Wechsel auf Ubuntu GNOME

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Aberwitz
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Aberwitz » Mi 13. Sep 2017, 18:15

H2O hat geschrieben:(13 Sep 2017, 18:58)

Prima Beitrag; hat der Beitrag einen Bezug zum Thema, oder worüber wollten Sie sich hier austauschen?

Austauschen nicht, da ich Ubuntu nicht sehr mag.
Es ist schon komisch, daß am OS gespart wird,
aber an Kameras nicht.

Wenn Kameras angeschlossen sind an den Rechner,
sollte das dmesg Kommando jedenfalls zeigen,
ob etwas vom Kernel erkannt wurde.
Evtl. müsste der Kernel neu oder neuere Version
kompilliert werden; evtl. mit zugepatchten Treibern
vom Hersteller der Kameras.
1.Mose 11,9 :
Daher heißt ihr Name Berlin Babel, daß der HERR daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder.
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H2O
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mi 13. Sep 2017, 18:25

Aberwitz hat geschrieben:(13 Sep 2017, 19:15)

Austauschen nicht, da ich Ubuntu nicht sehr mag.
Es ist schon komisch, daß am OS gespart wird,
aber an Kameras nicht.

Wenn Kameras angeschlossen sind an den Rechner,
sollte das dmesg Kommando jedenfalls zeigen,
ob etwas vom Kernel erkannt wurde.
Evtl. müsste der Kernel neu oder neuere Version
kompilliert werden; evtl. mit zugepatchten Treibern
vom Hersteller der Kameras.


Na ja, wenn Ubuntu das Potential bereit hielte, Videokameras für Überwachungssysteme mit vertretbaren Mitteln laufen zu lassen, dann hätte schon längst ein Ubuntu-freak eine schöne und vor allem brauchbare Anleitung dazu verfaßt. Aus Ihren Hinweisen erkenne ich, daß Sie ungewöhnlich viel Ahnung davon haben, was man tun müßte, aber Ihr Wissen nicht in brauchbarer Form an den Mann oder die Frau bringen können.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Aberwitz » Mi 13. Sep 2017, 18:45

H2O hat geschrieben:(13 Sep 2017, 19:25)

Na ja, wenn Ubuntu das Potential bereit hielte, Videokameras für Überwachungssysteme mit vertretbaren Mitteln laufen zu lassen, dann hätte schon längst ein Ubuntu-freak eine schöne und vor allem brauchbare Anleitung dazu verfaßt. Aus Ihren Hinweisen erkenne ich, daß Sie ungewöhnlich viel Ahnung davon haben, was man tun müßte, aber Ihr Wissen nicht in brauchbarer Form an den Mann oder die Frau bringen können.

Nun, ich hab mir shell coding selbst beibringen müssen,
da diese Distribution relativ holperig ist.

Von Heimnetzwerken wie Shares über SAMBA
keine praktischen Erfahrungen.

Open Source ist auch dazu gedacht, einen Blick
in den Kode zu werfen;
quasi ein Berg an Rohdiamanten, welche ständig
geschliffen werden müssten;
soweit zu Freier Software, welche kein Freibier sein möchte.

Ich könnte mich bemühen, dem Kunden oder der Kundin?
etwas zusammenzustellen, so wie ein Zimmermann
vom Sägewerk vorgeschnittene Balken zurechtsägt;
oder besser wie ein Amateursportler, welcher vom
Kunden gesponsort wird - ohne Garantie auf eine
erfolgreiche Beendigung der Saison.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mi 13. Sep 2017, 20:29

Aberwitz hat geschrieben:(13 Sep 2017, 19:45)

Nun, ich hab mir shell coding selbst beibringen müssen,
da diese Distribution relativ holperig ist.

Von Heimnetzwerken wie Shares über SAMBA
keine praktischen Erfahrungen.

Open Source ist auch dazu gedacht, einen Blick
in den Kode zu werfen;
quasi ein Berg an Rohdiamanten, welche ständig
geschliffen werden müssten;
soweit zu Freier Software, welche kein Freibier sein möchte.

Ich könnte mich bemühen, dem Kunden oder der Kundin?
etwas zusammenzustellen, so wie ein Zimmermann
vom Sägewerk vorgeschnittene Balken zurechtsägt;
oder besser wie ein Amateursportler, welcher vom
Kunden gesponsort wird - ohne Garantie auf eine
erfolgreiche Beendigung der Saison.


