Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

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jack000
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Re: Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Mär 2018, 22:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(26 Mar 2018, 22:50)

Dann mach für jeden Tag ein Backup, das dann im Bankschließfach gelagert wird.

So kommen wir der Sache schon näher ... also bekommt ein jeder Einwohner ein Bankschließfach statt einer Cloud?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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H2O
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Re: Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

Beitragvon H2O » Mo 26. Mär 2018, 22:38

Nähern sich unsere Technikfreunde allmählich wieder den Tontäfelchen der Sumerer? Diese Datenträger haben den Langzeittest doch mit Auszeichnung bestanden.
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Tom Bombadil
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Re: Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 27. Mär 2018, 01:07

Jeder, der ein Bankschließfach haben will, kann sich eins anmieten.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

Beitragvon Just Me » Mi 28. Mär 2018, 08:53

Raskolnikof hat geschrieben:(26 Mar 2018, 21:03)

Ist schon verrückt, wie sich derartige Legenden immer noch halten. Ich habe bei unserer Stadtverwaltung bei der ich beschäftigt war die Einführung der IT von Anfang an miterlebt. Aber was du da schilderst, hat es nie gegeben. Ich kenne auch keine Kommune, in der so gearbeitet wurde. Und wenn es doch hier und da so gewesen sein sollte: Die "alte Garde", die noch mit Ärmelschonern an ihrem Schreibtisch saß und eine mechanische Schreibmaschine bediente befindet sich längst im Ruhestand. Heute sitzen Sachbearbeiter in den Ämtern die mit der modernen Kommunikations- und Datenverarbeitungstechnik aufgewachsen sind, sich mit ihr auskennen und es nicht mehr mit der Angst bekommen, wenn sie zu Dienstbeginn online gehen. Deine Geschichte ist vielleicht witzig. Das wars aber auch.

Die "Geschichte" ist nicht nur witzig, sondern - BTW: BIS HEUTE - ebenso wahr, wie die Geschichte der "Cyber-Abteilung der Kriminalpolizei" in meiner - ich betone es - Großstadt. Und sie ist ebenso wahr, wie all die weiteren "Geschichten".

Möchtest du noch eine hören? Ich habe noch etliche weitere auf Lager. In meinem Job hört man nicht nur das Eine oder Andere; man erlebt so manches auch selbst live mit, wenn man lange genug im Geschäft ist ... *evilgrin* Möchtest du beispielsweise wissen, wie Entscheidungsprozesse zur IT beim BER schief gelaufen sind, weil Entscheider dort nicht einmal Drucker und Scanner unterscheiden können (Ist ja auch verdammt schwer, nicht wahr?! Immerhin kommt - und diese Begründung ist keineswegs scherzhaft gemeint - "... aus beiden bedrucktes Papier ..." heraus.) und sich ums Verrecken nicht helfen lassen wollen? Oder soll ich dir erzählen, wie meine Stadt entschied, nach welchen Kritierien die kommunalen Rechner angeschafft zu werden hatten? ... ÜBERALL findest du die gleichen Prozesse besonders bemerkenswerter Inkompetenz im Umgang mit "moderner Datenverarbeitungstechnik".

... ÜBERALL findest du die gleichen "Entscheider-Gedankengänge". ... ÜBERALL findest du das Peter-Prinzip bestätigt. ( "Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen."; https://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip )

=========================

Nehmen wir einfach mal das Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern. Dort gab es im Jahr 2010, also vor noch nicht einmal 8 Jahren, einen Fall von "Umgang mit moderner Datenverarbeitungstechnik", der den Steuerzahler am Ende runde 280.000* sinnlos verprasste Euro kostete. ... Was geschehen war? Ein Virus hatte einige Rechner des Ministeriums befallen, weil die Mitarbeiter nicht imstande waren fundamentalste Regeln der Sicherheit einzuhalten. Was genau geschehen war, ist bis heute nicht rekonstruiert; Fakt ist allerdings, dass es in mehrfacher Hinsicht zu verhindern - und später dann auch der entstehende Schaden leicht zu begrenzen - gewesen wäre. Man nimmt an, dass Mitarbeiter des Ministeriums fundamentalste Regeln der "Computer-Sicherheit" missachtet hatten.

