Wechsel auf Ubuntu GNOME

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Liegestuhl
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Liegestuhl » Mo 6. Nov 2017, 20:22

yogi61 hat geschrieben:(06 Nov 2017, 17:02)

ich zum Beispiel schaue Filme über einen Fernsehapparat, da gibt es kaum Probleme.


Da haben wir wohl aneinander vorbeigeredet. Ich meine andere Filme.

:|
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 6. Nov 2017, 23:21

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(06 Nov 2017, 16:04)

wenn einer noch ned genug it-probleme hat, kann er ja mal os x auf einem windows-laptop installieren...-

Das ist kompliziertbgenug in ner virtuellen maschine ohne apple hinzutricksen. Nativ? Auf Nichtapple?
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Di 7. Nov 2017, 00:15

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(06 Nov 2017, 23:21)

Das ist kompliziertbgenug in ner virtuellen maschine ohne apple hinzutricksen. Nativ? Auf Nichtapple?
nennt sich hackintosh und is ein immer währender quell menschengemachter zores.
dagegen is linux benutzerfreundlich...- :D
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Di 7. Nov 2017, 06:43

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(07 Nov 2017, 00:15)

nennt sich hackintosh und is ein immer währender quell menschengemachter zores.
dagegen is linux benutzerfreundlich...- :D

Geht wahrscheinlich genauso scheiße wie virtuell.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Occham » Do 16. Nov 2017, 16:43

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Nov 2017, 21:20)

Nein, ich habe mich für Mint entschieden, weil es im Gegensatz zu Ubuntu bei mir reibungslos funktioniert. Warum, kann ich dir nicht sagen. Ich kann lediglich die Ergebnisse beurteilen. Und wenn eins gut funktioniert und das andere nicht so gut, dann entscheide ich mich für das System, dass bei mir gut funktioniert.

Ohne linuxspezifisches Wissen kann jedes Linux zur Hürde werden. Ich hab mir angewohnt mit dem System nicht rumzuspielen.

Und ich nutze ebenfalls Mint :)
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Sa 18. Nov 2017, 09:08

Occham hat geschrieben:(16 Nov 2017, 16:43)

Ohne linuxspezifisches Wissen kann jedes Linux zur Hürde werden. Ich hab mir angewohnt mit dem System nicht rumzuspielen.

Und ich nutze ebenfalls Mint :)


Mit Ubuntu nicht herumspielen? Wie ist das möglich, wenn bestimmte Treiber oder SW-Pakete nicht von Canonical betreut werden? Dann muß man entweder verzichten, oder man muß doch halb blind - halb geführt herumlesen, Skripte eintippen und starten, fremde Dateien laden.

Zumindest war dies bei der Einbindung von LINUX-Skype notwendig und bei der eingebauten Kamera in VAIO. Um so größer die Freude, wenn man dennoch den Erfolg erzielt und der Rechner unbeirrt vor sich hin schnurrt.

Bei Fremdquellen übernimmt Canonical keinerlei Verantwortung, auch nicht bei UpDates. Dann kommt eine unheimliche Fehlermeldung "Nicht sämtliche Paketquellen konnten aktualisiert werden!". Stimmt wohl, der Treiber für die Kamera und der Treiber für SKYPE werden von Canonical nicht gepflegt und auch nicht bereit gestellt. Also fröhlich "ok" sagen und den Rest aktualisieren.

Ist das jetzt gebastelt oder nach Anleitung hingefummelt?
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 18. Nov 2017, 09:56

Und wenn dann beim nächsten Update/-grade die Kiste nicht mehr fröhlich vor sich hinschnurrt, muss wieder rumgebastelt werden, um die Kiste wieder zum laufen zu bringen. Ich habe mir abgewöhnt, Fremdpakete zu installieren, weil ich keine Zeit habe, stundenlang zu versuchen, eine Installation zu retten, für exotische Sachen gibt es dann Dual Boot mit Windows.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » So 19. Nov 2017, 09:37

Tom Bombadil hat geschrieben:(18 Nov 2017, 09:56)

Und wenn dann beim nächsten Update/-grade die Kiste nicht mehr fröhlich vor sich hinschnurrt, muss wieder rumgebastelt werden, um die Kiste wieder zum laufen zu bringen. Ich habe mir abgewöhnt, Fremdpakete zu installieren, weil ich keine Zeit habe, stundenlang zu versuchen, eine Installation zu retten, für exotische Sachen gibt es dann Dual Boot mit Windows.


Sie veranstalten vermutlich weitaus mehr als ich mit Rechnern und Programmen. Mir sind bisher in der Tat derart ärgerliche Erlebnisse erspart geblieben. Mit meiner vergleichsweise schlaffen HW ist Dual Boot doch sehr zeitaufwendig. In einem Fall (auf meinem ThinkPad X220) habe ich das letzten Endes machen müssen, um NOVUS-Videos einer Überwachungsanlage darstellen und durchsuchen zu können. Leider geht so etwas nicht eben einmal nebenbei auf zu rufen.

Inzwischen kann ich die Videos auf meinem SmartPhone darstellen, durchblättern und fernbedienen. Dann bleibt mir der DualBoot-Ausflug zu Windows weitestgehend erspart... mit der Folge, daß mir dieses Betriebssystem immer fremder wird.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Occham » Mo 20. Nov 2017, 11:42

H2O hat geschrieben:(18 Nov 2017, 09:08)

Mit Ubuntu nicht herumspielen? Wie ist das möglich, wenn bestimmte Treiber oder SW-Pakete nicht von Canonical betreut werden? Dann muß man entweder verzichten, oder man muß doch halb blind - halb geführt herumlesen, Skripte eintippen und starten, fremde Dateien laden.