Glückwunsch... das ist ein gutes Geschäftsmodell. Das übernehme ich sofort, aber nur gegen Vorkasse! :)
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon cosinus » Mo 2. Okt 2017, 13:01

Aberwitz hat geschrieben:(13 Sep 2017, 19:15)
Es ist schon komisch, daß am OS gespart wird,


Ja in der Tat, es ist schon sehr mehrwürdig, dass so viele ein so minderwertiges OS wie Windows verwenden :rolleyes:

Aber was tut man nicht alles für DRM und sky2go :x :p
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 2. Okt 2017, 13:10

Das listige Erdferkel, sprich Ubuntu 17.10, das Ende Oktober erscheint, wird übrigens die erste Ubuntu-Version sein, die nach langer Zeit nicht mehr mit "Unity" als Standard-DT-Oberfläche erscheint sondern wieder mit Gnome (Version 3).
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon cosinus » Mo 2. Okt 2017, 15:56

schokoschendrezki hat geschrieben:(02 Oct 2017, 14:10)

Das listige Erdferkel, sprich Ubuntu 17.10, das Ende Oktober erscheint, wird übrigens die erste Ubuntu-Version sein, die nach langer Zeit nicht mehr mit "Unity" als Standard-DT-Oberfläche erscheint sondern wieder mit Gnome (Version 3).


Also Unity und Gnome3 sind beide ähnlich unbrauchbar. Ich weiß nicht, wer solche Schrottdesktops gut findet. MATE, LXDE und XFCE sind da jew. 1000x besser.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon schokoschendrezki » Di 3. Okt 2017, 00:45

cosinus hat geschrieben:(02 Oct 2017, 16:56)

Also Unity und Gnome3 sind beide ähnlich unbrauchbar. Ich weiß nicht, wer solche Schrottdesktops gut findet. MATE, LXDE und XFCE sind da jew. 1000x besser.

Ich benutze und installiere für meinen Freundes- und Bekanntenkreis seit Jahren nur noch Gnome Flashback.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Teeernte » Di 3. Okt 2017, 01:43

H2O hat geschrieben:(18 May 2017, 20:12)

Meine Rechner/Drucker/Scanner/Sammlung hatte ich vor vielen Jahren nach Ubuntu-Verträglichkeit beschafft. Seitdem war diese Sache nie wieder ein Thema. Da habe ich sicher viel Glück gehabt.


Ich kenn keine Probleme..... :D :D :D -mit meinem "HIGH Sierra"...
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Di 3. Okt 2017, 07:50

Teeernte hat geschrieben:(03 Oct 2017, 02:43)

Ich kenn keine Probleme..... :D :D :D -mit meinem "HIGH Sierra"...


Ich erkenne schon Probleme, aber ich mache mich kundig und löse sie dann. Störungsfreie Rechner sind kein Zufall.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Di 3. Okt 2017, 07:57

schokoschendrezki hat geschrieben:(03 Oct 2017, 01:45)

Ich benutze und installiere für meinen Freundes- und Bekanntenkreis seit Jahren nur noch Gnome Flashback.


Ich halte mich aus Bequemlichkeit immer sehr eng an die Empfehlungen der UBUNTU-Entwickler. Beste Werte!
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Di 3. Okt 2017, 08:10

cosinus hat geschrieben:(02 Oct 2017, 16:56)

Also Unity und Gnome3 sind beide ähnlich unbrauchbar. Ich weiß nicht, wer solche Schrottdesktops gut findet. MATE, LXDE und XFCE sind da jew. 1000x besser.


UNITY war ein recht brauchbares Bediensystem; wäre es weiterhin das Hauptsystem für UBUNTU, dann bliebe ich dabei. Gnome 3 und MATE habe ich nie benutzt. Bestimmt kann man damit auch ganz ordentlich arbeiten. Mit LXDE und XFCE habe ich arbeiten müssen, weil die Resourcen für UNITY fehlten. Auch damit kann man ganz ordentlich arbeiten. Allerdings finde ich das Menüsystem ziemlich verkramt; aber man gewöhnt sich an nahezu alles! Ich bin sicher, daß ich mich zwangsweise mit Gnome 3 anfreunden werde, und nach einer Zeit stiller Flüche kann ich mir dann gar nichts anderes mehr vorstellen! :D

Das sind sicher Geschmacksfragen. Welche Rechnerfunktion wird Ihnen denn durch eines der genannten Bediensysteme erschwert oder gar vorenthalten?
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon cosinus » Mo 16. Okt 2017, 17:11

H2O hat geschrieben:(03 Oct 2017, 09:10)

UNITY war ein recht brauchbares Bediensystem; wäre es weiterhin das Hauptsystem für UBUNTU, dann bliebe ich dabei.


