Wechsel auf Ubuntu GNOME

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Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Liegestuhl » Do 11. Mai 2017, 16:05

Guten Tag,

ich plane auf meinem Hauptrechner von Linux Mint auf Ubuntu GNOME zu wechseln. Gibt es gewichtige Gründe dafür, diesen Wechsel besser zu unterlassen?
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Tom Bombadil
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Tom Bombadil » Do 11. Mai 2017, 19:18

Nicht wirklich.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon frems » Do 11. Mai 2017, 19:40

Minze klingt besser als Gnom.
Labskaus!
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H2O
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Fr 12. Mai 2017, 21:24

Liegestuhl hat geschrieben:(11 May 2017, 17:05)

Guten Tag,

ich plane auf meinem Hauptrechner von Linux Mint auf Ubuntu GNOME zu wechseln. Gibt es gewichtige Gründe dafür, diesen Wechsel besser zu unterlassen?


UBUNTU ist doch eine grundsolide Angelegenheit. Gefühlsmäßig war Linux Mint ein Ubuntu mit netter Bedienoberfläche. Jetzt wechseln Sie erneut die Bedienoberfläche... das dürfte ohne Risiken
klappen. Für mich als UBUNTU Unity Nutzer wäre von Interesse, welchen Vorteil Sie sich vom Umstieg von Mint auf Gnome versprechen... und was Sie an Unity abstößt. Ich bin damit ja vielleicht nur deshalb zufrieden, weil ich zu träge bin, einfach einmal um zu steigen :)

Huch, hier eine Meldung aus "Ubuntuusers":
    Unity 8, Phones und Convergence werden eingestellt

    Und plötzlich geht es ganz schnell: Unity 8 und somit auch Ubuntu für Phones und Tablets werden eingestampft. Ubuntu 18.04 LTS wird mit GNOME ausgeliefert.

UBUNTU wird von Unity als Hauptversion auf Gnome als Hauptversion zurück kehren. Ich werde beim Übergang auf UBUNTU 18.04 LTS auf Gnome zurück gehen. Was Canonical beschließt, das ist Gesetz!
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Sa 13. Mai 2017, 08:29

Erfahrene GNOME 3-Nutzer befragt:

In UBUNTU 18.04 LTS wird GNOME 3 als Hauptbedienfläche eingesetzt, nachdem Canonical mit dem Versuch gescheitert ist, sich auf Touchscreensystemen wie Smartphones und Tablets einen ordentlichen Marktanteil zu sichern. Dazu hatte Canonical die Bedienoberfläche UNITY "erfunden".

Meine Rechner-HW ist nicht besonders leistungsfähig (2 GB, C2D 1,2 GHz, 64 Bit).

Stellt GNOME 3 höhere Anforderungen an die Rechner-HW als UNITY?

Meine Frage hat den Hintergrund, daß der Long Time Support (LTS) von 5 Jahren nur für die Hauptversion eines UBUNTU-Updates gilt, also dann für UBUNTU 18.04 mit GNOME 3. Dabei könnte also herauskommen, daß nach dem Update 16 --> 18 meine schmalbrüstige HW nicht mehr rund läuft. Dann könnte ich mir diese Mühe auch ersparen und mit 16.04 mit UNITY bis 2021 noch den Pflegedienst von Canonical nutzen.

Wer hat Erfahrungen mit UNITY und GNOME 3, und kann mir einen brauchbaren Hinweis geben?
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Liegestuhl » Mi 17. Mai 2017, 13:32

H2O hat geschrieben:(12 May 2017, 22:24)

Für mich als UBUNTU Unity Nutzer wäre von Interesse, welchen Vorteil Sie sich vom Umstieg von Mint auf Gnome versprechen...

Mint ist an einigen Stellen noch holprig und läuft nicht so flüssig. Die Softwareaktualisierung bricht ab und zu mit einem Fehler ab oder bleibt einfach hängen. Der Dateimanager Caja lässt sich nicht so konfigurieren und skripten wie sein Pendant Nautilus. Es gab aber auch noch andere Dinge. Ich habe Ubuntu damals als solide Distribution kennengelernt und habe diese kleinen Unwegsamkeiten in Kauf genommen, jedoch wollte mich Canonical zu Unity zwingen. Da bin ich abgesprungen.
...und was Sie an Unity abstößt.


Es mag funktionell in Ordnung sein. Ich habe den Umstieg zweimal ausprobiert. Beim letzten Versuch habe ich Unity einen Monat Zeit gegeben, damit ich mich daran gewöhnen kann. Es brachte nichts. Es war einfach nicht die Art, wie ich arbeite. Also einfach eine persönlich Präferenz.

