Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

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Ebiker
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Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon Ebiker » Mi 23. Nov 2016, 19:00

Hallo, bei mir gibts neuerdings einen regionalen Internetanbieter mit Glasfasernetz. Die letzte Meile ( bei mir 100m ) und das Haunetz sind Kupfer und gehören der Telecom. Ist die versprochene Bandbreie von 25000- 100000 realistisch, oder hab ich mit großen Verlusten zu rechnen
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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immernoch_ratlos
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 24. Nov 2016, 19:05

Mein neuer Provider (das örtliche EVU) bietet genau das auch. Allerdings maximal 50 Mbit/s. Ob das nun im Einzelfall funktioniert, muss man ausprobieren. Mit 25 Mbit/s Down / 2 Mbit/s UP funktioniert das bei mir ausgezeichnet. Tatsächlich kommen im Moment 26,816 Mbit/s Down / 2,303 Mbit/s UP an. Das nun schon seit Wochen tatsächlich mit geringsten Abweichungen. Nie unter 25 Mbit/s Down / 2 Mbit/s UP. :thumbup:

Natürlich war ich mit davor mit jahrelang tollen 2,3 Mbit/s Down / ~500 Kbit/s UP :mad: schon auch misstrauisch. Das Angebot war, ohne Probleme zurück zum "Start", falls sich mein Anschluss (die "letzte Meile") wider erwarten nicht eignet. So wäre mein alter Vertrag mit 1&1 einfach wieder weitergelaufen. Diese Zusicherung wurde bei einer Info vor ~200 Interessenten allen abgegeben.

Nun es hat geklappt, einziger Nachteil (wenn einem das stört), meine FB 7490 (kostenloser Vertragsbestandteil) ist, was Updates angeht nicht frei. Das läuft so ähnlich wie bei anderen Kabeldiensten. Mein Vertrag datiert noch vor dem 1. August und erst ab da wäre es wohl anders gelaufen. Ob "Altverträge" bei der nächsten Verlängerung ab 09/2018 dann anders behandelt werden - nun ja... :rolleyes:

Was den Daten Durchsatz angeht, in meiner Nähe - eine Straße weiter - hat jemand die 50 Mbit/s Down und berichtet, nur ganz selten werde das nicht voll erreicht. Wie das nun bei 100 Mbit/s Down aussehen würde ?

Wenn Du das unbedingt haben möchtest (hier wäre das nur über einen direkten Glasfaserhausanschluss und das ausschließlich in Neubaugebieten für 600 € mit bis zu 200Mbit/s Down möglich), würde ich mir die Möglichkeit des "flexiblen" Vertrags schriftlich zusichern lassen und real testen lassen was bei Dir funktioniert.

Mir wurde damals zu verstehen gegeben, ein Vorabmessung wird durch den Netzeigentümer, die Telekom, verhindert. Die messen erst, wenn sie einen "Mietvertrag" für ihre Kupferleitung mit dem Glasfasernetzbetreiber haben. Hätte es deutlich geringere Werte ergeben, wäre einfach alles "zurück zu Start" gegangen.

Schließlich ist mein Provider ein Konkurrent, der ihnen eine recht großes Stück "des Kuchens" weggenommen hat. Die Telekom hat hier selbst auf Glasfaser aufgerüstet, bieten aber nichts über 16 Mbit/s Down an. Eine etwas irre Welt - besonders, weil das existierende Netz bevor es privatisiert wurde, von Steuerzahler finanziert worden war...
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon jack000 » Do 24. Nov 2016, 19:16

Ebiker hat geschrieben:(23 Nov 2016, 19:00)

Hallo, bei mir gibts neuerdings einen regionalen Internetanbieter mit Glasfasernetz. Die letzte Meile ( bei mir 100m ) und das Haunetz sind Kupfer und gehören der Telecom. Ist die versprochene Bandbreie von 25000- 100000 realistisch, oder hab ich mit großen Verlusten zu rechnen

