Diskussion zur Moderation

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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon H2O » Mi 27. Jun 2018, 07:00

Hermann hat geschrieben:(27 Jun 2018, 00:41)

Sie haben meinen Beitrag nicht deshalb gelöscht, weil ich keine Quellen angegeben habe, sondern weil sie explizit behaupten, ich hätte Kriegsverbrechen verharmlost, was eindeutig unwahr und falsch ist.

Selbst wenn meine Aussagen unwissenschaftlich wären, habe ich in dem Beitrag mit keiner Silbe ein Kriegsverbrechen verharmlost.

Deshalb bitte ich Sie freundlich, diese Behauptung aus dem Strang auch zu entfernen.



Wenn Sie ein ernsthaftes Interesse haben die Disussion sachlich weiterzuführen, dann müssen sie den Strang erstmal wieder eröffnen und dann kann ich Ihnen gerne Quellen vorweisen.

Aber entfernen Sie bitte zunächst Ihre Falschbehauptung aus dem Strang, daß ich Kriegsverbrechen verharmlost hätte.


Ich kann meine Aussagen beweisen; nun beweisen Sie bitte Ihre! Vorgewarnt hatte ich Sie auch mehrfach. Einmal durch Verschieben eines ersten Beitrags in die Ablage mit Hinweis im Moderationsstrang; dann noch einmal im laufenden Strang Und damit keine Irrtümer aufkommen: Ihr Beitrag ist nach Beratung unter uns Moderatoren entsorgt worden, also keineswegs eine einsame Entscheidung eines unausgeschlafenen Moderators. H2O
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Hermann » Mi 27. Jun 2018, 10:42

H2O hat geschrieben:(27 Jun 2018, 08:00)

Ich kann meine Aussagen beweisen;


Dann tun Sie das bitte. Beweisen Sie ihre Anschuldigung, daß ich Kriegsverbrechen verharmlost hätte. Genau das behaupten sie nämlich fälschlich über mich.

H2O hat geschrieben:(27 Jun 2018, 08:00)

nun beweisen Sie bitte Ihre!


Das kann ich sehr gerne tun. Dazu müssen Sie aber zunächst den entsprechenden Strang wieder eröffnen. Das habe ich Ihnen gestern schon geschrieben.

Wenn Sie ein ernsthaftes Interesse daran habe die Diskussion fortzusetzen und wenn sie ernsthaft an Quellen interessiert sind, müssen Sie den Strang wieder eröffnen. Das haben Sie bisher nicht getan.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Alexyessin » Mi 27. Jun 2018, 10:54

Hermann hat geschrieben:(27 Jun 2018, 11:42)

Dann tun Sie das bitte. Beweisen Sie ihre Anschuldigung, daß ich Kriegsverbrechen verharmlost hätte. Genau das behaupten sie nämlich fälschlich über mich.



Hier ist jetzt mal Schluß. Es wurden, werden und auch nicht in naher oder ferner Zukunft irgendwelche Beweisführungen oder sonstiges öffentlich diskutiert. Wenn du mit der Bewertung der Moderation ein Problem hast, wende dich an den Vorstand per PN!
Verstanden?

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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Hermann » Mi 27. Jun 2018, 11:28

Alexyessin hat geschrieben:(27 Jun 2018, 11:54)
Hier ist jetzt mal Schluß. Es wurden, werden und auch nicht in naher oder ferner Zukunft irgendwelche Beweisführungen oder sonstiges öffentlich diskutiert. Wenn du mit der Bewertung der Moderation ein Problem hast, wende dich an den Vorstand per PN!
Verstanden?

Alexyessin, Präsident


Wozu gibt es dann einen Strang "Diskussion zur Moderation"? Doch wohl für Nachfragen bzgl. der Moderation.

Der Moderator H2O bezichtigt mich hier öffentlich(!) und fälschlich einer schweren Straftat (Verharmlosung von Kriegsverbrechen des NS-Regimes, §130 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren).

Ich habe den Moderator nur darum gebeten, mir diese schwerwiegende Falschbeschuldigung zu erklären und sofort zu entfernen.