LOL :D
Wenn man sein Notebook oder Desktop unbedingt wie eine Art Smartphone bedienen will - aber ansonsten kann ich beim besten Willen nicht erkennen, was an Unity brauchbar ist. Zu allem Überfluss war es inperformant ohne Ende. Für mich der schlechteste Desktop, noch schlimmer als Gnome3.


H2O hat geschrieben:Gnome 3 und MATE habe ich nie benutzt.


Vergiss Gnome3. Das Teil ist total kaputtkastriert. Rate mal warum aus Gnome2 ein Fork wurde, den man dann MATE taufte. Wenn du also Gnome2 noch kennst, bis Ubuntu 10.10 (maverick), dann kenst du im Prinzip auch MATE.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mo 16. Okt 2017, 17:48

cosinus hat geschrieben:(16 Oct 2017, 18:11)

LOL :D
Wenn man sein Notebook oder Desktop unbedingt wie eine Art Smartphone bedienen will - aber ansonsten kann ich beim besten Willen nicht erkennen, was an Unity brauchbar ist. Zu allem Überfluss war es inperformant ohne Ende. Für mich der schlechteste Desktop, noch schlimmer als Gnome3.


Oh ja, das kann durchaus sein; nur ist mir diese Bedienoberfläche dadurch in keiner Weise unangenehm aufgefallen... etwa, daß ich besondere Klimmzüge machen mußte, um eine gewünschte Funktion ablaufen zu lassen. Oder doch: Sie war doch anders als zuvor GNOME2. Der Weltschmerz war nach 14 Tagen ausgestanden... und wich Glücksgefühlen.

Ich warte auf einen Verriß, der beispielhaft darstellt, bei welcher allgemeinen Bediennotwendigkeit die eine Bedienoberfläche ziemlichen Mist und die andere die wahre Sahne bereit stellt. Keine Geschmacksfragen, sondern richtige Ärgernisse. In meinem Arbeitsleben: Fehlanzeige!

Vergiss Gnome3. Das Teil ist total kaputtkastriert. Rate mal warum aus Gnome2 ein Fork wurde, den man dann MATE taufte. Wenn du also Gnome2 noch kennst, bis Ubuntu 10.10 (maverick), dann kenst du im Prinzip auch MATE.


An Gnome 3 gehe ich erst einmal genauso vorurteilslos heran, wie seinerzeit an Amiga 3000, oder Windows NT, Windows XP, Gnome 2, Unity, oder jetzt eben Gnome 3. Gnome 3 wird durch die Entscheidung der Firma Canonical ab UBUNTU 18.04 LTS die Grundversion der Bedienoberfläche bereit stellen. Diese Version wird 5 Jahre ordentlich gepflegt. Wenn sie also läuft, dann muß ich mir bis 2023 keine Gedanken mehr machen um mein Handwerkszeug. Ja, es könnte sein, daß GNOME 3 die HW meiner Rechner überfordert. Mehr als 2 GB RAM ist nicht. Gut, etwas Schwund gibt es bei jeder Sache... Schade um die vielen Sondertasten bei HW-Wechsel. Daran gewöhnt man sich nämlich gern, weil sie so praktisch sind!
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 16. Okt 2017, 21:00

Bau mehr ram ein. 2 gb extra, auch 4gb komplettersatz kannst du unter Umständen gebraucht für zwei Kasten besseres Bier bekommen. Durch verringerung der plattenzugriffe hält dann evtl sogar dein akku 5 min mehr.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Mi 25. Okt 2017, 19:51

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(16 Oct 2017, 22:00)

Bau mehr ram ein. 2 gb extra, auch 4gb komplettersatz kannst du unter Umständen gebraucht für zwei Kasten besseres Bier bekommen. Durch verringerung der plattenzugriffe hält dann evtl sogar dein akku 5 min mehr.


Nein, der HW-Adressraum für RAM macht bei manchen Notebooks bei 256 MB, 384 MB, 512 MB, 1 MB, 2 MB dicht. Da helfen keine höher integrierten RAM-Kärtchen oder mehr davon. Was außerhalb des Adressraums liegt, das wird nicht angesprochen.

Wer also eine veraltete HW betreibt, der muß bei mehr Speicherbedarf aufgeben. Meist sind aber auch die zugehörigen CPUen auch schon so gemütlich, daß das Arbeiten damit keine Freude mehr bereitet.