Die Glasfaserleitung kommt sowieso nicht bis zu dir nach Hause, sondern es gibt immer einen "Restweg" durch Kupfer. Bis zu 3 Kilometer entfernt von der nächsten Vermittlungsstelle die mit Glasfaser angeschlossen ist kannst du in jedem Fall mit einer 50.000er Leitung rechnen. Ob auch 100.000 Möglich sind will ich nicht sagen, aber mach doch einfach einen DSL-Speedtest, Bsp.:
https://dsl.1und1.de/dsl-verfuegbarkeit
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon Ebiker » Fr 25. Nov 2016, 15:24

Das klingt gut, nun muß nur noch der neue Anbieter schaffen meinen Anschluß freizuschalten
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon Ebiker » Fr 25. Nov 2016, 16:00

immernoch_ratlos hat geschrieben:(24 Nov 2016, 19:05)


Schließlich ist mein Provider ein Konkurrent, der ihnen eine recht großes Stück "des Kuchens" weggenommen hat. Die Telekom hat hier selbst auf Glasfaser aufgerüstet, bieten aber nichts über 16 Mbit/s Down an. Eine etwas irre Welt - besonders, weil das existierende Netz bevor es privatisiert wurde, von Steuerzahler finanziert worden war...


Hier ist es noch irrer. Ich mußte selbst herausfinden in welchem Hauseingang der ALP für meinen Block ist. Unter meiner Hausnummer sagt die Telekom " Grundstück nicht versorgt ". Und bietet hier max. 6000 an :mad2:
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon Teeernte » Fr 25. Nov 2016, 16:21

Ebiker hat geschrieben:(25 Nov 2016, 16:00)

Hier ist es noch irrer. Ich mußte selbst herausfinden in welchem Hauseingang der ALP für meinen Block ist. Unter meiner Hausnummer sagt die Telekom " Grundstück nicht versorgt ". Und bietet hier max. 6000 an :mad2:


In grösseren Gebäuden wünscht der Versorger meistens eine Bestätigung/Eigentümererklärung des Eigentümers , dass an der Anlage die neu errichtet wird - die nächsten 10 Jahre nichtverändert wird..... (Verteilerkasten im Sammelraum setzen....Zugang/Schlüssel.... Kabel zu den Mietern..) - manche wollen eine Sicherheit... bis zum Eintrag ins Grundbuch... (Wenn Technik eingebaut wird in das HAus - will man diese ja eigentumsrechtlich sichern...) 10 Jahre Veränderungsverbot - bis hin zum Exclusivrecht...

Die Unterschrift kommt meist von Eigentümer/Vermieter nicht . Einfach mal rumfragen wer noch ein fettes Internet will - und mit den Unterschriften zum Vermieter gehen.... mit der Unterschrift des Vermieters dann den Versorger fragen..... ob er vielleicht doch sofort 20....30 ...50 Kunden mit Ftth
(Fiber to the home) versorgen möchte...

Welchen Fernseh-Versorger hast Du ? Meistens hat der auch exclusivrechte der Hausverkabelung ? Eigene Sat Antenne oder Fremd und MIETE ?

Hift alles nichts- dann sollte man eine ältere Dame/kinderreiche Familie in der nähe des Glasfaseranschlusses fragen - ob man dort einen Anschluss mieten kann (Kästchen auf dem Balkon.... mit ner guten WLAN Ausleuchtung Richtung eigene Wohnung....) ....
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon Ebiker » Fr 25. Nov 2016, 16:31

TV kommt über Satellit. Das Haus ist ein Plattenbau. Als ich vor drei Jahren einzog gabs keine Probleme, da kam ein Techniker und hat meine Leitung freigeschaltet. Und jetzt schaltet die Telekom auf stur, Der örtliche Anbieter bekommt keine Auskünfte von denen.
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon garfield336 » Fr 25. Nov 2016, 16:37

Ich habe Glasfaser in jedem einzelnen Raum :)
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon jack000 » Fr 25. Nov 2016, 19:45