Ob Sie Präsident, Kaiser von China oder Gott pesönlich sind, ist mir relativ gleichgültig. Ich hätte diese Verleumdung über mich gerne unverzüglich aus dem Strang entfernt.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Alexyessin » Mi 27. Jun 2018, 11:37

Hermann hat geschrieben:(27 Jun 2018, 12:28)

Wozu gibt es dann einen Strang "Diskussion zur Moderation"? Doch wohl für Nachfragen bzgl. der Moderation.

Der Moderator H2O bezichtigt mich hier öffentlich(!) und fälschlich einer schweren Straftat (Verharmlosung von Kriegsverbrechen des NS-Regimes, §130 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren).

Ich habe den Moderator nur darum gebeten, mir diese schwerwiegende Falschbeschuldigung zu erklären und sofort zu entfernen.

Ob Sie Präsident, Kaiser von China oder Gott pesönlich sind, ist mir relativ gleichgültig. Ich hätte diese Verleumdung über mich gerne unverzüglich aus dem Strang entfernt.


Welchen Teil des Satzes Wenn du mit der Bewertung der Moderation ein Problem hast, wende dich an den Vorstand per PN! war für dich jetzt unverständlich?
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Hermann » Mi 27. Jun 2018, 12:23

Alexyessin hat geschrieben:(27 Jun 2018, 12:37)
Welchen Teil des Satzes Wenn du mit der Bewertung der Moderation ein Problem hast, wende dich an den Vorstand per PN! war für dich jetzt unverständlich?


Ja, das werde ich nun auch tun.

Wo bzw. wie kann man sich an den Vorstand wenden? Wen muß ich da benachrichtigen?
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Alexyessin » Mi 27. Jun 2018, 12:33

Hermann hat geschrieben:(27 Jun 2018, 13:23)

Ja, das werde ich nun auch tun.

Wo bzw. wie kann man sich an den Vorstand wenden? Wen muß ich da benachrichtigen?


Per PN den Verteiler Vorstand wählen. Sollte dieser nicht aufrufbar sein. Alexyessin, skull, Kritikaster, Cobra9, 3x schwarzer Kater
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Diskussion zur Moderation

Beitragvon Selina » So 28. Okt 2018, 17:14

KarlRanseier hat im Thread zum Vergleich von Nationalsozialismus und Sozialismus durchaus auch inhaltlich diskutiert. Der eine Anfangssatz, wo er meinte, dass ich entgegen zu DAs Äußerung niemanden diffamiere mit meiner Meinungsäußerung, war lediglich ein Einstieg zu einer durchaus inhaltlichen Äußerung zum Thema. So etwas einfach zu entfernen, finde ich schon etwas merkwürdig. Es gibt bei diesem Thema, so interessant es auch ist, keinen Anlass, nun derart durchzugreifen, nur, weil einige Meinungsäußerungen nicht ins Konzept passen. Kann man alles aushalten. Und wenn es um das angebliche Abweichen vom Thema geht, dann müsste man konsequent von Anfang an jeden einzelnen Beitrag hernehmen und danach bewerten, ob er vom Thema abweicht oder nicht. Nicht nur bei politisch missliebigen Usern.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Dark Angel » So 28. Okt 2018, 19:07

Selina hat geschrieben:(28 Oct 2018, 17:14)

KarlRanseier hat im Thread zum Vergleich von Nationalsozialismus und Sozialismus durchaus auch inhaltlich diskutiert. Der eine Anfangssatz, wo er meinte, dass ich entgegen zu DAs Äußerung niemanden diffamiere mit meiner Meinungsäußerung, war lediglich ein Einstieg zu einer durchaus inhaltlichen Äußerung zum Thema. So etwas einfach zu entfernen, finde ich schon etwas merkwürdig. Es gibt bei diesem Thema, so interessant es auch ist, keinen Anlass, nun derart durchzugreifen, nur, weil einige Meinungsäußerungen nicht ins Konzept passen. Kann man alles aushalten. Und wenn es um das angebliche Abweichen vom Thema geht, dann müsste man konsequent von Anfang an jeden einzelnen Beitrag hernehmen und danach bewerten, ob er vom Thema abweicht oder nicht. Nicht nur bei politisch missliebigen Usern.