Mit Blick auf unbedarfte UBUNTU-User lautet die Faustformel: Keine Notebooks mehr für neue Stände von Betriebssystemen nutzen, wenn das Notebook etwa 7 Jahre älter ist als der Ausgabestand des neuen Betriebssystems. Das stimmt leider... :(
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 25. Okt 2017, 22:38

Sehr alte Hardware zu betreiben, egal mit welchem Betriebssystem, ist oft wirtschafticher Unsinn. Es kann ein zeitraubendes Hobby werden.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Do 26. Okt 2017, 18:24

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(25 Oct 2017, 23:38)

Sehr alte Hardware zu betreiben, egal mit welchem Betriebssystem, ist oft wirtschafticher Unsinn. Es kann ein zeitraubendes Hobby werden.


In der Produktion von Waren und Dienstleistungen ist das genau so; das Beste ist gerade gut genug. Schließlich geht es dann um den Kontostand auf dem Bankkonto!

Aber im privaten Bereich oder bei Liebhabereien überwiegt wohl doch die Denkarbeit. Da leisten 7 Jahre alte Rechner noch ganz wunderbare Dienste. Der "Trick" ist so, daß man dazu ein professionelles Spitzenprodukt gebraucht und "refurbished" kauft... so in der Klasse zwischen 200 € bis 500 €. Beste Werte! Mein Gefühl sagt mir, daß in Verbindung mit UBUNTU LTS dann eine sehr brauchbare Rechnerumgebung zur Verfügung steht... allerdings habe ich so etwas mit Windows nie versucht.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 26. Okt 2017, 18:45

H2O hat geschrieben:(26 Oct 2017, 19:24)

In der Produktion von Waren und Dienstleistungen ist das genau so; das Beste ist gerade gut genug. Schließlich geht es dann um den Kontostand auf dem Bankkonto!

Aber im privaten Bereich oder bei Liebhabereien überwiegt wohl doch die Denkarbeit. Da leisten 7 Jahre alte Rechner noch ganz wunderbare Dienste. Der "Trick" ist so, daß man dazu ein professionelles Spitzenprodukt gebraucht und "refurbished" kauft... so in der Klasse zwischen 200 € bis 500 €. Beste Werte! Mein Gefühl sagt mir, daß in Verbindung mit UBUNTU LTS dann eine sehr brauchbare Rechnerumgebung zur Verfügung steht... allerdings habe ich so etwas mit Windows nie versucht.

Es wachsen leider auch die Anwendungen. Einen alten Browser will man nicht haben und die Webseiten werden immer komplexer. Gebrauchte Hardware ist ok, aber dann würde ich gerade beim notebook auf Marke achten. Dell oder Lenovo T-Serie, nicht acer/medion. Hp auch lieber nicht gebraucht.
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Re: Wechsel auf Ubuntu GNOME

Beitragvon H2O » Fr 27. Okt 2017, 07:06

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(26 Oct 2017, 19:45)

Es wachsen leider auch die Anwendungen. Einen alten Browser will man nicht haben und die Webseiten werden immer komplexer. Gebrauchte Hardware ist ok, aber dann würde ich gerade beim notebook auf Marke achten. Dell oder Lenovo T-Serie, nicht acer/medion. Hp auch lieber nicht gebraucht.


Ja, das trifft den Nagel auf den Kopf! Mein Sohn hat mir einen gebrauchten ThinkPad X220 mit i5 und 4 GB geschenkt. Das ist unter UBUNTU 16.04 LTS schon ein sehr ordentliches Gerät, auch wenn seine Nachfolger sicher zig-fach leistungsstärker sind. Als ehemals "Weltreisender" habe ich mir noch einen gut abgehangenen Sony-VAIO mit C2D und 2 GB gegönnt... ein Schnittstellenwunder als Netbook mit wunderbarer Graphik! Aber nichts für UBUNTU-Anfänger. Auch kneifen die 2 GB dann doch gelegentlich. Umspeichern und solches Gerappel. Aber mit einem Programm allein aktiv auch noch sehr brauchbar! Mal sehen, was dieser Zwerg mit UBUNTU 18.04 LTS GNOME 3 anstellt.

Mit DELL bin ich nicht so glücklich geworden; technisch unbestritten Spitzenklasse, aber DELL hatte eine Bartwickelmaschine daraus machen wollen. Nach Ablauf der Garantie Totalschaden (Neue Mutterplatine)... nie mehr. Im Takt von 2 Jahren Neukauf... na ja, für Profis keine Frage... aber für einen alten Zausel wohl doch etwas übertrieben.

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