschrieben:Der große Stalin, Freund und Führer der Völker, Lichtgestalt aller fortschrittlichen Kräfte der Menscheit hätte das Problem mit Sicherheit gelöst.
Erkannt hatte er es so und so - es war der Mensch.

Ein Mensch - ein Problem.
Kein Mensch - kein Problem.

rastrelja, rastrelja nochmals rastrelja...

Tschuldigung, war wegen Russisch zeitweilig versetzungsgefährdet


so sollte das nicht sein, wieso muss man in deutschland russisch können?
gut in einigen gegenden wird nur russisch gesprochen, aber man sollte ja schon deutsch als amtssprache beibehalten.

und probleme lassen sich selten mit nur einen menschen lösen, auch wenn der zeitgeist einen das vortäuschen will.
Diskursant

Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Diskursant » Sa 30. Aug 2014, 00:09

Ammianus » Fr 29. Aug 2014, 13:18 hat geschrieben:Der große Stalin, Freund und Führer der Völker, Lichtgestalt aller fortschrittlichen Kräfte der Menscheit hätte das Problem mit Sicherheit gelöst.
Erkannt hatte er es so und so - es war der Mensch.

Ein Mensch - ein Problem.
Kein Mensch - kein Problem.

rastrelja, rastrelja nochmals rastrelja...

Tschuldigung, war wegen Russisch zeitweilig versetzungsgefährdet



*Y*

@chdumeinegüte
rätselhafte Worte wohl mit dem Zweck Geschichte zu verfälschen. . .
Bei aller höchst Kritik berechtigten Haltung zur brutalen Staatsführung Stalins,
gebührt jenem der Verdienst den allergrößten Verbrecher der Weltgeschichte besiegt zu haben,
zum Wohle der Restwelt und zur Rettung der Sowjetbevölkerung vor
einem geplanten und in Ansätzen bereits realisierten Genozid.
Was zählt angesichts solcher Verdienste
die Brutalität gegen das eigene Volk?
Hier gings um Sein oder Nichtsein!

d'sein

D
Verr

Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Verr » Sa 30. Aug 2014, 00:20

Diskursant » Sa 30. Aug 2014, 00:09 hat geschrieben:

*Y*

@chdumeinegüte
rätselhafte Worte wohl mit dem Zweck Geschichte zu verfälschen. . .
Bei aller höchst Kritik berechtigten Haltung zur brutalen Staatsführung Stalins,
gebührt jenem der Verdienst den allergrößten Verbrecher der Weltgeschichte besiegt zu haben,
zum Wohle der Restwelt und zur Rettung der Sowjetbevölkerung vor
einem geplanten und in Ansätzen bereits realisierten Genozid.
Was zählt angesichts solcher Verdienste
die Brutalität gegen das eigene Volk?
Hier gings um Sein oder Nichtsein!

d'sein

D


für die zukunft kann die antwort auf solche bedrohungen nur in einer starken frauenbewegung liegen.
männlichen kriegstreibern muss eine geschlossene frauenfront entgegen gestellt werden.
HugoBettauer

Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon HugoBettauer » Di 16. Sep 2014, 06:31

Diskursant » Fr 22. Aug 2014, 19:08 hat geschrieben:
Eine reichlich spekulative Behauptung...

Die Machtübernahme der KPDSU im zerfallenden Zarenreich
war eine historische Notwendigkeit. Ihre Modernisierungsarbeit
in der SU ermöglichte erst den Widerstand gegen die Hitlertruppen.
Diese Modernisierung und Rüstung wäre ohne ein autoritäres
System nicht zu leisten gewesen.

D

Von Notwendigkeit zu reden, ist vielleicht übertrieben. Die KP war die einzig verbliebene Alternative, nachdem die Idioten um Lwow und Kerenski sich im In- und Ausland lächerlich gemacht hatten. Es war folgerichtig, dass nun die KP übernahm. "Notwendig" im Sinne von "es konnte nicht anders kommen" hat immer etwas halbreligiöses. Die Politik ist keine Naturwissenschaft.
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Ammianus
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Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Ammianus » Di 16. Sep 2014, 21:18