Zunächst mal, ich hatte geschrieben:
"Für sachliche bzw fachliche Kritik an der Moderation ist der entsprechende Thread zu verwenden!"

Der entsprechende Thread befindet sich HIER im Geschichtsforum 71 und NICHT im Wissenschaftsforum 7!
Und NEIN, der User KarlRanseier hat sich nicht inhaltlich zum Thema geäußert. Das Thema lautet immer noch
"Tory-Politiker erinnert an das "Sozialismus" im Nationalsozialismus" - es lautet NICHT "Was unterscheidet Kapitalismus vom Sozialismus"!
Das Geschichtsforum ist immer noch ein Bereich des Forums Wissenschaft
Im Bereich Wissenschaft geht es immer noch nicht um politisch-ideologische Meinungsäußerung, sondern um fachliche Herangehensweise.
Mit fachlich hat der Beitrag des Users KarlRanseier allerdings nichts zu tun, mit Ideologie dafür um so mehr.

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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Selina » Do 1. Nov 2018, 11:00

Ich wollte eigentlich gerade vorschlagen, Dark Angel, dass du alles, was hier über das Strang-Thema hinausgehend über Antisemitismus und Juden in der DDR sowie über persönliche Lebenshintergründe geschrieben worden ist seit den letzten Stunden, einschließlich später Abend, in einen Extra-Thread verschiebst. Dazu sind die Äußerungen aller an dieser Diskussion Beteiligten zu wertvoll und zu interessant, um sie ganz verschwinden zu lassen. Solche Berichte und Reflexionen haben doch sehr viel mit einem selbst zu tun und sind zu kostbar, um sie dem Nichts zu überantworten. Das betrifft zum Beispiel schokos, H2Os, Zunders und meine Beiträge. Aber dafür scheint es ja nun zu spät zu sein.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Dark Angel » Do 1. Nov 2018, 14:33

Selina hat geschrieben:(01 Nov 2018, 11:00)

Ich wollte eigentlich gerade vorschlagen, Dark Angel, dass du alles, was hier über das Strang-Thema hinausgehend über Antisemitismus und Juden in der DDR sowie über persönliche Lebenshintergründe geschrieben worden ist seit den letzten Stunden, einschließlich später Abend, in einen Extra-Thread verschiebst. Dazu sind die Äußerungen aller an dieser Diskussion Beteiligten zu wertvoll und zu interessant, um sie ganz verschwinden zu lassen. Solche Berichte und Reflexionen haben doch sehr viel mit einem selbst zu tun und sind zu kostbar, um sie dem Nichts zu überantworten. Das betrifft zum Beispiel schokos, H2Os, Zunders und meine Beiträge. Aber dafür scheint es ja nun zu spät zu sein.

Wenn dich subjektive, emotionsbasierte Erinnerungen "Reflexionen" so sehr interessieren, du nicht überpüfbare - jeglicher Faktenbasis entbehende - Erzählungen als "so wertvoll" empfindest, dann mach einen eigenen Thread auf - aber NICHT im Geschichtsforum/Wissenschaftsbereich. Das steht dir jederzeit frei.
Subjektive Relativierung geschichtlicher Ereignisse, Situationen oder gar Geschichtsrevisionismus dulde ich hier nicht!
Nichts anderes - als eine Form des Geschichtsrevisionismus - ist dein Beharren auf subjektiven individuellen Erlebnissen und Empfindungen.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Selina » Do 1. Nov 2018, 17:00

Dark Angel hat geschrieben:(01 Nov 2018, 14:33)

Wenn dich subjektive, emotionsbasierte Erinnerungen "Reflexionen" so sehr interessieren, du nicht überpüfbare - jeglicher Faktenbasis entbehende - Erzählungen als "so wertvoll" empfindest, dann mach einen eigenen Thread auf - aber NICHT im Geschichtsforum/Wissenschaftsbereich. Das steht dir jederzeit frei.
Subjektive Relativierung geschichtlicher Ereignisse, Situationen oder gar Geschichtsrevisionismus dulde ich hier nicht!
Nichts anderes - als eine Form des Geschichtsrevisionismus - ist dein Beharren auf subjektiven individuellen Erlebnissen und Empfindungen.


