Die dunkle Seite der Wikipedia

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Maskulist
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Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Maskulist » Mo 26. Okt 2015, 19:57

So ziemlich jeder von uns hat bereits Wikipedia genutzt, um etwas nachzusehen, um sein Wissen zu erweitern oder um bei Hausaufgaben zu helfen bzw. sie zu machen.

Schnell zugänglich, informativ, gratis und extrem umfangreich hat Wikipedia inzwischen das Lexikon in Buchform abgelöst, so wurde z.B. der Brockhaus 2013 - zumindest vorübergehend - eingestellt.

Jeder kann dort mitmachen und sein Wissen einbringen, die "Schwarmintelligenz" soll für ein hervorragendes und ausgewogenes Werk sorgen.
Bestimmt haben auch viele der hiesigen User einen Account auf Wikipedia und haben auch schon hier und da etwas geändert - so wie ich - und sich dann darüber gefreut, zur Verbesserung der Wikipedia beigetragen zu haben.

Doch während Wikipedia in Bereichen wie Chemie, Physik und anderen Naturwissenschaften erstklassige Artikel bietet, so hat Wikipedia auch eine dunkle, sehr dunkle Seite. Besonders bei politischen und sozialen Themen herrscht dort ein regelrechter Meinungskrieg, Andersdenkende werden verbal angegriffen, rausgeekelt und gesperrt. Andere Sichtweisen, als die der "Honeypot"-Inhaber werden rigoros wieder gelöscht.
Dies geschieht häufig mit Admin-Rückendeckung und Wikimedia toleriert das ganze!

Eine Folge davon ist, dass Wikipedia im fachwissenschaftlichen Bereich nicht mehr als reputable Quelle akzeptiert wird.

Auch ich bin vor einiger Zeit in so einen "Honeypot" hineingestolpert, weil ich Verbesserungen vornehmen und auch Falschdarstellungen berichtigen wollte. Auch ich bin von den "Honeypot"-Inhabern aufs heftigste angegangen und behindert worden und viele meiner Änderungen zum Richtigen wurden mit den fadenscheinigsten Begründungen wieder verworfen. Und so kann ich das, was hier im Film geschildert wird, nur bestätigen. Zwar war mein "Honeypot" nicht so extrem, wie der hier geschilderte, doch auch meine Erfahrung und die anderer, die dort verbessern wollten sind ähnlich. So bin auch ich u.a. mit dem Administrator -JKF- in Konflikt geraten und habe von ihm eine mehr als unberechtigte zeitweilige Sperre kassiert und bin einer dauerhaften Sperre wahrscheinlich nur knapp entgangen.

Wer wissen will, wie diese "Honeypots" in Wikipedia ticken, der sollte hier am Beispiel von Daniele Ganser und 9/11 mal sehen, wie die Diktaturen dort ablaufen.
Dieser "Honeypot" ist nur ein Beispiel für viele andere im Wikipedia.

https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon HugoBettauer » Mi 28. Okt 2015, 16:25

Bei Themen, die vielleicht falsch aber wahrscheinlich nicht richtig kennen, bleibt es naturgemäß bei Meinungen. Wikipedia ist da vor allem Chronist dessen, was sowieso überall steht - relativ proportional. Wenn viel und wirkmächtig eine These publiziert wird, dann ist sie auch bei Wikipedia mit mehr Platz versehen als andere. Ob sie falsch ist, sei dahingestellt.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon BingoBurner » Mi 28. Okt 2015, 20:09

Maskulist » Mo 26. Okt 2015, 19:57 hat geschrieben:So ziemlich jeder von uns hat bereits Wikipedia genutzt, um etwas nachzusehen, um sein Wissen zu erweitern oder um bei Hausaufgaben zu helfen bzw. sie zu machen.

Schnell zugänglich, informativ, gratis und extrem umfangreich hat Wikipedia inzwischen das Lexikon in Buchform abgelöst, so wurde z.B. der Brockhaus 2013 - zumindest vorübergehend - eingestellt.

Jeder kann dort mitmachen und sein Wissen einbringen, die "Schwarmintelligenz" soll für ein hervorragendes und ausgewogenes Werk sorgen.
Bestimmt haben auch viele der hiesigen User einen Account auf Wikipedia und haben auch schon hier und da etwas geändert - so wie ich - und sich dann darüber gefreut, zur Verbesserung der Wikipedia beigetragen zu haben.