Zumindest war dies bei der Einbindung von LINUX-Skype notwendig und bei der eingebauten Kamera in VAIO. Um so größer die Freude, wenn man dennoch den Erfolg erzielt und der Rechner unbeirrt vor sich hin schnurrt.

Bei Fremdquellen übernimmt Canonical keinerlei Verantwortung, auch nicht bei UpDates. Dann kommt eine unheimliche Fehlermeldung "Nicht sämtliche Paketquellen konnten aktualisiert werden!". Stimmt wohl, der Treiber für die Kamera und der Treiber für SKYPE werden von Canonical nicht gepflegt und auch nicht bereit gestellt. Also fröhlich "ok" sagen und den Rest aktualisieren.

Ist das jetzt gebastelt oder nach Anleitung hingefummelt?

ob du "fummelst" oder "bastelst" hängt in dem Fall davon ab, wie gebildet du auf dem Gebiet (linux) bist. Als linux-ungebildet ist fummeln und basteln Dinge zu machen, die man nicht versteht, die einen das System eventuell kaputt macht. Für jemand der Linux-gebildet ist, ist fummeln und basteln etwas, was ich als Programmieren umschreiben würde. Als ich nach Anleitung mal eine Zeile verändert habe, hat bei mir das System beim nächsten Update gestreikt, seitdem lass ich die Finger vom System. Ich rate dazu ein Buch zu kaufen und es zu lesen, Linux ist ein großes Feld. Aber vermutlich würde ich an deiner Stelle das gleiche machen, würde ich eine eingebaute VAIO Kamera benötigen
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mo 20. Nov 2017, 13:07

Occham hat geschrieben:(20 Nov 2017, 11:42)

ob du "fummelst" oder "bastelst" hängt in dem Fall davon ab, wie gebildet du auf dem Gebiet (linux) bist. Als linux-ungebildet ist fummeln und basteln Dinge zu machen, die man nicht versteht, die einen das System eventuell kaputt macht. Für jemand der Linux-gebildet ist, ist fummeln und basteln etwas, was ich als Programmieren umschreiben würde. Als ich nach Anleitung mal eine Zeile verändert habe, hat bei mir das System beim nächsten Update gestreikt, seitdem lass ich die Finger vom System. Ich rate dazu ein Buch zu kaufen und es zu lesen, Linux ist ein großes Feld. Aber vermutlich würde ich an deiner Stelle das gleiche machen, würde ich eine eingebaute VAIO Kamera benötigen


Ohne ein dickes Buch (1.000 bis 1.300 Seiten kleingedruckt) ist es schwer, sicheren Boden unter die Füße zu bekommen. Das gilt insbesondere für die Linux-Befehle und Skripte. Aber am allermeisten haben mir als DAU immer noch die Beiträge und Handreichungen der Ubuntu-Gemeinde geholfen. Das ist der wesentliche Grund für meine Anhänglichkeit an UBUNTU LTS. Ok, wegen der Einschränkung einiger veralteter HW war ich drauf und dran, mit DEBIAN 8.0 mein Glück zu suchen... aber dann stellte sich heraus, daß der Browser mit seinen vielen Daten und Funktionen meine veraltete HW überforderte, während das Betriebssystem DEBIAN 8.0 ganz brav tat, was es sollte. Im Alltagsbetrieb ohne Browser.... neee, das macht doch keinen Spaß. Aber kein böses Wort gegen DEBIAN 8.0: Da findet man auch Hilfe in der Benutzergemeinde. Aber dann fand ich die Bedienoberfläche UNITY von UBUNTU 16.04 LTS netter, nachdem ich meine HW runderneuert hatte. Immerhin: Wenn UBUNTU die Brocken hinschmeißen sollte, was der Herrgott verhüten möge, dann gibt es hoffentlich noch DEBIAN... Die Umgewöhnung ist nicht so schwer zu bewältigen; man wird ja auch nicht jünger...

Und jetzt sehe ich der Umstellung auf UBUNTU 18.04 LTS mit GNOME 3 gespannt und auch mit etwas Vorfreude entgegen. Hoffentlich reichen dann noch meine HW-Leistungen (CPU, RAM Speicherkapazität, HardDisk). Oder ich bleibe meiner HW zuliebe bis 2021 bei UBUNTU 16.04 LTS... denn so lange gibt dort Sicherheitsupdates!
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Tom Bombadil » Di 21. Nov 2017, 02:38

Bei der ollen Hardware würde ich es mal mit Lubuntu versuchen.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mi 22. Nov 2017, 13:57

Tom Bombadil hat geschrieben:(21 Nov 2017, 02:38)

Bei der ollen Hardware würde ich es mal mit Lubuntu versuchen.


Das ist ja richtig, weil diese UBUNTU-Version schon mit schlankeren Nutzerprogrammen ausgestattet ist, und weil die Bedienoberfläche spartanisch angelegt ist. Der Preis dafür ist dann die verkürzte Dauer, in der diese Version aktualisiert und gepflegt wird. Unschön ist auch, daß bei Unverständnis von Nutzern diese schlankeren Pakete zusätzlich betreut werden müssen.

5 Jahre Aktualisierungsdauer eines LTS-Programmpakets sind schon ein bärenstarkes Argument. Derzeit sorgen wöchentlich Sicherheitsaktualisierungen und Fehlerbereinigungen dafür, daß man vergleichsweise unbesorgt mit UBUNTU LTS unterwegs sein kann.

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