*) ad Summe (280.000 Euro): Der Landesrechungshof dekliniert etwas mehr als 170k durch. Der Rest, also die weiteren knapp 110k, geht auf weiterführende Entscheidungen der Führungsebenen zurück; etwa die Anschaffung aus technischer Sicht "falsch gedachter", zumindest aber unnötig teurer Technik; und - nachgerade haarsträubend - der Einkauf externer Berater aus, sagen wir höflich, sehr teuren Häusern, weil, wie so oft, nun auch hier, nicht "Spezialistentum" oder gar "Kenntnisse" bewertet wurden; sondern "Renommee".

Und es ist ein gesichertes Faktum, dass selbst das noch zu nichts geführt hätte, wäre die Entscheider-Etage des Ministeriums bereit gewesen, in entsprechende Abwehr-Maßnahmen zu investieren. Doch man sparte und wies die Techniker an, "keine Kosten für unnötigen Quatsch!" (O-Ton eines ziemlich ranghohen Entscheiders im Ministerium, dessen Email-Verkehr mit einem der Techniker einige Monate vor dem Vorfall mir bekannt ist); schließlich sei ja noch nichts passiert; und "es stehe auch nicht zu erwarten; dass derart haarsträubende Dinge geschähen; immerhin handle es sich um ein Ministerium". ... Jedenfalls war nun ein Virus auf einem Rechner. Durch weitere Lücken im System - abermals, entgegen dem Rat der Techniker, herbeigeführt durch die Entscheider; - verbreitete sich dieser Virus auf weiteren Rechnern.

"All das ist doch kein Drama. Nicht schön; und natürlich zeitaufwändig. Doch es ist lösbar.", würde ein Computer-affiner Mensch dazu sagen: "Man nimmt einfach eine kostenlose Virenschutz-Software und entfernt die Viren von allen tatsächlich, potenziell und eventuell befallenen Rechnern." So wollten es die Techniker auch machen. Doch die Führungsebenen entschieden anders: "Virus? Ein Virus? Oh! Mein! Gott!" Und wie man Frauen scherzhaft nachsagt, dass sie lieber das Haus niederbrennen, als eine Spinne im Haus zu lassen; entschieden auch die (übrigens durchgängig männlichen) Entscheider: "Das Zeug muss weg. Mitsamt 'Haus', also Computer!!!!!!11Elf"

Trotz mehrfacher, ungläubiger Nachfrage aus der zentralen Technik-Abteilung hinsichtlich des absolut unnötigen und sinnlosen Entscheides (man wollte zunächst - O-Ton; kein Scherz! - "... die offensichtlich befallenen Computer entfernen ..."), begann man, nach deutlichen Hinweisen auf das Dienstrecht (in der freien Wirtschaft würde man das "unzweifelhafte Drohung mit Kündigung, wenn nicht befolgt wird, was der Chef sagt" formulieren), notgedrungen damit, NAGELNEUE RECHNER zu verschrotten. Und auch, als in der Entscheider-Ebene endlich angekommen war, was die Techniker ihnen - seit nunmehr einigen Wochen(!) - immer verzweifelter beizubringen versuchten; nämlich: "Das ist kein Schutz und keine Rettungsmaßnahme. Es könnten alle anderen Rechner ebenfalls betroffen sein. Wir sollten den Virus entfernen, nicht 'einige Computer'!", entschloss man sich zu einer radikalen Entscheidung:

Auch (vermutlich*) nicht befallene Rechner - zum Teil ebenfalls gerade erst einige Wochen zuvor neu (und wie in Behörden im Allgemeinen üblich: sehr teuer) gekauft - wurden nun gnadenlos verschrottet. NIEMAND durfte diese Computer oder Teile davon erwerben, um wenigstens diesen Kostenblock zu reduzieren. Man fürchtete - und auch das ist kein Scherz und mir schriftlich bekannt - allen Ernstes beispielsweise, dass man an den Fingerabdrücken auf den Tastaturen der Rechner erkennen könnte, was eingetippt worden war. Und das unterliegt doch dem Datenschutz; zu dem sich niemand, schon gar kein Ministerium, einen Skandal erlauben kann, nicht wahr?! "Tastatur?", fragst du? "Die haben auch die Tastaturen verschrottet, nachdem die Rechner von Viren befallen waren?" ... Ja. Ebenso, wie die Mäuse. Und ebenso, wie zahlreiche - jedoch keineswegs aller - im Kontext der seit Monaten anhaltenden "Computer-Erneuerungswelle" im Ministerium erworbenen USB-Sticks, USB-Hubs und sogar KVM-Switches. Man wollte einfach, so die Lesart, "sicher gehen, dass der Virus wirklich weg ist".