Ich verbitte mir solche Wertungen von wegen, ich würde Geschichtsrevisionismus betreiben. Wirklicher Geschichtsrevisionismus wird von Leuten wie Höcke und Gauland betrieben, die eine 180-Grad-Wende in der Erinnerungskultur wollen und die die Nazizeit als "Vogelschiss" in einer langen "ruhmreichen" deutschen Geschichte bezeichnen. Das ist Geschichtsrevisionismus. Und nicht die Erfahrungen und Ansichten einer Frau, die fast vier Jahrzehnte in der DDR lebte, lernte, studierte, arbeitete. Und das unter zum Teil sehr schwierigen Bedingungen wegen der Familien-Vita. Du findest in meiner Person mit meinen Erfahrungen und Erkenntnissen einfach jemanden vor, der deine Anschauungen nicht teilt. Und nein, diese Berichte von mir entbehren ganz und gar nicht "jeglicher Faktenbasis". Jeder meiner Sätze ist überprüfbar. Und ganz nebenbei hat es noch nie geschadet, wenn man sich auf die Geschichten anderer Leute einlässt, sie mit eigenen Erfahrungen vergleicht. Und immer wieder sollte gelten, gerade bei politischen Kontrahenten: Zuhören, zuhören, zuhören. Fremde Erzählungen sind wertvoll und nicht abzukanzeln und zu entsorgen, so, wie du das tust. Was du hier betreibst, ist schlicht Zensur. Ich werde das nicht einfach so hinnehmen, dass du ganze Textpassagen, ganze Dialoge (zum Beispiel die zwischen schoko, H20 und mir) einfach so entfernst nach Lust und Laune. Dass sich das die anderen gefallen lassen, ist ihre Sache. Ich lasse mir das nicht gefallen.

Mein Vorschlag, die interessanten Dialoge von gestern spät abends und heute Morgen in einen Extra-Thread zu packen, um deinen wissenschaftlichen Anspruch im Tory-Thread nicht zu stören und um nicht weiter vom Thema abzuweichen, war ernst gemeint. Ich war heute morgen in Eile und wollte mir gerade eben schokos und H20s interessante Texte noch einmal in Ruhe anschauen. Und was sehe ich? Alles verschwunden. Und auf einen normalen sachlichen Vorschlag, die Texte nicht einfach wegzuschmeißen, sondern sie in einen Extra-Thread zu packen, reagierst du mit Häme und unverschämten Bemerkungen. Ich frag mich wirklich, wie es ein Mensch wie du, der keine Anschauungen neben den eigenen Anschauungen zulässt und duldet, Moderatorin werden konnte. Du beherrschst nicht die elementarsten Regeln der Kommunikation. Du zensierst, beleidigst und fährst wie eine Dampfwalze über andere hinweg, ohne jede Contenance, ohne Freundlichkeit, ohne Respekt (das bezieht sich auf die gesamte Zeit meines Hierseins seit zwei Jahren). Und das, was du in deinen Beiträgen als "streng wissenschaftlich" bezeichnest, das würde einer Überprüfung durch wirkliche Geschichtswissenschaftler, die sich um ein Mindestmaß an Objektivität bemühen, nicht standhalten. Da bin ich mir sicher.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Dark Angel » Do 1. Nov 2018, 18:30

Selina hat geschrieben:(01 Nov 2018, 17:00)