In erster Linie war der Putsch Lenins eine Tragödie für das russische Volk und eine ganze Reihe anderer Völker im früheren Machtbereich der Zaren. Die Entwicklung wurde in eine historische Sackgasse gelenkt, der sonst mehr als wahrscheinliche Weg zu bürgerlicher Demokratie in Kombination mit moderner Industriegesellschaft, immer noch das weltweite Erfolgsmodell, für Jahrzehnte verbaut.
Diskursant

Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Diskursant » Di 16. Sep 2014, 22:35

SoleSurvivor » Di 16. Sep 2014, 06:31 hat geschrieben:Von Notwendigkeit zu reden, ist vielleicht übertrieben. Die KP war die einzig verbliebene Alternative, nachdem die Idioten um Lwow und Kerenski sich im In- und Ausland lächerlich gemacht hatten. Es war folgerichtig, dass nun die KP übernahm. "Notwendig" im Sinne von "es konnte nicht anders kommen" hat immer etwas halbreligiöses. Die Politik ist keine Naturwissenschaft.


`^´

zum Gruße,
notwendig insofern dass die Bevölkerung der SU nach
dem Verlust der weitestentwickelten Provinzen im Westen
größtenteils noch im halb-absolutistischen Status sich befand.
Nur eine bestens organisierte Diktatur vermochte es, diese rückständigen Menschen
binnen der Kürze von 20 Jahren dergestalt zu modernisieren und zu rüsten
dass sie gegen die modernste und bestorganisierte Streitmacht Europas
bestehen konnte, ja diese besiegen zum riesigen Nutzen für die Restwelt.
Hitler gab den Beweis, dass Stalin notwendig war. , .

D
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Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Teeernte » Mi 17. Sep 2014, 00:51

...das GELD war alle. Im Osten. (PLEITE)

Alles andere sind "FOLGEN" davon.

Natürlich muss man Helmut Kohls Rolle hoch werten - ohne Ihn - keine Wiedervereinigung...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Diskursant

Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Diskursant » Mi 17. Sep 2014, 01:26

Ammianus » Di 16. Sep 2014, 21:18 hat geschrieben:In erster Linie war der Putsch Lenins eine Tragödie für das russische Volk und eine ganze Reihe anderer Völker im früheren Machtbereich der Zaren. Die Entwicklung wurde in eine historische Sackgasse gelenkt, der sonst mehr als wahrscheinliche Weg zu bürgerlicher Demokratie in Kombination mit moderner Industriegesellschaft, immer noch das weltweite Erfolgsmodell, für Jahrzehnte verbaut.


`%`

Der 'Putsch' Lenins entsprang einer Machenschhaft der 3.OHL unter Ludendorff.
Die Durchschleusung Lenins sammt Gefolgschaft durchs Reich geschah auf Weisung Ludendorffs.
In der Absicht das kriegsgeschwächte Russland zu destabilisieren und als Kriegsgegner auszuschalten.
Mit der finanziellen Unterstützung des Reichs hats ja auch geklappt,,,
Du siehst, Deutschland ist auch noch Schuld am Kommunismus! !

d'! !

G'tt vergib. , .
HugoBettauer

Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon HugoBettauer » Mi 17. Sep 2014, 08:22

Diskursant » Di 16. Sep 2014, 22:35 hat geschrieben:
`^´

zum Gruße,
notwendig insofern dass die Bevölkerung der SU nach
dem Verlust der weitestentwickelten Provinzen im Westen
größtenteils noch im halb-absolutistischen Status sich befand.
Nur eine bestens organisierte Diktatur vermochte es, diese rückständigen Menschen
binnen der Kürze von 20 Jahren dergestalt zu modernisieren und zu rüsten
dass sie gegen die modernste und bestorganisierte Streitmacht Europas
bestehen konnte, ja diese besiegen zum riesigen Nutzen für die Restwelt.
Hitler gab den Beweis, dass Stalin notwendig war. , .

D

Das ist Teleologie.
Diskursant

Re: Grenzöffnung 1989: „Es gab keinen Protest aus Moskau“

Beitragvon Diskursant » Mi 17. Sep 2014, 09:22

SoleSurvivor » Mi 17. Sep 2014, 08:22 hat geschrieben:Das ist Teleologie.


^!^

für die Wirklichkeit ist es bedeutungslos wie Du sie nennst. , .

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