Doch während Wikipedia in Bereichen wie Chemie, Physik und anderen Naturwissenschaften erstklassige Artikel bietet, so hat Wikipedia auch eine dunkle, sehr dunkle Seite. Besonders bei politischen und sozialen Themen herrscht dort ein regelrechter Meinungskrieg, Andersdenkende werden verbal angegriffen, rausgeekelt und gesperrt. Andere Sichtweisen, als die der "Honeypot"-Inhaber werden rigoros wieder gelöscht.
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Eine Folge davon ist, dass Wikipedia im fachwissenschaftlichen Bereich nicht mehr als reputable Quelle akzeptiert wird.

Auch ich bin vor einiger Zeit in so einen "Honeypot" hineingestolpert, weil ich Verbesserungen vornehmen und auch Falschdarstellungen berichtigen wollte. Auch ich bin von den "Honeypot"-Inhabern aufs heftigste angegangen und behindert worden und viele meiner Änderungen zum Richtigen wurden mit den fadenscheinigsten Begründungen wieder verworfen. Und so kann ich das, was hier im Film geschildert wird, nur bestätigen. Zwar war mein "Honeypot" nicht so extrem, wie der hier geschilderte, doch auch meine Erfahrung und die anderer, die dort verbessern wollten sind ähnlich. So bin auch ich u.a. mit dem Administrator -JKF- in Konflikt geraten und habe von ihm eine mehr als unberechtigte zeitweilige Sperre kassiert und bin einer dauerhaften Sperre wahrscheinlich nur knapp entgangen.

Wer wissen will, wie diese "Honeypots" in Wikipedia ticken, der sollte hier am Beispiel von Daniele Ganser und 9/11 mal sehen, wie die Diktaturen dort ablaufen.
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"„Mein Vorbild“, ruft Jebsen, „ist die Natur! Im Wald gibt es keinen Krieg, der Wald produziert keinen Müll! Und die Zugvögel, die schaffen es jedes Jahr nach Afrika! Wenn die das demokratisch organisieren würden, kämen sie nur bis Sylt!“ Gelächter. „Nein“, brüllt Jebsen. „Die kommen bestens ohne Demokratie zurecht.“ Vor dem Brandenburger Tor bricht Jubel aus. Es ist ein Gänsehautmoment, nur kein guter."

Zur Wiederholung "Wenn die das demokratisch organisieren würden, kämen sie nur bis Sylt!“

Genau, vielleicht sollten man mal einfach anderen verbieten die Fresse aufzureißen ?
Wo fangen wir an ? Bei dir Maskulist ?

Prinzip erkannt ? Oder doch lieber Wikipedia wo jeder "was" schreiben darf ?
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Adam Smith » Mi 28. Okt 2015, 20:14

HugoBettauer » Mi 28. Okt 2015, 16:25 hat geschrieben:Bei Themen, die vielleicht falsch aber wahrscheinlich nicht richtig kennen, bleibt es naturgemäß bei Meinungen. Wikipedia ist da vor allem Chronist dessen, was sowieso überall steht - relativ proportional. Wenn viel und wirkmächtig eine These publiziert wird, dann ist sie auch bei Wikipedia mit mehr Platz versehen als andere. Ob sie falsch ist, sei dahingestellt.

Wikipedia erschafft kein Wissen, sondern gibt es nur wieder. Aus dem Grund sind bei Wikipedia Belege sehr wichtig.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Gauvain » Mi 28. Okt 2015, 20:21

Vielleicht ist mir da ja etwas entgangen, aber wann galt Wikipedia denn jemals als eine brauchbare Quelle für wissenschaftliches Arbeiten? Das wäre mir neu.