Ebiker hat geschrieben:(25 Nov 2016, 16:00)

Hier ist es noch irrer. Ich mußte selbst herausfinden in welchem Hauseingang der ALP für meinen Block ist. Unter meiner Hausnummer sagt die Telekom " Grundstück nicht versorgt ". Und bietet hier max. 6000 an :mad2:

Im Zweifelsfall gilt das was die Telekom sagt. Aber mich wundert das doch schon. Was kommt denn beim DSL-Verfügbarkeitstest bei dir heraus?
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon jack000 » Fr 25. Nov 2016, 19:46

garfield336 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 16:37)

Ich habe Glasfaser in jedem einzelnen Raum :)

Was ist denn der Vorteil davon :?:
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon H2O » Fr 25. Nov 2016, 20:02

jack000 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 19:46)

Was ist denn der Vorteil davon :?:


Keine Begrenzung der technisch nutzbaren Bandbreite durch die Hausinstallation. Aber bis es dahin kommt, wird das Haus vermutlich abgerissen und durch ein Nullenergiehaus ersetzt.
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon Nathan » Fr 25. Nov 2016, 20:18

H2O hat geschrieben:(25 Nov 2016, 20:02)

Keine Begrenzung der technisch nutzbaren Bandbreite durch die Hausinstallation. Aber bis es dahin kommt, wird das Haus vermutlich abgerissen und durch ein Nullenergiehaus ersetzt.


Das ist nicht richtig. Die Telekom ist zur Zeit in Bayern unterwegs, um auch noch in der letzten verfilzten Hütte in den Käffern seitlich von Bad Kohlgrub und anderswo auf ihre Kosten Glasfaserkabel vom Hausanschluss zu einem Übergabepunkt im Haus zu verlegen.

siehe hierzu https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/bayern/ und http://bayrvr.de/2016/01/27/bmvi-diginetz-gesetz-schafft-voraussetzungen-fuer-die-gigabit-gesellschaft-dobrindt-beschleunigt-glasfaserausbau/

Mit

Keine Begrenzung der technisch nutzbaren Bandbreite durch die Hausinstallation

hast du natürlich völlig recht. Das ist ja der Clou von det Janzen.
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon H2O » Fr 25. Nov 2016, 20:27

Nathan hat geschrieben:(25 Nov 2016, 20:18)

Das ist nicht richtig. Die Telekom ist zur Zeit in Bayern unterwegs, um auch noch in der letzten verfilzten Hütte in den Käffern seitlich von Bad Kohlgrub und anderswo auf ihre Kosten Glasfaserkabel vom Hausanschluss zu einem Übergabepunkt im Haus zu verlegen.

siehe hierzu https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/bayern/ und http://bayrvr.de/2016/01/27/bmvi-diginetz-gesetz-schafft-voraussetzungen-fuer-die-gigabit-gesellschaft-dobrindt-beschleunigt-glasfaserausbau/

Mit


hast du natürlich völlig recht. Das ist ja der Clou von det Janzen.


Na, mal sehen, wer die Oberhand behält: Die kalte Bude oder die hohe Bandbreite...

Nachtrag: Der Plan des Ministers ist aber doch sehr vernünftig, wenn man annimmt, daß die verkabelten Straßen erhalten bleiben, nachdem die Altbauten abgerissen wurden. Dann kann man die Einzugsparty gleich mit Rundum-HDTV und Quadrophonie versorgen.
Zuletzt geändert von H2O am Fr 25. Nov 2016, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon jack000 » Fr 25. Nov 2016, 20:32

Nathan hat geschrieben:(25 Nov 2016, 20:18)

Das ist nicht richtig. Die Telekom ist zur Zeit in Bayern unterwegs, um auch noch in der letzten verfilzten Hütte in den Käffern seitlich von Bad Kohlgrub und anderswo auf ihre Kosten Glasfaserkabel vom Hausanschluss zu einem Übergabepunkt im Haus zu verlegen.

siehe hierzu https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/bayern/ und http://bayrvr.de/2016/01/27/bmvi-diginetz-gesetz-schafft-voraussetzungen-fuer-die-gigabit-gesellschaft-dobrindt-beschleunigt-glasfaserausbau/

Mit


hast du natürlich völlig recht. Das ist ja der Clou von det Janzen.