Ich verbitte mir solche Wertungen von wegen, ich würde Geschichtsrevisionismus betreiben. Wirklicher Geschichtsrevisionismus wird von Leuten wie Höcke und Gauland betrieben, die eine 180-Grad-Wende in der Erinnerungskultur wollen und die die Nazizeit als "Vogelschiss" in einer langen "ruhmreichen" deutschen Geschichte bezeichnen. Das ist Geschichtsrevisionismus. Und nicht die Erfahrungen und Ansichten einer Frau, die fast vier Jahrzehnte in der DDR lebte, lernte, studierte, arbeitete. Und das unter zum Teil sehr schwierigen Bedingungen wegen der Familien-Vita. Du findest in meiner Person mit meinen Erfahrungen und Erkenntnissen einfach jemanden vor, der deine Anschauungen nicht teilt. Und nein, diese Berichte von mir entbehren ganz und gar nicht "jeglicher Faktenbasis". Jeder meiner Sätze ist überprüfbar. Und ganz nebenbei hat es noch nie geschadet, wenn man sich auf die Geschichten anderer Leute einlässt, sie mit eigenen Erfahrungen vergleicht. Und immer wieder sollte gelten, gerade bei politischen Kontrahenten: Zuhören, zuhören, zuhören. Fremde Erzählungen sind wertvoll und nicht abzukanzeln und zu entsorgen, so, wie du das tust. Was du hier betreibst, ist schlicht Zensur. Ich werde das nicht einfach so hinnehmen, dass du ganze Textpassagen, ganze Dialoge (zum Beispiel die zwischen schoko, H20 und mir) einfach so entfernst nach Lust und Laune. Dass sich das die anderen gefallen lassen, ist ihre Sache. Ich lasse mir das nicht gefallen.

Es gibt keinen "wirklichen"/"richtigen" Geschichtsrevisionismus und auch keinen "falschen" - es gibt nur Geschichtsrevisionismus und darunter wird jede Form, das wissenschaftliche gesicherte Geschichtsbild zu revidieren und/oder zu relativieren verstanden. Geschichtsrevisionismus ist bei weitem kein Alleinstellungsmerkmal des rechten politischen Spektrum, den gibt es im linken politischen Spektrum genauso.
Zwei herausragende Beispiele für linken Geschichtsrevisionismus sind das Massaker von Catyn, das - wider besseren Wissens - der Nazi-Wehrmacht nachgesagt wurde und die Leugnung des staatlichen politischen Antisemitsmus in der DDR.

Du versuchst deine persönlichen subjektiven Erfahrungen und Erlebnisse gegenüber wissenschaftlich gesicherten Fakten aufzuwerten und Fakten abzuwerten, das Vorbringen wissenschaftlich gesicherter Fakten zur bloßen (persönlichen) Meinungsäußerung/Ansicht abzuqualifizieren bzw als Ideologie zu diffamieren - und genau damit betreibst du eine - deine ganz persönliche - Form von Geschichtsrevisionismus.

Ein faktenbasiertes wissenschaftliches Geschichtsbild betreffend, ist deine persönliche Vita, sind deine persönlichen Erfahrungen sowas von irrelevant - genauso wie meine eigenen auch.
Zur Erinnerung - dieses Forum ist das Unterforum für Geschichte im Forenbereich Wissenschaft und NICHT das Forum für "Geschichten und Erzählungen" - hier geht es um Fakten und nicht um politische Sichtweisen. Merk dir das endlich!
Beiträge, die nichts mit dem Thema des jeweiligen Threads zu tun haben, sind Spam und werden entsprechend entsorgt - ob dir das nun gefällt oder nicht.
Persönliche Erfahrungen und Erinnerungen sind immer subjektiv und damit nicht faktenbasiert - deine genauso wenig wie meine.[/b]


Selina hat geschrieben:(01 Nov 2018, 17:00)Mein Vorschlag, die interessanten Dialoge von gestern spät abends und heute Morgen in einen Extra-Thread zu packen, um deinen wissenschaftlichen Anspruch im Tory-Thread nicht zu stören und um nicht weiter vom Thema abzuweichen, war ernst gemeint.