Im Übrigen ist schon die in bestem Jebsensprech gehaltene Beschreibung des von dir verlinkten Videos interessant. Sie zeigt, dass da jemand das Konzept von Wikipedia gründlich missverstanden hat. Zitat:
wird Wikipedia immer dann parteiisch, wenn Artikel (...) vom Mainstream abweichen

Wer "abweichende Meinungen" in Wikipedia präsentieren will, hat nun einmal schlechte Karten. Wikipedia ist keine Meinungsplattform, sondern stellt den aktuellen Stand der Forschung dar. Abweichende wissenschaftliche Arbeiten können erwähnt werden - selbstverständlich mit dem Hinweis, dass es sich nicht um die Mehrheitsmeinung handelt. Wenn aber Leute ihre Sicht der Dinge, die dem Stand der Forschung entgegensteht, als Wahrheit in den Artikel schreibt, sollte sich nicht wundern, wenn das als Regelverstoss behandelt wird.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Watchful_Eye » Mi 28. Okt 2015, 23:34

Interessanter Zufall, dass das hier diskutiert wird, denn ich habe mir den Film neulich tatsächlich angeschaut. Gar nicht mal so sehr wegen dem konkreten Fall, sondern in erster Linie deshalb, weil ich erwartete, bei der Gelegenheit vielleicht etwas über die Funktionsweise von Wikipedia zu lernen (das tat ich in der Tat). Da mein Bild von Wikipedia bis dahin sehr positiv war (und jetzt immer noch ist), hielte ich es für erfrischend, eine vermutlich einseitig negative Reportage darüber zu hören und so mein Bild von Wikipedia zu hinterfragen.

Zunächst macht der Film einen eher kurzen Abriss über die Rolle von Wikipedia im Allgemeinen und konstatiert eine hohe Qualität bei naturwissenschaftlichen Artikeln. Bei geisteswissenschaftlichen Artikeln seien ihnen aber unsaubere Arbeit und Intransparenz aufgefallen.

Woran sich die Doku letztendlich aufhängt, ist die Aussage von Wikipedia, dass Dr. Daniele Ganser, der die offizielle Erklärung zu den 9/11-Anschlägen anzweifelt, von Wikipedia als Verschwörungstheoretiker bzw. als jemand dargestellt wird, der Verschwörungstheorien zum 11. September für wissenschaftlich diskutabel halte. Sie halten dies für unverschämt und verweisen u.a. auf ein Buch von ihm aus dem Jahre 2005, in welchem er bereits Nato-Geheimarmeen und verdeckte Nato-Operationen aufgedeckt hatte und welches sogar seinerzeit in einem Spiegel-Artikel positiv besprochen wurde. Seine Reputation in den Massenmedien sei erst gesunken, nachdem er auf jene Unregelmäßigkeiten bei 9/11 aufmerksam gemacht habe.

Im Laufe des Films sagen die Macher sogar selbst, dass es im Grunde korrekt sei, dass die alternativen Theorien Verschwörungstheorien seien. Jenes Paradigma eines Osama Bin Laden, der die Türme mittels eines Anschlags sprengen wollte, sei dies aber eben auch und dabei per se nicht als höherwertig gegenüber die von Ganser vorgestellten, dazu alternativen Theorien zu betrachten. Sie ergreifen relativ offen Partei mit Ganser und sagen, dass er ein seriöser, kritischer Wissenschaftler sei, den man hier als Spinner diskreditieren wolle (u.a. führen sie auch ein Interview mit ihm persönlich). Eine Enzyklopädie, die einen wissenschaftlichen Objektivitätsanspruch habe, dürfe dies nicht. Dabei zeigen sie auch, dass es im Wiki sogar eine "Liste aller Verschwörungstheoriker" gäbe, auf welcher Ganser in eine Reihe mit u.a. rechtsextremen Holocaustleugnern gestellt würde. Zumindestens bei diesen Punkt fand ich die Kritik nachvollziehbar.

Dann decken sie mit allzu penibler Präzision die lange Versionshistorie des Artikels auf, die besagt, dass ein "Edit-War" stattgefunden habe, in welchem Ganser-Unterstützer die entsprechenden Sätze immer wieder zu verändern versuchten, aber von den Sichtern und zum Teil auch den Admins von Wikipedia immer wieder daran gehindert würden. Sie zeigten auch im Detail auf, wie diese Hierarchie funktioniert, was für mich den wohl interessantesten Aspekt des Films darstellte. Später zeigen sie, wie einer dieser Sichter/Admins geschrieben hat, dass man die vielen User, die den Ganser-Artikel bearbeiten wollen, schon alleine deshalb nicht durchkommen lassen dürfe, um eine Kettenreaktion zu verhindern, nach der Truther alle möglichen Artikel nach ihrem Wunsch verändern und Ganser als Kronzeuge betrachten würden. Oft wurden User, die etwas am Ganser-Artikel verändern wollten, unmittelbar danach gesperrt, obwohl dies nach den Wikipedia-Regeln offenbar nicht möglich sei. Die Wikipedia-Mods begründen das damit, dass es sich bei den Änderern um Sockenpuppen (Doppelaccounts) handele, dies lasse sich allerdings mittels der IPs etc. nicht belegen (was meiner Erfahrung nach wenig aussagt).