Ich werde jetzt so langsam meine Daten sichern und dann irgendwann den Wechsel vorbereiten. Auf zwei Netbooks läuft noch eine LMDE. Die bleiben erstmal bestehen. Schauen wir mal!
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon That's me » Mi 17. Mai 2017, 13:59

Unity liegt mir gar nicht.
Ich bin Xfce Fan. Aber auch unter Mint kannst du ja verschiedene Desktops wählen. Die kann man bequem testen.
Mint ist halt sehr windowsähnlich und nicht unbedingt sehr schnell auf älteren Rechnern.
Wer kein RollingRelease möchte, ist eigentlich mit beiden recht gut bedient. Zumal beide Distris sehr guten Forensupport bieten. Und vieles aus der Ubuntu-Wiki klappt auch unter Mint.
Warum töten wir Menschen die Menschen töten, um den Menschen zu zeigen, dass Töten falsch ist?
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon cosinus » Mi 17. Mai 2017, 15:25

Liegestuhl hat geschrieben:(11 May 2017, 17:05)

Guten Tag,

ich plane auf meinem Hauptrechner von Linux Mint auf Ubuntu GNOME zu wechseln. Gibt es gewichtige Gründe dafür, diesen Wechsel besser zu unterlassen?


Ja, GNOME :p

Ich weiß, dass der Desktop eigentlich Geschmackssache ist, aber sowas leeres und unfunktionales hab ich noch nicht gesehen.

Warum nimmst du denn GNOME und nicht mate, xfce oder lxde? :x --> https://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger/
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mi 17. Mai 2017, 17:17

cosinus hat geschrieben:(17 May 2017, 16:25)

Ja, GNOME :p

Ich weiß, dass der Desktop eigentlich Geschmackssache ist, aber sowas leeres und unfunktionales hab ich noch nicht gesehen.

Bei solchen Bewertungen halte ich mich zurück! Ich habe bis UBUNTU 10.04 mit Gnome als Bedienoberfläche gearbeitet, von 12.04 bis 16.04 brav UNITY als Bedienoberfläche ertragen (geht doch!), und ich werde auch ab 18.04 die Bedienoberfläche Gnome 3 übernehmen, schon um 5 Jahre Aktualisierungen für die Hauptversion zu sichern.

Wenn Gnome 3 mir wirklich auf den Geist gehen sollte, dann werde ich mich umsehen, was denn sonst noch angeboten wird. Ich fand, daß Canonical immer ganz gut nachvollziehbare Gründe hatte, die Bedienoberflächen so aus zu wählen, wie das Unternehmen das getan hat. Pech, daß Android bei Smartphones und Tablets für UBUNTU keine Nische gelassen hat... für Windows ja auch nicht. Damit bleibt für die Unity-Kacheln mit Touchscreen wenig Futter übrig... die eigene Entwicklung einer Bedienoberfläche hat wenig Sinn.

In der Anwendergemeinde wird ein wenig Stimmung für KDE gemacht, weil diese Entwicklung angeblich unabhängig von Wettbewerbern im Linux-Bereich (Suse, RedHat...) läuft. Man fürchtet, daß RedHat mit Gnome 3 herum zicken wird, um Ubuntu als Wettbewerber zu behindern. Das ließe sich mit einem Vertrag mit der KDE-Entwicklung ausschließen. Na ja, Strategien, um als Linux-Projekt zu überleben. Muß mir Wurst sein; was praktisch ist, das wird eingesetzt... meinetwegen auch KDE.

Ich staune nach wie vor über die Vielfalt der UBUNTU-Varianten... diese Vielfalt kostet doch Kraft! Aber solange UBUNTU in bewährter Weise schnurrt, muß auch das mir Wurst sein. UBUNTU ist bisher eine astreine Sache... kein Kummer, keine Kopfschmerzen!

Warum nimmst du denn GNOME und nicht mate, xfce oder lxde? :x --> https://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger/


XFCE (XUBUNTU) habe ich meiner Tochter aufgespielt. Läuft astrein, keine Klagen, keine Kopfschmerzen! Der Grund war ganz schlicht die begrenzte HW-Leistung (RAM 1 GB), die sich nicht erweitern ließ. So kann das recht alte Schlachtross IBM ThinkPad meiner Tochter noch einige Jahre nützlich sein. Kostet sozusagen gar nichts, und ist doch sehr gut zu verwenden. Aber ich hatte mich an UNITY so gewöhnt, daß ich XFCE nicht auf meiner HW nutzen wollte.