Trotzdem stellt sich die Frage nach dem Sinn und Zweck. Was soll denn damit erreicht werden was nicht mit einer 50.000er Leitung erreicht werden kann? (Die Verbindungsgeschwindigkeiten im Haus sind doch sowieso noch ein anderes Thema ... ebenso die Schwierigkeit bei der Leitungsverlegung mit Glasfaser im Haus).
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon MoOderSo » Fr 25. Nov 2016, 20:39

jack000 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 20:32)

Trotzdem stellt sich die Frage nach dem Sinn und Zweck. Was soll denn damit erreicht werden was nicht mit einer 50.000er Leitung erreicht werden kann?

Zum Beispiel mal kein kastrierter Upload.
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon Teeernte » Fr 25. Nov 2016, 20:40

Ebiker hat geschrieben:(25 Nov 2016, 16:31)

TV kommt über Satellit. Das Haus ist ein Plattenbau. Als ich vor drei Jahren einzog gabs keine Probleme, da kam ein Techniker und hat meine Leitung freigeschaltet. Und jetzt schaltet die Telekom auf stur, Der örtliche Anbieter bekommt keine Auskünfte von denen.


Ahhh....auch Ossi - sag das doch - ....da hat die ehemalige PGH Antennenbau das Kabel. Frag einfach Deine Wohnungsgenossenschaft /AWG ob Du das Kabel (selbst ) Durch die Heizungstrasse legen lassen darfst. Die Telekom geht da auch nur durch die Zentrale Versorgungstrasse.....

Wenn der Anschluss nur 100 m PLATTE entfernt ist - ....das Kabel ist billig....und hinter den Rohren nicht auffällig. 100 m Glas müsst ich noch im Keller liegen haben - mit Steckern LC SFF (Für SFP `s)

Da reicht Dir dann ein "Abholepunkt" bei der Telekom.
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon jack000 » Fr 25. Nov 2016, 20:42

MoOderSo hat geschrieben:(25 Nov 2016, 20:39)

Zum Beispiel mal kein kastrierter Upload.

Für die Masse stehen die Kosten dazu in keinem Verhältnis. Für manche Firmen in der Pampa kann es sinnvoll sein aber für den Hausgebrauch wird keine Gigabit-Leitung benötigt und vor allem keine Glasfaserleitung im Haus ...
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon MoOderSo » Fr 25. Nov 2016, 20:48

jack000 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 20:42)

Für die Masse stehen die Kosten dazu in keinem Verhältnis. Für manche Firmen in der Pampa kann es sinnvoll sein aber für den Hausgebrauch wird keine Gigabit-Leitung benötigt und vor allem keine Glasfaserleitung im Haus ...

Gibt doch Gigabit-WLan.
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon jack000 » Fr 25. Nov 2016, 21:03

MoOderSo hat geschrieben:(25 Nov 2016, 20:48)

Gibt doch Gigabit-WLan.

So ist es. Wozu braucht man also Glasfaser im Haus in jedem Zimmer? Wozu muss man in die Pampa an jedes Haus Glasfaser legen?
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Re: Von Glasfaser auf Kupferkabel- Welche Bandbreite ist zu erwarten ?

Beitragvon Teeernte » Fr 25. Nov 2016, 21:14

jack000 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 21:03)

So ist es. Wozu braucht man also Glasfaser im Haus in jedem Zimmer? Wozu muss man in die Pampa an jedes Haus Glasfaser legen?


Als Firma ?

Weil es billiger ist - wenn man die Erstausstattung macht..? Einfachere Wartung.... hohe Störsicherheit...

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