Daraus schlossen die des Verschwörungsdenkens anscheinend nicht abgeneigten Filmemacher, dass hier offenbar eine gezielte Meinungsunterdrückung durch die Leitung von Wikipedia vorläge. Zudem gäbe es keine Möglichkeit, sich gesetzlich gegen derlei Diskreditierungen durch Wikipedia zu wehren. Später darauf zitieren sie noch jemanden, der in einer Petition fordert, dass Wikipedia im Anbetracht ihres Einflusses demokratischer und transparenter aufzutreten habe; bzw. dass die dortigen Admins und Sichter mit Klarnamen und als juristisch greifbare Personen aufzutreten hätten.

Darüber hinaus recherchierten die Macher des Films nach den 2 oder 3 einflussreichsten Sichtern/Admins dieses Artikels, veröffentlichten dessen Name und Anschrift und diskutierten ihre "Tatmotive". Ich und auch einige Kommentare bei Youtube hielten diesen Aspekt für besonders daneben.
Zuletzt geändert von Watchful_Eye am Mi 28. Okt 2015, 23:55, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Ammianus » Do 29. Okt 2015, 11:37

Witzig. Ich bin gestern durch ein anderes Forum auf dieses Filmchen gestoßen, habe mir aber nur den Anfang reingezogen und bin danach zur Wiki und dort zum Artikel über Daniele Ganser.
Schon beim Anfang des Films fiel mir auf, dass man es sich so dreht wie man es braucht. Richtig ist, die NATO-Geheimarmeen führten teilweise auf einen Weg des Missbrauchs, des Verbrechens, der Zusammenarbeit mit Kriminellen. Richtig ist auch, dass die Geheimhaltung hier sehr, sehr weit ging. Allerdings ist dies auch dem Zeitpunkt ihrer Entstehung geschuldet. Es war der Kalte Krieg. Die Gefahr eines 3. Weltkrieges, bei dem die Sowjetunion und ihre Vasallen ganz Europa überrennen war für die Leute Realität – und das zu recht. Das die Kommunisten ernst machten sah man damals in Korea als der rote Norden den Süden überfiel um den kommunistischen Machtbereich auszuweiten. Schon zuvor hatten sie mit äußerster Brutalität in ihrem Machtbereich ihnen hörige Regime installiert.
Die absolute und heute vielleicht befremdlich wirkende Geheimhaltung war einfach notwendig. Es war bekannt, dass die östlichen Geheimdienste ein Netz von Spionen und weiteren Zuträgern im Westen unterhielten, das bis in die höchsten Ebenen reichte. Welchen Sinn machen geheime Partisanenarmeen, wenn zu viele davon wissen? Schon da war der Film für mich erledigt.

Bei Wiki fand ich dann folgendes über Ganser:

Fußnote 31 im Wiki-Artikel

Daniel Aenishänslin (Basellandschaftliche Zeitung, 2. Februar 2015): «Attentat auf ‹Charlie Hebdo› ist meiner Meinung nach ungeklärt» :

„Selbst das könnte eine Operation unter Falscher Flagge sein, wir wissen es nicht. Auch diese Piste muss untersucht werden. Denn es ist verwunderlich, dass dieser Terroranschlag innerhalb von 24 Stunden aufgeklärt wurde, weil ein Attentäter seinen Ausweis im Fluchtauto liegen lässt. Zudem sind jetzt die Verdächtigen tot, erschossen von der Polizei, man kann sie nicht mehr befragen. Ist die offiziell dargestellte Geschichte plausibel?
Es stellt sich die Frage, ob ein Attentäter seinen Ausweis tatsächlich mit zum Tatort nehmen würde. Für mich ist der Terroranschlag auf «Charlie Hebdo» ungeklärt. Sicher ist, dass der militärisch-industrielle Komplex davon profitiert. Die Gewaltspirale wird angetrieben.”