LXDE (LUBUNTU) hatte ich mir selbst verordnet; wird wohl auch funktionieren, aber meine Oldies
mit Pentium III und 398 MB laufen nicht mehr rund damit. Da habe ich mit Tränen in den Augen diese HW entsorgt, die mir fast 15 Jahre brav gedient hatte. [Selbst mit DEBIAN 8.0 war nichts mehr zu wollen; der Browser und die angebotenen Internetseiten fordern mehr Speicher. Damit können nur noch Sturköpfe leben.]
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Michi » Mi 17. Mai 2017, 17:42

H2O hat geschrieben:(17 May 2017, 18:17)

Bei solchen Bewertungen halte ich mich zurück! Ich habe bis UBUNTU 10.04 mit Gnome als Bedienoberfläche gearbeitet, von 12.04 bis 16.04 brav UNITY als Bedienoberfläche ertragen (geht doch!), und ich werde auch ab 18.04 die Bedienoberfläche Gnome 3 übernehmen, schon um 5 Jahre Aktualisierungen für die Hauptversion zu sichern.

Gnome 2 und Gnome 3 sind aber zwei völlig unterschiedliche Desktops. Wobei ich nicht weiß, ob Gnome 3 immer noch so schlimm ist wie anfangs (sollte ich mal wieder testen).

Persönlich bin ich XFCE-Fan, aber wie gesagt: Desktop ist Geschmackssache.
"When I started studying religions, it became very obvious they were all changing and evolving through history. Increasingly, it started to look like they were made up."
- Armin Navabi
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mi 17. Mai 2017, 18:04

Michi hat geschrieben:(17 May 2017, 18:42)

Gnome 2 und Gnome 3 sind aber zwei völlig unterschiedliche Desktops. Wobei ich nicht weiß, ob Gnome 3 immer noch so schlimm ist wie anfangs (sollte ich mal wieder testen).

Persönlich bin ich XFCE-Fan, aber wie gesagt: Desktop ist Geschmackssache.


Selbstverständlich Geschmacksache; mein Reden die ganze Zeit. Wenn der Rechner mit seinem Paket von Benutzerprogrammen rund läuft und die Aktualisierungen keine neuen Probleme erzeugen, dann bin ich schon einmal glücklich. Dann lebe ich auch fröhlich mit Unity als Bedienoberfläche.

Gnome 3 kenne ich noch nicht; aber wenn Canonical für die Hauptdistribution von UBUNTU 18.04 diese Bedienoberfläche ausgewählt hat, dann wird aus Gnome 3 schon etwas Gutes geworden sein. Wenn nicht, dann suche ich in drei Teufels Namen etwas Brauchbareres... mit einem satten Fluch :) XFCE (XUBUNTU) bleibt mir dann immer noch!
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mi 17. Mai 2017, 21:11

Liegestuhl hat geschrieben:(11 May 2017, 17:05)

Guten Tag,

ich plane auf meinem Hauptrechner von Linux Mint auf Ubuntu GNOME zu wechseln. Gibt es gewichtige Gründe dafür, diesen Wechsel besser zu unterlassen?


Ja, ich habe einen gewichtigen Grund gefunden: Gnome ist in der derzeitigen UBUNTU 16.04 LTS nicht die Bedienoberfläche der 1. Wahl. Das heißt aber, daß bei Canonical nur wenige Leute sich mit Gnome befaßt haben. Die Gnome-Funktionen müssen also nicht unbedingt in allen Lebenslagen schnurren. Der LTS dafür beträgt 3 Jahre, für Unity aber 5 Jahre.

Erst in der UBUNTU 18.04 LTS wird Gnome 3 zur 1. Wahl. Dann kann man damit rechnen, daß irgendwelche Unzulänglichkeiten im Zusammenspiel von UBUNTU mit Gnome 3 auch mit Vorrang verfolgt und beseitigt werden.

Ich will hier keine sinnlosen Feindbilder zeichnen; auch die derzeitige UBUNTU 16.04 LTS mit Gnome kann ein wunderbares Produkt sein, das fehlerfrei seine Arbeit verrichtet. Nur findet man schon bei oberflächlichem Lesen von Versionsbeschreibungen hier und da kleine Widrigkeiten mit Bedienoberflächen, die nicht als Bedienoberfläche der Hauptversion UBUNTU frei gegeben wurden. Ein Restrisiko, während ich für die Version UBUNTU 16.04 LTS mit Unity noch nie auf ein Problem gestoßen bin. Ich werde deshalb bei Unity bleiben, bis die Version UBUNTU 18.04 mit Gnome 3 verfügbar ist. Dann mache ich den Versuch auf jeden Fall mit.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon cosinus » Do 18. Mai 2017, 09:09