Meine Ansage, dass es dir jederzeit freisteht, einen eigenen Thread für "Erzahlungen und Geschichten aus dem DDR-Alltag" aufzumachen, war genauso ernst gemeint! Das kannst du jederzeit tun - aber eben NICHT im Geschichtsforum!
Hier geht es um faktenbasierte Diskussion!
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Progressiver » Do 1. Nov 2018, 20:18

Es gibt da einen Spruch, der mal Voltaire, ein anderes Mal Napoleon zugeschrieben wird. Er heißt ganz provokant "Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat". In diesem Sinne könnt ihr ja ganz allgemein einen Extrathread zur Methodik der Geschichtswissenschaft aufmachen, in dem ihr diskutiert, was eine historische Tatsache ist und was eine zulässige oder unzulässige Interpretation. Als Fakt kann man dann zum Beispiel angeben, dass ein gesichertes Datum wie der 11.11.1918 das Ende des Ersten Weltkrieges bedeutete. Und was die Folgen davon waren, kann man dann je nach Interpretation diskutieren und bewerten. (Ich habe jetzt extra mal ein anderes Beispiel genommen als den zuletzt hier diskutierten Nazibegriff.) Alles andere würgt dagegen jegliche Diskussion ab.

Oder um es anders zu sagen: In der Schulzeit lernt man im Geschichtsunterricht vielleicht noch nur die Daten auswendig. Im Studium der Geschichtswissenschaft dagegen wird man dann auch mal zum Beispiel mit der "Fischer-Kontroverse" konfrontiert, bei der es darum ging, dass die Kriegsschuldfrage des Ersten Weltkrieges, vereinfacht gesagt, nicht als absolutes Faktum dasteht, sondern von verschiedenen Gruppierungen je nach eigenen Interessen unterschiedlich bewertet werden. Und da fliegen manchmal schon die Fetzen, wenn sich die Geschichtswissenschaftler uneins sind. Ein erfahrener Wissenschaftler wird dann wohl die Thesen vergleichen und dementsprechend darstellen. (Alles andere wäre ja Ideologie.) Ebenso darf nicht vergessen werden, dass die Geschichtswissenschaft als Geisteswissenschaft eine "weiche" Wissenschaft ist. Zu unterschiedlichen Zeiten geht man an einen Gegenstand eben mit unterschiedlichen Fragestellungen heran. Und kommt vielleicht gerade dadurch zu anderen Interpretationen. Nichtsdestotrotz gilt auch hier der Spruch: "Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Aber keiner auf eigene Fakten." Auch wenn im Krieg das erste Opfer die Wahrheit darstellt.

In diesem Sinne: Frohes Diskutieren!
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon ThorsHamar » Do 1. Nov 2018, 20:31

Progressiver hat geschrieben:(01 Nov 2018, 20:18)

Es gibt da einen Spruch, der mal Voltaire, ein anderes Mal Napoleon zugeschrieben wird. Er heißt ganz provokant "Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat". In diesem Sinne könnt ihr ja ganz allgemein einen Extrathread zur Methodik der Geschichtswissenschaft aufmachen, in dem ihr diskutiert, was eine historische Tatsache ist und was eine zulässige oder unzulässige Interpretation. Als Fakt kann man dann zum Beispiel angeben, dass ein gesichertes Datum wie der 11.11.1918 das Ende des Ersten Weltkrieges bedeutete. Und was die Folgen davon waren, kann man dann je nach Interpretation diskutieren und bewerten. (Ich habe jetzt extra mal ein anderes Beispiel genommen als den zuletzt hier diskutierten Nazibegriff.) Alles andere würgt dagegen jegliche Diskussion ab.