(Hervorhebungen durch Ammianus)

Besser kann man die Verbohrtheit von VT-lern nicht illustrieren. Wie dumm müsste man sein, um ohne gültige Papiere mit dem Auto zu einem Attentat zu fahren? Bei jeder Verkehrskontrolle, mögen die auch noch so selten sein, bei jedem Unfall, auch wenn man den absolut nicht verschuldet hat, fliegt die Sache auf. Fahrer und Beifahrer müssen aussteigen, werden zur Identitätsfeststellung auf ein Revier gebracht, das Fahrzeug untersucht.
Ganser ist ein Idiot und bekommt das nicht einmal mehr mit.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Maskulist » Do 29. Okt 2015, 17:21

[quote="BingoBurner » Mi 28. Okt 2015, 21:09Was für ein Trash......Ken Kebsen halt. Wobei veilleicht sollte man den mal beim "Wort" nehmen.

"„Mein Vorbild“, ruft Jebsen, „ist die Natur! Im Wald gibt es keinen Krieg, der Wald produziert keinen Müll! Und die Zugvögel, die schaffen es jedes Jahr nach Afrika! Wenn die das demokratisch organisieren würden, kämen sie nur bis Sylt!“ Gelächter. „Nein“, brüllt Jebsen. „Die kommen bestens ohne Demokratie zurecht.“ Vor dem Brandenburger Tor bricht Jubel aus. Es ist ein Gänsehautmoment, nur kein guter."

Zur Wiederholung "Wenn die das demokratisch organisieren würden, kämen sie nur bis Sylt!“

Genau, vielleicht sollten man mal einfach anderen verbieten die Fresse aufzureißen ?
Wo fangen wir an ? Bei dir Maskulist ?

Prinzip erkannt ? Oder doch lieber Wikipedia wo jeder "was" schreiben darf ?
Merkst selbst, hoffentlich.[/quote]

Wie soll ich diese Aussage verstehen? Dass man mir verbieten sollte, "die Fresse aufzureißen" (sehr unhöflicher Begriff übrigens ...)? Oder dass ich es wage, darauf aufmerksam zu machen, dass es in Wikipedia undemokratische Strukturen und Besserwisser gibt?
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Nathan » Do 29. Okt 2015, 17:34

Maskulist » Mo 26. Okt 2015, 20:57 hat geschrieben:...Auch ich bin vor einiger Zeit in so einen "Honeypot" hineingestolpert, weil ich Verbesserungen vornehmen und auch Falschdarstellungen berichtigen wollte. Auch ich bin von den "Honeypot"-Inhabern aufs heftigste angegangen und behindert worden und viele meiner Änderungen zum Richtigen wurden mit den fadenscheinigsten Begründungen wieder verworfen. Und so kann ich das, was hier im Film geschildert wird, nur bestätigen. Zwar war mein "Honeypot" nicht so extrem, wie der hier geschilderte, doch auch meine Erfahrung und die anderer, die dort verbessern wollten sind ähnlich. So bin auch ich u.a. mit dem Administrator -JKF- in Konflikt geraten und habe von ihm eine mehr als unberechtigte zeitweilige Sperre kassiert und bin einer dauerhaften Sperre wahrscheinlich nur knapp entgangen.
...

Wundert mich nicht. Die Vertreter der Neuen Rechten versuchen ständig, Wikipedia zu unterwandern um dort ihr eigenes verlaustes Geschichtsbild unterzubringen. Ich habe Wiki neulich wieder gespendet, um sie im Kampf gegen rechtsradikale Intruder zu unterstützen.

Du bist nicht mit "rechtsradikaler Intruder" gemeint, denn viele deiner Freunde sind Ausländer, du bist mit einer Äthiopierin verheiratet und stehst politisch links, aber mit beiden Beinen auf der Verfass...äh, dem Grundgesetz. Früher warst du wie wir alle jung und dumm aber heute bist du intelligent.

Natürlich.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Schnitter » Do 29. Okt 2015, 17:37

Würde Wikipedia anders handeln wäre die Plattform binnen von Wochen nichts mehr wert.