H2O hat geschrieben:(17 May 2017, 22:11)
Erst in der UBUNTU 18.04 LTS wird Gnome 3 zur 1. Wahl. Dann kann man damit rechnen, daß irgendwelche Unzulänglichkeiten im Zusammenspiel von UBUNTU mit Gnome 3 auch mit Vorrang verfolgt und beseitigt werden.


http://www.pro-linux.de/news/1/24670/ub ... erden.html

Wenn das stimmt wird Canonical Unity schon eher einstampfen... :p
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Do 18. Mai 2017, 13:52

cosinus hat geschrieben:(18 May 2017, 10:09)

http://www.pro-linux.de/news/1/24670/ub ... erden.html

Wenn das stimmt wird Canonical Unity schon eher einstampfen... :p


Na, dazu gibt es derzeit keinen guten Grund; einmal funktioniert UNITY mit UBUNTU 16.04 LTS ganz hervorragend, und dann kommt eben "volles Rohr" für Gnome 3 mit 18.04 LTS. Die paar Monate bis dahin scharren wir dann eben mit den Hufen... :) Vielleicht kommt so etwas schon mit der Entwicklerausgabe UBUNTU 17.10. Aber da rühre ich mich bestimmt nicht; so neugierig bin ich nicht.

In UbuntuUsers fand ich einen Beitrag, der ungefähr folgenden Sachverhalt schilderte: Android hat die Tablet und Smartphone-OSse verdrängt (bis auf Apples Eigenbau). Deshalb hat Unity als Eigenbau von Canonical mit seinen Kacheln für TouchScreen keine Zukunft; Canonical will das Geld sparen und lieber GNOME 3 benutzen, unverändert so, wie es die GNOME 3-Entwickler anbieten. Canonical will nur das Interface zum UBUNTU-OS betreuen... keine eigene Bedienoberfläche mehr. Canonical will da nicht noch mehr Geld verbrennen; der Ausflug in die Tablet- und Smartphonewelt hat wohl genug gekostet.

In der UBUNTU Entwicklerszene wollen Leute ehrenamtlich noch UNITY, MATE, KDE, XFCE, LXDE weiter entwickeln und betreuen. Das sind dann aber Nischenlösungen, um UBUNTU auf schwacher HW laufen lassen zu können. Dafür nimmt man dann auch die kürzere Betreungszeit (3 Jahre) gegenüber der Hauptversion UBUNTU LTS (5 Jahre) in Kauf... und vielleicht auch die eine oder andere kleine Macke.
Zuletzt geändert von H2O am Do 18. Mai 2017, 14:12, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon cosinus » Do 18. Mai 2017, 14:09

Ob Unity funktioniert ist eigentlich irrelevant, dieser Desktop wird eingestampft. :thumbup:
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Do 18. Mai 2017, 14:16

cosinus hat geschrieben:(18 May 2017, 15:09)

Ob Unity funktioniert ist eigentlich irrelevant, dieser Desktop wird eingestampft. :thumbup:


Das halte ich für Fanatismus; wenn einige UBUNTU-Freaks UNITY am Leben halten möchten, dann ist das doch deren "Lebensinhalt". Respekt, Respekt; den wirtschaftlichen Erfolg suchen die doch überhaupt nicht. Diese Freaks verbindet das gemeinsame Interesse an UNITY.
Zuletzt geändert von H2O am Do 18. Mai 2017, 14:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon yogi61 » Do 18. Mai 2017, 14:22

Ich benutze das System,welches auf dem Rechner vorinstalliert wurde. Wäre ja noch schöner. :mad:
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Do 18. Mai 2017, 14:26

yogi61 hat geschrieben:(18 May 2017, 15:22)

Ich benutze das System,welches auf dem Rechner vorinstalliert wurde. Wäre ja noch schöner. :mad:


Ja, mit voller Hose ist gut stinken! Als notleidender Rentner versuche ich Rechnerschrott zu betreiben, um viel Geld zu sparen. Da kommt mir UBUNTU gerade recht!
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon cosinus » Do 18. Mai 2017, 15:03

yogi61 hat geschrieben:(18 May 2017, 15:22)

Ich benutze das System,welches auf dem Rechner vorinstalliert wurde. Wäre ja noch schöner. :mad:


LOL yoggi das war jetzt ein kleines Eigentor, du weißt schon noch, dass wir beide deinen Rechner bei Atelco gekauft hatten und die ihre Rechner nur mit nem FreeDOS bestücken? :D :D :D
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon yogi61 » Do 18. Mai 2017, 15:04

cosinus hat geschrieben:(18 May 2017, 16:03)

LOL yoggi das war jetzt ein kleines Eigentor, du weißt schon noch, dass wir beide deinen Rechner bei Atelco gekauft hatten und die ihre Rechner nur mit nem FreeDOS bestücken? :D :D :D


Skandal! :mad:
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