Oder um es anders zu sagen: In der Schulzeit lernt man im Geschichtsunterricht vielleicht noch nur die Daten auswendig. Im Studium der Geschichtswissenschaft dagegen wird man dann auch mal zum Beispiel mit der "Fischer-Kontroverse" konfrontiert, bei der es darum ging, dass die Kriegsschuldfrage des Ersten Weltkrieges, vereinfacht gesagt, nicht als absolutes Faktum dasteht, sondern von verschiedenen Gruppierungen je nach eigenen Interessen unterschiedlich bewertet werden. Und da fliegen manchmal schon die Fetzen, wenn sich die Geschichtswissenschaftler uneins sind. Ein erfahrener Wissenschaftler wird dann wohl die Thesen vergleichen und dementsprechend darstellen. (Alles andere wäre ja Ideologie.) Ebenso darf nicht vergessen werden, dass die Geschichtswissenschaft als Geisteswissenschaft eine "weiche" Wissenschaft ist. Zu unterschiedlichen Zeiten geht man an einen Gegenstand eben mit unterschiedlichen Fragestellungen heran. Und kommt vielleicht gerade dadurch zu anderen Interpretationen. Nichtsdestotrotz gilt auch hier der Spruch: "Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Aber keiner auf eigene Fakten." Auch wenn im Krieg das erste Opfer die Wahrheit darstellt.

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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon MäckIntaier » Do 1. Nov 2018, 20:35

Dark Angel hat geschrieben:(28 Oct 2018, 19:07)

Im Bereich Wissenschaft geht es immer noch nicht um politisch-ideologische Meinungsäußerung, sondern um fachliche Herangehensweise.


Die These des Tory-Abgeordneten wie überhaupt die Klärung der Frage, wie viel Sozialismus im Nationalsozialismus steckt, kann aber wissenschaftlich nicht beantwortet werden, schließlich ist die politische wie die normative Seite doch evident. Von daher ist es ziemlich unsinnig, das überhaupt in einem Wissenschaftsforum ernsthaft diskutieren zu wollen. Stattdessen hätte man es eben gleich ins Forum Gesellschaft verschieben müssen. Der Wissenschaftsansatz ist ja bekanntlich schon im Historikerstreit untergegangen.

Ansonsten +1 zum Beitrag von Progressiver.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Dark Angel » Do 1. Nov 2018, 21:05

MäckIntaier hat geschrieben:(01 Nov 2018, 20:35)

Die These des Tory-Abgeordneten wie überhaupt die Klärung der Frage, wie viel Sozialismus im Nationalsozialismus steckt, kann aber wissenschaftlich nicht beantwortet werden, schließlich ist die politische wie die normative Seite doch evident. Von daher ist es ziemlich unsinnig, das überhaupt in einem Wissenschaftsforum ernsthaft diskutieren zu wollen. Stattdessen hätte man es eben gleich ins Forum Gesellschaft verschieben müssen. Der Wissenschaftsansatz ist ja bekanntlich schon im Historikerstreit untergegangen.

Ansonsten +1 zum Beitrag von Progressiver.

Der Thread ist aus dem 3er Forum hierher verschoben worden - ohne mein Wissen allerdings. Ich wurde vor vollendete Tatsachen gestellt.
Meiner Meinung nach, wäre der Thread im Philosophieforum besser aufgehoben gewesen. Ich hatte einen geschichtlichen Bezug - Entstehungegeschichte, beider politischer Ideologien - gesehen, ggf Gemeinsamkeiten, vor allem aber Unterschiede.
Ich denke schon, dass man sich von dieser Seite her auch fachlich/wissenschaftlich nähern kann - z.B. aus welcher geschichtlichen Zeit stammen bestimmte Sichtweisen etc.
Waren zumindest meine Hintergedanken, als ich den Thread im Geschichtsforum belassen habe.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Dark Angel » Do 1. Nov 2018, 21:19

Progressiver hat geschrieben:(01 Nov 2018, 20:18)

Es gibt da einen Spruch, der mal Voltaire, ein anderes Mal Napoleon zugeschrieben wird. Er heißt ganz provokant "Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat". In diesem Sinne könnt ihr ja ganz allgemein einen Extrathread zur Methodik der Geschichtswissenschaft aufmachen, in dem ihr diskutiert, was eine historische Tatsache ist und was eine zulässige oder unzulässige Interpretation. Als Fakt kann man dann zum Beispiel angeben, dass ein gesichertes Datum wie der 11.11.1918 das Ende des Ersten Weltkrieges bedeutete. Und was die Folgen davon waren, kann man dann je nach Interpretation diskutieren und bewerten. (Ich habe jetzt extra mal ein anderes Beispiel genommen als den zuletzt hier diskutierten Nazibegriff.) Alles andere würgt dagegen jegliche Diskussion ab.