Bei dem ausgeprägten Sendungsbewusstsein der Twoofer Sekte würde da alles mit deren Parallelweltrealitäten zugemüllt. Und Zeit scheinen die ja auch en masse zu haben.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Nathan » Do 29. Okt 2015, 17:49

Maskulist » Do 29. Okt 2015, 18:21 hat geschrieben:Wie soll ich diese Aussage verstehen? Dass man mir verbieten sollte, "die Fresse aufzureißen" (sehr unhöflicher Begriff übrigens ...)? Oder dass ich es wage, darauf aufmerksam zu machen, dass es in Wikipedia undemokratische Strukturen und Besserwisser gibt?


Wikipedia ist so wenig Hort der Demokratie wie eine beliebige Fakultät einer deutschen Universität. Eine Wissensdatenbank wird nicht demokratisch geführt. Das würde ja bedeuten, dass Fakten nach Mehrheitsentscheidungen und nicht nach Forschungsdaten bestimmt werden. Gib dir keine Mühe. Der ganze Eröffnungspost stinkt so meilenweit gegen den Himmel, da ist Urheberschaft und Zielrichtung einfach klar.

Deine "Korrekturen" kann ich mir lebhaft vorstellen. Du wolltest einfach nur den Irrtum bereinigen, Erich Mühsam wäre ein Anarchist gewesen. Du wolltest das richtig stellen und ihn als aufrechten Zentrumspolitiker verstanden wissen. Aber diese rechtsradikale Wiki-Redaktion beharrte darauf, Mühsam als Anarchisten zu diffamieren. Stimmts? Doch, stimmt, hier ist der Beweis:

--> [url]https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Mühsam][/url]
hm...dann kopieren und in den browser einsetzen...
Zuletzt geändert von Nathan am Do 29. Okt 2015, 17:53, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Nathan » Do 29. Okt 2015, 17:58


Danke, super interessant! :thumbup:
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon HugoBettauer » Do 29. Okt 2015, 18:22

Nathan » Do 29. Okt 2015, 17:49 hat geschrieben:
Wikipedia ist so wenig Hort der Demokratie wie eine beliebige Fakultät einer deutschen Universität. Eine Wissensdatenbank wird nicht demokratisch geführt. Das würde ja bedeuten, dass Fakten nach Mehrheitsentscheidungen und nicht nach Forschungsdaten bestimmt werden.

Wikipedia forscht nicht und akzeptiert keine Forschungsdaten. Wikipedia akzeptiert nur Veröffentlichungen über Forschungsdaten. Auch hier gilt eher, was meistzitiert ist als irgendein Wahrheitskriterium.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon HugoBettauer » Do 29. Okt 2015, 18:25

Adam Smith » Mi 28. Okt 2015, 20:14 hat geschrieben:Wikipedia erschafft kein Wissen, sondern gibt es nur wieder. Aus dem Grund sind bei Wikipedia Belege sehr wichtig.

Beleg bedeutet in dem Fall, dass eine These nachweislich verbreitet ist. Beleg in anderen Kontexten bezieht sich auf den Inhalt der These.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Maskulist » Do 29. Okt 2015, 18:25

Nathan » Do 29. Okt 2015, 18:34 hat geschrieben:Wundert mich nicht. Die Vertreter der Neuen Rechten versuchen ständig, Wikipedia zu unterwandern um dort ihr eigenes verlaustes Geschichtsbild unterzubringen. Ich habe Wiki neulich wieder gespendet, um sie im Kampf gegen rechtsradikale Intruder zu unterstützen.

Du bist nicht mit "rechtsradikaler Intruder" gemeint, denn viele deiner Freunde sind Ausländer, du bist mit einer Äthiopierin verheiratet und stehst politisch links, aber mit beiden Beinen auf der Verfass...äh, dem Grundgesetz. Früher warst du wie wir alle jung und dumm aber heute bist du intelligent.

Natürlich.

Ah, die üblichen Vorurteile gegen Personen, die sich gegen die Diskriminierung von Männern einsetzen - Gesterkamp, Kemper und Co. gelesen? Empfehle mal als alternative Lektüre "Plädoyer für eine linke Männerpolitik" von Arne Hoffmann.
Oder ist man schon Rechts, wenn man nicht mit dem Mainstream schwimmt, unbequeme Fragen stellt und kritisch ist?