*) ad "vermutlich": Abermals war der Einsatz "nicht genehmigter Software", hier also der Einsatz kostenfreier Virenschutz-Software (für den Erwerb solcher Software wurden, trotz "Eilanträgen", bis zum Schluss keine Gelder genehmigt; Begründung: "zu teuer"), strikt untersagt. Man weiß also bis heute nicht, wie viele der am Ende verschrotteten(!) Rechner tatsächlich befallen waren.

Das Ende vom Lied? Insgesamt wurden im gesamten Ministerium 170 Rechner verschrottet, obwohl die interne Schutz-Software (ja, es gab durchaus eine; nur eben eine veraltete, denn man hatte sich für einen Anbieter entscheiden, dessen Software nicht automatisch geupdatet wurde) unzweifelhaft darauf hinwies, dass lediglich ein einziger Außenstandort mit insgesamt gerade einmal 7 Rechnern überhaupt betroffen war. (zum Vergleich der Größenordnungen: Kostenaufwand solcher Aktionen außerhalb von Behörden und in kompetente Hände gelegt: unter 1000 Euro; bei, wie im Ministerium, festangestellten Technikern: NULL Euro)
Zuletzt geändert von Just Me am Mi 28. Mär 2018, 09:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

Beitragvon Excellero » Mi 28. Mär 2018, 09:00

Prinzipiell wäre sowas nicht uninteressant.... ALLERDINGS eher im Rahmen einer Bürger ID und einer "Deutschland-Seite" die man quasi mit dieser ID benutzen kann, um eben so ziemlich alles was mit Behörden zu tun hat von A bis Z erledigen kann. Ob man das dann Wolke nennen muss lass ich mal offen...

Bedenken gibts aber natürlich seitens der Sicherheit, gerade wenn man sich die Stümperei in Sachen Sicherheit bei den Behörden in Deutschland anschaut.... :rolleyes:
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.
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Re: Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

Beitragvon Raskolnikof » Mi 28. Mär 2018, 09:52

Just Me hat geschrieben:(28 Mar 2018, 09:53)

Es gibt in Deutschland abertausende Behörden und wohl zigtausende kleinere Wirtschafts- und Industriebetriebe, die mit modernen IT-Systemen arbeiten. Natürlich gibt es unter diesen IT-Nutzern auch solche, die aus Kostengründen, Nachlässigkeit oder was auch immer die Datensicherheit hinten an stellen. Aber schwarze Schafe gibt es in jedem Betrieb und in allen erdenklichen Bereichen und mit Sicherheit auch in dem Betrieb, in dem du beschäftigt bist oder warst.

Was du daraus jetzt konstruierst ist aber nichts weiter als Behördenbashing. Wenn du Probleme mit Behörden und evtl. mit deren Bediensteten hast ist das deine Sache. Mit Verallgemeinerungen wie du sie hier bringst ist niemanden gedient und ist schlicht unseriös. Dem Thema „Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?“ ist deine Verschwörungstherorie jedenfalls nicht dienlich.
Aber vielleicht kommt ja noch etwas Konstruktives von dir zum eigentlichen Thema?
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.
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Re: Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

Beitragvon Just Me » Do 29. Mär 2018, 07:28

Raskolnikof hat geschrieben:(28 Mar 2018, 10:52)

Es gibt in Deutschland abertausende Behörden und wohl zigtausende kleinere Wirtschafts- und Industriebetriebe, die mit modernen IT-Systemen arbeiten. Natürlich gibt es unter diesen IT-Nutzern auch solche, die aus Kostengründen, Nachlässigkeit oder was auch immer die Datensicherheit hinten an stellen. Aber schwarze Schafe gibt es in jedem Betrieb und in allen erdenklichen Bereichen und mit Sicherheit auch in dem Betrieb, in dem du beschäftigt bist oder warst.