Oder um es anders zu sagen: In der Schulzeit lernt man im Geschichtsunterricht vielleicht noch nur die Daten auswendig. Im Studium der Geschichtswissenschaft dagegen wird man dann auch mal zum Beispiel mit der "Fischer-Kontroverse" konfrontiert, bei der es darum ging, dass die Kriegsschuldfrage des Ersten Weltkrieges, vereinfacht gesagt, nicht als absolutes Faktum dasteht, sondern von verschiedenen Gruppierungen je nach eigenen Interessen unterschiedlich bewertet werden. Und da fliegen manchmal schon die Fetzen, wenn sich die Geschichtswissenschaftler uneins sind. Ein erfahrener Wissenschaftler wird dann wohl die Thesen vergleichen und dementsprechend darstellen. (Alles andere wäre ja Ideologie.) Ebenso darf nicht vergessen werden, dass die Geschichtswissenschaft als Geisteswissenschaft eine "weiche" Wissenschaft ist. Zu unterschiedlichen Zeiten geht man an einen Gegenstand eben mit unterschiedlichen Fragestellungen heran. Und kommt vielleicht gerade dadurch zu anderen Interpretationen. Nichtsdestotrotz gilt auch hier der Spruch: "Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Aber keiner auf eigene Fakten." Auch wenn im Krieg das erste Opfer die Wahrheit darstellt.

In diesem Sinne: Frohes Diskutieren!

Ja sicher gibt es bei vielen geschichtlichen Ereignissen Kontroversen, werden vorliegende Fakten unterschiedlich interpretiert oder bewertet. Das ändert aber nichts an den Fakten. In einer Diskussion kann bzw soll auch auf solche Kontroversen hingewiesen werden, dafür gibt es ja die unterschiedlichen Publikationen. Und sicher wird man sich der einen oder anderen Seite anschließen, man sollte jedoch begründen (können) warum man eher die eine oder die andere Interpretation/Wertung für schlüssiger und/oder besser belegt hält. Dazu muss man sich aber mit den jeweils vorgebachten Argumenten auseinander setzen und kann keine (eigenen) subjektiven Erfahrungen zum Grandmesser machen.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 2. Nov 2018, 08:15

Dark Angel hat geschrieben:(01 Nov 2018, 21:19)

...sicher wird man sich der einen oder anderen Seite anschließen, man sollte jedoch begründen (können) warum man eher die eine oder die andere Interpretation/Wertung für schlüssiger und/oder besser belegt hält. Dazu muss man sich aber mit den jeweils vorgebachten Argumenten auseinander setzen und kann keine (eigenen) subjektiven Erfahrungen zum Grandmesser machen.

meine meinung ist einfach:
1. ockhams rasiemesser
2. welche überzeugung hat man dann bekommen (cave... immer subjektiv!!)

stell mal daß ich sagen würde »alle extremisten müssen hingerichtet werden«.
ohne andere texten von mir gelesen zu haben, würde einer vllt (biblisch) sagen »er ist des todes schuldig«. falls der noch als strafe besteht.
liest man aber alle andere texte von mir, dann wird deutlich daß meine zitterfinger wieder aktiv waren und ein smilie fehlt.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon H2O » Fr 2. Nov 2018, 09:30

Dark Angel hat geschrieben:(01 Nov 2018, 21:05)

Der Thread ist aus dem 3er Forum hierher verschoben worden - ohne mein Wissen allerdings. Ich wurde vor vollendete Tatsachen gestellt.

...


Diesen Fehlgriff habe ich zu verantworten, weil ich eifrig das getan habe, was ich für meine Pflicht hielt. Da bin ich inzwischen eines Besseren belehrt worden. Soll nicht wieder vorkommen.

Der Fehlgriff läßt sich aber technisch berichtigen durch die gleiche Maßnahme, die ihn herbei geführt hatte.

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