Ich bin alles andere als Rechts, aber hier wird anscheinend sehr schnell die Nazi-Keule geschwungen, wenn man in gewisser Weise kritisch ist - Godwins Law lässt grüßen!

JA!
Ich fühle mich persönlich jetzt bereits zwei mal angegriffen, obwohl ich niemanden beleidigt habe.

NEIN!
Ich habe bisher keine rechten Ansichten geäußert, noch vertrete ich sie.

JA!
Ich bin kritisch.

JA!
Ich bin Männerrechtler - und stolz darauf!
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Maskulist » Do 29. Okt 2015, 18:46

HugoBettauer » Do 29. Okt 2015, 19:25 hat geschrieben:Beleg bedeutet in dem Fall, dass eine These nachweislich verbreitet ist. Beleg in anderen Kontexten bezieht sich auf den Inhalt der These.


Das ist richtig, eigentlich sollte alles, was in Wikipedia steht, mit Belegen untermauert sein. Die Frage ist dann immer, was steht wo, welche Quellen sind glaubwürdig. Besonders in den "Honeypots" tobt meistens ein Streit um die Glaubwürdigkeit der Quellen und es gibt auch ein Blacklist von Quellen, die nicht zitierfähig sind.

Allerdings werden auch oft Quellen angezweifelt oder als unglaubwürdig herabgestuft, nur weil die dort angegebenen Informationen nicht der Auffassung der "Honeypot"-Inhaber entspricht, was dann gegen den NPOV von Wikipedia verstößt. Beliebt ist auch das unvollständige - und damit inhaltsverzerrende - angeben von Zitaten.

Was man auch wissen sollte: Wikipedia ist - laut eigener Angabe - nicht der Wahrheit verpflichtet.

Und so kann z.B. in Wikipedia stehen, dass A etwas in einer Studie über B gesagt hat, obwohl die Aussage von A über B definitiv falsch ist.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Adam Smith » Do 29. Okt 2015, 18:52

Maskulist » Do 29. Okt 2015, 18:46 hat geschrieben:Was man auch wissen sollte: Wikipedia ist - laut eigener Angabe - nicht der Wahrheit verpflichtet.


Gibt es dafür auch einen Beleg?

Wikipedia dient nicht der Theoriefindung, sondern der Theoriedarstellung. In Artikeln sollen weder neue Theorien, Modelle, Konzepte oder Methoden aufgestellt, noch neue Begriffe etabliert werden. Ebenso unerwünscht sind nicht nachprüfbare Aussagen. Ziel des Enzyklopädieprojektes ist die Zusammenstellung bekannten Wissens.


https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia ... _nicht_ist

Die in einen Artikel eingefügten Aussagen müssen belegt werden – sei es durch Weblinks unter Weblinks, durch Literaturangaben unter Literatur, durch Fußnoten unter einem Abschnitt mit der Überschrift Quellen oder Einzelnachweise oder Fußnoten oder Anmerkungen oder Belege. Darüber hinaus sollte ein Beleg im Feld Zusammenfassung und Quellen angegeben werden, damit man einer bestimmten Änderung genau einen Beleg zuordnen kann.


https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Artikel
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Maskulist » Do 29. Okt 2015, 19:28



Das hat mir vor längerer Zeit mal ein Admin gesagt, als ich auf die Aussage einer Person in einer Studie hinwies, welche definitiv falsch war. Angeblich soll es auch in den Nutzungsbedingungen stehen.
Ich müsste das jetzt mühsam aus meinen X-Beiträgen heraussuchen.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon BingoBurner » Do 29. Okt 2015, 20:07

Maskulist » Do 29. Okt 2015, 17:21 hat geschrieben:[quote="BingoBurner » Mi 28. Okt 2015, 21:09Was für ein Trash......Ken Kebsen halt. Wobei veilleicht sollte man den mal beim "Wort" nehmen.

"„Mein Vorbild“, ruft Jebsen, „ist die Natur! Im Wald gibt es keinen Krieg, der Wald produziert keinen Müll! Und die Zugvögel, die schaffen es jedes Jahr nach Afrika! Wenn die das demokratisch organisieren würden, kämen sie nur bis Sylt!“ Gelächter. „Nein“, brüllt Jebsen. „Die kommen bestens ohne Demokratie zurecht.“ Vor dem Brandenburger Tor bricht Jubel aus. Es ist ein Gänsehautmoment, nur kein guter."