Was du daraus jetzt konstruierst ist aber nichts weiter als Behördenbashing. Wenn du Probleme mit Behörden und evtl. mit deren Bediensteten hast ist das deine Sache. Mit Verallgemeinerungen wie du sie hier bringst ist niemanden gedient und ist schlicht unseriös. Dem Thema „Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?“ ist deine Verschwörungstherorie jedenfalls nicht dienlich.
Aber vielleicht kommt ja noch etwas Konstruktives von dir zum eigentlichen Thema?

Ich "konstruiere" gar nichts. Ich erzähle WAHRE GESCHICHTEN. Geschichten, die das Leben schreibt. Geschichten aus Ämtern und Behörden. Möchtest du noch mehr erfahren? Oder würde es deinen religiösen Glauben allzu stark eindellen, wenn du dich der Realität stellen müsstest?

In diesem Fall ging es gar nicht um "Datenschutz hintenanstellen". Hier ging es um MASSIVE FEHL-ENTSCHEIDUNGEN auf allen Ebenen der Leitung bis hoch zum Staatssekretariat des Ministeriums. Hier ging es darum, dass ein simpler Entscheidungsprozess um den Faktor 280(!) verteuert wurde, weil das Maximum an Inkompetenz in der Behörde erreicht wurde. Hier geht es auch darum, dass sich "zigtausende kleinere Wirtschafts- und Industriebetriebe" diesen "Lapsus" NIEMALS leisten würden, schon allein, weil sie ihr eigenes Geld ausgeben müssten, anstatt nach Belieben in die Taschen Dritter greifen zu können.

Und hier geht es darum, dass Behörden massiv mit überkonservativem, ja, nachgerade reaktionärem Leitungspersonal* besetzt sind. ... und dass deswegen jack000's Idee - zumindest bis zur Einführung des totalen Überwachungsstaats - nur eine nette Fiktion bleiben wird.
Denn Facebook seine Daten zu überlassen geschieht, bei allen Skandalen, stets freiwillig. Solchen Behörden die Daten zu überlassen und sich ihrer Inkompetenz damit vollständig auszuliefern, MUSS, nach einem eventuell freiwilligen Beginn, IM ÜBERWACHUNGSSTAAT ENDEN, will man die Daten halbwegs wirksam schützen.

*) ad "überkonservatives und reaktionäres Leitungspersonal": Das ist ein Symptom, nicht die Ursache des Systemfehlers. (s. Peter-Prinzip) Ursächlich findest du die Gründe in der Politik, die seit Bestehen der Bundesrepublik maßgeblich von Konservativismus und verlogen-verheucheltem Liberalismus geprägt ist. Und du wirst ums Verrecken nicht das Eine ohne das Andere ändern können; ganz egal, wie sehr jack000 davon träumen mag; und wie sehr du dich vor der dich umgebenden Realität versteckst, um vor den Fakten auszuweichen.
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Re: Einführung einer "Einwohnercloud" auf freiwilliger Basis?

Beitragvon Raskolnikof » Do 29. Mär 2018, 12:35

Just Me hat geschrieben:(29 Mar 2018, 08:28)
Ich "konstruiere" gar nichts. Ich erzähle WAHRE GESCHICHTEN. Geschichten, die das Leben schreibt.

Neben alternativen Fakten scheint es jetzt also auch alternative "wahre Geschichten" zu geben. :D
Noch einmal: Ja, es gibt sie. Aber es gibt sie überall, in der Industrie und in der Wirt-schaft sogar häufiger als in Behörden. Und trotzdem sind sie Einzelfälle, die du zur allgegenwärtigen Normalität hochstilisierst.
Und du wirst ums Verrecken nicht das Eine ohne das Andere ändern können; ganz egal, wie sehr jack000 davon träumen mag; und wie sehr du dich vor der dich umgebenden Realität versteckst, um vor den Fakten auszuweichen.

Vor alternativen Fakten weiche ich nicht aus. Vor wahren Geschichten, die DEIN Leben schreibt schon gar nicht. ;)
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.

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