Zur Wiederholung "Wenn die das demokratisch organisieren würden, kämen sie nur bis Sylt!“

Genau, vielleicht sollten man mal einfach anderen verbieten die Fresse aufzureißen ?
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Wie soll ich diese Aussage verstehen? Dass man mir verbieten sollte, "die Fresse aufzureißen" (sehr unhöflicher Begriff übrigens ...)? Oder dass ich es wage, darauf aufmerksam zu machen, dass es in Wikipedia undemokratische Strukturen und Besserwisser gibt?[/quote]

Oh man, natürlich nicht. Von mir aus kannst du schreiben, denken, anzweifeln, glauben was du willst.
Den im Gegensatz zum Geschäftsmodel des Herren Jebsen und seiner Behauptungen, lebst du in einer Demokratie und Wohlstand. Auch wenn der dir ständig erzählen wird
in welcher Gefahr du doch lebst. "Wir werden alle unterdrückt....schnief".......dunkle Musik im Hintergrund. Es sind die Eliten im Hintergrund.....Krach,Bumm, Knister
Das du augenscheinlich diese Masche nicht erkenst ist mir schleierhaft.

Es kommt nicht von ungefähr das ausgerechnet Wikipedia von Jebsen, RT Deutsch und der Aluhut Scene angegangen wird.
Das ist wie, mit Scientolgy die gegen die Psychiatrie wettert. Klar haben die Angst davor bei dem Quark den sie ablassen.

......Nein, das ist keine Schizoaffektive Störung, das hat was mit den Titanen aus dem Weltall zu tun........
......Nein, ich wurde bei RBB nicht rausgeworfen weil ich von PR. Nummer und Holocaust geschrieben habe und sie meine journalitische Arbeit für unterirdisch hielten.
Sondern weil wir in einer Meinugsdiktatur leben......Alles klar, say no more

Denkt an die Zugvögel..........
Zuletzt geändert von BingoBurner am Do 29. Okt 2015, 20:07, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die dunkle Seite der Wikipedia

Beitragvon Maskulist » Do 29. Okt 2015, 20:47

BingoBurner » Do 29. Okt 2015, 21:07 hat geschrieben:
Wie soll ich diese Aussage verstehen? Dass man mir verbieten sollte, "die Fresse aufzureißen" (sehr unhöflicher Begriff übrigens ...)? Oder dass ich es wage, darauf aufmerksam zu machen, dass es in Wikipedia undemokratische Strukturen und Besserwisser gibt?


Oh man, natürlich nicht. Von mir aus kannst du schreiben, denken, anzweifeln, glauben was du willst.
Den im Gegensatz zum Geschäftsmodel des Herren Jebsen und seiner Behauptungen, lebst du in einer Demokratie und Wohlstand. Auch wenn der dir ständig erzählen wird
in welcher Gefahr du doch lebst. "Wir werden alle unterdrückt....schnief".......dunkle Musik im Hintergrund. Es sind die Eliten im Hintergrund.....Krach,Bumm, Knister
Das du augenscheinlich diese Masche nicht erkenst ist mir schleierhaft.

Es kommt nicht von ungefähr das ausgerechnet Wikipedia von Jebsen, RT Deutsch und der Aluhut Scene angegangen wird.
Das ist wie, mit Scientolgy die gegen die Psychiatrie wettert. Klar haben die Angst davor bei dem Quark den sie ablassen.

......Nein, das ist keine Schizoaffektive Störung, das hat was mit den Titanen aus dem Weltall zu tun........
......Nein, ich wurde bei RBB nicht rausgeworfen weil ich von PR. Nummer und Holocaust geschrieben habe und sie meine journalitische Arbeit für unterirdisch hielten.
Sondern weil wir in einer Meinugsdiktatur leben......Alles klar, say no more

Denkt an die Zugvögel..........[/quote]

OK, danke für diese Erläuterung. Da Du alles und jeden, der gewisse Dinge in Frage stellt, anscheinend sofort als Verschwörungstheoretiker oder Russlandhörig oder sonstwas ansiehst, macht es wenig Sinn auf solche Beiträge zu Antworten.

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